Staatsanwaltschaft Berlin ermittelt nicht mehr gegen Julian Reichelt wegen Volksverhetzung.

Zeige­finger-Zoff: Im Streit um den erhobenen Zeige­finger von Fuß­ball-National-Spieler Antonio Rüdiger stellt die Staats­an­walt­schaft Berlin die Ermittlungen gegen Julian Reichelt wegen Beleidigung und Volks­ver­hetzung ein, teilt Reichelts Anwältin mit. Reichelt hatte einen Post Rüdigers als Islamismus bewertet, der DFB und Rüdiger hatten den früheren "Bild"-Chef darauf­hin ange­zeigt. Laut Reichelts Anwältin ent­spreche die Ein­stellung "mangels Tat­ver­dachts" einem Frei­spruch.
presseportal.de, turi2.de (Background)