Studie im Auftrag der ARD: Weniger ÖRR-Texteinhalte würde Presseverlagen kaum was bringen.


Nichts zu gewinnen? Eine Beschränkung der öffentlich-rechtlichen Angebote im Internet würde kosten­pflichtigen Online-Presse­angeboten wohl kaum zusätzliche zahlende Kunden bringen, sagt eine Studie von Goldmedia im Auftrag der ARD. Profiteure wären vor allem Gratis-Angebote wie T-Online und Google News. Von den bisherigen Nutzern von ÖRR-Textinhalten würden nur 13 % mehr kostenlose Online-Inhalte von Zeitungen oder Magazinen nutzen, 4 % würden ein Print-Abo abschließen und lediglich 3 % ein bezahltes Online-Abo.
meedia.de, ard-media.de