Tierschutzpartei will Nennung bei Wahlberichterstattung in Brandenburg gerichtlich erreichen.

Animalischer Ärger: Die Tier­schutz­partei will erstreiten, bei der Branden­burger Landtagswahl eigen­ständig bei Hoch­rechnungen und Prognosen des RBB erwähnt zu werden, sofern sie mehr als 2 % der Stimmen erhält. Dafür hat sie vor dem Verwaltungs­gericht Berlin einen Antrag auf Erlass einer einstweiligen Anordnung gestellt. 2019 hatte sie 2,6 % der Stimmen erhalten und war nicht eigens aufgeführt worden.
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