Wenn Pfosten posten: Die Uefa hat während der EM-Gruppenphase 4.656 Online-Posts mit fragwürdigen Inhalten prüfen lassen. Davon seien 94 % allgemein beleidigender, 4,5 % rassistischer und 1,5 % homophober Natur. Am stärksten seien Belgien, Ukraine, Kroatien und die Niederlande betroffen. Das Uefa-Programm zur Überprüfung der Inhalte fand erstmals zur Frauen-EM 2022 statt.
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