Unternehmer Josef Brunner wehrt sich gegen “Spiegel”-Vorwürfe zu aufgehübschter Biografie.


Mythos und Wahrheit: Startup-Unternehmer und Investor Josef Brunner wehrt sich gegen einen "Spiegel"-Bericht, der ihm u.a. vorwirft, "seine Biografie aufgehübscht" zu haben. Das Magazin mutmaßt, dass "der selbst erschaffene Gründermythos" Brunner "wohl häufig Türen bei Geschäftspartnern und Medien" öffnete. Brunner widerspricht. Sein Anwalt Nicolas Jim Nadolny von der Kanzlei Schertz Bergmann schreibt in einer Erklärung: "In tendenziöser Art und Weise wird sodann versucht, vermeintliche Widersprüche meines Mandanten im Hinblick auf seine Lebensgeschichte aufzudecken." Er kündigt an, "rechtliche Schritte gegen den 'Spiegel' zu prüfen und einzuleiten". Strittig ist u.a., ob Brunners rund 40 km entfernter Heimatort Hausham ein "Münchner Vorort" ist und wann er die Schule abgebrochen habe.
spiegel.de (€), presseportal.de (Erklärung Anwalt)