Vaunet fordert “quantitative und qualitative Grenzen” auch bei digitalen Audio-Angeboten der ARD.


Digitale rote Linie: Der Vaunet-Vorsitzende des Fachbereichs Radio und Audiodienste, Marco Maier, erneuert im Gespräch mit der "FAZ" seine Kritik an der ARD-Radioreform. Insbesondere das digitale Programm­angebot baue der Senderverbund "ins Uferlose" aus, so der Vorwurf. Maier kritisiert, es gebe neben den linearen Wellen noch 170 ÖRR-Webchannels und "stetig steigend weit über" 1.500 Podcast-Formate. Es brauche auch im Digitalen "wirksame quantitative und qualitative Grenzen", aus Privat­radio-Sicht sei es "fünf vor zwölf".
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(Foto: IMAGO / dts Nachrichtenagentur)