
Bußgeldkanzler: Die Projektion von "Bündniskanzler"-Wahlwerbung für Robert Habeck Anfang Januar aufs Münchner Siegestor hat für die Grünen noch ein Nachspiel. Die Stadt München habe "gegen die Verantwortlichen ein Bußgeldverfahren eingeleitet" und werde "mit einem angemessenen Bußgeld reagieren", wenn die Ermittlungen der Polizei abgeschlossen sind, antwortet das Kreisverwaltungsreferat auf eine Anfrage der CSU. Dabei werde die Stadt auch "berücksichtigen, dass Wahlwerbung auf Denkmälern grundsätzlich nicht genehmigungsfähig ist", so die Behörde. Der Rahmen des Bußgeldes liege zwischen 5 und 1.000 Euro.
merkur.de
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