Alle an Bord: Die DFL darf mit 6,5 % beim Sportstreamer Dyn einsteigen, entscheidet das Kartellamt. Es gebe "keine wettbewerblich bedenkliche Marktposition" eines der Unternehmen, so der oberste Wettbewerbshüter Andreas Mundt. Neben der DFL hatte auch die Schwarz-Gruppe 42,5 % des Dienstes erstanden, was die EU-Kommission bereits durchgewunken hat. Springer ist schon länger an Bord. Dyn wird vom Ex-DFL-Chef Christian Seifert geführt.
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