"Die Leserinnen und Leser halten unserer Branche oft den Spiegel vor. Sie interessieren sich nicht für die zigste Debatte über das Gendersternchen, über Quoten oder politisch korrekte Themen."
Zeit-Verlagschef Rainer Esser sagt im großen Interview in der turi2 edition #20, dass die Leserschaft von den Medien Hilfe beim "Umgang mit den Polykrisen" sucht. Deshalb seien Themen wie Außenpolitik, Energiepreise und Schulpolitik für sie wichtiger als gesellschaftliche Debatten.
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