Meinung: Interviews in Printmedien sind ein unwürdiges Gefeilsche, sagt Hendrik Wieduwilt.

Unnötiger Feinschliff: Autor und Kommunikations­berater Hendrik Wieduwilt zerlegt die Praxis deutscher Medien­häuser, Wortlaut-Interviews vor Veröffentlichung gegenlesen zu lassen. "Politiker und auch andere Prominente nutzen die Autorisierung, um ihre eigenen Botschaften ins Interview zu stopfen wie in eine Weihnachtsgans." Vor allem die Politik bekäme dadurch "zu große Deutungs­möglichkeiten".
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