Ein Gedanke zu „Zitat: Julia Jäkel sieht Print und Online als Ergänzungen.

  1. Frederik

    100% Zustimmung zu diesem Satz! Finde ihn deswegen so passend, weil aus beiden Richtungen, also von Print und Online aus gesehen, stimmig. Es ist wie mit den sogenannten Muskel Antagonisten in den Armen, die zwar “gegeneinander” spielen, sich aber letztlich hervorragend ergänzen. Ich merke gerade mal wieder, wie wichtig sowohl “die alten” Medien sind wie die neuen, nämlciih zum Beispiel bei der Wohnungssuche oder Stellensuche. Da ist die Zeitung genauso wichtig wie die Online-Portale, weil man sowieso es nciht sich leisten kann, eine Option von vornherein völlig auszuschlagen. Und auf nochwas muss man schauen: ein Jobportal wie dieses hier (T5) kann es sich leisten, einfach weil es online kein Problem ist, sich auf solche Sachen wie Ingenieure, Ärzte und Chemiker zu setzen, sich also zu spezialisieren, während offline (Tageszeitung … da, wo ich herkomme, die “Main Echo”-Zeitung) in der Regel noch mehr auf eine möglichst weite Bandbreite gesetzt wird. Beides hat Vorzüge und Nachteile, und deswegen finde ich, ist es nicht nötig, einem von beiden schon den “Tod” zu attestieren oder sowas. Umgekehrt gilt das natürlich auch: Print-Werbung hat eben noch so ihren Wert wie das, was man Online so machen kann. Eben mit Betonung auf ihren Wert; einen je individuellen.

Schreibe einen Kommentar