"Magazine sind am Ende auch nur Produkte, und wenn das Produkt beim Verbraucher nicht ankommt, zieht man die Konsequenzen."
Manuela Pauker, Ressortleiterin Medien bei "W&V", begrüßt es, dass Verlage Zeitschriften als "schnelldrehende Konsumgüter" wahrnehmen und experimentieren, ohne dass Scheitern zur Katastrophe wird.
"W&V" 24/2016, S. 14 (Paid), wuv.de