
"Ich werde bestimmt keiner sein, der reinruft. Ich finde, wenn man raus ist, ist man raus, und dann machen es andere, und die werden es gut machen. "
Der scheidende NDR-Intendant Joachim Knuth sagt im dpa-Abschiedsinterview, dass ihm die Idee gefalle, "Dinge jetzt von der Seitenlinie zu betrachten". In gut 40 Jahren habe er es "nie bereut, für den Norddeutschen Rundfunk zu arbeiten", er beobachtet jedoch, dass "die Kritik am Journalismus generell, aber besonders an den Öffentlich-Rechtlichen" zugenommen habe.
digitalfernsehen.de (Interview), horizont.net (Zusammenfassung)
(Foto: NDR/Thomas Pritschet)