
"Sprachmodelle werden niemals in der Lage sein, individuelle, kreative, qualitativ hochwertige Texte zu liefern. Und sie sparen auch keine Zeit, weil deren Output aufwendig überprüft und bearbeitet werden muss."
Berater Thomas Knüwer will in die KI-Begeisterung nicht einstimmen. Er glaubt aber, dass Unternehmen, die bisher eine schlechte Kommunikation haben, mit KI-Unterstützung wenigstens mittelmäßig kommunizieren könnten.
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(Foto: Peyman Azhari)