Verteidigt sich: Ex-Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg wehrt sich mit Medienanwalt Christian Schertz gegen einen "Spiegel"-Bericht. Dieser vermittle den Eindruck eines Interessenkonflikts bei der Förderung des Startups GovRadar durch das Wirtschaftsministerium, der "jeglicher Grundlage entbehrt". Ministerin Katherina Reiche und zu Guttenberg, "passiver Anteilseigner von weniger als 1 %" bei GovRadar, sind liiert. Er habe von der Förderung nichts gewusst, zudem sei diese schon vor Reiches Amtszeit entschieden worden. Zu Guttenberg habe auch nicht in einem Interview für GovRadar geworben. Schertz will beim "Spiegel" einen "Anspruch auf ergänzende Berichterstattung" geltend machen und für zu Guttenberg "gegen falsche Berichterstattung" vorgehen.
preseportal.de, spiegel.de (Original-Bericht)