artcount
  • News
  • Zukunft
  • themenwochen
  • Köpfe
  • Jobs
  • Termine
  • edition
  • podcast
  • werben bei turi2
  • suchen auf turi2
  • FAQ
  • werben bei turi2
  • Team
  • Newsletter
  • themenwochen
  • Köpfe
  • Firmen
  • Termine
  • Edition
  • podcast
  • turi2.tv
  • turi2 folgen
  • Partner
  • RSS-Feed
  • Datenschutz
  • Impressum

Mein Homescreen: Bodo Schiefer.

8. September 2018

Bodo Schiefer, Deutschlandchef der Engine Group, freut sich, dass mit seinem iPhone ganze Enzyklopädien in die Hosentasche passen. Für #turi2unterwegs verrät er uns, wie ihm sein iPhone dabei hilft, auch Termine bei seinen Kollegen in London stets pünktlich zu erreichen.

Da ich viel zwischen London, Düsseldorf und München reise, brauche ich Wallet, LH, Eurowings, British Airways, Heathrow Express und IHG als meine Hotel-App. Dass es MyTaxi jetzt auch in London gibt, erleichtert mein Fortkommen ganz erheblich.

Da das Taxi in London nicht immer das schnellste Transportmittel ist, kann ich mir das Reisen ohne Citymapper (Android) nicht mehr vorstellen. Diese App ist schlichtweg brillant. Denn sie sagt mir, in welchen Zugteil ich einsteigen muss und welcher Ausgang der beste ist, um in kürzester Zeit anzukommen. Ein Londoner Kollege hat sie mir empfohlen und sie hat mich nicht enttäuscht. Dank Citymapper bin ich zu Meetings auch innerhalb Londons nicht mehr zu spät. Und mit einem Blick in meine Wetter-App WeatherPro weiß ich genau, wie ich mich anziehen muss.

Dennoch gilt für mich: Meine Heimat, mein Verein. So der Slogan von Fortuna Düsseldorf. Und ich muss sagen, es stimmt.

Ich bin Nachrichten-Junkie und deshalb ist dieser Ordner der am meisten genutzte. Handelsblatt, Spiegel Online, Rheinische Post – für meine lokalen News aus Düsseldorf – öffne ich ebenso regelmäßig wie W&V und Horizont, um zu wissen, was in der Branche so los ist. Die WDR-App erleichtert mir den gut informierten Start in den Tag. WDR5 anmachen und ab ins Bad. So beginnt mein Tag.

Ich brauche drei Nachrichten-Apps, um alle meine Kontakte unter einen Hut zu bringen. Die einen nutzen nur iMessage, die meisten WhatsApp und ein paar wenige Threema, da hier die Nachrichten verschlüsselt sind und nicht alle Kontakte auf einem Server in einem unsicheren Drittland gespeichert werden. Teams ist für mich überlebensnotwendig, um mit den Teams in Düsseldorf und London in agiler Weise zusammenzuarbeiten.

Sozial nutze ich Xing, LinkedIn, FB und Twitter aktiv. Bei Instagram bin ich nur passiver Beobachter. Dank dieser Tools habe ich immer noch engen Kontakt zu Menschen, die ich Jahre nicht mehr gesehen habe. Kontakte bereichern das Leben und mit diesen Apps ist die Pflege dieser Kontakte nach wie vor sehr simpel.

Um mich nicht ganz in der digitalen Welt zu verlieren, nutze ich Moment. Damit kann ich tracken, wie oft ich das Handy am Tag nutze. Natürlich viel zu viel aber Dank der täglichen Erinnerung viel bewusster als vorher.

Meine kurz- und langfristigen To Dos verwalte ich mit TaskTask.

Alex ist ein Cartoon Strip der zuerst im Independent veröffentlicht wurde. Er hat dann über die “Financial Times Deutschland” auch den Weg zu uns gefunden, wobei viele Nuancen in der deutschen Übersetzung untergingen. Dankenswerterweise gibt es jetzt auch endlich eine App hierfür, so dass ich das Leben des Londoner Citybankers auch unterwegs verfolgen kann.

Durch die Verdichtung der Arbeit, die uns ja alle betrifft, bleibt zu wenig Zeit, um (Fach-)Bücher zu lesen. Durch getAbstract bekomme ich immer kompakte Zusammenfassungen und weiß, ob sich die komplette Lektüre lohnt oder ob mir die Zusammenfassung schon ausreicht.

Als Video-Kollaborationstool verwende ich appear.in (Android), da ich mit Skype immer wieder Abbrüche oder Verbindungsschwierigkeiten hatte. Jetzt laufen die Videokonferenzen viel stabiler und besser.

Fast täglich nutze ich Wikipedia (Android), um Dinge nachzuschlagen. Eins der großen Vorteile der Digitalisierung, dass Enzyklopädien in die Hosentasche passen. Das gilt auch für Spotify, meinen täglichen Musikbegleiter. Soviele Schallplatten könnte ich gar nicht mehr lagern.

Meine tägliche Meditiations-App ist Mindfulness. Ich habe verschiedene schon ausprobiert aber diese passt auf meine Anforderungen einfach am besten!

Ich liebe Weißwein und probiere dabei gerne neue aus. Um den Überblick nicht zu verlieren und um gute Tropfen wiederzufinden, lässt sich bei Vivino einfach das Vorderetikett fotografieren und ich bekomme alles Wissenswerte kompakt. Und wenn ich dann den Wein noch bewerte, weiß ich auch später noch, ob sich der Kauf gelohnt hatte.

Zuletzt zeigte Aleksandra Solda-Zaccaro, Chefin für Marketing und Kommunikation bei der Messe München, ihren Homescreen. Alle bisher erschienenen Beiträge finden Sie unter turi2.de/mein-homescreen.

    • “Zeit für eine neue Zeitung” – So sehen die neue Marken-Identität und Kampagne der noz/shz aus.

      Die Zeitungsgruppe noz/shz in Osnabrück und Flensburg präsentiert sich mit einer neuen Marken-Identität – flankiert mit einer Werbekampagne mit dem Claim “Zeit für eine neue Zeitung”. Der erste Flight, der ab heute in Niedersachsen und Schleswig-Holstein läuft, zeigt Wortspiele wie &...
      weiterlesen
    • Social-Media-Verbot für Kinder in Australien – und in Europa? Diese Länder diskutieren Verbote von Tiktok, Youtube & Co.

      Zu jung für Social Media? Immer mehr Staaten wollen Australiens Beispiel folgen und die Jüngsten von bestimmten Apps fernhalten. Nicola Trenz hat sich in unserer Rubrik NewsKNAcker, die wir zusammen mit der KNA veröffentlichen, einen Überblick verschafft, welche Verbote diskutiert werden und wie...
      weiterlesen
    • “Bullying ist wieder salonfähig” – ARD-Korrespondentin Gudrun Engel über Beleidigungen von Journalisten.

      In seiner zweiten Amtszeit hat US-Präsident Donald Trump den Medien den Kampf angesagt. Er drohte zahlreichen Redaktionen mit juristischen Schritten und strengte eine Klage gegen die BBC an. Das Heimatschutzministerium plant, die Visa für ausländische Korrespondenten drastisch zu verkürzen. Für ...
      weiterlesen
    • Kurz und KNAckig: Jana Ballweber kritisiert Arbeitsverweigerung der Medienpolitik.

      Wenn es um den Umgang mit Instagram, TikTok & Co geht, ist aktuell Australien das große Vorbild der Medienpolitiker: Dort ist es Unter-16-Jährigen nun gesetzlich verboten, Social Media zu nutzen. Wenn es nach einigen deutschen Politik-Promis geht, könnten junge Menschen auch hierzulande bald...
      weiterlesen
    • Blick in die Glaskugel: Wie Gerald Hensel Markenverantwortliche zukunftsfest machen will.

      “Brand Future Scenarios” sollen mit KI die Zukunft erlebbar machen, um Markenverantwortliche in der Strategiearbeit zu unterstützen. Gerald Hensel von der Marketingberatung Superspring erzählt im Rahmen der Themenwoche Zukunft bei turi2, welcher Mehrwert entsteht, wenn aus Zielgruppe...
      weiterlesen
    • Es graswurzelt was: Wie das Jahr 2026 die Zuversicht in Medien, Wirtschaft und Politik zurückbringen könnte.

      Die Mehrheit der Menschen in Deutschland sieht schwarz für das Land. Diese ernüchternde Bilanz steht ganz am Anfang einer repräsentativen und tiefenpsychologischen Studie, hinter der die Initiative 18, #UseTheNews und die Marktforschungsagentur Rheingold Salon stehen. Mitte Mai 2025 kam die Stud...
      weiterlesen
    • Premiere für die Flimmerkiste: Vor 100 Jahren lief der erste Fernseher.

      Viereckige Augen vom Glotzen: Als 1926 der erste mechanische Fernseher lief, war dessen Siegeszug kaum abzusehen. Ob Castingshows oder Wettspiel-Abend und “Tagesschau” oder Tier-Doku – was als Technikexperiment begann, endete als Massenmedium im Wohnzimmer, beschreibt Daniel Zander i...
      weiterlesen
    • Ist das ein Trend, oder kann das weg? Von Trends, Hypes und allem dazwischen.

      Trends sind leise Verhaltensänderungen, Hypes dagegen laute Versprechen ohne Belege, finden Christian Simon und Johannes Klingebiel. Die Hosts des Podcasts “Hype Institut” sortieren in ihrem Gastbeitrag für die Themenwoche Zukunft das aktuelle Buzzword-Bingo und loten die Grenzen der...
      weiterlesen
    • “Die Menschen entwickeln nicht mehr automatisch Freude, nur weil etwas ‘nachhaltig’ ist.” Sebastian Ackermann über die Kommunikation von erneuerbaren Energien und sein TikTok-“Dilemma”.

      Hat der Begriff “Energiewende” ausgedient? Sebastian Ackermann, Leiter Kommunikation und Marke bei EnBW, spricht im Interview mit turi2 lieber von der “Transformation der Energieinfrastruktur”, auch weil der Begriff “Energiewende” sich zunehmend abnutze und au...
      weiterlesen
    • Mut zur Schnecke: Warum Philosophin Rebekka Reinhard der “Raketen-Geschwindigkeit” der KI mit Langsamkeit begegnet.

      Ausgerechnet ein Magazin über KI setzt auf gedrucktes Papier als “Artefakt”, das zur Langsamkeit zwingt. “human”-Chefredakteurin Rebekka Reinhard erklärt im Auftakt-Interview zur Themenwoche Zukunft bei turi2, warum sie Haptik gegen die “Raketen-Geschwindigkeit̶...
      weiterlesen

    Artikel-Navigation

    ← turi2 am Abend: Emotion, Investitionsverpflichtung, Paul Ronzheimer. turi2 am Morgen: Themenwoche Zukunft, Correctiv, Wolfram Weimer. →

Werktags um 7 und 17 Uhr die wichtigsten News aus Medien, Marketing und PR als Newsletter. Jetzt abonnieren!

Loading...

Suchen auf turi2.de

Banner turi2 Themenwoche
Impressum, Datenschutz, Mediadaten, FAQ, RSS-Feed, Termine
Dieses Blog läuft mit WordPress