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Mein Homescreen: Dirk Benninghoff.

30. Januar 2016

Dirk Benninghoff tritt am Montag seinen neuen Job als Chefredakteur von FischerAppelt an, vorher zeigt der bisherige CvD von Bild.de bei turi2 seinen Homescreen. Auf Benninghoffs iPhone spielen Springer-Apps eine dominante Rolle. Besonders viel Lob findet er aber für die Wikipedia-App.

Da bei mir – außerhalb des Büros – quasi der gesamte Internet- und Medien-Konsum auf dem Smartphone abläuft (vom Fernsehen einmal abgesehen), gehören für mich diverse News-Apps und auch Blendle zwingend auf den Homescreen. Bild und Bild Buzz selbstredend mit Sonderstellung, der Rest ist meist in Ordnern sortiert.

Nachdem ich für “Bild” länger in den USA gearbeitet habe, haben nach wie vor auch die großen US-Newssites Platz auf meinem First Screen. Der US-Markt zeigt uns in Zukunft – getrieben vom Geld, das im Silicon Valley steckt – noch stärker an, wohin die Reise geht, ist Taktgeber für deutsche Sites – ob bei Social Media oder im klassischen Journalismus. In der Zeit dort habe ich viele digitale Eindrücke gewonnen, die ich bei FischerAppelt einbringen werde.

Wichtig zudem – privat wie beruflich – Finanz- und Wirtschafts-Apps, von Marketwatch bis Business Insider Deutschland. Meist genutzte App – beruflich wie privat – ist aber Twitter. Ich bin Twitter-Junkie, es ist für mich der wichtigste Nachrichtenkanal, umfassender und schneller als jede News-Site oder Agentur. Zudem bekommt man frühzeitig ein Gespür für Themen, die “hochkochen” werden. Pflicht für jeden Content-Macher. Und privat ein unterhaltsamer Kanal fürs Plaudern – ob über Dschungelcamp oder Bundesliga.

Kommunikation läuft stark über den Messenger von Facebook, zunehmend aber auch über Telegram, das ich aufgrund seiner Dokumentenablage schätze. Gut möglich, dass demnächst auch Slack weiter vorne eine Rolle spielt.

Was die Organisation angeht, macht es mich latent nervös, ausstehende Notifications zu haben. Das Prinzip Zero Inbox ist mir wichtig. Deshalb checke ich ständig meine Mails – man könnte auch sagen: manisch. Insgesamt finden sich auf meinem Smartphone keine 100 Apps. Häufig lösche ich Apps, von denen ich weiß, dass ich sie so schnell nicht wieder gebrauchen werde.

Privat komme ich ohne One Football für Live-Ergebnisse und ohne Spotify für Dauerbeschallung nicht mehr aus, während Periscope bei mir bislang eher Spielereien dient. Eine Lanze sei für Wikipedia gebrochen, nicht gerade die Most Fancy App, aber für mich nach wie vor eine der größten Errungenschaften des Internet, die ich auch als Mitglied unterstütze. Wikipedia war schon Community und damit social, als Social Media noch gar nicht erfunden war. Ich nutze kaum eine App so intensiv. Ein sensationeller Wissensschatz.

Vorige Woche zeigte Torsten Beeck, Social-Media-Chef bei Spiegel Online, seinen Homescreen.
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