artcount
  • News
  • Zukunft
  • themenwochen
  • Köpfe
  • Jobs
  • Termine
  • edition
  • podcast
  • werben bei turi2
  • suchen auf turi2
  • FAQ
  • werben bei turi2
  • Team
  • Newsletter
  • themenwochen
  • Köpfe
  • Firmen
  • Termine
  • Edition
  • podcast
  • turi2.tv
  • turi2 folgen
  • Partner
  • RSS-Feed
  • Datenschutz
  • Impressum

Mein Homescreen: Enita Ramaj.

30. Mai 2020

Enita Ramaj, Chefredakteurin der Bauer-Portale Cosmopolitan.de, Madame.de und Männersache.de, findet sich im Home Office ganz gut zurecht, da sie vor ihrer Zeit bei Bauer selbstständig war. Jedoch fehlt dabei der Weg zur Arbeit mit dem Rad, auf dem sie sich normalerweise über Spotify beschallen und inspirieren lässt.

Seit Anfang März sind fast alle Kolleg*innen und Teams bei Bauer Media Deutschland im Home Office. Für mich war es leicht, mich in die neue Situation einzufinden, da ich vor meiner Tätigkeit bei Bauer bereits zweieinhalb Jahre selbstständig war und daher ans Remote-Arbeiten gewöhnt bin. Was mir jedoch fehlt, ist der direkte Austausch mit den Kolleg*innen. Und ich liebe es, am Morgen mit dem Fahrrad ins Büro zu fahren – mit meiner Lieblingsplaylist von Spotify auf den Ohren.

Spotify ist die App, die ich sowohl privat als auch geschäftlich am häufigsten nutze. Auf coole Musik und gute Podcasts kann ich einfach nicht verzichten. Die neue TikTok-Playlist sorgt bei mir für gute Laune. Im Kopf gehe ich dabei direkt alle TikTok-Dance-Moves durch. Neben Spotify auch eine App, die ich zurzeit sehr häufig nutze. Mich begeistern ebenso Podcasts – aktuell werde ich von Gemischtes Hack sehr gut unterhalten. Der Podcast ist sehr witzig, überraschend und authentisch zugleich. Ich recherchiere auch auf Spotify nach außergewöhnlichen Podcast-Konzepten und habe mich dabei für unseren neuen “Cosmopolitan”-Podcast Auf ein Date mit … inspirieren lassen, der an die gleichnamige beliebte Heft-Rubrik anknüpft. Aktuell steigt bei den Usern das Bedürfnis nach gutem Entertainment. Da kommt unser neuer Podcast gerade richtig, zumal wir etwas bieten, was in Zeiten von Kontaktbeschränkungen doch eher selten ist: Ein Date, wenn auch nur ein akustisches, mit tollen Persönlichkeiten, die mit uns über “Mutausbrüche” sprechen. Begonnen haben wir mit Chartstürmer Nico Santos. Alle 14 Tage geht es turbulent und unterhaltsam weiter mit Schauspielerin Jella Haase, Schauspieler Frederick Lau und Rapper Samy Deluxe. Hören Sie ruhig einmal rein.

Meine ständigen Begleiter im Job sind Google Analytics (Android), Slack (Android) und Microsoft Teams. Via Google Analytics habe ich jederzeit die Entwicklung des Website-Traffics unserer Marken im Blick. So können wir in Echtzeit beobachten, wie ein bestimmtes Thema bei den Usern ankommt und welche Artikel besonders relevant für die Zielgruppen sind. So überlassen wir unsere Themenauswahl nicht dem Zufall.

Slack und Microsoft Teams nutzen wir nicht erst seit Home-Office-Zeiten. Diese beiden Messaging-Tools sind schon lange ein hilfreicher Partner unseres Redaktionsalltags. Darüber bin ich mit den Kolleg*innen unterschiedlicher Abteilungen im Austausch – über verschiedene Channels, Gruppen oder auch regelmäßige Calls. Die Messaging-Tools machen das Miteinander und das Zusammenarbeiten während der Zeit im Home Office um so vieles leichter und bringt uns alle noch näher zusammen. Auch im Hinblick auf die enge Verzahnung und Zusammenarbeit von Digital und Print ist das super.

Privat nutze ich für die Kommunikation mit Familie und Freunden WhatsApp. Ich bin ein großer Fan von Sprachnachrichten, weil das superschnell geht und jede*r die Chance hat, die Nachricht dann abzuhören, wann es am besten passt. Diese Flexibilität erleichtert mir meinen Alltag.

Der Tipp für die folgende App mag vielleicht überraschen, da sie auf den ersten Blick super simpel erscheinen mag: Ich liebe die Notizen-App sowohl beruflich als auch privat – beispielsweise für den Einkauf im Supermarkt, die Geschenkliste für die Familie und die Job-Projekte. Ich bin ein großer Fan von To-do-Listen. Ich strukturiere meine Aufgaben in der Notizen-App nach Priorität. Heißt, während Meetings halte ich hier schon meine Gedanken, Ideen oder das im Gespräch vereinbarte fest. Das Praktische dabei: danach kann ich mir super einfach die Notizen via E-Mail, Messaging-Tools oder WhatsApp weiterleiten. So erspare ich mir den Notizplaner in der Tasche, die bei mir nicht allzu groß ist, und die digitale Verschriftlichung im Anschluss.

Zum Abschluss verrate ich Ihnen sehr gerne die App, ohne die ich nicht leben kann: Instagram. Ich liebe es, täglich Bewegtbilder und Fotos von meinem Netzwerk, Freunden und Familie zu sehen. Dadurch fühle ich mich upgedated und inspiriert. Durch die Ausgangsbeschränkungen versuche ich via DIY, endlich Projekte in meiner eigenen Wohnung voranzutreiben und mich kreativ auszuleben. Dabei hilft mir Instagram. Ich kann in einzelnen Ordnern meine liebsten Beiträge speichern. Das hilft mir am Ende sehr, mich beispielsweise für eine passende neue Wandfarbe zu entscheiden.

Zuletzt zeigte uns Yoram Roth, Fotokünstler und Mit-Eigentümer der Stadtmagazine Zitty und Tip Berlin sowie des Berliner Lokals Clärchens Ballhaus, seinen Homescreen. Alle bisher erschienenen Beiträge finden Sie unter turi2.de/mein-homescreen.

    • “Zeit für eine neue Zeitung” – So sehen die neue Marken-Identität und Kampagne der noz/shz aus.

      Die Zeitungsgruppe noz/shz in Osnabrück und Flensburg präsentiert sich mit einer neuen Marken-Identität – flankiert mit einer Werbekampagne mit dem Claim “Zeit für eine neue Zeitung”. Der erste Flight, der ab heute in Niedersachsen und Schleswig-Holstein läuft, zeigt Wortspiele wie &...
      weiterlesen
    • Social-Media-Verbot für Kinder in Australien – und in Europa? Diese Länder diskutieren Verbote von Tiktok, Youtube & Co.

      Zu jung für Social Media? Immer mehr Staaten wollen Australiens Beispiel folgen und die Jüngsten von bestimmten Apps fernhalten. Nicola Trenz hat sich in unserer Rubrik NewsKNAcker, die wir zusammen mit der KNA veröffentlichen, einen Überblick verschafft, welche Verbote diskutiert werden und wie...
      weiterlesen
    • “Bullying ist wieder salonfähig” – ARD-Korrespondentin Gudrun Engel über Beleidigungen von Journalisten.

      In seiner zweiten Amtszeit hat US-Präsident Donald Trump den Medien den Kampf angesagt. Er drohte zahlreichen Redaktionen mit juristischen Schritten und strengte eine Klage gegen die BBC an. Das Heimatschutzministerium plant, die Visa für ausländische Korrespondenten drastisch zu verkürzen. Für ...
      weiterlesen
    • Kurz und KNAckig: Jana Ballweber kritisiert Arbeitsverweigerung der Medienpolitik.

      Wenn es um den Umgang mit Instagram, TikTok & Co geht, ist aktuell Australien das große Vorbild der Medienpolitiker: Dort ist es Unter-16-Jährigen nun gesetzlich verboten, Social Media zu nutzen. Wenn es nach einigen deutschen Politik-Promis geht, könnten junge Menschen auch hierzulande bald...
      weiterlesen
    • Blick in die Glaskugel: Wie Gerald Hensel Markenverantwortliche zukunftsfest machen will.

      “Brand Future Scenarios” sollen mit KI die Zukunft erlebbar machen, um Markenverantwortliche in der Strategiearbeit zu unterstützen. Gerald Hensel von der Marketingberatung Superspring erzählt im Rahmen der Themenwoche Zukunft bei turi2, welcher Mehrwert entsteht, wenn aus Zielgruppe...
      weiterlesen
    • Es graswurzelt was: Wie das Jahr 2026 die Zuversicht in Medien, Wirtschaft und Politik zurückbringen könnte.

      Die Mehrheit der Menschen in Deutschland sieht schwarz für das Land. Diese ernüchternde Bilanz steht ganz am Anfang einer repräsentativen und tiefenpsychologischen Studie, hinter der die Initiative 18, #UseTheNews und die Marktforschungsagentur Rheingold Salon stehen. Mitte Mai 2025 kam die Stud...
      weiterlesen
    • Premiere für die Flimmerkiste: Vor 100 Jahren lief der erste Fernseher.

      Viereckige Augen vom Glotzen: Als 1926 der erste mechanische Fernseher lief, war dessen Siegeszug kaum abzusehen. Ob Castingshows oder Wettspiel-Abend und “Tagesschau” oder Tier-Doku – was als Technikexperiment begann, endete als Massenmedium im Wohnzimmer, beschreibt Daniel Zander i...
      weiterlesen
    • Ist das ein Trend, oder kann das weg? Von Trends, Hypes und allem dazwischen.

      Trends sind leise Verhaltensänderungen, Hypes dagegen laute Versprechen ohne Belege, finden Christian Simon und Johannes Klingebiel. Die Hosts des Podcasts “Hype Institut” sortieren in ihrem Gastbeitrag für die Themenwoche Zukunft das aktuelle Buzzword-Bingo und loten die Grenzen der...
      weiterlesen
    • “Die Menschen entwickeln nicht mehr automatisch Freude, nur weil etwas ‘nachhaltig’ ist.” Sebastian Ackermann über die Kommunikation von erneuerbaren Energien und sein TikTok-“Dilemma”.

      Hat der Begriff “Energiewende” ausgedient? Sebastian Ackermann, Leiter Kommunikation und Marke bei EnBW, spricht im Interview mit turi2 lieber von der “Transformation der Energieinfrastruktur”, auch weil der Begriff “Energiewende” sich zunehmend abnutze und au...
      weiterlesen
    • Mut zur Schnecke: Warum Philosophin Rebekka Reinhard der “Raketen-Geschwindigkeit” der KI mit Langsamkeit begegnet.

      Ausgerechnet ein Magazin über KI setzt auf gedrucktes Papier als “Artefakt”, das zur Langsamkeit zwingt. “human”-Chefredakteurin Rebekka Reinhard erklärt im Auftakt-Interview zur Themenwoche Zukunft bei turi2, warum sie Haptik gegen die “Raketen-Geschwindigkeit̶...
      weiterlesen

    Artikel-Navigation

    ← turi2 am Abend: Emotion, Investitionsverpflichtung, Paul Ronzheimer. turi2 am Morgen: Themenwoche Zukunft, Correctiv, Wolfram Weimer. →

Werktags um 7 und 17 Uhr die wichtigsten News aus Medien, Marketing und PR als Newsletter. Jetzt abonnieren!

Loading...

Suchen auf turi2.de

Banner turi2 Themenwoche
Impressum, Datenschutz, Mediadaten, FAQ, RSS-Feed, Termine
Dieses Blog läuft mit WordPress