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Mein Homescreen: Laura Karasek.

14. Dezember 2019

Laura Karasek ist Rechtsanwältin, Roman-Autorin, Mutter zweier Kinder und TV-Talkerin – ihr iPhone nutzt sie als multimediales Abspielgerät für TV, Podcasts, Bücher und Musik. Wenn sie sich in den sozialen Netzwerken nicht gerade über Hass und Aggression ärgert, zieht sie Inspiration aus vielen Accounts – welche das sind, verrät sie in ihrem Homescreen.

Meine wichtigsten Apps sind WhatsApp, Spotify und Kindle. Ich kommuniziere sehr viel per WhatsApp – mit meinen Freunden, aber auch beruflich. Und natürlich telefoniere ich mit meiner Familie per Videoanruf, wenn ich unterwegs bin.

Ich höre viel Musik – da ist Spotify wichtig zum Joggen, auf Reisen und zum Spazierengehen mit Klassik, Hip-Hop, aber auch Indie und Pop. Außerdem höre ich viele Podcasts, z.B. den von Charlotte Roche, Was jetzt von der “Zeit”, Sophie Passmanns Gute Leute, Herrengedeck, Gemischtes Hack und bald auch meinen eigenen für ZDFneo.

Instagram und Twitter nutze ich täglich. Manchmal macht es mir Freude, manchmal macht es mich wütend oder traurig. Dort ist sehr viel Hass und Aggression – vor allem bei Twitter und Facebook. Vor dem ständigen Vergleichen auf Instagram muss man sich schützen, aber es gibt inzwischen echt klugen, anregenden Content u.a. von Johanna Adorjan, Ilona Hartmann, Kathrin Weßling, Ines Anioli, Juliane Wieler, Shahak Shapira, Ronja von Rönne, Evelyn Weigert und vielen anderen tollen Menschen.

In meinen Notizen speichere ich mir Ideen für meine Texte, auch für meinen Roman Drei Wünsche habe ich dort viele Szenen oder Beobachtungen aufgeschrieben. Ich sammle Zitate und Aphorismen.

Außerdem ein paar Sport Apps und Joyn (Android), Netflix, ZDF, Apple TV, Amazon Prime (Android) zum Fernsehen. Ich liebe Bad Banks, Fleabag, The Morning Show, The Loudest Voice, Late Night Berlin und Jerks.

Ich lese gern Leila Slimani, Benjamin von Stuckrad-Barre, Daniela Krien, Michel Houellebecq, Dolly Alderton, Margarete Stokowski, Antonia Baum, Karine Tuil – für Bücher nutze ich die Kindle App.

Ich habe kein Auto und laufe gern oder fahre Rad, aber falls ich ein Taxi brauche, nehme ich Free Now (Android).

Zum Nichtverblöden: Süddeutsche Zeitung und FAZ.

Zuletzt zeigte Bettina Olf, Kreativchefin von Geometry Global Deutschland, ihren Homescreen. Alle bisher erschienenen Beiträge finden Sie unter turi2.de/mein-homescreen.

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