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Mein Homescreen: Nora Abousteit.

20. Februar 2016

Nora Abousteit, Gründerin und CEO des DIY-Netzwerks Kollabora, holt zwar in der U-Bahn in New York gerne ihr Strickzeug raus, ansonsten manövriert sich die frühere BurdaStyle-Frau aber voll digital durch ihren Alltag im Big Apple. Auf Papier verzichtet sie vollständig – wozu gibt es schließlich die Cloud?

Mein Telefon ist hauptsächlich ein Gebrauchsgegenstand und ich verwende es meist, um mein berufliches und privates Leben effizienter zu gestalten.

Meine Lieblings-App ist Exit Strategy. Nein, hier geht es nicht ums Firmenverkaufen oder gar ums Abhauen. Exit Strategy zeigt mir, in welchen Wagen der U-Bahn ich steigen muss, damit ich bei Ankunft den kürzesten Weg zum richtigen Ausgang habe. Da die U-Bahnen in New York oft über mehrere Straßenblöcke gehen, spare ich so oft drei bis fünf Minuten. Das hilft, um die deutsche Pünktlichkeit zu wahren!

Wenn ich in der U-Bahn sitze, lerne ich schnell ein paar Spanisch-Vokabeln mit Quizlet, einer simplen, kostenlosen Karteikarten-App. Währenddessen (und eigentlich ständig) höre ich Podcasts; meine Lieblingssendungen sind Re/code Decode mit der tollen Kara Swisher, The Information 411, Wait, Wait, don’t tell me, WTF, The Moth, Death, Sex and Money, und Here’s the Thing (mit Alec Baldwin!). Das Spanischlernen wechsle ich mit Stricken ab; meine Knitting Help App hilft mir, mit Abkürzungen und Videos für Techniken, die ich (erneut) lernen muss.

Neben Slack ist Upwork eine ständige Arbeitshilfe. Upwork hat mir geholfen, eine virtuelle Assistentin zu finden, mit der ich täglich kommuniziere. Sie hilft mir, Tische in Restaurants und Zimmer in Hotels zu reservieren und auch mal mit der Verteilerpflege für Weihnachtskarten und Geburtstagseinladungen. (Es sagt irgendwie niemand mehr Bescheid, wenn er umzieht!)

Da ich privat und beruflich versuche, papierlos zu arbeiten, benutze ich TurboScan, um direkt alle Papiere und Zettel, z.B. Anleitungen meiner Physiotherapeutin, Ernährungs-Hinweise meines Arztes oder Steuerbenachrichtigungen, einzuscannen und dann direkt auf Google Drive hochzuladen.

Ich liebe Snapchat. Neben Facebook, Twitter, Tagesschau und der New York Times App dient es mir als regelmäßige Nachrichten-Quelle und persönliches Tagebuch. Die Live Stories geben authentische Einblicke in Events auf der ganzen Welt. Toll war z.B., als es eine Story rund über die Hijra, die Pilgerfahrt in Mekka gab. So nah an großen Veranstaltungen dran zu sein, ist schon spannend. Wenn ich reise, snappe ich besonders gerne. Anschließend lade ich meine ganze Story als Video herunter, das ist dann der beste Urlaubsfilm!

Ach ja, falls Sie sich über die vielen ungeöffneten Mails wundern: Das ist primär Spam. Ich habe längst “E-Mail Bankruptcy” angemeldet. Am besten wäre es, wenn jede Mail 1 Euro kosten würde, dann wäre die rote Blase an der Mail-App sicherlich kleiner.

Vorige Woche zeigte Nana Siebert, Vize-Chefin der österreichischen “Woman”, ihren Homescreen.
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