turi2 edition #13: Maximilian Schöberl über den Reset-Knopf.


Umdenken: Corona hat zu neuen Sichtweisen geführt, sagt BMW-Kommunikationschef Maximilian Schöberl. Der Auto-Hersteller habe “Gewohntes über Bord” geworfen, schreibt Schöberl in seinem Gastbeitrag für die turi2 edition #13. Sie können das Buch hier als kostenloses E-Paper lesen oder gedruckt bestellen.

Wie werden wir uns an 2020 erinnern? Als das Jahr des Stillstands und der Einschränkungen? Nicht so in der Kommunikation. Hier ging es rund – auf allen Kanälen. Denn: Wenn Vieles anders ist als je zuvor, wird umso mehr kommuniziert. Dann schlägt die Stunde von Skype, Zoom, Teams, Hangout, Jitsi, Webex – in Sachen digitaler Kommunikation hat 2020 gnadenlos auf die Fast-forward-Taste gehämmert. Auch wenn Tasten im Zeitalter von Touchpads ein Auslaufmodell sind, beim Smartphone ebenso wie in unseren aktuellen BMW-Modellen.

Ich habe aus 2020 mitgenommen: Corona hat uns mutiger gemacht. Das Virus hat uns – um im Bild zu bleiben – dazu gezwungen, den Reset-Knopf im Kopf zu aktivieren. Gewohntes über Bord zu werfen. Radikal umzudenken. Und mit einem weißen Blatt Papier neu anzufangen.

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Ein Beispiel: Wir haben unsere neuen Elektrofahrzeuge i4 Concept, iX3 und iX der Welt rein digital präsentiert. Und unsere Kommunikations-Plattform #NEXTGen hat bewiesen: BMW kann anders, hat Humor und Sinn für Selbstironie. Das hätte ich in dieser Konsequenz bis letztes Jahr selbst nicht gedacht.

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