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Flexibel und bedarfsorientiert: Wie Innovation im Journalismus gefördert werden kann – und woran sie scheitert.

5. Januar 2026

Innovation ist für Medien essenziell, stößt aber oft auf individuelle, organisationale und systemische Hürden. Inzwischen macht sich eine wachsende Zahl externer Förderer für journalistische Innovationen stark, darunter der WPK-Innovationsfonds. Die Kommunikationswissenschaftler Anja Noster und Christopher Buschow von der Hamburg Media School hatten während der dreijährigen Laufzeit dieses Fonds einen privilegierten Forschungszugang zu seinen Organisatoren, den Geförderten und den Auswahl- und Förderprozessen. Ihre jetzt veröffentlichte Studie, die vom Bundesministerium für Bildung und Forschung unterstützt wurde, zeigt, wie externe Förderung Medien dabei unterstützen kann, typische Herausforderungen in ihren Innovationsprozessen zu überwinden. Aber auch, woran Innovation scheitert. Dieser Text ist Teil der Reihe Das Beste aus epd Medien bei turi2.

Text bei epd Medien lesen

von Anja Noster und Christopher Buschow / epd medien

Innovation in Medienorganisationen ist entscheidend, um die Herausforderungen des Journalismus zu bewältigen und die Zukunft der Branche zu gestalten, so der breite Konsens unter Medienpraktikern und Wissenschaftlern. Gemeint ist mit Innovation zumeist die Einführung neuer Lösungen, die Verbesserungen gegenüber dem Status quo versprechen. Trotz des offensichtlichen Handlungsbedarfs wird kritisiert, dass die Innovationskraft vieler Medienhäuser in den letzten Jahren kaum gestiegen ist. Das wird auf eingefahrene Strukturen zurückgeführt, die schwer zu verändern sind und wenig Raum für neue Ideen lassen, aber auch auf eine grundsätzliche Skepsis gegenüber Innovationen, die als „shiny new things“ ohne größeren Mehrwert erscheinen können.

Hinzu kommt: Innovationen bedürfen zusätzlicher Finanzierung – und die stellen Medienhäuser häufig nicht in ausreichendem Maße zur Verfügung, um Neues zu erproben (epd 40/20). Darauf reagiert eine wachsende Zahl an Akteuren abseits des klassischen Journalismus – von Landesmedienanstalten bis zu Stiftungen – mit gezielter Förderung journalistischer Innovationen.

Labor für Innovationsförderung

Mit dem WPK-Innovationsfonds für den Wissenschaftsjournalismus haben wir eine dieser Förderinitiativen über ihre gesamte Laufzeit hinweg wissenschaftlich begleitet und beforscht. Initiiert wurde der Fonds von der Wissenschaftspressekonferenz (WPK), dem Berufsverband der Wissenschaftsjournalisten in Deutschland, gemeinsam mit einem Konsortium von Stiftungen, die zusammen knapp eine Million Euro für die Förderung bereitstellten. Von 2022 bis 2025 wurden insbesondere wissenschafts- und datenjournalistische Innovationsprojekte bei der Entwicklung, Profilierung und Umsetzung ihrer Vorhaben unterstützt.

In unserer Forschung konnten wir die Geförderten interviewen, Einblick in interne Dokumente wie Anträge und Berichte nehmen und an allen Jury- und Beiratssitzungen des Fonds teilnehmen. So entstand erstmals in dieser Form ein Forschungsrahmen, der eine detaillierte, langfristige Analyse erlaubte, wie Förderstrukturen den unterstützten Innovationen dabei helfen können, Barrieren und Herausforderungen zu überwinden – und welche Grenzen diese Förderung hat.

Unter den Geförderten des Fonds waren sowohl etablierte Medienorganisationen als auch Neugründungen, die ein vielfältiges Themen- und Innovationsspektrum abbildeten. Gefördert wurden beispielsweise ein wissenschaftsjournalistischer Twitch-Space, ein klimajournalistischer Newsletter für Redaktionen, eine Plattform zur Analyse von Satellitendaten, ein Open-Source-Tool für Datensonifikationen, ein Netzwerk für lokalen Datenjournalismus, ein Reporter Slam und eine auf Künstlicher Intelligenz basierende Browser-Erweiterung zur Faktenprüfung. Für unsere Forschung war diese Bandbreite an Projekten besonders erkenntnisreich, da sie uns vielfältige Einblicke ermöglichte, welche Förderansätze unter welchen Bedingungen wirken.

Der WPK-Innovationsfonds war eine Initiative der Wissenschaftspressekonferenz, der Joachim Herz Stiftung, der Volkswagen-Stiftung, des Stifterverbands für die Deutsche Wissenschaft, der Schöpflin Stiftung, der Rudolf Augstein Stiftung, der Zeit-Stiftung Bucerius und der Madsack Stiftung. Das Projekt ist am 16. Mai 2022 gestartet und hatte eine Laufzeit von drei Jahren. Insgesamt wurde knapp eine Million Euro für die Förderung von wissenschafts- und datenjournalistischen Innovationsprojekten Projekte bewilligt. Der Innovationsfonds ist 2025 in den Media Forward Fund übergegangen, die zweite Förderrunde für Wissenschafts- und Datenjournalismus ist bereits gestartet.

Im Folgenden geben wir einen knappen Überblick der Schlüsselerkenntnisse aus unserer dreijährigen Begleitforschung zum WPK-Innovationsfonds.

Ein zentrales Ergebnis der Studie ist, dass Innovationen in Medienorganisationen an Hürden auf der individuellen, der organisationalen und der systemischen Ebene stoßen. Auf der individuellen Ebene werden journalistische Innovationsprojekte demnach vornehmlich durch Unstimmigkeiten und Streit im Team, krankheitsbedingte Ausfälle, Belastung durch Care-Arbeit und hohen mentalen Druck gefährdet.

Komplexe Förderstrukturen

Unsere Studie zeigt allerdings auch, dass externe Förderung häufig keine unmittelbaren Antworten auf derartige Herausforderungen hat. Beispielsweise konnte der WPK-Innovationsfonds keine Unterstützung bei persönlichen oder teaminternen Problemen anbieten, die durch Mediation oder Einzelcoachings vielleicht hätten bewältigt werden können, statt zum Abbruch des Projekts zu führen. Dafür bräuchte es eine andere Aufstellung mit größeren finanziellen und personellen Kapazitäten auf Fördererseite und eine längere Laufzeit der Förderung.

Auf systemischer Ebene wurde hauptsächlich die Komplexität der Förderstrukturen als Herausforderung angeführt, die es mit den verschiedenen Stiftungen, öffentlichen und privaten Geldgebern und ihren jeweils eigenen Förderbedingungen vielen Projekten schwer machte, Anschlussfinanzierung zu finden. Auch bei dieser Herausforderung war es dem Fonds nur begrenzt möglich zu helfen, da grundlegende systemische Veränderungen der abgestimmten Zusammenarbeit im Förderökosystem bedürfen, woran es in Deutschland jedoch weiterhin mangelt.

Fehlendes Fachwissen

Auf der organisationalen Ebene zeigten sich die größten Herausforderungen, aber gleichzeitig auch effektive Lösungsansätze. Eine wesentliche Hürde war die schwierige Selbstorganisation der Projekte: unterschiedliche Arbeits- und Kommunikationsstile sowie Remote-Arbeit erschwerten die Umsetzung von Innovation.

Eines der geförderten Projekte benötigte beispielsweise knapp drei Monate, um sich auf ein passendes Kollaborationstool zu einigen, während ein anderes lange mit der Wahl des gemeinschaftlichen Kommunikationskanals haderte. Ein weiteres Manko war fehlendes Fachwissen, insbesondere in den Bereichen Produktentwicklung, Geschäftsmodelle und Recht.

Auch die Finanzierung erwies sich als problematisch, da die Fördersumme für viele Projekte nicht ausreichend war. Oftmals war es nötig, zusätzliche Ressourcen zu mobilisieren, etwa durch Nebentätigkeiten, insbesondere wenn kein etabliertes Unternehmen hinter dem Innovationsvorhaben stand. Nicht zuletzt mangelte es Projekten mit fehlendem journalistischen Hintergrund – etwa von Künstlern, Entwicklern oder Neugründungen – an relevanten Kontakten und Netzwerken in der Branche. Insbesondere bei diesen organisationalen Herausforderungen konnte der Fonds gezielte Unterstützung anbieten.

Erfolgreiche Innovationsförderung

Die Studie unterstreicht in dieser Hinsicht, dass eine rein finanzielle Förderung von Medienorganisationen nicht ausreichend ist, um Innovationsprozesse zu unterstützen. Vielmehr braucht es ergänzende Capacity-Building-Maßnahmen auf der organisationalen Ebene. Erfolgreiche Innovationsförderung beruht demnach auf drei zentralen Säulen, die sich im Englischen treffend mit drei Cs zusammenfassen lassen: Coaching, Connection und Coordination (Beratung, Vernetzung und Koordinierung).

Coaching sollte eine Kombination aus Einzelberatungen, Good Practices, Ressourcen-Sharing und Gruppentrainings zu Produktentwicklungs-, Geschäfts- und Rechtsfragen umfassen. Dies hilft besonders bei Problemen mit der Selbstorganisation und mangelnder Expertise.

Die vom Förderer organisierte Vernetzung wiederum unterstützte den Austausch unter den Geförderten sowie mit externen Stakeholdern. Dies stärkt insbesondere solche Projekte, die kein etabliertes Netzwerk haben.

Koordinierung bedeutet, dass Zahlungsmodalitäten und Berichterstattungspflichten transparent, nachvollziehbar und ohne unnötige Bürokratie gestaltet werden. So können auch kleine Fördersummen bereits eine spürbare Wirkung entfalten.

Allerdings zeigt die Studie auch: Selbst wenn Hürden auf der organisationalen Ebene abgebaut werden, bleiben die weiteren Ebenen weiterhin von großer Bedeutung. Denn ein Innovationsprojekt im Journalismus kann trotz geklärter organisationaler Herausforderungen an interpersonellen Konflikten oder fehlender Anschlussfinanzierung scheitern, wie das auch bei Geförderten im Fonds der Fall war.

Experimentelle, Pioniere, Experten

Diejenigen, die journalistische Innovationen ermöglichen wollen, sollten bedenken, dass verschiedene Medienorganisationen unterschiedliche Bedarfe mitbringen. Im WPK-Innovationsfonds gab es drei Bedarfsgruppen, basierend auf ihrem Entwicklungsstadium und ihrem spezifischen Unterstützungsbedarf: Experimentelle, Pioniere und Experten.

Experimentelle Projekte standen oft ganz am Anfang einer Idee, sodass sie noch keine festen Strukturen hatten. Für sie sind vor allem eine unkomplizierte Starthilfe, Beratungsangebote zu Gründungs- und Rechtsfragen sowie ein niedrigschwelliger Zugang zu Netzwerken wichtig.

Pioniere waren zumeist Start-ups, deren Gründungsprozess bereits abgeschlossen war. Sie profitieren besonders von gezieltem Coaching, Austausch zu Geschäftsmodellen, Marketing-Know-how und Zugang zu potenziellen Partnern.

Experten hingegen waren typischerweise etablierte Medienorganisationen. Sie benötigten kaum noch operative Förderung, sondern waren maximal an strategischer Vernetzung interessiert. Nicht zuletzt empfiehlt es sich aber, bei der Konzeption von Förderprogrammen Flexibilität einzuplanen, damit Medienorganisationen auch bei wechselnden Herausforderungen mit passgenauer Unterstützung rechnen können. Nur so kann die Innovationskraft der Medienlandschaft gesteigert werden.

Klare Ziele

Die Ergebnisse der Studie zeigen, dass Innovationsförderung zwar hilfreich sein kann, aber nicht automatisch in Innovationen mündet. Vielmehr entstehen viele Neuerungen auch organisch aus dem Bedarf von Unternehmen selbst. Wenn Förderprogramme (weiter-)entwickelt werden, sollten sie möglichst flexibel und bedarfsorientiert ausgestaltet sein, um tatsächliche Wirkung zu entfalten. Für aktuelle und zukünftige Förderer empfiehlt es sich daher

● klare Ziele und Meilensteine für Förderprojekte zu definieren und sie kontinuierlich zu begleiten,

● Auszahlung finanzieller Förderung transparent sowie möglichst unbürokratisch zu organisieren,

● die Unterstützung gezielt an die jeweiligen Phasen und Bedürfnisse der Innovationsprojekte anzupassen, etwa durch Coachings, Beratung und passgenaue Ressourcen,

● den Austausch und die Vernetzung zwischen geförderten Projekten sowie mit externen Partnern aktiv zu ermöglichen,

● ausreichend Zeit für den Kontakt zwischen Förderer und Geförderten einzuplanen, um individuelle und systemische Herausforderungen früh zu erkennen und gemeinsam mit den Projekten anzugehen,

● Maßnahmen zur Sicherung der Anschlussfinanzierung und zur Unterstützung beim Aufbau nachhaltiger Geschäftsmodelle einzuplanen,

● bei der Ausgestaltung der Förderstruktur auf Unabhängigkeit und transparente Vergabeverfahren zu achten,

● und die Wirksamkeit der Fördermaßnahmen regelmäßig anhand definierter Kriterien zu evaluieren und das eigene Förderprogramm bei Bedarf anzupassen.

Der WPK-Innovationsfonds ist mittlerweile als Förderlinie in den Media Forward Fund übergegangen. Das ist eine positive Entwicklung im deutschsprachigen Förderökosystem, die belegt, dass die Landschaft in Bewegung ist – auch auf Basis der vorliegenden Studienergebnisse – und sich gleichzeitig neue Untersuchungsfelder für die Forschung eröffnen.

Über die Autoren:
Anja Noster ist Koordinatorin Transfer & Innovation an der Hamburg Media School. Christopher Buschow ist Professor für Digitalen Journalismus an der Technischen Universität Hamburg und Leiter des Fachgebiets Digitaler Journalismus an der Hamburg Media School.

Dieser Text erscheint in der Reihe “Das Beste aus epd Medien bei turi2”.
zum Beitrag auf medien.epd.de
weitere Beiträge der Reihe auf turi2.de

(Foto: IMAGO / Jan Huebner, CBH, Montage: turi2)

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