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Medienjournalist Gregory Lipinski, 62, ist tot.

1. November 2024

“Wir haben mit Gregory Lipinski einen Profi, einen Kollegen und einen Freund verloren.”

Mit großer Trauer teilen wir mit, dass unser geschätzter Kollege und Freund Gregory Lipinski am 20. Oktober im Alter von 62 Jahren verstorben ist. Sein Verlust lässt sich nur schwer fassen.

Gregory Lipinski war Korrespondent für das “Handelsblatt” und bei “Werben & Verkaufen”, bevor er 2016 zu MEEDIA kam und in der Folge neun Jahre lang die Zeitschrift und das Online-Angebot mitgeprägt hat. Seit Juli 2023 war er Chef­redakteur von MEEDIA.

Im wirtschaftlich schwierigen Umfeld des Vorjahres hat sich Gregory Lipinski unermüdlich dafür eingesetzt, dem Branchen­medium eine Zukunft zu sichern. Er kämpfte für jede einzelne Mitarbeiterin und jeden Mitarbeiter, die ihm als Chef­redakteur anvertraut waren. Mit Entschlossenheit und Einfühlungs­vermögen suchte er nach Wegen, um allen eine Perspektive zu erhalten – ein Vermächtnis, das in Erinnerung bleiben wird.

Für seine Kolleginnen und Kollegen war er stets ein kritischer Denker und scharfsinniger Analyst der deutschen Medien­landschaft, dessen Meinungen und Perspektiven weit über die Redaktion hinaus hoch­geschätzt wurden. Er verstand es, den Finger am Puls der Zeit zu haben und mit seinen klaren Worten unsere Arbeit zu bereichern und unsere Branche konstruktiv zu begleiten.

“Ohne Gregory wäre MEEDIA nicht das, was es heute ist. Die Lücke, die entstanden ist, ist nicht zu füllen. Ich habe es geliebt, in hitzigen Debatten Medien­themen mit ihm zu diskutieren. Ich kann nicht in Worte fassen, wie traurig mich das macht, fachlich, aber vor allem auch persönlich”, sagt Frank Puscher, stell­vertretender Chef­redakteur von MEEDIA.

“Ich bin wenigen Journalisten begegnet, die ihre Aufgabe mit so viel Leiden­schaft erfüllt haben. Seine Beiträge ordneten ein und gaben Orientierung. Sein Name war ein Marken­zeichen in unserer Branche. Gregory wird uns fehlen. Als Profi in diesem Job, als Kollege und Freund in unserem Haus. Gregory hinterlässt eine Familie, deren Schmerz wir tief nachfühlen und der unser aufrichtiges Mitgefühl gilt. In diesen schweren Stunden bleiben unsere Gedanken und Wünsche bei ihnen. Wir werden ihn als Vorbild und Freund in Ehren halten und ihn in unseren Herzen bewahren”, sagt MEEDIA-Verleger Johann Oberauer.

Die Trauerfeier ist am 8. November um 11.00 Uhr in der Kirche St. Johannis-Harvestehude, Heimhuder Straße 92, in Hamburg. Die Familie ist dankbar für die Teilnahme. Die Beisetzung findet später im kleinen Kreis statt.

meedia.de

(Foto: Oberauer/Manuel Horn)

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