Mut zur Schnecke: Warum Philosophin Rebekka Reinhard der “Raketen-Geschwindigkeit” der KI mit Langsamkeit begegnet.
26. Januar 2026
Ausgerechnet ein Magazin über KI setzt auf gedrucktes Papier als “Artefakt”, das zur Langsamkeit zwingt. “human”-Chefredakteurin Rebekka Reinhard erklärt im Auftakt-Interview zur Themenwoche Zukunft bei turi2, warum sie Haptik gegen die “Raketen-Geschwindigkeit” der Tech-Welt stellt – und warum das unserem Hirn guttut. Sie warnt davor, das “Selbstdenken” Algorithmen zu überlassen, die uns zur unkritischen Bequemlichkeit erziehen. “Wenn wir das Denken auslagern, werden wir faul. Es ist wie im Sport: Muskeln, die man nicht trainiert, verkümmern.”
Frau Reinhard, Sie sind Philosophin, Bestsellerautorin und Chefredakteurin des Magazins “human”. Darin geht es um KI und deren Konsequenzen. Warum eigentlich “human” und nicht “AI-Magazin”?
Wir haben das Magazin 2023 gegründet – das ist aus heutiger Sicht fast schon historisch, weil in der Zwischenzeit so viel passiert ist. Wir sind mit dem Anspruch angetreten, die KI-Entwicklung zu begleiten, aber aus der menschlichen Perspektive. Wir denken vom Menschen hin zu Technologie, Digitalisierung und Transformation, nicht umgekehrt. Es bringt nichts, erst zu warten, bis die KI da ist, und dann zu überlegen, was das für uns bedeutet. Wir sehen einerseits, was technologisch passiert ist, und auch, wie KI die Arbeitswelt bereits transformiert hat – oder eben noch nicht. Und wir erkennen, wie eminent geopolitisch und geoökonomisch relevant das Thema geworden ist.
Sie leiten das Magazin gemeinsam mit Thomas Vašek, Gründungschefredakteur einer Philosophiezeitschrift. Was macht ausgerechnet zwei Philosophen zu den richtigen Erklärern für die KI-Folgen?
Das ist eine hervorragende Frage, denn das Magazin ist schließlich menschlich erfunden und generiert. Unsere Stärke liegt in unseren unterschiedlichen Hintergründen. Ich komme aus der klassischen Geisteswissenschaft, habe an der Universität Ca’ Foscari in Venedig bei den griechischen Philosophen begonnen und bin seit über 25 Jahren als Sachbuchautorin und Speakerin unterwegs. Thomas Vašek bringt auch einen riesigen Background als Investigativ- und Tech-Journalist mit – etwa als Gründungschefredakteur der “MIT Technology Review” in Deutschland. Was uns verbindet, ist die langjährige Arbeit für das eingestellte Philosophie-Magazin “Hohe Luft”.
Grün wie die Hoffnung: Rebekka Reinhard und ihr Co-Chefredakteur Thomas Vašek beim “Festival der Zukunft” in München.
Ein geisteswissenschaftlicher Blick auf den Tech-Hype?
Wir glauben, dass genau jetzt die Zeit für diesen Ansatz ist. Wir denken vom Menschen zur Technologie. Das ist ein humanistischer Ansatz, der die Linien zu den ganz großen Fragen zieht, die uns heute bewegen. Die Welt ist überall in Unordnung. Wir glauben, dass wir mit dem philosophischen Blick die großen Themen unserer Zeit angehen können. Die Resonanz unserer Käufer, Leser und Interviewpartner gibt uns recht: Die Leute wollen verstehen und dabei sein.
Wie KI-kritisch oder -skeptisch sind Sie selbst?
Ich bin vor allem KI-neugierig. Ich bin seit je Nonkonformistin und saß schon immer zwischen den Stühlen. Ich bin keine Denkbeamtin an der Uni, ich will Neues erfinden und die Welt verstehen. Meine Grundhaltung ist das urphilosophische Staunen. Ich bin alles auf einmal: KI-kritisch, -skeptisch, aber auch KI-zuversichtlich – gerade in Bereichen wie der Medizin oder bei “Industrial AI” am Standort Deutschland. Dieses Entweder-oder-Denken führt zu nichts. Auf der einen Seite die “Doomers”, die den Untergang durch KI nahen sehen, auf der anderen die “Boosters”, die KI als Lösung aller Probleme feiern. Wir müssen einen Schritt zurücktreten, reflektieren und einen “Mindshift” vollziehen: Was wollen wir überhaupt von der KI? Unsere Aufgabe ist es, Orientierung zu geben – für Menschen in der Arbeitswelt, für Eltern, für Lernende.
Wenn man sich die großen Tech-Konzerne und ihre Sprachmodelle ansieht, geht es dort aber selten um die Frage “Was wollen wir?”, sondern meist nur darum: “Was kann die KI und wie effizient ist sie?”. Laufen wir in die falsche Richtung?
Wer bestimmt denn, in welche Richtung wir gehen? Ich orientiere mich da gern am Wirtschaftsnobelpreisträger Daron Acemoğlu, ihn haben wir für “human” schon zwei Mal interviewen können. Er unterscheidet zwischen “Machine Intelligence” und “Machine Usefulness”. Die Maschinen-Intelligenz fragt nach Effizienz und Produktivität. Die Maschinen-Nützlichkeit fragt: Was haben wir Menschen von der Maschine? Es wäre fatal, das als naive Luxusfrage abzutun.
Wie verschafft man sich denn Gehör, wenn die europäische Stimme politisch immer leiser wird?
Das ist ein großes Problem, das massiv mit Macht zu tun hat – mit Geldmacht und Entscheidungsmacht – das können wir nicht auf derselben Ebene lösen, auf der es entstanden ist. Jetzt ist die Zeit, sich auf das zu besinnen, was wir in Deutschland und Europa können. Wir waren einmal das Land der Dichter und Denker. Es geht um Intelligenz, um Kreativität – gerade im Journalismus, im Marketing und der PR. Wenn wir versuchen, auf der reinen Machtebene unsere Zwergenprobleme zu lösen, dauert das viel zu lange – und es macht uns fertig. Unsere Chance liegt im Innehalten. Wir stehen ständig unter Druck durch Quoten, in den Nachrichten, das ewige Gequatsche in Podcasts, alles ist eine Raketen-Geschwindigkeit. Können wir uns trauen, mal “Schneckentempo” zu wagen? Zurückdenken, reflektieren, fokussieren.
Das “human”-Magazin erscheint zwei Mal pro Jahr in der philosophy works GmbH. Es kostet im Zeitschriftenhandel 14,90 Euro pro Ausgabe. Die Redaktion setzt auf große Interviews mit Expertinnen und Experten aus Wirtschaft, Wissenschaft, Gesellschaft und Medien. Im aktuellen Heft finden sich etwa Gespräche mit dem Journalisten Frank Sieren, dem Historiker Peter Frankopan oder BfV-Vizechefin Silke Willems. Ein wöchentlicher Newsletter zählt nach Verlagsangaben 3.000 Entscheiderinnen und Entscheider aus allen Branchen zu seinen Abonnenten. Der Verlag hat zudem einen Corporate-Publishing-Arm. human-magazin.de
Ist die Forderung nach “Schneckentempo” in unserer schnelllebigen Zeit überhaupt realistisch?
Es ist keine Forderung, es ist eine Einladung. Bei “human” laden wir unsere Leserinnen und Leser ein, auch mal in Paradoxien zu denken. Wir sind in unseren Wirtschaftssystemen und Fortschrittsdefinitionen gefangen. Wir brauchen den Mut zur Diversität der Blickwinkel. Deswegen haben wir im Magazin auch so viele Interviews. Ich höre oft: “Das geht nicht.” Das langweilt mich. Surreal ist das neue Real. Das Leben ist kurz – wozu sind wir auf der Welt, wenn nicht, um Möglichkeiten auszuloten? Ich klinge vielleicht wie Oprah Winfrey, aber es ist meine tiefste Überzeugung: Es ist immer viel mehr möglich, als wir denken.
Schauen wir konkret auf Ihr Heft. Ihr Claim lautet: “Rethink Intelligence. Reclaim Humanity.” Müssen wir Intelligenz angesichts des KI-Booms neu definieren?
Wir müssen nicht, aber wir dürfen. Es geht darum, Intelligenz größer und weiter zu denken: nicht mehr nur als menschlichen Monolog, sondern dialogisch, über Sektorengrenzen hinweg. Wir sollten an eine hybride Intelligenz denken – menschliche Klugheit und Pragmatismus, die mit KI arbeitet. Und “Reclaim Humanity” bedeutet: Wo bleibt der Mensch, wo bleibt die Menschlichkeit bei all dem Tempo? Wo sind unsere großen Visionen?
Wie viel KI steckt denn in der Produktion des “human”-Magazins?
Sehr wenig. Wir arbeiten nicht mit KI-generierten Texten. Wir legen Wert auf Sorgfalt und menschliche Stimmen. Natürlich nutzen wir Tools für Transkriptionen, aber die Machart interessiert uns weniger als das Ergebnis. Wir wollen Orientierung geben. Das Magazin ist auf hochwertigem Papier gedruckt, bietet längere Interviews, die Chance sich zu konzentrieren und im Idealfall inspirieren zu lassen.
In Ihrem Heft gibt es die Rubrik “Mind Moves”. Da arbeiten Sie mit Prompts.
Genau. Da geht es um die menschliche Kompetenz, kritisch und vor allem kontextbezogen zu fragen. Wir haben uns überlegt: Was wollen wir von ChatGPT wissen? Und was antwortet die KI? Das ist wie ein Tanz. Es ist das einzige Stück im Heft, wo die KI im Vordergrund steht. Wir wollen zeigen, wie sehr das Ergebnis von der Qualität der Fragen abhängt. Das Ziel ist nicht Indoktrination, sondern dass sich die Leserinnen und Leser ein eigenes Urteil bilden: Was fehlt mir bei den Antworten der KI?
Rebekka Reinhard nennt sich selbst einen “Zeitschriften-Junkie”. turi2 zeigt sie ihr Frühwerk: Eine Frauenzeitschrift mit dem Titel “Heidi”, die sie im Alter von 14 Jahren gestaltet hat.
Ich habe das tatsächlich als Denkübung verstanden, nicht als Indoktrination. Was mich aber wundert: Sie sind ein KI-Magazin, setzen aber auf “Print only”. Warum gibt es keine App, kein E-Paper?
Das stimmt so nicht. Wir sind schon auch digital mit unserem wöchentlichen Newsletter und auf human-magazin.de, wo wir 2025 eine neue Whitepaper-Serie, digitale Sondereditionen in Deutsch und Englisch gestartet haben. Da ging es zuletzt um die Themen “Smart Resilience” und “Defending Europe”, dieses Jahr sollen drei weitere erscheinen. Das ist die digitale Schwester des Magazins: Wir lassen internationale Top-Experten jenseits sektoraler Logiken zu Wort kommen und finanzieren das über Partner, um es gratis zur Verfügung zu stellen. Und parallel glauben wir an das haptische Erlebnis. Ich bin ein Zeitschriften-Junkie. Schon mit 14 habe ich mein erstes Frauenmagazin “Heidi” selbst gestaltet – inklusive eines fiktiven Interviews mit Franz Josef Strauß und Modetipps. Papier hat gerade in dieser digitalen Zeit eine besondere Qualität. Es zwingt uns zur Langsamkeit. Das Magazin ist ein Artefakt, gemacht von echten Menschen, gedruckt in Miesbach.
Das “human”-Magazin erscheint selbst nicht online. Auf der Website gibt es aber regelmäßig Whitepaper in deutscher und englischer Sprache, die die Redaktion gemeinsam mit Partnern realisiert.
KI-Anwendungen gab es schon lange vor ChatGPT: Die Transkriptionssoftware oder etwa der viel beschworene Roboter-Journalismus. Sind die Large Language Models, die wir jetzt erleben, nicht auch einfach nur Werkzeuge, an die wir uns erst gewöhnen müssen?
Nein. Es ist eben kein Werkzeug. Es ist ein “Ding”, mit dem wir interagieren und das von uns lernt. Wir haben eine gewaltige Verantwortung im Umgang damit. Wenn Sie im Alltag ChatGPT nutzen, merken Sie, dass dieses “Ding” nicht mehr ganz neutral ist, sondern suggestiv.
Inwiefern?
Die KI zwingt uns durch ihre Geschwindigkeit dazu, Dinge schnell abzuhaken, statt nachzudenken. Sie ermutigt uns selten zur Reflexion, es sei denn, wir prompten explizit danach. Für mich ist die KI der “Master of Marketing”, der ultimative Influencer. Sie sagt oft genau das, was wir hören wollen.
Das klingt manipulativ.
Schauen Sie sich an, wofür es genutzt wird: Eine der häufigsten Anwendungen weltweit ist derzeit der therapeutische Kontext. Menschen holen sich Ratschläge von der KI, teilweise um fehlende Therapieplätze zu ersetzen. Da muss man sich fragen: Wie interagiere ich mit einem “Tool”, das eigentlich keines ist?
Sie wehren sich gegen den Begriff “Tool”…
Ja. Ich glaube nicht an den Mythos der technologischen Neutralität. Jede Technologie ist immer Ausdruck des ökonomischen und politischen Systems, in dem sie erfunden wurde und operiert. Wer das als reines Werkzeug abtut, übersieht die Machtstrukturen dahinter.
Welche Konsequenz ergibt sich daraus für unseren Alltag – privat wie beruflich?
Die wichtigste Kompetenz im Umgang mit KI ist eine zutiefst menschliche: Die Fähigkeit, im Zweifel auch ohne KI auszukommen. Was machen wir bei einem Stromausfall oder wenn die Cloud abgeschaltet wird? Wir müssen uns das Selbstdenken bewahren. Das gilt besonders für die junge Generation. Wenn wir das Denken auslagern, werden wir faul. Es ist wie im Sport: Muskeln, die man nicht trainiert, verkümmern. Das gilt auch für unseren Geist.
Dass Technik unser Denken verändert, höre ich gefühlt schon mein halbes Leben: Das ging beim Privatfernsehen los, ging mit dem einfachen Handy weiter und hört beim Smartphone nicht auf. Ist ChatGPT nicht einfach der nächste Schritt, an den wir uns auch gewöhnen werden?
Das ist ein beliebtes Argument, aber aus philosophischer Sicht ein Induktionsfehler: Man kann nicht einfach von der Vergangenheit auf die Zukunft schließen. Ich muss mit der Möglichkeit rechnen, dass es diesmal anders sein kann. Und das sollten wir jetzt ernst nehmen. Warum? Wir sehen, dass das Tempo präzedenzlos ist, dass die Machtverschiebungen eine massive politische Dimension haben. Frühere Werkzeuge wie der Hammer waren menschlich nachvollziehbar. Die KI ist eine Black Box. Wir sollten uns des Faktors Kontingenz bewusst sein – alles könnte sich in fünf Minuten ändern. Wir dürfen unsere geistige Freiheit nicht verschenken, nur weil wir glauben, “das war ja schon immer so”.
Ende 2022 kam ChatGPT. War das so ein Moment, in dem sich die Welt verändert hat?
Absolut. Selbst die Tech-Elite im Silicon Valley war im Schockzustand. Es war eine Mischung aus Angst und Faszination. Eigentlich spricht man bei KI ja von einer Evolution, Ende 2022 gab es aber diesen Bruch, weil die Technologie plötzlich für jeden nutzbar wurde. Jetzt sehen wir die Milliarden-Investitionen und müssen abwarten, wie sich das im Positiven auf Produktivität und im Negativen auch auf militärische Aspekte auswirkt.
Welche Rolle spielt Europa in diesem Spiel? In Ihrem “human”-Magazin bearbeiten Sie diese Frage ja neuerdings in einem englischsprachigen Teil. Gegen die Rechenpower aus den USA und China kommen wir beispielsweise kaum an…
Genau da liegt unsere Chance. Wir können nicht über Rechenleistung konkurrieren, aber über Visionen. Wir brauchen ein gutes Storytelling: Wo stehen wir jetzt und wo wollen wir stehen? Europa ist heterogen, oft zerstritten. Wir haben diese riesige Bürokratie mit Brüssel, wir haben nationale Egoismen, wir haben politisch ganz unterschiedliche Haltungen. Aber wir haben jetzt auch die Chance, unsere Intelligenz im Sinne der Humanität zu vereinen. Wir haben diesen englischsprachigen Sonderteil auch deswegen im Heft, weil es auch außerhalb Europas Menschen gibt, die anders denken, auch in den großen Tech-Konzernen. Wir brauchen einen positiven Zielpunkt in der Zukunft – nicht für das Marketing, sondern für unsere Kinder.
Rebekka Reinhard, Jahrgang 1972, hat 2023 das KI-Magazin “human” gegründet. Sie hat zahlreiche Bestseller verfasst, zuletzt Die Kunst, gut zu sein. In Venedig und München hat sie Philosophie, Amerikanistik und italienische Philologie studiert und über die amerikanische und französische Gegenwartsphilosophie promoviert. Reinhard ist zudem eine gefragte Speakerin.
Was Sie beschreiben, nehme ich als Mindset wahr, man könnte auch sagen Geisteshaltung. Welche konkreten Handlungsempfehlungen leiten Sie daraus ab?
Ich sehe drei Punkte. Erstens: Behalten Sie Ihre Autonomie. Überlegen Sie sich jeden Tag: Mit welcher Art von geistiger Freiheit gehen Sie in Ihren Alltag, z.B. in eine Redaktionskonferenz. Zweitens: Interaktion. Brechen Sie aus Ihrer Blase aus. Sprechen Sie mit Leuten, deren Meinung Sie nicht teilen, bei denen Sie vielleicht nicht mal Lust haben, mit ihnen zu sprechen. Lassen Sie nicht zu, dass die Technologie Sie dazu bringt, selbst wie ein Algorithmus zu ticken. Drittens: Wie kann ich im Sinne eines Gemeinwohls agieren? Wir müssen uns fragen: Wohin gehen das Geld und unsere Business-Ideen?
Glauben Sie, dass die KI den Menschen irgendwann intellektuell überholen wird?
Ich bin keine Wahrsagerin oder Trendforscherin. Aber als Philosophin halte ich immer alles für möglich. Aktuell sind menschliche und künstliche Intelligenz zweierlei. Die KI ist nicht verkörpert, sie hat kein Weltwissen im menschlichen Sinne. KI ist auch ein Marketing-Begriff für eine bestimmte Funktionsweise von kognitiven Leistungen, die wir nicht mit unserem Denken vergleichen können. Aber eines habe ich gelernt: Nichts konfrontiert uns so sehr mit der Frage, was es bedeutet, ein Mensch zu sein, wie die KI. Sie zeigt uns unsere Verletzlichkeit, aber auch unsere unersetzlichen Stärken.
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