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“Die schärfste Kirchen-Kritik kommt oft von innen” – Andrea Rübenacker und Bernward Loheide über katholischen Journalismus und weltliche Werte.

12. Januar 2026

Die Kirchen verlieren Mitglieder, doch die Nachfrage nach ethischer Einordnung wächst. Das macht eine “christliche Perspektive” zum Wettbewerbsvorteil, auch gegenüber der dpa, sind PubliKath-Geschäftsführerin Andrea Rübenacker und KNA-Chefredakteur Bernward Loheide überzeugt. Im Interview mit turi2-Chefredakteur Markus Trantow sprechen sie über Glaubwürdigkeit von konfessionellem Journalismus und “User Needs” – und sie erzählen, dass man für einen Job bei der Katholischen Nachrichten-Agentur eine “christliche Musikalität” braucht, Bewerberinnen und Bewerber aber nicht bibelfest oder fromm sein müssen.

Herr Loheide, wo positioniert sich die KNA im Vergleich zur dpa?

Bernward Loheide: Ein entscheidender Punkt ist die Chronistenpflicht. Die dpa muss über bestimmte Themen berichten, weil sich ihre Kunden darauf verlassen. Das engt den Spielraum für freie, eigene Themen ein. Bei uns ist der Bereich der Pflichtberichterstattung – etwa über die Vollversammlung der Bischofskonferenz – relativ klein. Ein Großteil unseres journalistischen Angebots ist redaktionell frei gestaltbar. Wir suchen uns die Themen heraus, die dpa gar nicht abdecken kann. Und Themen, die die dpa auch macht, beleuchten wir aus einer anderen Perspektive.

Was genau bedeutet diese “andere Perspektive”?

Loheide: Wir nennen es die “christliche Perspektive”. Das ist nicht missionarisch gemeint, sondern steht für Menschennähe und einen Fokus auf Gerechtigkeit, Ethik und soziale Fragen. Es gibt hier starke Überschneidungen mit dem Ansatz des konstruktiven Journalismus: lösungsorientiert, diskriminierungssensibel, aber ohne Aktivismus. Wir wollen nah an der Lebenswirklichkeit der Menschen, die Medien nutzen, sein.

Frau Rübenacker, Sie haben 2018 die Geschäftsführung damals noch des “Katholischen Medienhauses” übernommen. Jetzt firmieren Sie als “PubliKath”. Was haben Sie konkret verändert?

Andrea Rübenacker: Wir haben verschiedene Unternehmen und unsere journalistischen Marken mit ihren unterschiedlichen Ausspielwegen unter der neuen Dachmarke PubliKath GmbH zusammengeführt. Am Markt finden Sie weiter unsere starken Marken: allen voran die Nachrichtenagentur KNA. Dazu kommen katholisch.de als reichweitenstarkes Onlineportal sowie unser Fachportal für Kino und Filmkultur filmdienst.de.

Andrea Rübenacker führt seit 2018 das Katholische Medienhaus in Bonn, das seit 2025 als PubliKath GmbH firmiert. Sie hat in Edinburgh und Dortmund Journalistik und Theologie studiert und zur Darstellung des Buddhismus im deutschen Fernsehen promoviert. Als Journalistin blickt sie u.a. auf Stationen beim ZDF, der britischen BBC und der Deutschen Welle.

Welche Vorteile bringt diese Zentralisierung im redaktionellen Alltag?

Rübenacker: Der inter-redaktionelle Austausch hat sich komplett verändert. Ein konkretes Beispiel: Wenn filmdienst.de eine Rezension zu einer Kinopremiere schreibt, die thematisch für KNA-Kunden interessant sein könnte, findet sofort ein inhaltlicher Austausch statt. Kurz: Die Agentur profitiert von den Fachinhalten. Und die journalistisch hochkarätigen Rezensionen des Filmdienstes erreichen über die Agentur ein noch breiteres Publikum. Bei katholisch.de ist die neue Nähe zum Beispiel zu den römischen Korrespondentinnen und Korrespondenten der KNA ein Vorteil. Aber katholisch.de speist auch spannende Themenvorschläge zum Beispiel aus den sozialen Medien wieder in die Agentur ein. Kurz gesagt: Die Wege sind kürzer, wir sind schlagkräftiger und agiler. Zudem können wir in direkten Absprachen die Profile der starken Marken immer wieder schärfen. Denn unser Ziel ist es, Medienkunden sowie den Nutzerinnen und Nutzern unserer Onlineportale möglichst passgenau Inhalte zur Verfügung zu stellen.

Herr Loheide, Ihr direkter Mitbewerber im konfessionellen Bereich ist der Evangelische Pressedienst. Wie grenzen Sie sich ab?

Loheide: Wir sind uns partnerschaftlich verbunden und regelmäßig im Gespräch. Der epd ist föderal organisiert, unterschiedlich finanziert und dadurch etwas heterogener aufgestellt. Ich bin überzeugt davon, dass die KNA durch ihre zentrale Struktur einen Vorteil hat. Zentrale der Redaktion ist Bonn. Zudem haben wir verschiedene Inlands- und Auslandsbüros. Das macht es für uns zum Beispiel leichter, schnell auf bundesweite Debattenthemen zu reagieren.

Haben Sie ein Beispiel für diese Schnelligkeit?

Loheide: Als etwa bekannt wurde, dass sich die Kessler-Zwillinge mit Hilfe der Deutschen Gesellschaft für humanes Sterben das Leben genommen haben, haben wir noch am selben Tag ein Frage-Antwort-Stück geliefert: Wie ist die Rechtslage? Was sagen Ethiker? Große Portale wie Bild.de, Welt.de oder RND haben das aufgegriffen. Wenn Themen bei Google trenden, liefern wir sofort den ethischen oder religiösen Hintergrund. Das haben andere so nicht.

Bernward Loheide steht seit 2022 an der Spitze der Katholischen Nachrichten-Agentur. Er hat Katholische Theologie, Germanistik und Philosophie in Münster und Tübingen studiert und arbeitet seit 1996 als Nachrichten-Journalist. Bei der dpa war er lange Landesbüroleiter Bayern, vor seinem Wechsel zur KNA leitete er das Landesbüro Baden-Württemberg.

Warum braucht ein auf säkulare Kunden ausgerichteter Dienst überhaupt einen religiösen Hintergrund?

Loheide: Weil viele politische Konflikte einen religiösen Unterstrom haben – schauen Sie auf die Kriege etwa in Nahost oder auf die MAGA-Bewegung in den USA. Um das Gesamtbild zu verstehen, muss man die religiöse Komponente beleuchten. In einem Land, in dem das Wissen über Religion schwindet, braucht es dafür eine Fachagentur.

Rübenacker: Wir visualisieren das, woher wir kommen, auch in unserem neuen Logo, das wir dieses Jahr flächendeckend einführen. Es zeigt einen Punkt mit einem Pfeil auf einem Asterisk. Der Pfeil weist in die Zukunft, der Punkt markiert unseren festen Standpunkt, unsere christliche Perspektive, von der aus wir berichten.

Die Mehrheit der Anteile von PubliKath liegt bei den Diözesen. Wie viel Einfluss nehmen die Bischöfe, gerade angesichts der hohen Zahl der Kirchenaustritte? Soll die KNA am Ende auch gegen den Kirchen-Exodus anarbeiten?

Rübenacker: Wir genießen in unserer aktuellen Berichterstattung journalistische Freiheit. Natürlich gibt es immer wieder einen konstruktiven Dialog mit dem Aufsichtsrat und den Gesellschaftern. Zudem haben wir in der PubliKath GmbH jetzt einen Programmbeirat, vergleichbar mit den öffentlich-rechtlichen Sendern. Der Programmbeirat befasst sich auch mit Programmbeschwerden. Aber wir sind uns alle einig, wenn die Nachrichtenagentur in säkularen Medien Anklang finden, Abos und am Ende auch Einnahmen generieren soll, muss sie journalistisch unabhängig berichten, nicht missionarisch. Bei katholisch.de ist das etwas anders, da bedienen wir insbesondere eine binnenkirchliche Zielgruppe, die sich teils an uns reibt, teils Unterstützung sucht. Katholisch.de begreift sich daher auch als “spiritueller Begleiter”. Hier werden neben tagesaktuellen Berichten auch digitale Gebetsräume mit großer Reichweite bespielt und z.B. die Sakramente auf verständliche Weise erklärt.

Wie viel Platz ist bei Ihnen für Religions- oder Kirchenkritik?

Loheide: Die schärfste Kirchen-Kritik kommt oft von innen. Nehmen Sie beispielsweise Kirchenrechtler. Sie kommentieren Vorgänge im Vatikan oder beim Synodalen Weg oft viel treffsicherer als Außenstehende, weil sie die theologischen und rechtlichen “Waffen” kennen. Wir bilden das ab. Und wir berichten seit Jahren breit über die Aufarbeitung des Missbrauchsskandals. Das ist zwar nicht unsere einzige Aufgabe, aber das findet man bei KNA eben auch.

Es gibt andere religiöse Medien wie Bibel TV oder den Informationsdienst der Evangelischen Allianz. Wo verläuft da die Trennlinie?

Loheide: Die haben einen Verkündigungsauftrag. Das hat absolut seine Berechtigung und ich finde diese Vielfalt gut. Aber wir machen etwas anderes: Wir machen Journalismus, keine Missionierung.

Sprechen wir über das Geschäft. Andere Medienhäuser kämpfen mit sinkenden Reichweiten, Googles KI-Suche und der Transformation zum Digital-Abo. Welche Transformationsaufgaben haben Sie vor sich?

Loheide: Die Probleme unserer Kunden sind unsere Probleme. Wenn deren Reichweite durch KI-Chatbots sinkt, sinkt unsere Reichweite mit. Unser Ziel ist es, den Verlagen zu helfen, Digitalabos zu gewinnen und zu halten. Wir orientieren uns da stark an den “User Needs”: Wir liefern Inhalte, die den Menschen im Alltag wirklich helfen oder Orientierung bieten. Ein Vorteil ist unsere Finanzierungsstruktur: Dank der Zuschüsse des Verbandes der Diözesen müssen wir nicht jeden einzelnen Beitrag streng nach Marktlogik monetarisieren. Das gibt uns eine gewisse Freiheit, auch Themen zu setzen jenseits der tagesaktuellen Agenda.

Rübenacker: Dennoch ist die Situation herausfordernd. Nehmen wir filmdienst.de: Im Netz treten wir gegen “Cinema” und Kino.de an. Mit unseren begrenzten Mitteln können wir diesen technologischen Kampf kaum gewinnen. Wir müssen bei all unseren Marken anders punkten: mit Verlässlichkeit, Vertrauen und exklusiven Inhalten. Um im digitalen Raum zum Beispiel ganz vorne mitspielen zu können, bräuchten wir eigentlich andere Budgets. So aber bleibt unsere Strategie: Qualität und erstklassige journalistische Arbeit!


Die PubliKath GmbH ging 2025 aus dem Katholischen Medienhaus Deutschland in Bonn hervor. Die Dachmarke der katholischen Medien vereint als Flaggschiff die Nachrichtenagentur KNA, die 1952 gegründet wurde und auf Vorläufer bis in die frühen Nachkriegsjahre zurückgeht. Auch der katholische “Filmdienst” reicht bis in diese Zeit zurück. Seit 2018 ersetzt das Online-Portal Filmdienst.de die frühere Zeitschrift. Das Online-Portal Katholisch.de ist als Publikumsmedium angelegt. Neben aktuellen Nachrichten aus der katholischen Welt gibt es hier auch Orientierung für Gläubige.
publikath.de

Wie religiös muss man eigentlich sein, um bei Ihnen zu arbeiten?

Loheide: Es sind nicht alle Redakteurinnen und Redakteure bei uns katholisch, aber fast alle gehören einer christlichen Kirche an. Es ist keine zwingende Voraussetzung, aber eines ist klar: Wer sich an der Kirche “abarbeiten” will oder journalistischen Aktivismus gegen die Institution betreiben möchte, ist bei uns falsch. Wir brauchen eine gewisse Grundsympathie – was eine kritische Haltung ausdrücklich einschließt. Viel wichtiger als der Frömmigkeitsgrad ist aber die Fachkompetenz. Wer bei der KNA arbeitet, muss wissen, was ein Prälat ist oder wie kirchliche Strukturen funktionieren. Wir sind eine Fachagentur; wir müssen Begriffe erklären, die in der Gesellschaft nicht mehr als bekannt vorausgesetzt werden können. Ob jemand privat fromm ist, ist Gewissensfreiheit. Da schauen wir niemandem in die Seele.

Man muss also kirchenfest sein, aber nicht zwingend bibelfest?

Rübenacker: Ich würde es “christliche Musikalität” nennen. Wer der Kirche komplett abgeneigt ist, der ist bei uns natürlich falsch. Aber natürlich beschäftigen wir zum Beispiel in der Verwaltung oder der IT auch Menschen anderer Glaubensrichtungen und haben konfessionslose Mitarbeitende. Das ist für uns aber eher von Vorteil: Diese Mitarbeitenden sind oft ein wertvoller erster Spiegel: “Versteht man uns ‘da draußen’ noch? Ist das, was wir hier schreiben, planen oder denken, schon zu speziell?” Wir erachten diese Vielfalt als wertvoll.

Nun wächst die Zahl der Menschen in Deutschland, die gar nicht glauben oder anderen Religionen angehören. Wie verhalten Sie sich zu denen?

Loheide: Wir haben Experten für Judentum und Islam im Haus. Aber schauen wir auf die wachsende Gruppe der Konfessionslosen: Das sind ja keine Menschen, denen Gerechtigkeit oder Humanität egal wären. Es gibt Fragen, die jeden betreffen. Nehmen Sie politische Debatten um Rassismus, um das gesellschaftliche Miteinander oder ethische Fragen wie das Triage-Urteil des Bundesverfassungsgerichts – darf man alte Menschen aussortieren, wenn es um medizinische Behandlung geht? Man muss nicht katholisch sein, um damit ein Problem zu haben. Genau auf diese ethischen Schnittmengen setzen wir – mit klarer Haltung aus christlicher Perspektive.

(Fotos: KNA, Montage: turi2)

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