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Mein Homescreen: Karsten Schmehl.

15. April 2017

Karsten Schmehl ist BuzzFeed-Redakteur und liefert mehr virales Zeug als eine Vorschulklasse im Spätherbst. Bei turi2 zeigt er seinen mobilen Werkzeugkasten.

Auf meinem Hintergrundbild habe ich natürlich einen Hund. Den zweitschönsten aber bestangezogensten Hund des Internets, den Menswear Dog.

Die mittlere Reihe ist die wichtigste Reihe. Diese Apps öffne ich, während ich auf die Bahn warte, mir gerade langweilig ist oder ich auf dem Klo sitze. Tumblr, 9GAG, Jodel und Reddit sind für mich die vier wichtigsten Apps, um herauszufinden, was im deutschen oder globalen Internet so los ist. Dort steht, über was gelacht, gestritten oder geweint wird. Mit ihrer Platzierung auf Seite 1 zwinge ich mich, regelmäßig auch mal reinzuschauen. Soweit zumindest die Idee.

Reihe 1 ist eine Google-Reihe. Die Google Fotos-App liebe ich besonders, da du in der Suchzeile nicht nur nach Orten, sondern auch nach Begriffen wie “Hund” suchen kannst. Eine Foto-App, die alle Fotos mit Hunden indexiert – das ist alles, was ich brauche.

Free2Move aus Reihe 2 ist außerdem eine absolute App-Empfehlung. Eine App, die die meisten Carsharing-Angebote Deutschlands auf einer Karte bündelt und gemeinsam anzeigt. So praktisch, so einfach – wow. Der Dienst meldet dich sogar bei allen Carsharing-Angeboten an, wenn du das möchtest. Der Ordner “x” steht für eine Resterampe mit Apps, die ich viel seltener öffne, aber dann per Spotlight-Suche oder Siri starte. Haben wir schon über die DKB-App gesprochen, die eine Bank-App ist, die einfach alles kann?

Die unteren Reihen 5, 6, 7 sind die langweiligsten Reihen. Typische Social-Media-Apps, die genau so langweilig wie unumgänglich sind. Die App mit dem roten Brief versendet E-Mails. Das muss man jungen Leuten immer mal wieder von früher erzählen.

Reihe 3 ist etwas Arbeit. Das Dashbird ist ein Shortcut ins BuzzFeed-CMS, bei dem ich live die Performance meiner Artikel checke. Bei Notizen schreibe ich gute und schlechte Ideen auf und mit Scannable fotografiere ich jeden Papier-Brief und werfe ihn in die Cloud. Nicht nur, weil es so viel Spaß macht wichtige Dokumente zu zerkneulen und in den Papierkorb zu werfen. Auch, weil ich es in der Cloud immer dabei habe und sammeln und abheften von Altpapier wirklich hasse. Den Übersetzer brauche ich, um in meinem Bezirk Berlin-Neukölln manchmal so tun zu können, als könnte ich Türkisch oder Arabisch, Habibi.

Zuletzt gab Arno Balzer Herausgeber bei Springers Wirtschaftsmagazin “Bilanz”, einen Einblick auf seinen Homescreen. Alle bisher erschienen Beiträge finden Sie unter turi2.de/mein-homescreen.

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