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Mein Homescreen: Katrin Kolossa.

5. Juni 2021

Katrin Kolossa, scheidende Chefin der Influencer-Marketing-Agentur Buzzbird, legt im Alltag sowie auf ihrem iPhone 11 Pro Max Wert auf Struktur. Kolossa zeigt, mit welchen Apps sie sich morgens über die Nachrichtenlage informiert, wo sie abends ihre Kochrezepte findet – und mit welchen Sport-Apps sie sich zwischendurch motiviert.
 
Um bei den vielen beruflichen und privaten Themen den bestmöglichen Überblick zu behalten, bemühe ich mich um eine optimale Struktur auf meinen Endgeräten. Man sagt ja, es gäbe zwei Typen von Menschen. Die, deren Mail-Eingang aus allen Nähten platzt und die, deren Mail-Eingang immer picobello aufgeräumt ist. Da gehöre ich wohl zu Letzteren. Ich liebe es auch, wenn meine Apps geordnet und up to date sind. Das hilft mir, mich durch mein privates und berufliches Leben zu navigieren. Für die von mir am stärksten genutzten Bereiche Finance, News, Commerce und Social Media gibt es eigene Ordner.
 
Für mich als Teil der Agentur- und Kommunikationsbranche ist Social Media mittlerweile mehr Nachrichten- und Informations- statt reiner Unterhaltungskanal. Auf Instagram oder Linked-in folge ich Meinungsmacherinnen oder Medien, die mich schnell und pointiert informieren. Anders als die Gen Z, die Privatleben und Arbeit rigoros trennt, verschwimmen diese Lebenswelten bei mir häufig. Ich interessiere mich privat für berufliche Themen, wiederum bin auch im beruflichen Kontext immer für einen Schnack zu haben. So ist es auch mit meinem Social-Media-Verhalten. Um Updates aller relevanten Kanäle im Blick zu haben, checke ich die Apps regelmäßig, obwohl ich nicht überall ständig Content produziere. Gerade auf Twitter wäre ich gern aktiver, allerdings fehlt mir häufig die Zeit.

Mein Tag beginnt tatsächlich etwas Old School mit dem Radio-Programm von Deutschlandfunk Kultur, das ich etwa eine halbe Stunde höre, bevor ich zu Gabor Steingarts Morning Briefing auf Spotify wechsle. Den Morgenspaziergang mit meinem Hund Anton bestreite ich dann ganz ohne Handy. Dann geht es weiter mit Nachrichten auf “Spiegel” und “Süddeutsche Zeitung”, bevor es in die Marktbeobachtung mit Hilfe der Branchen-News geht. Ganz schön viel Input am Morgen!
 
Deshalb powere ich mich auch viermal die Woche beim High Intensity Interval Training HIIT aus. Coronabedingt leider momentan nicht live in der Gruppe, sondern digital mithilfe der Apps Urban Sports Club und Beat81. Als Teamplayerin freue ich mich schon sehr auf die Zeit, in der Sport in Gruppen wieder möglich ist. Die Matte alleine ist ein guter Ausgleich, aber kein Ersatz.

Auch auf meinem Handy hat die Pandemie ihre Spuren hinterlassen. Denn was wären wir ohne die vielen praktischen Tools für Videokonferenzen und Messenger-Dienste, die es ermöglichen, mit Kolleginnen und Geschäftspartnerinnen konsequent in Kontakt zu bleiben? Die wichtigsten davon habe ich mir aufs Handy geladen, um auch mobil an Konferenzen teilnehmen zu können. Bei Buzzbird nutzen wir als internes Kommunikationstool Slack. Bei allem anderen vertrauen wir auf Google. Es leistet uns gute Dienste und lässt vor allem das parallele Arbeiten an Dokumenten zu, was uns in Zeiten von Covid die Zusammenarbeit enorm erleichtert hat.

Die letzte Anwendung, die ich mir heruntergeladen habe, ist die Luca-App. Sie ist die Ergänzung zur Corona-Warn-App für die digitale Nachverfolgung – vor allem für die Zeit nach dem Lockdown. Eine App mit einer erfreulicheren Funktion auf meinem Handy ist Dogorama. Ich bin seit einigen Monaten stolze Besitzerin eines Parson Jack Russels. Mithilfe der App finde ich neue Hundefreundinnen aus der Nachbarschaft, aber auch Warnungen, beispielsweise vor Giftfutter. 

Apropos Futter: Ich bin generell eine ganz gute Köchin, diese Fähigkeit habe ich in der Pandemie noch weiter ausgebaut. Inspiration für neue Rezepte finde ich zum Beispiel auf Kitchen Stories. Die Gründerinnen Verena Hubertz und Mengting Gao haben eine beeindruckende Erfolgsgeschichte. Hubertz kandidiert mittlerweile für den Bundestag. Zwei beeindruckende Frauen und, naja, die Rezepte sind auch ziemlich gut.

Zuletzt zeigte uns Sascha Welters, Geschäftsführer der Content-Agentur Wayne Parker Kent in Deutschland, seinen Homescreen. Diese Folge ist die letzte unserer Reihe. Alle jemals erschienenen Beiträge finden Sie hier.

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