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Mein Homescreen: Marco Fenske.

6. August 2016

Marco Fenske, Sport-Koordinator bei Madsack, räumt auf seinem Homescreen keine Position für Pokémon Go frei. Dafür ist momentan sportlich zu viel los. Das macht sich leider bei den eigenen Aktivitäten des Leibesübungen-Chefs im Redaktionsnetzwerk bemerkbar: Auf Fenskes Handy kämpft täglich Runtastic gegen Pizza.de.

Meine App mit dem größten Frustfaktor zuletzt war Kicktipp, die ganz oben rechts liegt. Fast die gesamte Redaktion hat beim EM-Tippspiel mitgemacht. Ich hätte es ignorieren sollen, als Sportchef kann man ja nur verlieren – Hö-hö-hö-Sprüche in der Kantine inklusive. Immerhin hat unser Kolumnist Wolff Fuss die Sportfahne hochgehalten: Platz fünf! Zur Bundesliga gibt’s einen Anlauf – diesmal mit Comunio, auf der zweiten Seite meines Homescreens.

Twitter ist seit vier Jahren mein ständiger News-Begleiter – Kategorie unverzichtbar. “Habt ihr Meldung xy gesehen?” – “Nein, über Agentur ist noch nichts gelaufen.” Der einfachste Weg, mich auf die Palme zu bringen. Na gut, nach Unpünktlichkeit.

Pokémon Go: no way.

Snapchat ist der effizienteste und schnellste Weg, mit meinem Neffen (15) zu tickern, der behauptet: “WhatsApp ist voll out!” Kann ich so nicht bestätigen: In fünf Gruppen kommuniziere ich mit aktuellen und ehemaligen Kollegen, meinem Abi-Jahrgang von 2003, meinen engsten Freunden und meiner Altherren-Fußballmannschaft (Gestatten, Vizekreispokalsieger! Nach 90 Finalminuten hatte es 0:0 gestanden, nach der Verlängerung dann 0:4 – daraus jedoch Rückschlüsse hinsichtlich unserer konditionellen Verfassung zu ziehen, ist unangebracht.).

Apropos Fitness: Welche der beiden Apps unten rechts, Runtastic und pizza.de, ich häufiger benutze, wird an dieser Stelle verschwiegen. Nur so viel sei gesagt: Sie sind beide seeehr wichtig.

Zeitungsübersicht (vorletzte Reihe): Dass ich aus unserem Portfolio nur die Hannoversche Allgemeine Zeitung, die Lübecker Nachrichten, die Kieler Nachrichten und die Neue Presse auf dem Homescreen habe, hat einen pragmatischen Grund. Sie stehen stellvertretend für die vier verschiedenen Zeitungsformate, für die wir fertige Seiten produzieren: die “HAZ” im Nordischen Format, die “Lübecker Nachrichten” im Rheinischen, die “Kieler Nachrichten” im Berliner und die Neue Presse als einziger Boulevardtitel. Wir haben den Sportsommer im RedaktionsNetzwerk Deutschland unter das Motto “100 Tage, 1 Team gestellt” – aus einem eigens errichteten EM- und Olympiastudio arbeiten wir täglich von 6 bis 1 Uhr. Kollegen von anderen Standorten sind wochenweise bei uns in Hannover und packen mit an. 100 Tage, 1 Team.

Wichtigstes Tool ist der Kalender, mit dem jeder Tag schon vor dem Frühstück startet. Jour fixe mit dem Betriebsrat, den Ressortleitern, dem Geschäftsführer, Wochenkonferenzen, Mitarbeitergespräche oder kurzfristige Meetings – unsere bezaubernde Chefredaktions-Assistentin macht mit dem ständigen Einpflegen aller Termine den Tag absolut chaotensicher!

Fotos: 1531 Aufnahmen und 52 Videos sind aktuell gespeichert – einmal im Monat wird ausgesiebt. Schönsten Erinnerungen sind aktuell die von meiner 13-tägigen Reise nach Papua Neuguinea aus 2015. Denn bis auf einen schnellen Fünf-Tage-Trip zu Freunden nach Kroatien war in diesem Supersportjahr noch keine Zeit für Urlaub – Notiz an mich: dringend im Oktober nachholen!

Musik: Der Tag beginnt mit radio.de, im Auto auf dem Weg in den Verlag höre ich seit einem Konzertbesuch in Hannover Udo Lindenbergs Album “Stärker als die Zeit” (Lieblingslied: “Wenn die Nachtigall verstummt”).

Stashcat ist unser künftiges Verlagskommunikationstool, das wir titel- und standortübergreifend nutzen möchten: Welches Titelfoto schlagen wir vor? Gibt’s ein neues Leitartikelthema? Lässt sich ein Thema regionalisieren? So viele Rundmails und Rundrufe kann man gar nicht starten, um alle Partnerzeitungen auf dem Laufenden zu halten. Mein Kollege aus der Chefredaktion, Rüdiger Ditz, führt Stashcat aktuell ein.

Vorige Woche zeigte Bald-“Bild”-Sportchef Carli Underberg seinen Homescreen.
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