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Mein Homescreen: Mario Ricke.

24. August 2019

Mario Ricke, Chef der Digitalagentur Disome, die sich u.a. auf trusted Influencermarketing sowie Podcast-Produktion und -Advertising spezialisiert hat, versammelt auf seinem Smartphone satte 267 Apps. Neben diversen Empfehlungen für verschiedenste Podcatcher hat Ricke auch einen Tipp, wie Eltern bei den Mathe-Hausaufgaben des Nachwuchses nicht mehr verzweifeln müssen.

Ich probiere gerne neue Apps aus den Bereichen Content, Audio, Video und Business aus. Dabei merke ich schnell, ob sie einen Mehrwert für meinen Homescreen oder eine sinnvolle Ergänzung zu dem jetzigen mobile Setup meines iPhone 8+ ist.

Ich habe in den Einstellungen die Anzahl der installierten Apps gezählt: 267 – ich denke, damit liege ich im oberen Bereich. Und nein, da ist kein Datenmüll dabei. Apps, die ich teste und die keine Ergänzung oder Innovation zum vorhandenen Setup bieten, werden sofort deinstalliert. Auch Apps, die in den letzten drei Monaten nicht benutzt wurden, fliegen wieder raus. Wie kommt es dann zu einer so großen Anzahl von Apps? Der Grund ist meine private und berufliche Affinität zu digitalen Medien, digitales Marketing ist meine DNA.

Mein Homescreen ist kategorisiert und in jedem Ordner sind mehrere Apps. Einige Kategorien sind derart voll, dass die Vorschau von neun Apps im Ordner durchaus in einem zwei- bis dreimaligen Swipen enden kann, um die gesuchte App zu starten.

Ein Leben ohne Apps ist in der heutigen Zeit wie ein Leben ohne Pulsschlag – (gefühlt) nicht möglich. Es fängt morgens mit der im Device vorinstallierten Wecker-App an und endet abends häufig mit einem Podcast.

Beim Öffnen des Offices ist das Handy der Schlüssel – Nuki öffnet per Bluetooth die Bürotür. Ohne Handy kein Zugang zum Büro. WLAN und Akku sind das Essen und Trinken im Arbeitsalltag.

Mein Lieblingspodcatcher ist momentan Procast. Die Optik und die Möglichkeit, Sequenzen für Social-Media-Teaser direkt in der App zu schneiden, ist genial. Kapitelmarken wie bei Apple Podcasts oder Overcast fehlen leider – wie bei den meisten Podcatchern. Podcoin (Android) belohnt dich als Hörer sogar fürs Podcasthören mit Coins, sodass man als Vielhörer etwas verdienen kann. Eine tolle Plattform für Podcasthosts und Mentoren ist Upspeak. Hier kann man als Hörer nicht nur die Podcasts hören, sondern per Voice oder schriftlich direkt mit dem Host kommunizieren. Die Q&A kann der Mentor dann in Sequenzen mit einer Länge bis zu zehn Minuten per Voice beantworten bzw. zusätzlichen Content über den Podcast hinaus platzieren.

Bei der Bild- und Videobearbeitung gehört InShot (Android) gefühlt zum Inventar eines jeden Smartphones. Ein redaktionelles Planungstool ist Apphi. Mit Apphi ist es endlich möglich, Instagrampostings zeitlich vorauszuplanen und automatisiert zum gewünschten Zeitpunkt zu posten. Für Memepostings ist Mematic für mich die Lösung mit den optisch besten Ergebnissen.

Für alle Eltern, Studenten und Schüler habe ich im Bereich Mathematik noch einen App-Tipp: Math 42 berechnet jede Gleichung inklusive des Rechenwegs. Eine tolle Unterstützung im Alltag, um sein Mathematikwissen wieder aufzufrischen und als Tutor des Nachwuchses agieren zu können.

Als Tipp aus meiner Vielzahl von beruflichen und privaten Apps möchte ich Sprich & Übersetze nennen. Gerade in der Reisezeit ein nützlicher Helfer, um sich im Ausland zu verständigen.

Zuletzt zeigte Marc-Andreas Albert, Chef von Webedia, dem Betreiber der Portale Moviepilot und Filmstarts, seinen Homescreen. Alle bisher erschienenen Beiträge finden Sie unter turi2.de/mein-homescreen.

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