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Spuren der Gewalt: Wie Dokumentarfilmer vom Leben in der Ukraine im Krieg erzählen.

18. Dezember 2024

Fast drei Jahre dauert nun schon der Krieg in der Ukraine. Im Programm­schwerpunkt “Generation Ukraine” bündelt Arte Doku­mentationen, die sich mit der Frage beschäftigen, welche Spuren die Gewalt bei den Menschen hinter­lässt. Drei Doku­mentationen stehen bereits in der Arte-Mediathek, neun weitere sollen dazu kommen. In den Filmen erzählen ukrainische Film­teams davon, was es heißt, heute in der Ukraine zu leben. Medien­journalist René Martens bespricht für “epd Medien” die bereits vor­liegenden Filme. Sein Text erscheint in der Reihe Das Beste aus epd Medien bei turi2.

von René Martens / epd medien

Folgt man der Produzentin Darya Bassel, erlebt die Dokumentarfilmszene in der Ukraine seit rund zehn Jahren einen sehr ambivalenten Aufschwung. Er war zunächst eine Reaktion auf den russischen Krieg im Donbass und die Annektion der Krim 2014. “In einer solch harten Realität wird das Bedürfnis, diese zu verstehen, oft zur Notwendigkeit”, sagt Bassel. So sei “eine Art Nouvelle Vague” entstanden, “unterstützt auch durch ein System öffentlicher Fördermittel, das sich zur gleichen Zeit erfolgreich entwickelte”.

Einige der Regisseurinnen und Regisseure, die dieser “Welle” zuzurechnen sind, haben nun Filme zu der von Arte zusammen gestellten Kollektion “Generation Ukraine” beigesteuert. Vier Filme stehen seit 3. Dezember in der Arte-Mediathek, drei waren in diesem Monat auch im linearen Programm zu sehen. Die übrigen Filme folgen im Februar 2025.

Gespräche russischer Soldaten

Darya Bassel ist unter anderem Co-Produzentin des am Auftakttag des Schwerpunkts ausgestrahlten Dokumentarfilms “Abgehört”. Er kombiniert Bilder der russischen Zerstörung in der Ukraine mit Ausschnitten aus vom ukrainischen Geheimdienst mitgeschnittenen Telefongesprächen zwischen russischen Soldaten und ihren Ehefrauen und Müttern.

“Generation Ukraine” zeigt die vielfältigen Folgen des Angriffskrieges aus einer Perspektive, die westliche Zuschauer sonst selten vermittelt bekommen. “Kein Blick von außen, sondern Lebenswirklichkeit von innen”, so lautet die Devise für diesen Schwerpunkt. Als Vorbild für “Generation Ukraine” diente der 2022 ausgestrahlte Schwerpunkt “Generation Africa” (epd 25/22). Während damals Arte France, die deutsch-französische Gemeinschaftseinrichtung Arte G. E. I. E. in Straßburg und das ZDF beteiligt waren, sind dieses Mal zusätzlich die Arte-Redaktionen von BR, MDR, RBB und SWR eingestiegen. Die deutschen Partner sind jeweils an einem Film beteiligt.

Die Vernetzung fördern

Bereits kurz nach Beginn des russischen Angriffskriegs auf die Ukraine im Februar 2022 habe die Redaktion Thema und Geopolitik bei Arte zahlreiche Angebote von Filmemachern bekommen, sagt deren Leiterin Claudia Bucher dem epd: “Wir haben uns dann gefragt: Wie steuern wir das, und wie können wir den Filmemachern helfen?”

Es sei auch darum gegangen, “die Vernetzung der Filmemacher zu fördern und den Filmen eine Sichtbarkeit und Reichweite über das Arte-Programm und die Arte-Mediathek hinaus zu geben”, sagt Bucher. Deshalb hatte Arte zu verschiedenen Workshops zum Thema “Generation Ukraine”, die unter anderem beim Dokumentarfilmfestival in Leipzig stattfanden, auch Festivalscouts sowie Verleiher eingeladen, damit diese sich dort bereits fertiggestellte Filme beziehungsweise Rohschnitte anschauen konnten. Anfang Oktober fand im Europarat ein Screening von Filmen der “Generation Ukraine” statt.

Zwei der drei im Dezember linear bei Arte gezeigten Produktionen sind mit Beteiligung deutscher Sender oder Produktionsfirmen entstanden: “Drei Frauen aus Mariupol” und “Inside Saporischja – Ein Atomkraftwerk im Krieg”.

Drei Frauen, drei Generationen

In “Drei Frauen aus Mariupol” erzählt die Regisseurin Svitlana Lishchynska (Jahrgang 1970) ihre eigene Geschichte und die ihrer Mutter Valentyna, ihrer Tochter Alexandra und ihrer Enkelin Stefy. Es ist ein Film darüber, wie sich während des Krieges intergenerationelle Dynamiken zuspitzen, die viel aussagen über die politische und gesellschaftliche Entwicklung in der Ukraine.

Lishchynskas Dokumentarfilm hat drei Hauptschauplätze: Kiew, London und das zerstörte Mariupol. In Kiew lebt die Regisseurin in einer Wohnung mit ihrer Mutter, die zehn Tage vor der Invasion aus Mariupol zu Besuch gekommen ist und nie dorthin zurückkehren wird. London ist der Exil-Ort von Svitlanas Tochter Alexandra. Mariupol, die Heimatstadt der drei erwachsenen Frauen, ist unter anderem präsent in Form von Handyvideos, die Larissa, die Tante der Filmemacherin, schickt.

Die Regisseurin und Erzählerin hat das nahe der Grenze zu Russland gelegene Mariupol bereits 1993 verlassen, unter anderem wegen “Geldnot”, wie sie sagt. Ihre Tochter wuchs bei der Großmutter auf. Alexandra sagt im Film über ihre Mutter, dass “ihre Karriere immer Vorrang hatte”. Die Tochter der Regisseurin wünscht sich, “dass Mama erwachsen handelt und für Stefy eine gute Oma wird.”

Die Angst, nicht dazuzugehören

Die Regisseurin wiederum spricht auch schonungslos über sich selbst. In diesen Szenen wird “Drei Frauen aus Mariupol” zu einer Mischung aus Introspektion und Selbstsezierung. Die zentralen Sätze des Films spricht Lishchynska zu Video-Aufnahmen ihrer Hochzeit im Jahr 1991, als die Ukraine unabhängig wurde. Die Bilder aus dem reichhaltigen Privatvideoarchiv, auf das die Regisseurin in ihrem Film mehrmals zurückgreift, zeigen Hochzeitsgäste, die sich über die Sowjetunion lustig machen. Lishchynska sagt: “Wir wissen noch nicht, wie tief diese Vergangenheit in uns steckt. In der demokratischen Ukraine werde ich 30 Jahre lang genauso geduldig Schwierigkeiten ertragen, mein Vaterland lieben und die Feinde hassen. Aber ist mein Patriotismus dann nicht einfach nur dieselbe Angst, nicht dazuzugehören?”

Bei ihrer Tochter Alexandra ist ein besonders starker Bezug zu Russland zu spüren – obwohl sie in der demokratischen Ukraine geboren wurde. In einer Smartphone-Nachricht aus London erzählt sie: “Gestern Nacht überkam es mich, ich habe wieder russische Musik gehört. Amazon Music habe ich entfernt, da gab’s gar keine russische Musik.” Jetzt nutze sie wieder Apple Music. “Da habe ich alle Lieder, die ich gern höre, wenn ich traurig bin.”

Keine Wurzeln mehr

Solche vielsagenden Alltagsimpressionen finden sich im Film ebenso wie grundsätzliche Betrachtungen zu Identitätsfragen. Sie sei sich “in einer Existenzkrise, weil ich keine Wurzeln mehr habe”, weil das Haus, in dem sie den größten Teil ihres Lebens verbracht hat, zerstört worden sei, sagt Alexandra. Britin werde sie “nie werden”. Die passenden Bilder dazu: Am verregneten Tag der Krönungszeremonie von Charles und Camilla im Mai 2023 wirkt Alexandra ziemlich verloren zwischen all den feiernden Menschen.

Besonders wirkungsvoll ist in “Drei Frauen aus Mariupol” der Einsatz von Szenen, in denen die Familie oder die Frauen der Familie zu unterschiedlichen Zeiten an unterschiedlichen Orten Weihnachts- und Neujahrsansprachen verfolgen: die von Wladimir Putin an Silvester 2007, die von Charles III. an Weihnachten 2022 und die von Wolodymyr Selenskyi zum Jahreswechsel 2022/23. Mit diesen Bildern skizziert die Regisseurin die Geschichte der Ukraine seit 1991 und das Verhältnis der Protagonistinnen zu ihrem Land.

Vandalismus und Plünderungen

Einen anderen familiären Bezug zu seinem Thema hat Pavlo Cherepin, der Regisseur einer Dokumentation, in deren Mittelpunkt das Atomkraftwerk Saporischschja steht, das bis heute von russischen Truppen besetzt ist. Trotz des Titels ist “Inside Saporischschja – Ein Atomkraftwerk im Krieg” aber ein Film über zwei Besetzungen. Bereits am ersten Tag der Vollinvasion hatten russische Soldaten das Atomkraftwerk Tschernobyl okkupiert. Ende März zogen sie wieder ab und hinterließen ein von Vandalismus und Plünderungen gezeichnetes Betriebsgelände.

Der in einer Wissenschaftlerfamilie aufgewachsen Cherepin hat einen persönlichen Bezug zu Tschernobyl. Als sich 1986 dort der größte Unfall in der Geschichte der Atomkraftwerke ereignete, musste er im Alter von vier Jahren die Stadt Kiew verlassen. “Mein Großvater konnte nicht mit uns kommen, als Physiker hatte er vom KGB keine Erlaubnis bekommen, Kiew zu verlassen”, erzählt Cherepin im Film.

Arbeiter in russischer Gefangenschaft

In “Inside Saporischschja” erinnert er daran, dass unbewaffnete Zivilisten kurze Zeit noch das Atomkraftwerk erfolgreich gegen die Einnahme durch russische Truppen verteidigt hatten – etwa durch Barrikaden mit Lastwagen. Am 4. März gelang es Russland aber, das Kraftwerk zu besetzen. Von den 30 bis 40 Mitarbeitern, die damals gefangen genommen worden seien, befinde sich der Großteil weiterhin in russischer Gefangenschaft, sagt Cherepin.

Er gibt jenen eine Stimme, die von der Okkupation der Kraftwerke betroffen waren: Die Sicherheitsingenieurin Ljudmila Kosak musste bis zur Befreiung des Werks in Tschernobyl 600 Stunden lang Tag und Nacht an ihrem Arbeitsplatz verbringen. Serhyi Romanjuk, der für das Lager für abgebrannte Brennelemente im Kraftwerk Saporischschja zuständig war, hatte ebenfalls Dienst, als seine Arbeitsstätte besetzt wurde.

Die großen Linien der Geschichte

Zudem blättert Cherepin “die Rolle der Kernenergie in der Geschichte meines Landes” auf und blickt zurück auf die kurze Phase, in der die Ukraine eine Atommacht war – wegen der Waffen aus sowjetischen Zeiten. In dem Zusammenhang stellt Cherepin die Bedeutung des Budapester Memorandums heraus, dessen Unterzeichnung sich am 5. Dezember zum 30. Mal jährte. Die Ukraine verpflichtete sich damals, auf Atomwaffen zu verzichten. Im Gegenzug garantierten ihnen die anderen Unterzeichner – USA, Russland, Großbritannien – der Ukraine die Souveränität und den Verzicht auf den Einsatz von Atomwaffen oder nukleare Bedrohung. Schon 2014 sei Russland “zum Totengräber des Memorandums” geworden, sagt Serhii Plokhy, Professor für Ukrainische Geschichte in Harvard.

Sowohl “Drei Frauen aus Mariupol” als auch “Inside Saporischja” machen deutlich: Um die aktuelle Situation in der Ukraine ansatzweise zu verstehen, braucht es mehr als das zweifellos notwendige Wissen über die ständige Bedrohung und das unmittelbare Leid der Menschen, das uns die aktuelle Berichterstattung vermittelt. Es braucht auch ein Wissen um die großen Linien der Geschichte des Landes, diese zeigen Svitlana Lishchynska und Pavlo Cherepin mit unterschiedlichen Ansätzen auf.

Die weiteren Filme aus der Reihe “Generation Ukraine”, die Arte im Februar zeigt, gehen unter anderem auf das Verhältnis ein, das ukrainische Künstler zum Krieg entwickelt haben. Auch der Dokumentarfilm “Another Man’s Diary” von Oleksandr Tkachenko wird zu sehen sein. Für ihn hat der Filmemacher Dmytro Dokunov mit einer Helmkamera entstandene Bilder aus seinem eigenen Alltag als Soldat an der Front verwendet. Eine Besonderheit des unter Beteiligung der BR entstandenen Films: Dokunov ist eigentlich Pazifist.

Über den Autor:
René Martens ist freier Autor. Er arbeitet mit dem Schwerpunkt Medienjournalismus in Hamburg. Er schreibt unter anderem für die “taz”, “Zeit Online” und epd medien.

Mehr zum Thema:
Der Programmschwerpunkt “Generation Ukraine” in der Arte Mediathek.
arte.tv

Dieser Text erscheint in der Reihe “Das Beste aus epd Medien bei turi2”.
zum Beitrag auf medien.epd.de
weitere Beiträge der Reihe auf turi2.de

(Bild: Arte / Privat, Montage: turi2)

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