Köpfe der Kommunikation

Katrin Gottschalk

Status: Katrin Gottschalk ist Journalistin und Vize-Chefredakteurin der linksalternativen “taz”.

Geboren 1985 in Dresden.

Bio: Katrin Gottschalk studiert zunächst Kulturwissenschaften an der Europa-Universität Viadrina in Frankfurt (Oder) und Kulturjournalismus an der Universität der Künste in Berlin. Journalistisch arbeitet sie u.a. ab 2004 für das Jugendmagazin “Spiesser” und wechselt 2011 in die Online-Redaktion des feministischen “Missy Magazine”, später wird sie Chefredakteurin Online und Print. Seit Mai 2016 agiert Gottschalk als stellvertretende Chefredakteurin der “taz” und ist als solche verantwortlich fürs Digitale.

E-Mail: cr@taz.de

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Wie viel Aktivismus verträgt Journalismus? Katrin Gottschalk in der turi2 edition #13:

Alle Köpfe im turi2-Index unter turi2.de/koepfe

Katrin Gottschalk bei turi2:

    • Willkommen im Club: Katrin Gottschalk

      Willkommen im Club der turi2.de/koepfe: Katrin Gottschalk verantwortet seit 2016 als Vize-Chefin der “taz” das Digitale im links­alternativen Medien­haus. Sie ist neu im turi2-Club der wichtigsten Meinungs­macher*innen in Deutschland. Schon länger im Köpfe-Index sind u.a. Klaas Heufer-Umlauf, Thomas Helmer und Barbara Hans.
      turi2.de/koepfe (Profil Gottschalk)

    • “taz” startet Markenkampagne und gibt sich den Claim “Keine Angst vor Niemand”.

      taz startet zum Launch ihrer App eine Markenkampagne, entwickelt von der Agentur Überground. Sie gibt der Tageszeitung den neuen Claim “Keine Angst vor Niemand”. Die Kampagne läuft auf Plakaten, Online, im Fahrgastfernsehen Berlins und in Social Media. “Deutschland ist schlimm. Wir sind schlimmer” und “No Zeitung for Old Man” tönen die Motive zum Beispiel. Wilhelm Vogelpohl, bei der “taz” für Marketing und Werbung verantwortlich, sagt, er habe sich wegen der “von starken Frauen geprägten Aufstellung der Agentur” für Überground entschieden. Mit der Kampagne wolle er vor allem junge Menschen erreichen und Zielgruppen, “die vielleicht noch gar nicht wissen, dass es uns gibt”.
      horizont.net

      Aus dem turi2.tv-Archiv (09/2020): Wie geht’s der “taz”, Katrin Gottschalk und Andreas Marggraf?

    • Wie geht’s der “taz”, Katrin Gottschalk und Andreas Marggraf?


      Innovationen und Diskussionen: Die “taz” lädt an diesem Samstag zur digitalen Genossenschaftsversammlung ein – im
      turi2.tv-Interview ziehen Geschäftsführer Andreas Marggraf und Vize-Chefredakteurin Katrin Gottschalk schon mal Bilanz. “Wir haben großes Glück”, sagt Marggraf zur wirtschaftlichen Situation der linksalternativen Zeitung, die durch ihr Genossenschafts-Modell nur bedingt vom wackeligen Werbemarkt abhängig ist. Gottschalk stellt die neue App der Zeitung vor, spricht aber auch über die umstrittene Polizei-Kolumne von Hengameh Yaghoobifarah. Durch die Entscheidung des Presserats, der den Text von der Meinungsfreiheit gedeckt sieht, “haben wir uns schon ein bisschen bestätigt gefühlt”.

      Konsequenzen hatte der Text dennoch: “Es gab schon eine ganze Menge Genoss*innen, die deswegen ihren Anteil gekündigt haben”, sagt Marggraf, das gehöre aber “zu einer lebendigen Genossenschaft dazu”. Gottschalk ergänzt, dass auch die anschließende in der “taz” ausgetragene Debatte um die Kolumne dafür gesorgt hat, dass Leser*innen ihre Beiträge bei “taz zahl ich” zurückgezogen haben. Intern diskutiere die “taz” nun über die Lehren aus der Debatte und darüber, ob sich etwa Strukturen verändern müssten.

      Gleichzeitig arbeitet die Zeitung an ihrer Post-Print-Zukunft – u.a. mit einer neuen App, die Marggraf und Gottschalk im Video zeigen. Anders als bisher verabschiedet sich das Digital-Angebot von der Zeitungs-Optik, will aber dennoch ein lineares Leser-Erlebnis bieten und einmal am Tag “die Welt anhalten”. Auch optisch setzt die “taz” auf Opulenz: Die Bilder und Illustrationen lassen sich nun auch heranzoomen, zudem glänzt die App mit Animationen.
      turi2.tv (14-Min-Video auf YouTube)

    • “taz” sucht nach Anfeindungen Hilfe bei der Polizei.


      (K)Ein Freund und Helfer: Hengameh Yaghoobifarah (Foto) und die “taz”-Redaktion suchen nach der umstrittenen Kolumne All cops are berufsunfähig Hilfe bei der Polizei, schreibt der “Focus”. Sowohl Yaghoobifarah als auch die Zeitungsredaktion haben zuvor Drohungen erhalten, bestätigt die stellvertretende Chefredakteurin Katrin Gottschalk in der “Welt”. Einige Telefonate und E-Mails wurden als direkte Gefährdung für “das körperliche Wohl” eingestuft. Polizeipersonal nahe des Berliner Checkpoint Charlie, unweit der “taz”, kümmert sich um die Sicherheit der Redaktion. Die Polizeipräsenz sei eine übliche Sicherheitsmaßnahme, die nichts mit den aktuellen Drohungen zu tun habe.

      Die Bitte um ein Beratungs- und Sicherheitsgespräch bei der Berliner Polizei war von der “taz”-Redaktion ausgegangen, nicht von Yaghoobifarah selbst, berichtet die “Welt”. In dem satirischen Beitrag vom 15. Juni schreibt Yaghoobifarah die Polizei auf die “Mülldeponie”.
      focus.de, welt.de, turi2.de (Background)

    • Die “taz” macht Ulrike Winkelmann und Barbara Junge zu ihren neuen Chefredakteurinnen.


      Weibliche Doppelspitze: Die “taz” findet zwei Nachfolgerinnen für den scheidenden Chefredakteur
      Georg Löwisch. Künftig führen Ulrike Winkelmann (Foto links) und Barbara Junge die linksalternative Zeitung. Winkelmann wirkt derzeit als Hintergrund-Redakteurin beim Deutschlandfunk und kehrt im August zur “taz” zurück, wo sie u.a. volontierte und zuletzt als Leiterin des Innenressorts gearbeitet hat.

      Barbara Junge ist bereits seit 2016 Vize-Chefredakteurin und rückt nun auf. Katrin Gottschalk bleibt Stellvertreterin, übernimmt künftig aber zusätzlich die digitale Produktentwicklung. Georg Löwisch hat Anfang Januar seinen Abschied von der “taz” bekanntgegeben. Er leitet künftig die Redaktion “Christ & Welt” der “Zeit”.
      per Mail, turi2.de (Background)

    • Chefredakteur Georg Löwisch verlässt die “taz” und wechselt zur “Zeit”.

      taz-Chefredakteur Georg Löwisch verlässt die linksalternative Zeitung Ende April. Ab dem Sommer leitet er die Redaktion “Christ & Welt” der “Zeit”. Über die Nachfolge will die “taz” “mit der gebotenen Sorgfalt” beraten und sieht sich nicht unter Zeitdruck, da mit Katrin Gottschalk und Barbara Junge zwei Stellvertreterinnen vorhanden seien. Löwisch ist seit September 2015 “taz”-Chefredakteur, kam damals vom Debattenmagazin “Cicero”.
      zeit-verlagsgruppe.de, turi2.de (Background)

      Aus dem Archiv von turi2.tv: Chefredakteur Georg Löwisch zeigt die neue “taz”.

    • turi2 edition #13: Katrin Gottschalk über Aktivismus und Aufreger.


      Trennlinie:
      Katrin Gottschalk, Vize-Chefredakteurin der “taz”, hält Objektivität im Journalismus für eine Illusion. In ihrem Gastbeitrag in der turi2 edition #13 schreibt die Journalistin über das redaktionelle Verständnis ihrer Zeitung – und erklärt, warum sie aus ihrer Sicht Haltung zeigen und gleichzeitig fair bleiben kann. Sie können das Buch hier als kostenloses E-Paper lesen oder gedruckt bestellen.

      In unserer kleinen Medienwelt war das ein großer Aufreger: Im Herbst ging der “stern” eine Kooperation mit Klimaaktivist*innen ein. Die Gäste steuerten Texte bei, auf der Titelseite stand #KeinGradWeiter. Wir in der “taz” schauten uns das neugierig an. Bei uns haben solche Aktionen eine lange Geschichte – es sind freundliche oder auch feindliche Übernahmen, mal vom Verein Pro Quote, mal von Springer.

      Mit diesen Einmal-Aktionen verschiebt sich kein journalistisches Grundverständnis. Für einen Tag werden Prioritäten durchgeschüttelt, aber keine Leitlinien verändert. Aber beim “stern” kam die Frage auf: Ist das noch Journalismus?

      Die Forderung der Klima-Aktivist*innen ist: Schreibt so, dass alle verstehen, dass das Haus brennt. Das ist aus einer gut nachvollziehbaren Perspektive nichts anderes als “Schreiben, was ist”. Manche finden allerdings gar nicht, dass es brennt – oder vielleicht nur ein bisschen. Und hier entsteht der Dissens darüber, wo die Grenze zwischen Journalismus und Aktivismus verläuft.

      Auch das Verwenden von diskriminierungsarmer Sprache ist für mich Abbildung der Realität. Mit einem Sternchen und der weiblichen Form nenne ich Männer, Frauen und nicht-binäre Personen. Für andere ist das aktivistisch. Weil die wissenschaftliche Evidenz gar nicht anerkannt wird, dass das generische Maskulinum in den Köpfen der Lesenden nicht gleichermaßen Frauen ins Bild ruft. Wo kein Problem gesehen wird, muss nichts anders gemacht werden.

      Die Frage nach der Grenze zum Aktivismus wird also schon beim “Schreiben, was ist“ kompliziert. Aber es gibt zum Glück ja nicht nur diesen einen Satz von Rudolf Augstein, mit dem wir journalistisches Selbstverständnis definieren. Eine goldene Regel ist auch: Journalist*innen sollen sich nicht mit einer Sache gemein machen. Wenn wir über die Besetzung eines Waldes berichten, sollten wir nicht selbst zu Besetzer*innen werden.

      Lesen Sie alle Geschichten der turi2 edition #13 – direkt hier im Browser als E-Paper oder bestellen Sie das Buch.

      Recherche, Faktencheck und Transparenz sind Kern unseres Arbeitens. Nur fällen wir ja auch täglich Entscheidungen, die unseren Journalismus außerdem beeinflussen. Ob ich etwa für eine Reportage die Besetzer*innen oder die Polizei begleite, wenn ich beides nicht schaffe. In jedem Fall müssen wir die Eigenlogik beider Seiten nachvollziehbar darstellen – aber welche Nachvollziehbarkeit wiegt am Ende schwerer?

      Journalismus trägt immer den menschlichen Faktor in sich. Wir als Subjekte in Kollektiven bestimmen, über wen und was wir schreiben, wen wir für Interviews treffen, welche Fragen wir für wichtig erachten, wo wir dranbleiben, und was auf eine Titelseite kommt. Hinter unseren Entscheidungen steckt unsere Haltung, das gilt für jede*n Einzelne*n und auch fürs ganze Medium. In der “taz” glauben wir, dass es möglich ist, die Haltung auch offenzulegen, ohne unfair zu sein. Jedenfalls halten wir das für besser, als irgendwelche Objektivitäts-Kulissen aufzustellen. Wer etwa das Nennen von Frauen und nicht-binären Menschen in der Sprache nicht so wichtig findet, wird kein Gendersternchen oder Ähnliches nutzen. Und wer Geschlechtergerechtigkeit lediglich für ein Querschnittsthema hält, wird sich keine eigene Redakteurin zum Thema leisten. Personalpolitik ist politisch, klar. Und die Wahl von Fachgebieten ist politisch.

      Wir haben als “taz” seit Jahren Expertise zu Feminismus und Klimakrise im Haus. Wir konnten mit unserer Recherche-Kraft ein rechtes Terrornetzwerk aufdecken. Dass es diese Expertise in der “taz” gibt, ist kein Zufall, sondern Ergebnis publizistischer Entscheidungen. Das macht unsere Redakteur*innen längst nicht zu Aktivist*innen. Sie berichten faktenbasiert und leidenschaftlich.

      Mit unserer im Haus versammelten Expertise blicken wir nun ins Superwahljahr 2021. Wir werden darüber berichten, was rechte Parteien in den Parlamenten und im Wahlkampf treiben, was für mehr Klimaschutz getan wird und werden muss, und warum soziale Gerechtigkeit auch 2021 ein Kernthema ist. Niemals plump proklamierend, sondern journalistisch präzise und mit Haltung.

      turi2.tv: Wie geht’s der “taz”, Katrin Gottschalk und Andreas Marggraf?

      Alle Geschichten aus der turi2-edition #13 lesen: turi2.de/edition13

    • Meinung: Wikileaks verliert sich in politischem Klein-Klein.

      Wikileaks Logo 150Wikileaks’ goldene Zeiten sind vorbei, meint Katrin Gottschalk. Die unkuratierte Veröffentlichung von Daten, zuletzt geschehen beim Erdogan-Leak, gefährde Privatpersonen. Brisante Leaks mit politischer Bedeutung kämen inzwischen eher von Rechercheverbänden.
      taz.de

    • “taz”: Vize-Chefinnen Junge und Gottschalk treten ihren Dienst an.

      taz-logo150taz-Chefredaktion unter Georg Löwisch ist nun vollständig: Die bereits im Dezember berufenen Katrin Gottschalk, 30, und Barbara Junge, 47, treten ihren Dienst im Rudi-Dutschke-Haus an. Gottschalk war bisher Chefin des Missy Magazine, Junge kommt vom “Tagesspiegel”.
      per Mail, turi2.de (Background)

    • Blattkritik: Martin Kunz, Chefredakteur der “ADAC Motorwelt”, über Detektor.fm.

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      Martin Kunz, Chefredakteur der “ADAC Motorwelt”, braucht ein bisschen, um mit Detektor.fm warm zu werden, als er sich für turi2 durch das Programm des Webradios hört und klickt. Schnell begeistert ist er von der Musik-Kompetenz der Leipziger, das Wortprogramm findet er stellenweise “komisch statt kompetent”.

      Och, ein Webradio. Brauche ich das in der permanenten Medienüberflutung? Weil die turi2-Redaktion es will, fummelt sich der Autor auf dem Mobile zur Website von Detektor.fm und schaut sich erst einmal die Macher und ihre Motivation an. Okay: sympathische Leipziger und ihr ambitioniertes Radioprojekt. Hintergründiger Journalismus soll es sein und handverlesene Popmusik, ein bereits mehrfach ausgezeichnetes Programm.

      Die Rubrik Album der Woche erinnert mich an schönste Bayern3-Zeiten mit Günther Jauch, Thomas Gottschalk und Fritz Egner. Bei Detektor.fm wird das Album der Woche mit einer überraschenden Titelzeile beworben: Aus dem Erniedrigungssumpf geschlüpft, steht da. Das erzeugt beim Leser-Hörer-User nullkommanull Lust auf Musikgenuss, aber die Zeile ist so schräg, dass man die Hintergründe im Teasertext erfahren will:

      Die Band Isolation Berlin stemme sich mit lakonischen Depri-Songs gegen den Gute-Laune-Brei der deutschen Poplandschaft. Der Autor teilt diese Ansicht, denn es sind 30 Jahre seit den Bayern3-Radio-Heros rund um Gottschalk & Co vergangen und die Vermüllung der Medien mit Trivial-Content hat auch den Rundfunk nicht verschont. Der düstere Song Alles Grau aus Berlin kommt gut, dazu ein Interview mit den Musikern als diese anscheinend das Studio von Detektor.fm besucht haben. Darunter gibt’s das Album mit dem schönen Titel Und aus den Wolken tropft die Zeit zum Herunterladen/Kaufen/Streamen und die Tourdaten der Band.

      Auch wenn die Usability des Portals noch nicht optimal ist – wie wechsele ich vom Musik-Stream zum Wort-Stream und zurück? – versinke ich in alternativen Popsongs, die manchmal gar nicht so anders sind, denn Yael Naim oder Sade laufen natürlich auch auf Mainstream-Sendern.

      Was die privaten Formatradios meistens nicht machen, denn es gilt als sicherer Zielgruppenkiller, sind Musiksendungen mit längeren Textbeiträgen. Man darf über alles sprechen, lautet das Hit-Radio-Mantra, nur nicht über Einsdreißig! Für Detektor.fm ist Musik mit ausschweifendem Talk die gängige Formel, wenn man den Wort-Stream einstellt. Diese Mischung verleiht dem Sender auch ein sehr eigenes Profil.

      Ich lausche einem längeren Gespräch mit dem Krautreporter Christian Fahrenbach über den Umgang des türkischen Präsidenten mit der Pressefreiheit – komisch statt kompetent wirkt das, weil der Krautreporter aus den USA zugeschaltet wird und über den Atlantik hinweg die deutsch-türkischen Beziehungen analysiert. Könnte ich nicht auch von München aus die US-Einwanderungspolitik kommentieren – für Radio Vatikan?

      Wenig servicefreundlich hört sich ein knapp siebenminütiges Interview über die Garantie- und Gewährleistungsansprüche bei Autoersatzteilen an. Freunde! Es gibt Themen, die sind definitiv im Stiftung-Warentest-Heft besser aufgehoben. Oder gar bei der “ADAC Motorwelt”? Und dass Interviews durch Kürzen meistens spannender werden, gilt übrigens im Print wie im Radio.

      Sehr interessant ist hingegen ein Beitrag über die Zerstörung historischer Kulturgüter durch den Islamischen Staat in Syrien – hier liefert eine Expertin des Deutschen Archäologischen Instituts spannendes Edutainment. So schafft das Webradio authentische, intellektuelle Hörerlebnisse.

      Der Autor findet letztlich wieder den Musik-Stream und macht es sich gemütlich auf einem immer wieder überraschenden und völlig unformatierten Indie-Pop-R&B-Musikteppich. Gut so, weiter so! Detektor.fm hat einen neuen Fan gefunden.

      ***

      Die Blattkritik erscheint jeden Sonntag bei turi2.de und folgt dem Prinzip des Reigens.

      Am 20. März hat Christian Bollert, Geschäftsführer von Detektor.fm, das Leipziger Stadtmagazin “Kreuzer” kritisiert.

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