Köpfe der Kommunikation

Jessica Peppel-Schulz

Status: Jessica Peppel-Schulz ist seit April 2019 Deutschlandchefin von Condé Nast.

Geboren am 9. Januar 1970 in Hamburg

Bio: Jessica Peppel-Schulz beginnt ihre Karriere 2001 beim Telekommunikationskonzern HanseNet als Bereichsleitung Marketing Privatkunden & Markenkommunikation, wo sie u.a. beim Launch der Marke Alice sowie 2007 beim Zusammenschluss von HanseNet und AOL involviert ist. Anschließed verantwortet sie die Markenstrategie des Kabelnetzbetreibers Kabel BW/Unitymedia. Vor ihrem Verlagsjob bei Condé Nast ist Peppel-Schulz fünf Jahre CEO bei der Werbeagentur UDG United Digital Group tätig.

E-Mail: jessica.peppel-schulz@condenast.de

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Kress Köpfe

“Coffeetable allein als Geschäftsmodell reicht nicht aus”, erläutert Jessica Peppel-Schulz bei turi2.tv im Oktober 2019:

Alle Köpfe im turi2-Index unter turi2.de/koepfe

Jessica Peppel-Schulz bei turi2:

    • Willkommen im Club: Sven Schoderböck.

      Willkommen im Club der turi2.de/koepfe: E-Commerce-Chef Sven Schoderböck ist seit Jahrzehnten die treibende Marketingkraft hinter der Online-Erfolgsgeschichte vom Musikhaus Thomann. Schoderböck ist neu im turi2-Club der wichtigsten Meinungs­macherinnen in Deutschland. Schon länger dabei im Köpfe-Index sind u.a. Jessica Peppel-Schulz, Andreas Marggraf und Henning Beck.
      turi2.de/koepfe (Profil Schoderböck)

    • Willkommen im Club: Elmar Theveßen.

      Willkommen im Club der turi2.de/koepfe: Als Kind wollte Elmar Theveßen Journalist oder Kriminalkommissar werden, als Terrorismus-Experte und Leiter des ZDF-Studios in Washington kombiniert er heute beides ziemlich gut. Theveßen ist neu im turi2-Club der wichtigsten Meinungs­macher*innen in Deutschland. Schon länger dabei im Köpfe-Index sind u.a. Jesper Doub, Jessica Peppel-Schulz und Mathias Döpfner.
      turi2.de/koepfe (Profil Theveßen)

    • Meedia: Condé Nast Germany baut rund die Hälfte der Büro-Arbeitsfläche ab.

      Conde Nast Germany: Chefin Jessica Peppel-Schulz sagt im Meedia-Interview, “erstmal” sei sie noch im Verlag, um “das Team in der Übergangsphase zu begleiten und eine erfolgreiche Integration des deutschen Geschäfts in eine neue europäische Struktur zu gewährleisten.” Der Aussage, es gebe für sie nur die Optionen, selbst Europachefin zu werden oder das Unternehmen zu verlassen, widerspricht sie nicht. Im Interview erzählt sie auch, dass Condé Nast Germany gut die Hälfte der Arbeitsfläche im Münchner Verlagssitz abbauen will – laut Peppel-Schulz nicht als Sparmaßnahme, sondern um mehr mobiles Arbeiten zu ermöglichen.
      meedia.de (Paid), turi2.de (Background)

    • “Clap”: Jessica Peppel-Schulz steht vor dem Abgang bei Condé Nast.

      Condé Nast und Verlagschefin Jessica Peppel-Schulz werden sich wohl Anfang 2021 trennen, berichtet “Clap”. Die Rede ist vom Ende des 1. Quartals. In einem “Morning Briefing” sagte Peppel-Schulz heute zu den Mitarbeiter*innen, ihr Engagement sei “endlich”, sie ist seit April 2019 Deutschlandchefin des Verlags. Laut “Clap” soll es aber keinen “Abschied Knall auf Fall” geben. Seit gestern ist bekannt, dass die Condé-Nast-Ableger in Europa mit Natalia Gamero del Castillo Calleja eine zentrale Vorgesetzte bekommen, die von London aus agiert.
      clap-club.de, turi2.de (Background)

    • Condé Nast: Spanien-Chefin Natalia Gamero del Castillo wird Geschäftsführerin Europa.


      Alle Fäden in einer Hand: Condé Nast befördert Spanien-Chefin Natalia Gamero del Castillo (rechts) zur Geschäftsführerin für sein Europa-Geschäft. Die Position ist neu. Gamero del Castillo soll von London aus alle europäischen Aktivitäten leiten – also die Geschäfte in Großbritannien, Frankreich, Italien, Deutschland und Spanien. Sie berichtet nach New York an Roger Lynch, CEO von Condé Nast. Sie arbeitet seit fast zwanzig Jahren für den Verlag, unter anderem als digitale Geschäftsführerin von Condé Nast Spanien. Aus der Mitteilung geht nicht hervor, ob und wie sich das gebündelte Europa-Geschäft auf die bisherigen Länder-Chefs, etwa Deutschland-CEO Jessica Peppel-Schulz (links), auswirkt. Ende Oktober hatte Lynch eine “Uniting Europe”-Strategie angekündigt. Die Posten der Länderchefs könnten dadurch mittelfristig obsolet werden.
      wwd.com, news.yahoo.com, turi2.de (Background)

      Aus dem Archiv von turi2.tv: (10/2019) “Coffeetable allein als Geschäftsmodell reicht nicht aus”, erläutert Condé-Nast-Chefin Jessica Peppel-Schulz.

    • Condé Nast bündelt sein Europa-Geschäft und sucht zentrale*n Chef*in dafür.

      Condé Nast zentralisiert sein Europa-Geschäft und sucht für die fünf Verlagsmärkte in Großbritannien, Frankreich, Deutschland, Spanien und Italien einen Managing Director, zitiert kress.de aus einer internen E-mail von Roger Lynch, Chef des Verlags. Was das für die bisherigen Länder-Chefs, etwa Deutschland-CEO Jessica Peppel-Schulz, bedeutet, ist nicht klar. Peppel-Schulz sagt, sie teile die Vision “eines integrierten und mächtigen Condé Nast Westeuropas voll und ganz” und sei selbst “Treiber dieser Transformation” gewesen.
      kress.de, turi2.de (Background)

      Aus dem Archiv von turi2.tv Jessica Peppel-Schulz: “Coffeetable allein als Geschäftsmodell reicht nicht aus.” (10/2019)

    • Condé Nast streicht 19 Stellen und reduziert Heft-Frequenz.

      Condé Nast muss in der Corona-Krise stärker sparen als geplant, kündigt Deutschlandchefin Jessica Peppel-Schulz im “Meedia”-Interview an. 19 Mitarbeiter*innen erhalten eine betriebsbedingte Kündigung, zudem reduziert der Verlag die Erscheinungsfrequenz seiner Magazine: “Vogue” kommt ab 2021 statt monatlich nur noch achtmal im Jahr heraus, “GQ” wird von elf auf vier Ausgaben jährlich gestutzt, “Glamour” erscheint nur noch sechsmal im Jahr.
      meedia.de

      Aus dem Archiv von turi2.tv Jessica Peppel-Schulz: “Coffeetable allein als Geschäftsmodell reicht nicht aus.” (10/2019)

    • Zitat: Joko Winterscheid fragte Jessica Peppel-Schulz, ob sie ihn treffen wolle.

      “Und dann war ich in diesem Call und dachte mir: Jetzt hab ich gerade die Chefin von Condé Nast am Telefon, frag ich doch mal, ob die Bock hat, sich mit mir zu treffen.”

      Joko Winterscheid erzählt im Podcast “Alle Wege führen nach Ruhm”, dass die Idee für ein Engagement für die “GQ” erst entstanden sei, als er bei Jessica Peppel-Schulz anrief, um zu ergründen, woher das Gerücht stammte, dass er zu Condé Nast wechselt.
      soundcloud.com (ab Minute 35), turi2.de (Background)

    • Condé Nast holt Joko Winterscheidt und macht André Pollmann zum “GQ”-Chef.


      GQ goes JWD: Condé Nast stellt das neue Führungsteam der “GQ” vor. Dazu zählt auch Joko Winterscheidt (3.v.l) als Chief Curiosity Officer – Condé Nasts Umschreibung für Magazin-Maskottchen. Winterscheidt soll laut Pressemitteilung “die Neugierde in die Themen und Aktivitäten von GQ einbringen”. Markenchef der Zeitschrift wird André Pollmann (2.v.l.), der in Personalunion Inhalt und Geschäfte verantworten soll. Pollmann ist aktuell übergreifender Publisher für “Vogue”, “Glamour” und “GQ”. Sein Stellvertreter wird Michalis Pantelouris (4.v.l.), der bei Gruner + Jahr bereits mit Winterscheidt zusammengearbeitet hat und Redaktionschef von dessen Zeitschrift “JWD” war. Johannes Patzig (1.v.l.), derzeit Digitalchef bei “GQ”, wird Redaktionsleiter.

      “Jetzt bin ich also CCO – das ist sicherlich ein Titel, der beschreibt, dass meine Neugierde bei GQ ein Zuhause gefunden hat. Und vor allem ist es auch ein passender Titel für jemanden wie mich, der in kein Organigramm passt”, sagt Joko Winterscheidt. Und Jessica Peppel-Schulz, Chef von Condé Nast Deutschland, sagt: “Wir bauen mit Condé Nast Germany eine neue strategische Organisation, die nicht vergleichbar ist mit den Organisationen der klassischen Verlage.” Der bisherige “GQ”-Chefredakteur Tom Junkersdorf hatte das Magazin im Rahmen der geplanten Umstrukturierungen 2019 verlassen.
      gq-magazin.de, turi2.de (turi2.tv-Gespräch mit Peppel-Schulz), turi2.de (Junckersdorf)

      Aus dem Archiv von turi2.tv: Michalis Pantelouris stellt Joko Winterscheidts Magazin “JWD” vor. (03/18)

    • “GQ”-Vize Marco Rechenberg und Marcus Lucas verlassen Condé Nast.

      Condé Nast und Marco Rechenberg (links) und Marcus Lucas gehen getrennte Wege. Beide waren noch von Tom Junkersdorf in die “GQ”-Führungsriege geholt worden, Lucas als sein Stellvertreter, Rechenberg als Vize-Chefredakteur. Lucas arbeitet künftig für Storymachine, schreibt Meedia. Rechenbergs neuer Job ist noch nicht bekannt. Condé Nast-Chefin Jessica Peppel-Schulz will die Zeitschriften neu aufstellen und sucht Markenverantwortliche für sie.
      meedia.de, turi2.de (Background)

      Aus dem Archiv von turi2.tv: “Coffeetable allein als Geschäftsmodell reicht nicht aus.” – Jessica Peppel-Schulz stellt Condé Nast neu auf.