lexikon2: Bascha Mika.

Bascha Mika, Jahrgang 1954, gilt als Role Model für eine erfolgreiche Journalistin mit klarer Haltung. Die Chefredakteurin von vormals „taz“ und aktuell „Frankfurter Rundschau“ zeigt Profil als Linke und Feministin.


Mika ist Journalistin mit einem Hang zum Unmöglichen: Elf Jahre lang hält sie es an der Spitze der linksalternativen und anarchischen taz aus. Heute leitet sie die Frankfurter Rundschau, die schon als tot galt. Geboren wird Bascha Mika am 17. Januar 1954 in Komprachcice, in Polen. Im Alter von fünf Jahren kommt sie mit ihrer Familie als Spätaussiedlerin nach Aachen. Mika macht zunächst eine Banklehre, anschließend das Abitur und studiert Philosophie, Germanistik und Ethnologie.

Mikas “taz”-Laufbahn beginnt 1988 in der Nachrichten-Redaktion. 1999 wird sie alleinige Chefredakteurin. Sie führt und prägt das linksalternative Blatt elf Jahre lang – länger als jeder ihrer Vorgänger und Nachfolger. Mit ihrem Ausstieg bei der “taz” schaltet Mika ein paar Gänge zurück, konzentriert sich auf eine Honorar-Professur. 2014 holt Chefredakteur Arnd Festerling sie als Co-Chefin zur “Frankfurter Rundschau”. Sie gibt dem schon totgesagten altlinken Blatt wieder Profil.

Geboren am 17. Januar 1954 in Komprachcice, Polen

Telefon: 069 219 933 60
b.mika@fr.de

News über Bascha Mika auf turi2.de

Profile:
wikipedia.de

Interessante Links:
youtube.com (11-Min-Interview mit dem BR, 2014)
spiegel.de (Interview von Jenny Friedrich-Freksa über Schönheitsideale und Altersdiskriminierung)
blogs.taz.de (Dirk Knipphals gratuliert Mika zum 60. Geburtstag)


 
 
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