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TV-Tipp von TV Spielfilm: Nach wahren Begebenheiten: Bleistift-Patriarch Lothar von Faber (Martin Wuttke) bestimmt seine 16-jährige Enkelin Ottilie (Kristin Suckow) zur Nachfolgerin. Sie muss sich in einer von Männern dominierten Zeit beweisen.
"Ottilie von Faber-Castell – Eine mutige Frau", Das Erste, 20.15 Uhr
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ZDF lädt Comedian Faisal Kawusi vorsorglich aus dem “Fernsehgarten” aus.

Mainz wie es singt und lachtzensiert: Das ZDF lädt Comedian Faisal Kawusi (Foto links) kurzfristig aus dem "Fernsehgarten" aus - aus Angst vor einem erneuten Skandal-Auftritt wie bei Luke Mockridge (Foto rechts), schlussfolgert Kawusi bei Instagram. Die Redaktion halte die Gags von Kawusi "inhaltlich für ein Familienprogramm" nicht geeignet. Das ZDF weist einen Zusammenhang zum Mockridge-Auftritt zurück.

Bereits im Vorjahr stand Kawusi auf der "Fernsehgarten"-Bühne. "Ich war professionell, habe meinen Job abgeliefert, wie ich es immer mache", kritisiert der Comedian die spontane Absage, die zwei Tage vor der sonntäglichen Show gekommen sei. Das Verhalten der verantwortlichen Redaktion sei "unprofessionell". Kawusis Auftritt sei seit rund einem halben Jahr geplant. Comedian Mockridge hatte ZDF-Moderatorin Andrea Kiewel während einer Live-Sendung mit beleidigenden Rentner-Witzen überrascht.
bild.de, instagram.com (Kawusi), turi2.de (Mockridge)

turi2 podcast: Frank Elstner zieht Bilanz: “Mit dem Alter komme ich nicht klar.”


Worte der Weisheit: Frank Elstner, 77, ist eine lebende TV-Legende. Der Erfinder von "Wetten, dass..?", ehemalige Moderator von "Verstehen Sie Spaß?" und einfühlsame Interviewer der Stars und Nobelpreisträger arbeitet seit fast 70 Jahren im Show-Business und biegt langsam in die Zielgerade seines Lebens ein. Im Gespräch mit Peter Turi für die turi2 edition9 zieht Elstner schonungslos Bilanz.

Im turi2 podcast erinnert Elstner sich an die Nacht, in der er "Wetten, dass...?" erfand, ärgert sich, dass er die Rechte an der Erfolgsshow nicht behalten hat und erzählt, warum er den Vornamen seines Halbbruders als Künstlernamen gewählt hat. Mit dem Alter hat Elstner seine Probleme, wenn er könnte, würde er eine Möglichkeit erfinden, um 100 Jahre alt zu werden. Bis da dahin versucht er sich als YouTuber und lernt in der Werbeagentur seines Sohnes die digitale Welt kennen. Alle Mitarbeiter dort wüssten inzwischen: "Die blöden Fragen kommen von mir."

Das komplette Gespräch hören Sie im turi2 podcast bei iTunes, Spotify, Deezer und Audio Now. (Foto: Gaby Gerster / Feinkorn)



Die turi2 edition #9 erscheint am 25. Oktober 2019 in der Reihe turi2 edition, Magazin für Medien, Wirtschaft und Politik. Sie können die Buchreihe hier abonnieren.

Themen:
Reportagen: Phänomen E-Sports, im WELT-Newsroom, ein Besuch im Kliemanns-Land
Essay: Die neuen Lagerfeuer
5 Marken, die Erfolg mit Bewegtbild haben
Große Interviews mit Frank Elstner, Nico Hofmann, Peter Kloeppel, Lisa Altmeier und Laura Karasek
20 Köpfe und 10 Trends: so bunt ist die neue Bewegtbild-Welt
Das Buchmagazin ist vernetzt mit Videos, Digital, Social Media und Launchparties in Köln und München. Außerdem gibt es das Buch auch als 45-Minuten-Film! Kontakt: edition@turi2.de

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21. European Newspaper Award: Gestaffelte Gebühren
Early-Bird-Gebühr bis 17.9., normal bis 1.10. und spät bis 15.10. Passende Kategorien in Print und Online für Ihre Arbeiten finden Sie hier. Wir haben Beispiele aus den letzten beiden Jahren zusammengestellt. Der Call for Entries ist hier.

Video-Tipp: Jakob Augstein erkundet den Zustand der Debattenkultur.

Video-Tipp: Jakob Augstein reist mit der Kamera durch die "empörte Republik" – und dokumentiert, wie sich Medien und die politische Debatte verändern. Er trifft Stefan Aust, Isa Sonnenfeld von Google und Jan Fleischhauer, den er fragt: "Hast du einen Graben mit ausgehoben und stehst nun auf der falschen Seite?" Augstein zieht ein vorsichtig positives Fazit: Wenn Debatten weiblicher und von Leuten geführt würden, die mit dem Digitalen umzugehen gelernt haben, könne das Miteinander ziviler werden – es müsse aber nicht so sein.
3sat.de (37-Min-Video)

Buch-Tipp: “Spiegel”-Autor Juan Moreno dokumentiert Fall Relotius.

Buch-Tipp: "Spiegel"-Autor Juan Moreno (Foto) veröffentlicht am 17.9. das Buch Tausend Zeilen Lüge – das System Relotius und der deutsche Journalismus. Das Werk ist spannend, aber nicht voyeuristisch sowie dokumentarisch, aber nicht trocken, rezensiert die "Süddeutsche Zeitung". Relotius sei heute krank und in Behandlung, schreibt Moreno.
"Süddeutsche Zeitung", S. 48 (Paid)

Aus dem turi2.tv-Archiv: "Mehr Rechte für die Dokumentation" – Relotius-Aufklärerin Brigitte Fehrle im Interview (Archiv 05/2019).

Bundesregierung macht bei der Digitalisierung der Behörden kaum Fortschritte.

Bundesregierung kann den Zeitplan und das Budget für die Digitalisierung der Verwaltung in Ministerien und Ämtern "nicht mehr einhalten", zitiert der "Spiegel" aus einem Bericht des Bundesrechnungshofs. Seit 2018 habe es "keinen substanziellen" Fortschritt gegeben, u.a. aufgrund zu vieler unterschiedlicher IT-Systeme. Künftig sollen Beamte mit elektronischen Akten arbeiten.
"Spiegel" 38/2019, S. 58-61 (Paid)

Meinung: Tinder verändert die Kommunikation der Generation Z.

Tinder: Die Generation Z kommuniziert flüchtiger, ist aber offener und toleranter "als die 40-Jährigen", sagt Tinder-Europachef Lennart Schirmer im "Spiegel"-Interview. Er widerspricht der These, dass Tinder zum Fremdgehen verführe. Seine Freundin habe Schirmer ebenfalls via Tinder kennengelernt. Schirmer verspricht, Nutzerdaten niemals an Dritte weiterzugeben.
"Spiegel" 38/2019, S. 70-71 (Paid)

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TV-Tipp von TV Spielfilm: Mit seinem Fremdschämauftritt im "ZDF-Fernsehgarten" sorgte Luke Mockridge zuletzt für Kontroversen und Schlagzeilen, vielleicht gibt es heute zum Start seiner neuen Personalityshow schon die Auflösung, was sich der 30-Jährige dabei wirklich gedacht hat.
"Luke! Die Greatnightshow", Sat.1, 20.15 Uhr
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Presserat rügt “Bild” und Bild.de für Bericht zum Stuttgarter Schwertmord.

bildlogoBild handelt sich eine Rüge vom Presserat ein. Grund ist die Berichterstattung zum Stuttgarter Schwertmord im Bericht "Schwert-Mord mitten auf der Straße". Die Darstellungen seien "respektlos vor dem Leid der Angehörigen". Auch "Mopo", "Berliner Kurier", "Express" und "TZ" werden gerügt: Die Blätter hatten auf ihren Titelseiten redaktionell gestaltete Werbung veröffentlicht, die für Leser nicht eindeutig als solche erkennbar war.
presserat.de

“Spiegel”: Bundesregierung will Facebooks Kryptowährung Libra stoppen.

Bundesregierung will Facebooks geplante Kryptowährung Libra in Deutschland nicht zulassen. Das liest der "Spiegel" in der Blockchain-Strategie der Bundesregierung, die im September verabschiedet werden soll. "Marktrelevante private Stablecoins" sollen nicht zulässig sein, eine staatliche Kryptowährung sei jedoch vorstellbar.
"Spiegel" 38/2019, S. 56 (Vorabmeldung)

DFB erhält vom Sportvermarkter Infront eine Nachzahlung in Höhe von 1,7 Mio Euro.

Bandenwerbung: Der DFB kassiert vom Sportvermarkter Infront eine Nachzahlung in Höhe von 1,7 Mio Euro, berichtet der "Spiegel". Infront habe Geld nicht an den Verband weitergeleitet, dass durch zusätzlich gebuchte Werbeflächen eingenommen wurde. Es gehe insbesondere um Werbeflächen, die seit 2012 durch Mercedes-Benz hinzu gebucht wurden.
"Spiegel" 38/2019, S. 68 (Vorabmeldung)

“Clap”: Dominik Schütte verantwortet als Redaktionsleiter die ADAC “Motorwelt”.

Storyboard hat Dominik Schütte als Redaktionsleiter für die neu ausgerichtete ADAC "Motorwelt" an Bord geholt, berichtet "Clap". Der frühere Vize-Chef von "GQ" hatte sich Anfang 2019 von seinem Posten als Content-Marketing-Chef bei Serviceplan verabschiedet. In der neuen "Motorwelt" hat er für die Titelgeschichte mit Kind und Kegel und einem E-Golf versucht, in den Urlaub zu fahren.
clap-club.de

dpa schafft einen Zentral-Desk, streicht bis zu zehn Stellen.


Nicht mehr Ländersache: dpa verlagert das Redigieren ihrer Agentur-Meldungen aus den Regionen nach Berlin. Ab Sommer 2020 schicken Redakteure alle Texte von Berlin aus in die Landesdienste – die Zentralisierung soll acht bis zehn Stellen einsparen. Betroffenen Journalisten werden Abfindungen und Vorruhestand angeboten. Chefredakteur Sven Gösmann sagt: "Wir wollen bei der Verarbeitung sparen, aber nicht bei der Erarbeitung von Meldungen."

Derzeit geben Mitarbeiter an Regio-Desks die Meldungen in die Landes-Ticker ein. Nur in den Randzeiten 5 bis 9 Uhr und 17 Uhr bis Mitternacht ist schon heute das Team "Powerhaus" in Berlin zuständig, mitten in der Nacht der Berliner Nachtdienst. Künftig laufen sämtliche Landesmeldungen, rund 100.000 pro Jahr, über Berlin. Dort sollen dann unterm Strich weniger Redakteure eine gleich bleibende Anzahl an Meldungen verarbeiten. Die dpa will damit eine sechsstellige Summe einsparen. Durch sinkende Zeitungsauflagen büßt die Agentur in ihrem Kerngeschäft Einnahmen ein. (Foto: Wolfram Steinberg / dpa / Picture Alliance)
turi2 - eigene Infos

Aus dem Archiv von turi2.tv: "Hundefutter werden wir nie verkaufen" – Sven Gösmann über die dpa in Zeiten sinkender Auflagen. (4-Min-Video, 2/2019)

“Medium Magazin”: Journalistenschulen bilden wenige Ostdeutsche aus.

Journalistenschulen bilden kaum Nachwuchs aus Ostdeutschland aus, zählt das "Medium Magazin". Acht von fünfzehn Schulen haben die Anfrage beantwortet. An der Nannenschule beispielsweise stammen zwei Schüler des aktuellen Jahrgangs bzw. 12,5 % aus dem Osten, bei der RTL-Journalistenschule in Köln keiner von 28, bei Springers Journalistenschule fünf bzw. 7 %.
mediummagazin.de

SWR: Kai Gniffke schlägt Anke Mai und Clemens Bratzler für die Nachfolge von Hug und Hauser vor.

SWR: Intendant Kai Gniffke schlägt Anke Mai als Nachfolgerin für Kulturchef Gerold Hug vor. Mai ist aktuell in gleicher Position beim BR tätig. Clemens Bratzler, aktuell Leiter Multimediale Aktualität und Vize-Landessenderdirektor BaWü, soll auf Infochef Christoph Hauser folgen. Hug und Hauser gehen vorzeitig in Ruhestand. Der Rundfunkrat muss die Vorschläge noch absegnen.
dwdl.de, turi2.de (Background)

Lipinski: Springer plant, die Verzinsung der Altersvorsorge von 6 % auf 3 % zu senken.

Springer will ab Januar 2020 die Verzinsung der Beträge, die die Beschäftigten in die betriebliche Altersvorsorge einzahlen, von 6 % auf 3 % senken, berichtet Gregory Lipinski. Der Verlag verhandle "seit längerer Zeit" mit dem Betriebsrat. Die Änderung bei der sogenannten VarioRente solle die Vorsorge "an die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen" anpassen, begründe der Vorstand.
meedia.de

“Mopo” schenkt sich zum 70. Geburtstag eine Sonderausgabe.

Hamburger Morgenpost feiert ihren 70. Geburtstag am 16. September mit einer Sonderausgabe. Die 56-seitige Sonderbeilage erscheint im Großformat wie zur Gründungszeit. DuMont hebt die Einzelverkaufsauflage zum Jubiläum um 15 % und senkt den Abo-Preis fürs E-Paper auf 3,59 Euro im Monat. Die Sonderbeilage enthält Gratulationen und ein Geständnis von Mathias Döpfner, der sich als ehemaliger Chefredakteur selbst "eine Fehlbesetzung" auf dieser Position bezeichnet.
per Mail

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Messenger sind tot, es lebe die E-Mail
Was die Verbreitung von News angeht, hat WhatsApp den Hahn zugedreht. Damit Sie ab Dezember nicht in die Röhre gucken, setzen Sie auf die Tools von AGNITAS: E-Mails mit Echtzeit-Content, Paid-Content, Media-Einnahmen sowie Abo-Verwaltung (Print und digital)
www.agnitas.de

Hör-Tipp: Heideldruck-Vorstand Ulrich Hermann will effizienter Druck machen.

Heideldruck will Kunden helfen, die vergleichsweise niedrige Auslastung von Druckmaschinen im Vergleich zu Maschinen in anderen Branchen zu steigern, erklärt Vorstand Ulrich Hermann im Hy-Podcast mit Christoph Keese. Der Chef von Vertrieb und IT mit Verlagshintergrund u.a. bei Springer Science erklärt, dieser Ansatz stoße bei Druckbetrieben, die ihre Aufgabe in der Steigerung ihrer Produktivität sehen, auf weniger Gegenliebe als bei denen, die sich lieber um ihre Kunden und die Entwicklung ihres Zielmarkts kümmern.
podcasts.apple.com, turi2.de (Background)

Aus dem Archiv von turi2.tv: Ulrich Hermann im Erfolgs-Fragebogen.

Renner: Bundesregierung wusste, dass sie Leistungsschutzrecht der EU hätte vorlegen müssen.

Leistungsschutzrecht: Die Bundesregierung hätte 2013 wissen können, dass sie ihr Gesetz der EU-Kommission hätte vorlegen müssen, schreibt Kai-Hinrich Renner. Er erinnert an ein internes Schreiben eines Referenten des damalige Kultur-Staatsminister Bernd Neumann, das "auf die Gefahr einer späteren Blamage" hinweist. Das Gesetz entstand 2013 unter Zeitdruck, da die Regierung es noch vor der Bundestagswahl durchbringen wollte.
morgenpost.de, turi2.de (Background)

“stern” bringt Helden-Sonderheft heraus.

stern bringt morgen das Sonderheft "Zeit für Helden" an den Kiosk. Auf 134 Seiten rühmt das Blatt Menschen, "die begeistern, provozieren und Mut machen", darunter Basketball-Rentner Dirk Nowitzki, Altrocker Udo Lindenberg und Sea-Watch-Kapitänin Carola Rackete. Das Heft für 4,70 Euro sucht auch Vorbilder in der Natur und erzählt Heldengeschichten von Kunstfiguren wie Popeye und Chuck Norris.
per Post

Zahl des Tages: YouTuber PewDiePie zieht 50.000-Dollar-Spende zurück.

Zahl des Tages: Der umstrittene YouTuber PewDiePie zieht seine angekündigte Spende von 50.000 Dollar an die Anti-Defamation League zurück. Die Organisation setzt sich gegen die Diffamierung von Juden ein. Auf seine Ankündigung folgten antisemitische Hassbotschaften und Verschwörungstheorien. Das Geld will er nun einer Organisation spenden, der er nahe steht.
cnet.com, businessinsider.de

Metro will Gastronomie mit Digital-Marktplatz an sich binden.

Metro will die Gastronomie digitalisieren und startet heute eine Online-Plattform für Gastro-Equipment, von Tellern bis Tiefkühlern. Vorstandschef Olaf Koch will den Markt besetzen, bevor Amazon kommt, schreibt Henryk Hielscher in der "Wirtschaftswoche". Digital-Dienste wie eine Online-Tischreservierung sollen die Gastronomen an Metro binden.
"Wirtschaftswoche" 38/2019, S. 50 - 52 (Paid)

Basta: “Tagesschau”-Sprecher Jan Hofer macht Selfie im Abspann.

Newsfluencer: "Tagesschau"-Chefsprecher Jan Hofer greift am Ende der 20-Uhr-Ausgabe am Donnerstagabend zum Smartphone und macht im Studio vor laufender Kamera ein Selfie. Was sonst ein Kündigungsgrund wäre, ist diesmal erlaubt, es gibt 1 Mio Instagram-Follower zu feiern. Das schürt hohe Erwartungen, was wohl kommt, wenn die erste Millionen bei TikTok erreicht ist.
faz.net, tagesschau.de (Video ab 15.46 Min), instagram.com (Erklärvideo Hofer)

Türkisches Gericht lehnt Entschädigung für Deniz Yücel ab.

Türkei: "Welt"-Reporter Deniz Yücel erhält vorerst keine Entschädigung für seine einjährige Untersuchungshaft. Ein Gericht in Istanbul hat Yücels Klage zum zweiten Mal abgelehnt, nun will er vors Verfassungsgericht ziehen. Yücel verklagt die türkische Regierung auf 2,98 Mio Lira, umgerechnet rund 440.000 Euro. Unterdessen wurde Yücels Veysel Ok wegen öffentlicher Beleidigung der Justiz zu fünf Monaten Haft auf Bewährung verurteilt.
taz.de