Springer, Döpfner, Aust, Hanks und Spielberg sprechen in der “WamS” über Pressefreiheit.

Aufeinandertreffen: Friede Springer, Mathias Döpfner, Stefan Aust, Tom Hanks und Steven Spielberg sprechen in der "Welt am Sonntag" auf vier Seiten über die Pressefreiheit. Anlass ist Spielbergs neuer Film "Die Verlegerin", der von "Washington Post"-Verlegerin Katherine Graham und der Veröffentlichung der Pentagon-Papiere handelt. Laut den Gesprächspartnern muss die Presse heute mehr für ihre Freiheit kämpfen als damals, insbesondere weil der wirtschaftliche Druck stärker sei.
"Welt am Sonntag", S. 11-14, welt.de (Paid)

“Bilanz”: Ralph Dommermuth vermehrt sein Vermögen besonders schnell.

Ralph Dommermuth, Gründer und Chef von United Internet, ist unter den fünf reichsten Deutschen, die im vergangenen Jahr ihr Vermögen am meisten vermehren konnten, errechnet das Springer-Blatt "Bilanz" in seinem Ranking der 1.000 reichsten Deutschen. Dommermuth soll sein Vermögen um 0,55 Mrd Euro gesteigert haben und mit nun 4,35 Mrd Euro Platz 29 der Superreichen belegen. Einen Platz vor ihm liegt Friede Springer mit 4,4 Mrd Euro.
"Bilanz", S.10-79 (Steigerungen S. 21) (Paid)

Bild des Tages: Die drei von der Baustelle.



Luftdicht verpackt
in einer Kapsel aus Edelstahl deponieren Berlins Regierender Bürgermeister Michael Müller, Friede Springer und Mathias Döpfner einige Erinnerungen im Grundstein des Neubaus von Axel Springer. Am 105. Geburtstag von Gründer Axel Springer starten die Bauarbeiten für das neue Bürogebäude offiziell, Ende 2019 soll der Bau fertig sein. Über der Zeit(ungs)kapsel werden dann 3.500 Menschen vor allem digital arbeiten. (Foto: Monika Skolimowska/dpa/Picture Alliance)
axelspringer.com, bild.de (Background Grudstück)

Zitat: Jörg Kachelmann wünscht sich fairen Umgang der Medien mit Kai Diekmann.

kachelmann150"Die Frage ist, wie sich die kleinen People-Magazine verhalten, deren Chefredakteure nicht mental davon abhängen, in der Elbphilharmonie fünf Plätze schräg hinter Friede Springer sitzen zu dürfen."

Jörg Kachelmann sieht die Gefahr, dass gerade kleinere Yellow-Blätter die Vorwürfe gegen Kai Diekmann für einen Scoop ausschlachten könnten.
taz.de (Interview), turi2.de (Background)

Mathias Döpfner kauft Springer-Aktien für 13 Mio Euro.

Mathias Döpfner-150Mathias Döpfner stärkt seine Position als Springer-Aktionär: In der vergangenen Woche habe Döpfner Aktien für mehr als 13 Mio Euro gekauft, berichtet Ulrike Simon. Inklusive der neuen Aktien hält der Springer-Vorstandschef nun 3,07 % am Konzern. Mit dem Investment setze Döpfner gleich mehrere Signale, so Simon: an die Mitarbeiter, an die Analysten, an bestehende und künftige Aktionäre und vor allem an Mehrheitsaktionärin Friede Springer.
rnd-news.de

Zweckpessimismus treibt Mathias Döpfner an.

Mathias Döpfner Mai 2015 Swissmediaforum 600
War als Kind schon Chef: "Zweckpessimismus" und Selbstzweifel treiben Springer-Chef Mathias Döpfner an. Extremer Druck führt bei ihm zu "maximaler Konzentration und Kraft", sagt Döpfner im Gespräch von Lorenz Wagner im "SZ-Magazin". Sein Erfolgsrezept: "Ich habe einfach gesagt, was ich vorhabe, und das dann gemacht." Intriganten hätten seine Handlungen immer falsch prognostiziert, weil sie nicht damit gerechnet hatten, "dass einer wirklich meint und tut, was er sagt", so Döpfner. Seine "hilfreichste Fehlentscheidung" war der Aufbau des Postdienstleisters PIN, mit dem Springer 500 Mio Euro versenkt hat. Sie bescherte Döpfner die Erkenntnis, "konsequent von allem die Finger zu lassen, sobald ich ein schlechtes Gefühl habe". Außerdem war schon Klein-Mathias beim Spielen mit Freunden ein Entscheider: "Denn wenn ich etwas entscheide, so fand ich, ist das Resultat oft besser, als wenn andere entscheiden."

Für digitalen Journalismus sieht Döpfner "alle Chancen, besser zu sein als der analoge". Von den heutigen Verlagen jedoch "werden nur wenige überleben, und ich hoffe, dass wir dabei sind", prognostiziert der Springer-Boss. Dennoch ist Döpfner optimistisch: "Der Geist bestimmt die Materie, nicht umgekehrt. Journalisten und Verleger werden sich doch von ein bisschen Technologie-Fortschritt nicht den Schneid abkaufen lassen."

Auch über sein Verhältnis zu Friede Springer spricht Döpfner: "Eine schöne persönliche Freundschaft, die wir sauber vom Beruflichen trennen". Von der Umwandlung des Verlags in eine Kommanditgesellschaft auf Aktien sei Friede Springer anfangs "begeistert" gewesen. Nach Gerüchten, sie wolle damit die Macht an sich sich reißen, habe sie "die Lust an diesem Projekt verloren" und "erleichtert" reagiert, als der Vorstand den Plan auf Eis legte, so Döpfner. "Andere Interpretationen sind Missverständnisse oder Erfindung".

Im ausführlichen und sehr persönlichen Interview erfahren die "SZ-Magzin"-Leser des weiteren, dass Döpfer seine Größe immer "unangenehm" war und sein Interesse für Literatur und Musik ihn nicht davor bewahrt hat, "beim Fußball immer als Letzter gewählt" zu werden. Dresscodes fand er "schon mit 18 spießig" und trägt Krawatten seit seiner Zeit als Musikstudent als "Geste der Unangepasstheit".
"SZ-Magazin" 24/2016 (Paid), turi2.de (weitere Zitate)

Hardenberg Consultum ist zahlungsunfähig.

Hans Erich Bilges 150Beratungsfirma Hardenberg Consultum hat Insolvenz angemeldet. Hinter der Firma stand bis vor Kurzem noch Isa Gräfin von Hardenberg, eine Freundin von Friede Springer. Als Geschäftsführer wirkt Hans-Erich Bilges, der früher Mitglied der "Bild"-Chefredaktion war. Die Firma ist erst vor knapp einem Jahr aus einem Zusammenschluss von Hardenberg Consultum und Consultum Communications entstanden, wollte zuletzt "Veranstaltungsformate" entwickeln und bietet sich als Verlagsberater an.
kress.de

Update 14.20 Uhr:
Hans-Erich Bilges erklärt die Insolvenz von Hardenberg Consultum mit "Bewältigung von vorhandenen Event-Altlasten". Erhoffte Synergieeffekte durch den Zusammenschluss von Consultum Communications und Hardenberg Concept hätten sich nicht ergeben. Das Veranstaltungsgeschäft werde weitergeführt, das Beratungsgeschäft entwickele sich gut und werde ausgebaut.
kress.de (Erklärung im Wortlaut)

Dommermuth ist Medien-Krösus – Mohn und Springer gleichauf.

Ralph Dommermuth-150Ralph Dommermuth ist mit 4,2 Mrd Dollar laut Forbes-Liste der reichste deutsche Medienunternehmer. Der United-Internet-Chef Dommermuth steht auf Rang 358, Bertelsmann-Eigentümerin Liz Mohn und Friede Springer folgen mit 3,4 Mrd Dollar gleichauf auf Platz 477. Krösus unter den Medienmachern ist Amazon-Gründer Jeff Bezos mit 45,2 Mrd Dollar Vermögen – Platz 5 direkt vor Mark Zuckerberg.
meedia.de, forbes.com

“Spiegel” schreibt über das Verhältnis zwischen Springer und Merkel.

Friede Springer dpa2 150Friede Springer: Der "Spiegel" breitet das Verhältnis zwischen der Verlegerin von "Bild" und "Welt" und Bundeskanzlerin Angela Merkel aus. Das Magazin zitiert aus persönlichen Schreiben Springers an die Kanzlerin, in denen die Verlegerin sich - in den zitierten Fällen vergeblich - für Projekte von Freunden einsetzt, etwa um Merkel als Rednerin zu gewinnen. Außerdem druckt das Magazin eine Einladung zum 70. Geburtstag Springers, die Merkel absagen musste, dafür aber einen Ersatztermin fand.

Auch Merkels Ehemann Joachim Sauer ist mit Springer verwoben: Er sitzt im Kuratorium der Friede Springer Stiftung und erhält dafür 10.000 Euro pro Jahr. Würde die Stiftung irgendwann Springer-Anteile kaufen, schreibt Autor Sven Becker, "fände sich der Ehemann der Kanzlerin womöglich in einer ziemlich mächtigen Funktion" wieder.
"Spiegel", 15/2016, S. 34 (E-Paper)

“manager magazin” sieht Döpfner bei Springer “entzaubert”.

Die Entzauberung Döpfner Springer Friede war mit ihm: Mathias Döpfner, Vorstandschef der Axel Springer SE, hat nicht mehr das volle Vertrauen der Springer-Verlegerin Friede Springer. Das behaupten zumindest Lutz Meier und Gisela Maria Freisinger in einer siebenseitigen Story im aktuellen manager magazin. Friede folge ihrem obersten Manager "nicht mehr brav in allem". Grund dafür seien nicht zuletzt "private Verwicklungen": Das Ehepaar Döpfner habe sich "kürzlich getrennt", die Scheidung "scheint absehbar", berichtet das "manager magazin". Statt Kinderpsychologin Ulrike sei jetzt Industrieerbin und Kunstsammlerin Julia Stoschek angesagt.

Friede Springer sei nach dem öffentlich gewordenen Streit um die Gesellschaftsform und die Rolle einer Stiftung "extrem nervös, ja regelrecht verzweifelt", schreiben Freisinger und Meier unter Berufung auf "Freunde und Bekannte". Springer sei von dem "Urversprechen Döpfners, aus Geist Geld zu machen" zudem "weit entfernt". Döpfner spiele "mit hohem Einsatz", bisher seien Döpfners Wetten "meist aufgegangen", aber derzeit seien ihm "die Dinge aus der Hand geglitten".

Gespickt ist der Artikel mit geschmäcklerischen Spitzen gegen Döpfners Lebensstil, der von einem "Hang zum Ornament und Imperialen" bestimmt sei. Die Autoren konstatieren dem "Ehrgeizling" Döpfner eine "sorgfältig gezimmerte großbürgerliche Idylle mit einem Schuss nonkonformistischer Flamboyance". Seine private Kunstsammmlung sei "eklektizistisch, unkonventionell", widme sich vor allem der "Erotik der Frau". Ein irritierter Besucher soll gesagt haben: "Man blick dort in Tausende Vaginen."
"manager magazin", 4/2016, S. 108-114 (Paid)

“FAZ”-Autor reagiert auf Friede-Springer-Interview.

friede-springer150FAZ schießt gegen Friede Springer zurück: Wirtschaftsredakteur Carsten Knop reagiert auf das dpa-Interview der Verlegerwitwe, in dem sie explizit die Berichterstattung der "FAZ" kritisiert. Begriffe wie "Machtübernahme" und "Putschversuch" hatte nach dem "FAZ"-Bericht aber nur das "Handelsblatt" verwendet. Ob Springer "schon immer" zwei getrennte Welten zwischen Stiftung und Unternehmen wollte, kommentiert Knop mit "Wer weiß". Bei Springer sei "nicht alles so, wie es scheint", manches Gesagte müsse auch nicht wirklich oder "fast gar nicht" stimmen.
FAZ, S. 19 (Paid), kress.de, turi2.de (Background)

Springer-Vertraute Karin Arnold gründet eigene Kanzlei.

Karin Arnold, RechtsanwältinKarin Arnold, Vertraute von Friede Springer, die als Stiftungsvorstand der Friede-Springer-Stiftung im Gespräch ist, macht sich selbständig. Im März verlässt Arnold die Kanzlei Morrison & Foerster und will sich mit einer eigenen Kanzlei spezialisieren, berichtet der juristische Fachdienst juve.de. Der Plan bestehe schon länger und stehe in keinem direkten Zusammenhang mit ihrer möglichen Rolle bei Springer, so Juve.
juve.de via "FAZ", S. 26 (Paid), turi2.de (Background)

“FAZ”: Erbstreit bei Springer.

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Axels Vermächtnis: Friede Springer, 73, möchte ihre knapp 50 % am Springer-Konzern offenbar in eine Stiftung überführen, stößt dabei aber auf Widerstand in Aufsichtsrat und Vorstand, berichtet die "FAZ". Carsten Knop und Holger Steltzner schreiben, dass - geht es nach Springer - die neue starke Frau an der Spitze der geplanten Stiftung die Rechtsanwältin und Notarin Karin Arnold aus Berlin werden soll. Sie gilt als langjährige Freundin und engste Beraterin Springers. Der Widerstand in Aufsichtsrat und Vorstand richte sich vor allem gegen die Machtfülle, mit der Arnold als Stiftungschefin ausgestattet wäre. Laut "FAZ" lehnt selbst Springers getreuer Konzernlenker Mathias Döpfner den Plan ab, weil Arnold etwa in die Besetzung von Vorstandsposten eingreifen könnte.

Der Verlag laboriert seit Längerem an seiner Aufstellung für die Zukunft. Erst Ende vergangener Woche hatte der Konzern das lange angekündigte Vorhaben beerdigt, sich eine neue Rechtsform zu geben und statt als europäische Aktiengesellschaft künftig als Kommanditgesellschaft auf Aktien zu firmieren. Der Plan war vor dem Hintergrund der geplatzten Fusion mit ProSiebenSat.1 entstanden, um Friede Springer die Macht im Konzern zu sichern. (Foto: dpa)
faz.net, turi2.de (Background)

Springer entscheidet sich gegen Umbau zur KGaA.

Springer
Bleiben Se dabei: Springer ändert seine Unternehmensform nicht in eine Kommanditgesellschaft auf Aktien. Der Vorstand und die Mehrheitsgesellschafterin Friede Springer sehen die bisherige Unternehmensform SE bzw. Societas Europaea nunmehr als "bessere Alternative" für die "langfristige Entwicklung des Unternehmens" und seine "Attraktivität am Kapitalmarkt".

Die nun abgesagte Umwandlung hätte es etwa ermöglicht, bei einer möglichen Fusion den Aktionären des Partnerunternehmens Anteilsscheine mit verringerten Stimmrechten zuzuteilen. So könnte die Axel Springer Gesellschaft für Publizistik bestimmender Gesellschafter einer fusionierten Firma bleiben - es gilt als sicher, dass Friede Springer ihren kontrollierenden Einfluss nicht einbüßen will. Diese Weg, nun verschlossen, galt Beobachtern als eine der wenigen Möglichkeiten für die einst diskutierte Fusion von Springer und ProSiebenSat1.
axelspringer.de, turi2.de (Umwandlungsabsicht, )turi2.de (Fusions-Planspiele)

Springer und Döpfner als Zeugen im Deutsche-Bank-Prozess.

Leo-Kirch-Deutsche-Bank 150 (Bild: dpa)Springer: Verlegerin Friede Springer und Vorstands-Chef Mathias Döpfner sollen heute vor dem Landgericht München vernommen werden. Die Staatsanwaltschaft hatte die Zeugen-Befragung im Strafprozess gegen Top-Manager der Deutschen Bank beantragt. Springer und Döpfner sollen über die Verpfändung von Verlagsanteilen durch den Kirch-Konzern berichten.
welt.de, turi2.de (Background)

Meinung: Springer bleibt ein Mittelständler.

Axel Springer_logo2_150Springer bleibt trotz erfolgreichen Wachstums ein "mittelständisches Familienunternehmen", analysiert Hans-Peter Siebenhaar das Dilemma von Mathias Döpfner, der gerne im globalen Mediengeschäft mitspielen würde. Mehrheitsaktionärin Friede Springer gebe das Zepter der Macht nicht aus den Händen, die geplante Umwandlung in eine KGaA werde ihre Stellung nur noch weiter zementieren.
handelsblatt.com

Meinung: Die Fusion von Springer und ProSiebenSat.1 ist nicht vom Tisch.

ProSiebenSat1-P7S1 Logo ohne Schriftzug 150Springer/ProSienenSat.1 hat sich noch nicht erledigt, erklärt Kai-Hinrich Renner im "Handelsblatt". Sollten die Springer-Gesellschafter im Frühjahr die Umwandlung des Konzerns in eine Kommanditgesellschaft auf Aktien beschließen, könnte die vorerst geplatzte Fusion doch noch kommen: Friede Springer behielte ihre Kontrollmehrheit, die P7S1-Aktionäre würden mit Springer-Aktien abgefunden.
"Handelsblatt", S. 26 (Paid)

Meinung: Ringier-Kooperation sollte Vorbild für Springer/ProSieben sein.

Axel Springer_logo_150Springer sollte statt einer Übernahme von ProSiebenSat.1 besser eine Zusammenarbeit wie mit Ringier anstreben, schreibt Hans-Peter Siebenhaar. Eine Kooperation sei durchaus sinnvoll, alles andere ein "Wolkenkuckucksheim" von Mathias Döpfner, schließlich beharrt Friede Springer auf ihrer Kontrollmehrheit. Andere realistische Szenarien gibt es aber dennoch, wie jüngst die "Handelsblatt"-Kollegen Kai-Hinrich Renner und Robert Landgraf beschrieben.
handelsblatt.com, turi2.de (Background Renner/Landgraf)

Meinung: Elefanten-Hochzeit Pro und Contra.

Stefan Winterbauer 150SpringerProSieben: Stefan Winterbauer kann sich nicht recht entscheiden, was er von der möglichen Fusion von Springer und ProSiebenSat.1 halten soll und präsentiert gleich fünf Gründe dafür und fünf dagegen. Wirtschaftlich würden beide Konzerne demnach nur voneinander profitieren, etwa beim digitalen Wandel, den Austausch von Bewegtbild- und Info-Kompetenz und dem gemeinsamen Wachstum. Gegen die Elefanten-Hochzeit sprächen der Machtanspruch von Friede Springer und Mathias Döpfner, das mögliche Veto der Wettbewerbshüter und viele andere gescheiterte Mega-Fusionen.

Zahlen-Zar Jens Schröder rechnet derweil vor, dass SpringerProSieben zur zweitgrößten Meinungsmacht des Landes mit 16,3 % Marktanteil aufsteigen und sogar den umsatzstärkeren Konkurrenten Bertelsmann (12,4 %) schlagen würde. Nur die ARD wäre mit ihren TV-, Radio- und Online-Ablegern und 22,4 % Marktanteil noch meinungsmächtiger.
meedia.de (Winterbauer), meedia.de (Schröder)