Prinzipien – wonach turi2 den Kompass ausrichtet.

1. Das Wichtigste ist der Dienst. Gemeint ist der Dienst an der Community und an der Gesellschaft. Diese Arbeit steht im Mittelpunkt unseres Denkens. Nicht das Ego, Geld oder Macht.

2. Das Zweitwichtigste ist die Kommunikation mit der Community und Kolleginnen*. Sie sollte den drei Ps folgen und stets prompt, positiv und pfreundlich sein. Eine gelassene, positive, zugewandte, ja achtsame Haltung gegenüber unseren Mitmenschen ist wichtig – egal, ob es die CEO ist oder der Hausmeister.

* Männer sind mitgemeint. turi2 nutzt das generische Femininum

3. Keine Selbstberühme, keine Häme, keine Besserwisserei! Niemals jemanden treten, der am Boden liegt.

4. Keine Rechthaberei! Die Gedanken anderer helfen mir, die Welt besser zu verstehen. Bedenke: Auch Kritik ist eine Form der Zuwendung. Wenn wir einen Fehler gemacht haben, entschuldigen wir uns rückhaltlos und suchen niemals Ausflüchte.

5. Im Interview: Fragen stellen, Maul halten. Der andere soll mir die Welt erklären, nicht ich ihm. Das gilt auch für das Fachgespräch am Rande: Wer viel redet, lernt nichts dazu. Wer zuhört, wird schlau.

6. Wenn alle schreien, flüstern wir. Wenn alle über den Tiger schreiben, nehmen wir das Kätzchen. Wir pflegen unsere eigene Haltung, einen nonkonformistischen Ansatz, eine kritische innere Distanz zum Geschehen und hören nie auf, unseren eigenen Weg zu suchen.

7. Ein turi2-Satz ist dann perfekt, wenn man ihn nicht mehr kürzen kann ohne Substanzverlust. Wir sagen so wenig wie möglich und so viel wie nötig. Alles Bekannte, Gesagte, Abgedroschene, Werbliche und PR-ige verkneifen wir uns. Wir drücken nicht einfache Dinge kompliziert aus, sondern Kompliziertes einfach.

8. turi2 ist eine Innovationsmaschine. Wir machen es anders. Wir machen es deutlich anders. Und wir machen deutlich, dass wir es deutlich anders machen. Wir suchen stets nach Wegen, unsere Community noch besser zu bedienen: indem wir Bedürfnisse erspüren und neue, nützliche Services bauen. Nur Innovation sichert Umsatz und Arbeitsplätze.

9. Heute machen, morgen besser machen. Nicht die Optimal-Lösung am Schreibtisch suchen, sondern mit einer Grundidee loslegen und auf Feedback hören. Wenn wir merken, dass etwas geht, geben wir Vollgas. Merke: Jeder lange Weg beginnt mit einem kleinen Schritt.

10. Erfolg hat, wer mit Leuten, die er mag, an einem Ort, den er gewählt hat, an einem Projekt arbeitet, das ihn inspiriert und bereichert. Geld ist unwichtig, es kommt darauf an, seinen Weg zu finden und ein nützlicher Teil der Gemeinschaft und Gesellschaft zu sein.