Florian Harms

Florian Harms, Jahrgang 1973, ist seit September 2017 Chefredakteur von Ströers T-Online und damit der Reichweiten-König unter den deutschen Chefredakteuren. In der deutschen Bevölkerung sieht er ein “wachsendes Bedürfnis nach fundierter Information”, sagt er im Video von turi2.tv. Harms studiert Politik- und Islamwissenschaften. Er bereist die arabische Welt,... Weiterlesen ...

Zitat: Florian Harms ist froh über seine voll-digitale Redaktion.

"In der jetzigen Zeit, in der viele andere Medienhäuser sich mit internen Prozessen beschäftigen, können wir uns voll auf den Journalismus, die Entwicklung unserer Produkte und deren Vermarktung konzentrieren."

T-Online-Chefredakteur Florian Harms freut sich – wohl mit einem lachenden Auge gen Hamburg gerichtet – über ein "100 % digitales" Team.
"Horizont" 36/2019, S. 12 (Paid)

Zitat: Florian Harms besorgt die Gewalt gegenüber Journalisten.

"Gezielte Angriffe auf Journalisten, die von einer offenkundig überforderten Polizei nicht verhindert werden: Das ist heute bittere Realität in Deutschland."

T-Online-Chefredakteur Florian Harms will nach Chemnitz nicht zur Tagesordnung übergehen. Ihn alarmiert, dass Polizei und Deutscher Journalisten-Verband Gewalttaten lax kommentieren.
t-online.de, turi2.de (Background)

Florian Harms will bei T-Online auf Erklärjournalismus im Politik-Ressort setzen.

T-Online soll bei seinem Wandel zu einer Medienmarke vor allem bei der politischen Berichterstattung aufholen, sagt Neu-Chefredakteur Florian Harms dem "Journalist". Er will hier künftig insbesondere auf Erklärjournalismus setzen und weg von rein nachrichtlich geprägter Berichterstattung. Dafür hat Florian Harms das Team unter anderem mit Fabian Reinbold als Washington-Korrespondenten und Jonas Schaible als Parlamentsreporter in Berlin verstärkt.
"Journalist" 10/2017, S. 51 (Paid), turi2.de (Background)

Aus dem Archiv von turi2.tv: Neuer Newsroom in Berlin: Florian Harms will T-Online.de zum Leitmedium ausbauen.

T-Online-Chefredakteur Florian Harms besetzt Führungspositionen.

T-Online: Chefredakteur Florian Harms besetzt wenige Tage nach seinem Antritt als Chefredakteur die Führungspositionen, berichtet der "Journalist" online. Politik- und Nachrichtenchef wird Rüdiger Schmitz-Normann auf der Position eines weiteren stellvertretenden Chefredakteurs. Er kommt vom "Handelsblatt", wo er bisher Textchef ist und die Handelsblatt10-App verantwortet. Die Leitung eines neuen Recherche-Ressorts übernimmt Anfang 2018 Lars Wienand, derzeit Social-Media-Chef der Funke-Zentralredaktion in Berlin. Von Bild.de kommt im November Björn Schumacher als CvD Audience Development, Franzi von Kempis wechselt zum 1. Januar als CvD Video von Mesh Collective zu T-Online. Als Washington-Korrespondent hat Harms Fabian Reinbold verpflichtet, der von Spiegel Online kommt. Parlamentsreporter in Berlin wird Mitte Oktober Henri-Nannen-Absolvent Jonas Schaible.
journalist-magazin.de, turi2.de (4-Min-Video von der Eröffnung des Newsrooms)

Aus dem Archiv von turi2.tv: Neuer Newsroom in Berlin: Florian Harms will T-Online.de zum Leitmedium ausbauen.

Neuer Newsroom in Berlin: Florian Harms will T-Online.de zum Leitmedium ausbauen.


Neustart mit Getöse: Ströer-Gründer Udo Müller und Chefredakteur Florian Harms zeigen ihren neuen T-Online-Newsroom in Berlin. Zur heutigen Eröffnung tönt Ex-Spiegel-Online-Chef Harms: "Wir spielen in einer anderen Liga – Spiegel Online ist ein bisschen kleiner als wir." turi2.tv zeigt den neuen Newsroom für knapp 70 Redakteure und die Highlights der Eröffnung im Video.

Sichtlich stolz steht Müller auf der Bühne – 1990 legte er mit Heinz W. Ströer den Grundstein für den heutigen Konzern, der in der Außenwerbung omnipräsent ist. Seinen Newsroom an der Berliner Torstraße bezeichnet Müller als "Herzstück unserer Publishing-Sparte". 28 Mio Online-Nutzer und 30 Mio Menschen über digitale Displays im Straßenbild erreiche sein Team: "Wir kombinieren die Reichweite von T-Online, die früher nur im Netz war, mit unser Public-Video-Reichweite."

Harms will nach dem schmerzhaften Wegzug von t-online.de aus Darmstadt nicht weniger als ein "neues digitales Leitmedium" bauen und eine "neue informationelle Heimat für die Bundesbevölkerung". Mit einem Seitenhieb auf den Ex-Arbeitgeber lobt er, Ströer gehe entschlossen den digitalen Weg – "anders als viele klassische Medienunternehmen, die sich schwer tun."
turi2.tv (4-Min-Video im YouTube-Kanal von turi2)

Florian Harms wird Chefredakteur von T-Online.de.


Harms, übernehmen Sie: Ströer schnappt sich Florian Harms, 43, und macht ihn ab September zum Chefredakteur von T-Online.de, gleichzeitig wird er Co-Geschäftsführer des Nachrichtenportals neben Marc Schmitz. Ende 2016 musste Harms im Streit mit der Geschäftsführung als Chefredakteur von Spiegel Online abtreten. Bei Ströer soll er das reichweitenstarke Online-Portal weiterentwickeln und ihm mehr journalistisches Profil geben. Co-CEO Christian Schmalzl erwartet von seinem neuen Mitarbeiter nicht weniger, als T-Online.de "zur größten digitalen Medienmarke Deutschlands" zu machen.

Ein bisschen Image-Pflege hat der Außenwerber duchaus nötig: Ströer hatte die Seite samt Mitarbeitern Mitte 2015 für stolze 300 Mio Euro von der Deutschen Telekom gekauft – im Zuge der Übernahme des Vermarkters Interactive Media. Seitdem hat Ströer die mehr als 100 Mitarbeiter zählende Redaktion von Darmstadt nach Berlin verlegt, nur wenige Journalisten sind dem Job hinterhergezogen.

Bis zu Harms Antritt in Berlin – laut Meedia im September – leitet Content-Chef Arne Henkes die Redaktion. Der studierte Islamwissenschaftler Harms war seit 2004 bei Spiegel Online in unterschiedlichen Positionen tätig, die letzten zwei Jahre als Chefredakteur.
wuv.de, meedia.de, turi2.de (Background)

Meinung: Solidaraktion für Florian Harms war “Aktionismus”.

florian-harms-150Spiegel Online: Unterschriften-Sammeln für den geschassten Spon-Chef Florian Harms war Aktionismus, der den Ruf des Verlags geschädigt hat, schreibt Ulrike Simon - zuletzt sei es nur noch um die Frage gegangen, wie hoch Harms' Abfindung ausfallen sollte. Seine Nachfolgerin Barbara Hans soll ihre anstehende Vertragsverlängerung mit der Bedingung verknüpft haben, nicht weiter in der bisherigen Konstellation zu arbeiten.
"Horizont", 49/2016, S. 8 (E-Paper), turi2.de (Background)

Barbara Hans löst Florian Harms an der Spitze von Spiegel Online ab.

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Harms geht von Bord: Barbara Hans, 35, löst Florian Harms, 43, als Chefredakteur von Spiegel Online ab. Harms verlässt den Verlag mit ungenanntem Ziel, seine bisherige Stellvertreterin Hans rückt auf. Mitgeteilt wurde die Entscheidung den Mitarbeitern auf einer kurzfristig angesetzten Vollversammlung. Harms war erst 2015 Chef von Spiegel Online geworden, seit 2004 arbeitet er für den Verlag.

Bereits in den vergangenen Tagen war über einen Chefwechsel spekuliert worden. Unter anderem hatte Ulrike Simon darüber berichtet, dass Harms Posten zur Debatte stehe - wegen fehlender Einnahmen aus dem Bezahl-Angebot Spiegel Plus. Mitarbeiter von Spiegel Online in Hamburg und Berlin hatten daraufhin eine Petition unterzeichnet, die sich für den Verbleib des Chefredakteurs aussprach. Die Gesellschafterversammlung des "Spiegel" hat sich am vergangenen Donnerstag dagegen entschieden und setzt Harms ab.

Die neue Chefredakteurin Barbara Hans ist ein Spon-Gewächs: Sie hat bei Spiegel Online volontiert und für den gedruckten "Spiegel" geschrieben. Seit 2014 arbeitet die studierte Kommunikations-, Politik- und Kulturwissenschaftlerin als Vize-Chefin des Nachrichten-Portals. (Foto: Iris Castensen/"Spiegel")
meedia.de, turi2.de (Background Bericht Simon), turi2.de (Background Petition)

Altrogge: Florian Harms hat sich gegen Jesper Doub durchgesetzt.

florian-harms-150Spiegel-Verlag: Georg Altrogge und Gregory Lipinski nutzen die Adventszeit und backen in der Meedia-Teeküche besinnlich Spiegel-Spekulatius: Sie interpretieren die Ruhe nach der Gesellschafter-Versammlung als zumindest einstweiligen Erfolg für Spon-Chefredakteur Florian Harms. Die Niederlage liege auf Seiten von Jesper Doub, Geschäftsführer bei Spiegel Online, der laut Altrogge Harms' Absetzung betrieben haben soll. Im Vorfeld gab es Gerüchte über eine mögliche Harms-Demission sowie Soli-Schreiben aus der Redaktion für den Spon-Chefredakteur.
meedia.de (Altrogge), meedia.de (Lipinski), turi2.de (Background)

25 Spiegel-Online-Journalisten veröffentlichen Soli-Schreiben für Florian Harms.

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Team Harms: 25 Spiegel-Online-Journalisten stellen sich mit einem Brief hinter ihren Chefredakteur Florian Harms. Die Mitarbeiter aus dem Berliner Büro loben Harms und sein Führungsteam in einem Schreiben an Meedia als kompetent, kollegial und erfolgreich. Ulrike Simon berichtet, wie vor einer Woche, nun erneut im gedruckten "Horizont", Harms wackele und das Paid-Content-Projekt "Spiegel Plus" sei gescheitert. Die Redakteure bezeichnen die "kolportierten Vorwürfe" als "absurd". Spiegel Online sei unter Harms journalistisch und ökonomisch erfolgreich.

Der Vorstoß setzt vor allem die Verlagsleitung unter Druck. Sie müssen sich allmählich entscheiden – klar für oder gegen Harms. Die Rückendeckung speziell aus dem Berliner Büro wirft erneut ein Schlaglicht auf die massive Zerrissenheit innerhalb des stolzen Verlags, der auf radikalem Schrumpfkurs ist. Auch innerhalb von Spiegel Online hängt der Haussegen schief, verdeutlicht das Schreiben der 25: Mit Ressourcenverschiebungen und Veränderungen habe nicht jeder in der Redaktion einverstanden sein können, heißt es. Am Donnerstagabend findet die lange erwartete "Spiegel"-Gesellschafterversammlung statt.
meedia.de, "Horizont" 48/2016, S. 4 (Paid)

“Spiegel” sägt am Stuhl von Florian Harms und entwickelt Programmie.

20 Jahre "Spiegel Online"
Harakiri in Hamburg: Beim "Spiegel" droht der Schnellkochtopf zu explodieren – Online-Chef Florian Harms (links) steht auf der Kippe, erfährt Ulrike Simon offenbar aus Kreisen, die rollende Köpfe sehen wollen. Hintergrund seien mangelnde Einnahmen aus dem Paid-Content-Projekt "Spiegel Plus". Das Bezahlangebot mit dem Dienstleister Laterpay ist erst vor wenigen Monaten gestartet und hat zur Verwunderung aller nicht sämtliche Probleme hinweggefegt. Simon schreibt von einem lautstarken Streit zwischen Harms, Klaus Brinkbäumer und Geschäftsführer Thomas Hass. Zudem sei es schwer, die "im Schichtbetrieb Meldungen schrubbende und auf Reichweite trainierte" Redaktion "auf Anspruch umzupolen".

Harms' Kollegin Barbara Hans könnte die Verantwortung für SpOn übernehmen. Ein weiterer Versuch, aus der Krise zu kommen, soll laut Simon eine Programm-Zeitschrift sein. Mehrere Redakteure aus dem Wirtschafts- und dem früheren Medienressort arbeiten an einem Magazin. Markus Brauck leitet die Entwicklung des inzwischen zweiten Dummys. Falls der "Spiegel"-Programmie kommt, soll er eine "Programmzeitschrift gehobenen Inhalts" werden.
horizont.net

Video-Tipp: Florian Harms erklärt, warum Hasskommentare bei SpOn keinen Platz haben.

florian-harms150Video-TippFlorian Harms erklärt im Video, wie die Spiegel-Online-Redaktion arbeitet, mit eigenen Fehlern umgeht und warum Hasskommentare im Forum und bei Facebook keinen Platz haben. Der Chefredakteur von Spiegel Online zeigt, welche Art Kommentare gelöscht werden und erklärt, warum das eben keine Zensur ist.
spiegel.de (3-min-Video)

Georg Altrogge giftet gegen SpOn-Chef Florian Harms.

Georg Altrogge 150Spiegel Online hat ein Problem und das heißt Florian Harms, grantelt der gewaltig genervte Georg Altrogge (Foto). Harms sei arrogant, seine Leser erkläre er in seinen "wirren Einlassungen" zu Volltrotteln. Armin Wolf empfiehlt Altrogge, vor dem nächsten Wutschwall mit einem Studium des Konzepts "Constructive Journalism" wieder runterzukommen.
meedia.de, twitter.com (Wolf), turi2.de (Background)

Barbara Hans

Barbara Hans, Jahrgang 1981, ist seit 2019 Chefredakteurin des “Spiegel” und vor allem für das Digitalprodukt zuständig. Als solche outet sie sich als Fan von Podcasts, die “viel unmittelbarer” als das Geschriebene seien, wie sie im Interview mit turi2.tv sagt. Hans studiert Kommunikations-, Politik- und Kulturwissenschaft in Münster... Weiterlesen ...

turi2 edition #10: 20 Männer von A wie Amend bis W wie Walulis.


Männer und Meinungen: In der turi2 edition #10 widmen wir uns 20 klugen Männern aus Medien, Wirtschaft und Politik, die uns 2020 begeistern, inspirieren oder verstören. Von Christoph Amend über Rainer Esser, Tilo Jung und Tarek Müller bis zu Nico Semsrott und Philipp Walulis. Lesen Sie jetzt das ganze Porträt kostenlos hier als Online-Text oder im komfortablen E-Paper der "turi2 edition #10".

Projektplan Köpfe.

Köpfe – Die wichtigsten Meinungsmacher*innen Wir haben ein neues Ziel: Am 24. April, dem Tag der Fertigstellung und Veröffentlichung des E-Papers zur turi2 edition 11, 250 Köpfe im aktuellsten Format inklusive aller großen edition-Artikel im Issue-Format online zu haben und dann dafür zu werben To dos bis dahin:... Weiterlesen ...

Lese-Tipp: “journalist” fragt nach Rezepten für besserem Journalismus.

Lese-Tipp: Der "journalist" veröffentlicht auf 30 Seiten die Gedanken "kluger Köpfe der Branche" zur Frage "Wie machen wir den Journalismus besser?". Georg Mascolo appelliert zu mehr Selbstkritik und Fehlerkultur, Carline Mohr wünscht sich Ziele, Werte und Visionen. Daniel Drepper konzentriert sich auf das Wesentliche, Hannah Suppa sieht im Digitalen Chancen für den Lokaljournalismus und Florian Harms fordert Erklärung statt Kommentare. Die Beiträge von Drepper und Mohr sind auch online.
"journalist" 1+2/2019, S. 14 - 43 (Paid)

T-Online.de und RBB schließen eine Recherche-Kooperation.

T-Online.de und RBB schließen eine Kooperation für Recherchen. Das Ströer-Portal und der Sender haben bereits gemeinsam über einen Rechtsextremismus-Verdacht beim BND berichtet. T-Online.de-Chef Florian Harms sagt ZAPP, die Zusammenarbeit mit dem RBB nehme "eine besondere Stellung" ein. Der RBB kooperiert auch mit anderen Medien, zum Beispiel "Spiegel" und "stern".
ndr.de

Klaus Brinkbäumer wollte Print und Online schon früher fusionieren.

Klaus Brinkbäumer hätte die Redaktionen von "Spiegel" und Spiegel Online am liebsten schon mit dem Abgang von SpOn-Chef Florian Harms zusammengelegt, statt eine neue Online-Chefredaktion "zu inthronisieren", sagt der "Spiegel"-Chefredakteur im Interview mit "Horizont". Jedoch hätten "leider auch gute Gründe" dagegen gesprochen, "das Haus war noch nicht so weit wie heute", sagt Klaus Brinkbäumer, will seine Idee aber nicht als Kritik an Online-Chefin Barbara Hans verstanden wissen.
"Horizont" 20/2018, S. 11/12 (Paid), horizont.net

turi2.tv vor Ort – unsere Video-Höhepunkte in einer Playlist.

Event, Event, ein Rotlicht brennt: turi2 war 2017 bei vielen Medien-Events mit der Kamera. Ganz besonders beliebt bei 2.000 turi2.tv-Nutzern: Das Video von der Newsroom-Eröffnung bei t-online.de im Juni. Chefredakteur Florian Harms kam richtig in Fahrt – und gab seinem Ex-Arbeitgeber Spiegel Online einen mit.

Außerdem in unserer YouTube-Playlist: Rüdiger Ditz hat die turi2-Redakteure Markus Trantow und Jens Twiehaus durch Madsacks Redaktionsnetzwerk in Hannover geführt. Im Wahlkampf hat CDU-General Peter Tauber nicht nur seinen Handy-Homescreen gezeigt, sondern auch die Wahlkampf-Zentrale im Kampagnen-Modus.

Für die turi2 edition4 gingen Edeka-Vorstand Markus Mosa und Burda-Chef Philipp Welte in Hamburg einkaufen – und Fotochef Johannes Arlt hat die beiden mit der Videokamera bis ans Zeitschriftenregal begleitet. Im Sommer war dann unser München-Korrespondent Björn Czieslik im Lokalredaktions-Container der "Süddeutschen Zeitung" zu Gast.
turi2.tv (YouTube-Playlist turi2 vor Ort)

Wo sollte turi2.tv 2018 drehen? Schreiben Sie Jens Twiehaus eine Mail. Für Werbe-Kooperationen bitte hier entlang.

Alle Videos aus der YouTube-Playlist:

Christian Mutter wechselt von “Bild” zu T-Online.

T-Online wirbt Christian Mutter bei "Bild" ab, schreibt Meedia. Mutter wird unter Chefredakteur Florian Harms Chef des Social-Media-Teams von T-Online und soll u.a. die Reichweite in sozialen Netzwerken steigern. In der Social-Media-Redaktion von "Bild" hat er zuletzt u.a. den Aufbau des "Bild"-Angebots für Snapchat Discover betreut.
meedia.de

Funke und t-online.de senden aus Facebook-Wahlstudio.

Facebook stellt deutschen Medien am Wahltag ein TV-Studio für Livestreams. Aus dem Facebook-Wahlstudio sendet u.a. die Funke Zentralredaktion über die Kanäle der "WAZ". Videochefin Johanna Rüdiger spricht mit Chefredakteur Jörg Quoos. Auch t-online.de streamt ein Gespräch zwischen Chefredakteur Florian Harms und Inhalte-Direktor Arne Henkes. Die Sendungen binden Facebook-Daten und Kommentare von Nutzern ein.
facebook.com ("WAZ"-Sendung), facebook.com (t-online.de-Sendung)

Die "WAZ"-Sendung:

Die t-online.de-Sendung:

T-Online reichert sich mit Kolumnen an.

T-Online, Ströers Newsportal, holt sich eine Reihe an Kolumnisten auf die Seite. Die Fußballgötter Berti Vogts und Stefan Effenberg schreiben über Ballsport. Florian Harms, Chefredakteur bei T-Online und Ex-Chefredakteur bei Spiegel Online, wildert auch im alten Revier: Gerhard Spörl, Ex-Außenpolitik-Chef des "Spiegels", erklärt US-Politik. Anja Rützel, u.a. Autorin bei SpOn, schreibt bei T-Online über ihren jeweiligen "Held der Woche".
per Mail, t-online.de (erste Kolumne)

BuzzFeed Deutschland und T-Online.de starten Recherche zu Dark Ads.

BuzzFeed Deutschland und T-Online.de recherchieren gemeinsam zu Dark Ads im deutschen Wahlkampf. Dark Ads ermöglichen es den Parteien auf Facebook, an verschiedene Zielgruppen unterschiedliche Botschaften auszuspielen. BuzzFeed Deutschland und T-Online.de setzen für das Projekt auf die Unterstützung von Lesern - Programmierer von WhoTargetsMe haben eine Software programmiert, die bei Nutzern die Anzeigen erkennt und die Daten sammelt. Reporter von BuzzFeed Deutschland und T-Online.de wollen die Daten anschließend auswerten.
buzzfeed.com, whotargets.me

Aus dem Archiv von turi2.tv: Neuer Newsroom in Berlin: Florian Harms will T-Online.de zum Leitmedium ausbauen.

T-Online will zum Leitmedium werden und plant ein Investigativteam.

T-Online will zum Leitmedium werden, die Berliner Redaktion soll dafür möglichst viele eigene Inhalte liefern. Chefredakteur Florian Harms plant ein Investigativteam und will T-Online mit Kolumnisten ein Profil geben, erfährt Benedikt Frank beim Bürobesuch. Der erste Gedanke bei einer Nachrichtenlage solle laut Arne Henkes "Was schreibt T-Online dazu?" werden.
sueddeutsche.de

Aus dem Archiv von turi2.tv: Neuer Newsroom in Berlin: Florian Harms will T-Online.de zum Leitmedium ausbauen.

Zahl des Tages: Redaktion im T-Online-Newsroom ist noch nicht komplett.

Zahl des Tages: Erst 53 der geplanten 65 bis 70 Stellen im Berliner Newsroom von T-Online sind besetzt. Für die noch vakanten Stellen will Ströer möglichst schnell geeignete Mitarbeiter finden. Auch Chefredakteur Florian Harms tritt seinen Job erst im September an. Von eigenen Parlaments- und US-Korrespondenten verspricht sich T-Online mehr eigene Geschichten. Ein Social-Media-Team mit fünf Redakteuren soll für einen einheitlichen Auftritt auf allen Kanälen sorgen.
tagesspiegel.de, turi2.tv (4-Min-Video zur Eröffnung des Newsrooms)

Aus dem Archiv von turi2.tv: Neuer Newsroom in Berlin: Florian Harms will T-Online.de zum Leitmedium ausbauen.