Apple ist der Leviathan unter den Unternehmen der Welt, cash-gewordener Alptraum im Zirkel der Aspiranten auf die erste Market-Cap-Billion. Weiterlesen im lexikon2.de

Apple, Google und Microsoft arbeiten an Alternativen zum Passwort.

Generalschlüssel: Die Tech-Riesen Apple, Google und Microsoft wollen plattformübergreifend daran arbeiten, das Passwort als Login-Methode zu ersetzen. Zum Einsatz kommen soll stattdessen eine Technologie des Industriezusammenschlusses Fido-Allianz, die Konten mithilfe eines Passkeys auf dem Smartphone entsperrt. Diese Methode soll sicherer sein als der Zugang mittels Passwort. Microsoft-Vizepräsident Alex Simos spricht von einer "vollständigen Umstellung auf eine passwortlose Welt".
faz.net

EU-Kommission wirft Apple Benachteiligung von Bezahl-Konkurrenten vor.

Apple: Die EU-Kommission wirft dem iPhone-Hersteller vor, beim kontakt­losen Bezahlen gegen Wett­bewerbs­vorschriften zu verstoßen. Apple missbrauche seine "beherrschende Stellung" und beschränke Wett­bewerbern den Zugang. Apple hat die Möglichkeit zu einer Stellung­nahme, sollte diese die Wett­bewerbs­hüter nicht zufrieden­stellen, droht ein förmliches Kartellverfahren.
faz.net, tagesschau.de

“The Economist”: Die finanzielle Lage der Tech-Giganten ist fragil.


Big Tech, big money: Die finanzielle Lage von Alphabet, Amazon, Apple und Meta ist verwundbarer, "als es ihre vermeintliche Allmacht vermuten lässt", ergeben Recherchen von "The Economist". Das Nachrichten­magazin hat einen Blick auf Gerichts­dokumente, interne E-Mails, Analysen und durchgesickerte Dateien der Tech-Titanen geworfen und mehrere Schwächen in ihrem Geldfluss ausgemacht: hohe Gewinn­konzentration, schwindende Kunden­loyalität und schiere Summen, die durch Kartell­verfahren auf dem Spiel stehen.

Apples größter Profitmotor ist und bleibt laut Analyse das iPhone. Bei Amazon ist es das Cloud Computing, bei Alphabet und Meta ist es Online-Werbung – bei der Facebook-Mutter machen Werbegelder ganze 97 % der Einnahmen aus. Hier sorgen die oberen 5 bis 10 % der Werbetreibenden für mehr als 90 % der Einnahmen – eine "starke Abhängigkeit von einigen wenigen großen Gewinn­generatoren". Die größten Gewinnquellen von Apple und Alphabet sind ihre App-Stores, da die Firmen eine Provision auf alle In-App-Käufe bekommen.

Die Konzerne erzielen in Europa zusammen einen Umsatz von 267 Mrd US-Dollar, etwa ein Fünftel ihrer Gesamtsumme. Der Digital Markets Act, das EU-Regelwerk zur Eindämmung der Macht der Tech-Konzerne, könnte 40 % der europäischen Verkäufe der vier Unternehmen gefährden, berechnet "The Economist". Alphabet, die Google-Mutter, sei am stärksten durch das neue Gesetz gefährdet: "Fast 90 % der europäischen Einnahmen sind in Gefahr."

Da auch in den USA "Tech-Bashing-Bemühungen" anlaufen, stünden somit rund 330 Mrd Dollar an Einnahmen auf dem Spiel, etwa ein Viertel der Gesamtsumme von Alphabet, Amazon, Apple und Meta. Allerdings: "Es ist unwahrscheinlich, dass dieser katastrophale Fall für Big Tech eintritt", bilanziert das Magazin. Realistisch betrachtet werde nur "die Ernte verwässert".
economist.com (Paid), manager-magazin.de (Paid)

Meta und Apple geben Nutzerdaten an Kriminelle weiter.

Meta und Apple haben im vergangenen Jahr offenbar private Nutzerdaten wie Anschriften, Telefonnummern und IP-Adressen an Betrügerinnen weitergegeben. Die hatten sich Zugang zu den Systemen von Strafverfolgungsbehörden verschafft und darüber Notfall-Anfragen an die Unternehmen geschickt. Solche Anfragen kommen sonst z.B. bei Terror-Ermittlungen zum Einsatz und werden schneller als üblich beantwortet.
spiegel.de

Apple droht eine neue Sammelklage wegen seines “App-Store-Monopols”.

Apple: Die niederländische Stiftung Consumer Competition Claims bereitet eine Sammelklage gegen den Konzern vor, weil er sein "Monopol im App-Store" missbrauche. Weil Apple "jeglichen Wettbewerb" verhindere, führe das "zwangsläufig" zu "überhöhten Preisen" bei den iPhone-Apps. Verbraucherinnen hätten daher Anspruch auf Schadenersatz, die mögliche Schadenhöhe beläuft sich auf 5 Mrd Euro.
heise.de

Bloomberg: Apple plant Abodienst für iPhones und andere Hardware.

Apfel-Abo: iPhone-Bauer Apple plant ein Abo für Hardware-Produkte, flüstern Insider Bloomberg zu. Dem unbestätigten Bericht zufolge könnten iPhone-Fans ihre Geräte bald für eine monatlich Gebühr mieten statt zu kaufen und so immer das neuste Gerät bekommen. Ein ähnliches Programm ist bisher auf iPhones beschränkt und nicht in Deutschland verfügbar.
bloomberg.com

Debatte: Im Informationszeitalter sind IT-Konzerne zu Kriegsparteien geworden.

Informationsmacht: Die großen Tech-Konzerne können sich im Krieg nicht neutral verhalten, findet der Digital-Experte Richard Gutjahr – sie sind "im Informations­zeitalter selbst zu Kriegsparteien geworden". Apple, Google, Twitter und Co. seien keine Unternehmen im eigentlichen Sinne, sondern vielmehr supranationale Organisationen, "deren Produkte zu strategischen Waffen geworden sind und deren Entscheidungen weltpolitisches Gewicht haben." Es sei scheinheilig, wenn zum Beispiel Apple-CEO Tim Cook Ukraine-Farben trage, die Karten-App aber die Krim immer noch zu Russland zähle.
rp-online.de

Apple stellt neuen Hochleistungs-Chip vor.

Apps & Chips: Der iPhone-Konzern Apple sieht sich zunehmend auch als Prozessor-Produzent und präsentiert bei seiner Neuheiten-Schau am Abend u.a. den hoch­leistungs­fähigen Chip M1 Ultra. Dieser gewinnt seine Kraft aus der Verbindung zweier kleinerer Chips und macht den neuen Mac-Studio-Rechner zum Arbeitstier. Zudem gibt es eine neue Version des Einsteiger-Smartphones iPhone SE, das Mittelklasse-Gerät iPad Air bekommt mehr Leistung.
sueddeutsche.de, spiegel.de

Apple verkauft keine Produkte mehr in Russland.

Apple stoppt den Verkauf seiner Produkte in Russland. Die Exporte von iPhones oder MacBooks an russische Vertriebspartner habe der Konzern bereits vergangene Woche gestoppt. Zudem schränkt Apple den Bezahl-Dienst Apple Pay in Russland ein und verbannt die Apps der russischen Staatsmedien RT News und Sputnik News außerhalb Russlands aus dem App-Store. Apple reagiert damit auf einen Appell der ukrainischen Regierung.
faz.net, sueddeutsche.de

Lese-Tipp: Welche Maßnahmen Tech-Konzerne in der Ukraine-Krise treffen.

Lese-Tipp: Nicht nur YouTube schränkt russische Staatsmedien ein, auch die Telekom und Vodafon wollen helfen und machen Anrufe und SMS in die Ukraine kostenfrei. Alexander Schulz sammelt bei tn3 Maßnahmen, die Tech-Konzerne bereits getroffen haben und schreibt, dass es von Apple noch keine Reaktion gegeben habe. Außerdem entlarvt er einige Falschmeldungen: Der Tweet etwa, Pornhub schließe die Tore in Russland, sei nicht wahr.
t3n.de, turi2.de (Background)

Schweiz will ab 2024 Mindeststeuer für Großkonzerne erheben.

SCHWEIZ_FLAGGE_150Steueroase trocknet aus: Die Schweiz will 2024 die von 136 Staaten beschlossene Mindeststeuer für Großunternehmen einführen. Internationale Konzerne mit einem Jahresumsatz über 750 Mio Euro sollen dann mindestens 15 Prozent abführen. Die Schweiz gilt selbst als Steueroase. Ursprünglich wollte die internationale Staatengemeinschaft die Pläne schon 2023 umsetzen.
wiwo.de, turi2.de (Background)

Apple TV+ verpflichtet Franziska von der Gassen als Kreativ-Chefin.

Apple TV+ macht die Filmproduzentin Franziska An der Gassen zur Kreativ-Chefin für Deutschland. Zum konkreten Aufgabengebiet von ihr hüllt sich Apple in Schweigen. Zuletzt war An der Gassen bei der Constantin-Tochter Rat Pack Filmproduktion im Bereich Serien, Spielfilme und TV-Movies tätig. Zudem stammt von ihr die Idee zum ZDF-Quotenerfolg Mein Freund, das Ekel. Bisher gibt es noch keine deutschen Eigenproduktionen beim Apple-Streamingdienst zu sehen.
dwdl.de

Zahl des Tages: Apple will Top-Talente mit Aktien-Prämien ans sich binden.

Zahl des Tages: Einen Bonus von bis zu 180.000 Dollar in Form von Aktien zahlt Apple Top-Talenten, um sie an den Konzern zu binden und einen Wechsel zur Facebook-Mutter Meta zu verhindern, berichtet Bloomberg. Die Prämie kommt überraschend. Zuletzt war der Wechsel zwischen beiden Tech-Giganten rege.
bloomberg.com via businessinsider.de

Basta: Kampf der Sinnlos-Gadgets.

Drauf gepfiffen: Tesla reagiert mit einem eigenen sinnfreien Gadget auf das überteuerte Poliertuch von Apple: die Cyberwhistle, eine Pfeife im Design des Tesla-Cybertrucks, für 50 Dollar. Dank eines Tweets von Elon Musk ist das Flötinstrument genauso schnell ausverkauft wie der Apple-Lappen – der seinen Zweck erfüllt und die Konten beider Unternehmen ordentlich aufpoliert.
giga.de, turi2.de (Background)

Apple verklagt den Spyware-Anbieter NSO Group.


Saurer Apfel: Apple reicht vor einem kalifornischen Gericht Klage gegen den israelischen Spionage-Software-Anbieter NSO Group ein, der u.a. hinter dem Ausspähprogramm Pegasus steht. Die Firma müsse für "die Überwachung von und den gezielten Angriff auf Apple-Nutzer" zur Verantwortung gezogen werden, teilt Apple mit. Neben Schadenersatz fordert Apple eine richterliche Anordnung, die NSO künftig verbietet, Software, Dienste oder Geräte des iPhone-Herstellers zu benutzen.

Apple bezeichnet NSO als "amoralische Söldner des 21. Jahrhunderts". Deren "Cyber-Überwachungsmaschinerie" lade zu "regelmäßigem und schamlosem Missbrauch" ein. Im gleichem Atemzug kündigt Apple an, 10 Mio Dollar an Organisationen spenden, die zu Cyberüberwachung und entsprechenden Schutzmaßnahmen forschen. Darüber hinaus soll das Citizen Lab kostenlose Technik und technische Hilfe erhalten.

Im Juli war bekannt geworden, dass das NSO-Programm "Pegasus" Hunderte von Journalistinnen, Aktivistinnen und Politikerinnen ausgespäht hat – verkauft wurde es an Regierungen und staatliche Einrichtungen. "Pegasus" nutzt Sicherheitslücken in der Software aus und infiziert so die Geräte seiner Zielpersonen mit Trojanern. Apple hatte eine solche Lücke im September mit einem Software-Update geschlossen.
apple.com, heise.de, faz.net, turi2.de (Background)

Amazon und Apple sollen 200 Mio. Euro Strafe zahlen

Ver-applet: Die italienische Kartellbehörde AGCM verhängt Strafen in Höhe von 68,7 Mio. Euro gegen Amazon und 134,5 Mio. Euro gegen Apple. Die Konzerne sollen per Vertragsklausel geregelt haben, dass nur sie selbst sowie ausgewählte Drittverkäufer Apple- und Beats-Produkte auf dem Marketplace Amazon.it verkaufen dürfen. Amazon und Apple wollen in Berufung gehen.
t-online.de

Apple erlaubt Angestellten, über ihr Gehalt zu reden.

Apple erlaubt rund 80.000 Mitarbeiterinnen in den USA jetzt offiziell, Gespräche über ihre Gehälter zu führen. Im August hatte das Unternehmen einen Slack-Channel geschlossen, in dem sich Kolleginnen über ihre Löhne ausgetauscht hatten. "Unsere Richt­linien hindern Mitarbeiter nicht daran, frei über ihre Löhne, Arbeits­zeiten oder Arbeits­bedingungen zu sprechen", heißt es im aktuellen Memo.
nbcnews.com via t3n.de

Bloomberg: Apple will 2025 ein selbstfahrendes Auto anbieten.

Autonomes Apple-Auto: Apple will voraussichtlich 2025 ein vollautonomes E-Auto auf den Markt bringen, berichtet Bloomberg. Bisher ist es noch keinem Autobauer gelungen, ein komplett selbstfahrendes Auto herzustellen. Über das Projekt "Titan" gibt es schon länger Spekulationen, zuletzt hatte der Konzern mit Christopher Moore einen ehemaligen Tesla-Ingenieur an Bord geholt.
bloomberg.com via manager-magazin.de, turi2.de (Background)

Kurswechsel: Apple verschickt Ersatzteile künftig an alle.

Heimische Apfel-Ernte: Apple ermöglicht seiner Kundschaft künftig, Geräte selbst zu Hause zu reparieren. Dafür schickt der Konzern Ersatzteile direkt an Verbraucherinnen, statt nur zertifizierten Partnern Zugang zu gewähren. Auch Spezial­werkzeuge und Anleitungen will Apple zugänglich machen. Die Self-Service-Reparatur startet zu Jahres­beginn in den USA und soll später sukzessive in weiteren Ländern anlaufen.
wuv.de

Lese-Tipp: Apple stellt die Werbebranche auf den Kopf.

Lese-Tipp: Apples neue Daten­schutz-Regeln zeigen, "wie verwundbar das Geschäfts­modell der Internet­konzerne ist", schreiben Larissa Holzki und Kevin Knitterscheidt im "Handelsblatt". Nur wenige iPhone-Nutzerinnen erteilen die Erlaubnis, Nutzungs­daten anderer Apps abzurufen. Google, Facebook, Twitter und Snap gehen so innerhalb von drei Monaten fast zehn Mrd Dollar Umsatz verloren und auch die Werbekunden "leiden".
handelsblatt.com (Paid)

Deutscher Werbemarkt wächst 2021 um rund 5 %.

The ads are back in town: Der deutsche Werbemarkt wächst 2021 um rund 5 % auf 47 Mrd Euro, prognostiziert der ZAW – ein Plus von 2 Mrd Euro gegenüber dem Krisenjahr 2020. TV- und Außenreklame legen wieder zu, während Print-Anzeigen weiterhin schwächeln. Digitale Werbung wächst zweistellig, das größte Plus geht aber an die Big Player Google, Facebook, Amazon und Apple.
handelsblatt.com, horizont.net (Paid)

Bloomberg: Apple heuert ehemaligen Tesla-Ingenieur an.

Apple schnappt sich laut Bloomberg den ehemaligen Tesla-Ingenieur Christopher Moore, der beim Auto­bauer das umstrittene "Full-Self-Driving"-System verantwortet hat. Moore soll bei Apple ebenfalls an einer Selbstfahr-Software für E-Autos arbeiten. Über das Projekt mit dem Codenamen "Project Titan" ist noch nicht viel bekannt.
bloomberg.com (Paid), theverge.com, derstandard.at

EU-Ministerrat verständigt sich ab Regulierung von Tech-Konzernen.


An Brüssels Leine: Die EU-Staaten haben sich auf eine weit­reichende Regulierung für internationale Tech-Konzerne geeinigt, berichtet die "FAZ" unter Berufung auf Dokumente aus dem Ministerrat. Der Text orientiere sich stark am ursprünglichen Vorschlag der EU-Kommission für den Digital Markets Act. Das Regelwerk verbietet den Konzernen rund 20 bestimme Verhaltens­weisen, etwas eigene Angebote in Rankings besser zu positionieren als die der Konkurrenz. Zudem sollen Google und Apple Anbietern von Apps in ihren App-Stores keine festen Vorgaben etwa zur Abrechnung machen dürfen. Die EU-Wirtschaftsminister sollen den Entwurf bei ihrer nächsten Sitzung am 25. November verabschieden, ab Dezember redet das Europa-Parlament mit.

Die Regelung soll für alle Unternehmen gelten, die den Zugang zu einer oder mehreren Internet-Plattformen als "Gatekeeper“ kontrollieren, mehr als 6,5 Mrd Euro Umsatz im Jahr machen und auf eine Markt­kapitalisierung von mehr als 65 Mrd Euro kommen. Google, Amazon, Facebook und Apple hatten gegen die europäische Regulierung massiv Lobby-Arbeit betrieben.
faz.net

Basta: Warten auf das Luxus-Accessoire von Apple.

Gut betucht: Zehn bis zwölf Wochen müssen Apple-Kundinnen derzeit auf die Lieferung eines Poliertuchs mit Marken-Branding warten, das Apple neu im Sortiment hat. Der Luxus-Fetzen aus "weichem, abrieb­freiem Material" ist für schlappe 25 Euro zu haben. "W&V" entdeckt jedoch, dass er mit älteren iPhone-Modellen nicht "kompatibel" ist. Dass mit einem Wisch alles weg ist, ist hier vor allem finanziell zu verstehen.
wuv.de

Basta: Apple bekommt nicht genügend Chips für das iPhone 13.

Unfreiwillige Diät: Der globale Chip-Mangel trifft jetzt auch Apple und sein neues iPhone 13. Laut einem "Bloomberg"-Bericht kann der Hersteller bis Jahresende nur 80 Mio statt der geplanten 90 Mio Smartphones produzieren. Wenn das so weiter geht, müssen Apple-Nutzer wohl ernsthaft darüber nachdenken, ihr Handy nicht wie sonst bereits nach einem Jahr wegzuwerfen.
bloomberg.com, derstandard.at, theverge.com

Apple legt Berufung zu Urteil über In-App-Käufe ein.

Apple legt im Streit mit Epic Games Berufung gegen das Urteil ein, das dem Tech-Konzern vorschreibt, alternative Zahlungsmethoden im App-Store einzuräumen. Apple bittet um eine Aussetzung und argumentiert mit Sicherheitslücken, die durch die Verlinkung auf externe Seiten entstehen können. Das Gericht prüft, ob es der Berufung und Aufschiebung stattgibt.
theverge.com, turi2.de (Background)