Zahl des Tages: Snap entlässt 20 % seiner Belegschaft.

Zahl des Tages: Rund 20 % der über 6.000 Jobs fallen bei Snap, der Mutter von Snapchat, weg. Grund für den Stellenabbau ist das lahmende Wachstum der Foto-App. Die meisten Kündigungen bekommen Angestellte aus der Entwicklungsabteilung und der Hardware-Sparte. Zu den Sparmaßnahmen gehört auch der Investitions-Stopp in Projekte wie die fliegende Mini-Kameradrohne Pixy.
t3n.de, sueddeutsche.de

Video-Tipp: ntv beleuchtet Selbsttherapie-Apps.

Video-Tipp: Das "Startup Magazin" von ntv nimmt Apps zur Selbsttherapie unter die Lupe. Selfapy bietet Online-Kurse zur Behandlung von Angststörungen, Panikattacken und Depressionen, womit sich z.B. die langen Wartezeiten auf einen Therapieplatz überbrücken lassen. Mit Sympatient üben Patienten derweil via Virtual Reality den Umgang mit Angst-Situationen, ein Therapeut ist zumindest auditiv unterstützend dabei.
n-tv.de (6-Min-Clip)

Lese-Tipp: Social-Media-App BeReal verknappt Nutzung auf zwei Minute am Tag.

Lese-Tipp: Die App BeReal hat es in kürzester Zeit an die Spitze der App-Charts geschafft. OMR-Redakteur Torben Lux erklärt den Hype um die App, die es nur einmal am Tag erlaubt, für zwei Minuten etwas zu posten. Dabei sind Front- und Rückkamera gleich­zeitig aktiv. Überrascht vom Aufruf, ein Foto zu machen, teilten die Nutzerinnen oft unerwartete oder verrückte Momente. Das auffällige Foto-in-Foto-Layout mache die Bilder auch auf Plattformen wieder­erkennbar. Was der App bisher fehlt, ist ein Geschäfts­modell.
omr.com

Lese-Tipp: OMR über das Community-Tool Geneva, “das Slack der Gen Z”.

Lese-Tipp: OMR stellt das neue Community-Building-Tool Geneva vor, das eine "Kombination aus Slack, Clubhouse und Zoom" bietet und derzeit US-Firmen für sich entdecken. Zielgruppe sind Influencer, Marken und Privatpersonen. Die App vereint Chat-, Forum-, Video- und Audio-Rooms. Das Startup August, Anbieter von Perioden-Produkte, gewinnt durch Geneva nicht nur Investoren, sondern auch Mitarbeitende.
omr.com

Klick-Tipp: Simon Hurtz geht den Tricks von Smartphone-Kameras auf den Grund.

Klick-Tipp: Perfekt ausgeleuchtete Fotos sind mit neuen Smartphone-Kameras kein Problem mehr, schildert Simon Hurtz im "Süddeutsche"-Scrollytelling. Er erklärt, wie moderne Handys beim Bildermachen tricksen: Apples iPhone 13 fügt etwa neun Einzelaufnahmen zum bestmöglichen Foto zusammen, auf Xiaomi-Geräte lassen sich bereits in der Kamera-App Augen und Lippen vergrößern. Die meisten Hersteller wollen laut Hurtz aber "verbessern, nicht manipulieren".
sueddeutsche.de (Paid)

Debatte: Dating-Apps schützen Mitglieder schlecht vor sexuellen Übergriffen.

Probleme weggewischt: Dating-Apps reagieren bei sexuellen Übergriffen oft nicht auf Beschwerden Betroffener, berichtet das neue SWR-Investigativ-Format "Vollbild". Frauen fühlten sich mit ihren Erfahrungen allein gelassen. Bei einem Selbstversuch der Redaktion habe keine Plattform nach der Meldung direkten Kontakt mit der vermeintlichen Betroffenen aufgenommen.
tagesschau.de, youtube.com (28-Min-Video)

Lese-Tipp: Ein SAP-Berater ist heimlicher Influencer bei Google Maps.

Lese-Tipp: Das "Manager Magazin" porträtiert den SAP-Berater Torben Mauch, den wohl "unbekanntesten Influencer-Star Deutschlands". Bereits über 73.000 Bilder von Cafés, Restaurants oder Hotels stellt er ohne Bezahlung bei Google Maps ein, was ihn "zu einem der besten Local Guides der Welt macht" – und Google in die Karten spielt. Der Suchmaschinen-Riese will den Dienst zur "Zehn-Billionen-Dollar-App" ausbauen.
manager-magazin.de (Paid)

Meta stellt Funktion zum Abhängen im Metaversum vor.

Couchclimbing: Der Facebook-Konzern Meta erweitert seine Virtual-Reality-Welt um eine Funktion, mit der sich Nutzer zu gemeinsamen Aktivitäten im Metaversum verabreden können. Mark Zuckerberg trifft sich in einem 360-Grad-Vorführvideo als Avatar mit dem Bergsteiger Alex Honnold zur gemeinsamen Kletterpartie in den Dolomiten und schießt sich anschließend bodenständig wie eh und je ins Weltall.
theverge.com

Telegram kündigt Bezahlabo an.

Telegramm mit Extras: Der Chatdienst Telegram plant die Einführung einer kostenpflichtigen Bezahlversion. Der Start des neuen Premium-Abos ist noch für diesen Monat vorgesehen, kündigt Telegram-Chef Pavel Durov in einem Telegram-Post an. Offizielle Details zu Kosten und Leistungen des Abos sind bisher nicht öffentlich. Kolportiert wird ein Monatspreis von 4,99 Dollar, u.a. schnellere und größere Datenuploads, Transkriptionsfunktionen oder Premium-Sticker.
techcrunch.com

Debatte: Die 9-Euro-App der Bahn ist überflüssig, findet Felix Gräber.

Der Zug ist abgefahren: Die eigene App für das 9-Euro-Ticket "hätte die Bahn sich auch sparen können", schreibt Felix Gräber bei Giga. Nicht nur komme die App zu spät, auch sind die Funktionen und Bezahlmethoden eingeschränkt. "Für eine moderne Anwendung ein Unding." Er könne nur hoffen, dass die Bahn nicht viel Geld für die App ausgegeben hat.
giga.de

Entwickler von “Pokémon Go” starten eigenes soziales Netzwerk.

Niantic, der Macher der Smartphone-Spiels Pokémon Go, startet ein eigenes soziales Netzwerk für Nutzerinnen ihrer Apps. Auf der Plattform namens "Campfire" können sich Spielerinnen ihre Position auf einer Weltkarte anzeigen lassen und sich für Events innerhalb er Spiele verabreden. Die Funktionen soll es zunächst für die von Niantic entwickelten Spiele, später aber auch für andere Entwickler geben.
t-online.de

Luca-App löscht alle Nutzerdaten aus dem System.

Kein Zugriff: Die Macher der Luca-App haben sämtliche Daten gelöscht, die das System während der Pandemie zur Kontakt-Nachverfolgung erfasst hat, teilt der Geschäftsführer Patrick Hennig mit. Demnach seien die Daten nur noch lokal auf den Smartphones der Nutzerinnen gespeichert. Die App soll künftig als Digitalisierungsservice und Bezahlanwendung in der Gastronomie dienen.
augsburger-allgemeine.de, turi2.de (Background)

Netzneutralität: Bundesnetzagentur verbietet “Telekom StreamOn” und “Vodafone Pass”.

Stream Out: Die Bundesnetzagentur untersagt der Deutschen Telekom und Vodafone Zusatzpakete, bei denen z.B. die Nutzung ausgewählter Streamingdienste das Datenvolumen nicht belastet. Die Wettbewerbshüter sehen in den Angeboten "Telekom StreamOn" und "Vodafone Pass" einen Verstoß gegen die Netzneutralität, weil sie den Datenverkehr ungleich behandeln. Betroffen sind Millionen Mobilfunkkunden in Deutschland.
faz.net, bundesnetzagentur.de

Snapchat bringt Mini-Drohne auf den Markt.

Selfie-Follower: Die Macher der Foto-App Snapchat bringen eine Mini-Kamera auf den Markt. Die Mini-Drohne mit dem Namen Pixy nimmt Videos und Fotos auf, folgt ihrer Besitzerin und landet nach erfolgter Mission auf der Handfläche. Die fliegende Kamera ist nach gefloppter Kamera-Brille und einem Augmented-Reality-Headset ein weiterer Versuch, mit Fotogeräten die App populärer zu machen. Der Verkauf ist zunächst auf die USA und Frankreich beschränkt.
techcrunch.com

Debatte: Truth Social floppt, weil die “ideologische Reibung” fehlt.

Truth Failure: Der Erfolg von Donald Trumps Twitter-Klon Truth Social bleibt aus, weil der Plattform die "ideologische Reibung" fehlt, schreibt "Süddeutsche"-Autor Hubert Wetzel. Bei Twitter bestehe der "ebenso verführerische wie destruktive Reiz" darin, dass dort Linke und Rechte "ungefiltert aufeinanderprallen". Bei Truth Social würden dagegen "nur Gleichgesinnte herumschreien".
sueddeutsche.de (Paid)

Kathrin Sander und Inka Schmeling verlassen “Merian”, um Reise-App zu gründen.

Neue Reise: Die bisherige Vize-Chefin der Reise­zeitschrift Merian, Kathrin Sander (Foto), und Inka Schmeling, bisher Ressort­leiterin und Podcast-Verantwortliche, verlassen den Jahreszeiten Verlag. Gemeinsam gründen sie das Reise-Startup Plazy, das per App individualisierte, multimediale Reise­führer bietet. Kooperations­partner wie Reise­veranstalter oder Tourismus-Verbände finanzieren das Angebot, das für Reisende gratis ist.
per Mail

NDR: Beschwerde zur “Tagesschau”-App vom Verfassungsgericht abgelehnt.

Tagesschau App-Logo 150NDR scheitert mit einer Verfassungsbeschwerde zur "Tagesschau"-App beim Bundesverfassungsgericht. Grund für die Nichtannahme der Beschwerde sei, dass sie nicht den Darlegungsanforderungen genüge und damit unzulässig sei, heißt es in dem Karlsruher Beschluss. Die Entscheidung ist unanfechtbar. Der NDR hatte gegen das 2016 gefällte Urteil des OLG Köln geklagt, dass die App 2011 zu presseähnlich gewesen sei. Der BDZV sieht sich darin bestätigt, dass presseähnliche Angebote des öffentlich-rechtlichen Rundfunks im Netz unzulässig seien.
finanzen.net, turi2.de (Background)

Neues Digital-Gesetz der EU geht Google, Facebook und Co an den Kragen.

Gamechanger: Das Europaparlament und die EU-Mitgliedsstaaten haben sich am Donnerstagabend auf neue Regeln für Tech-Konzerne geeinigt. Das neuen EU-Gesetz über digitale Märkte (DMA) sieht die Einhegung der Marktmacht von Internetriesen wie Google, Facebook oder Amazon vor und soll für faireren Wettbewerb im Netz sorgen. Sogenannten Gatekeepern ist es künftig verboten, eigene Produkte und Angebote bevorzugt gegenüber der Konkurrenz zu behandeln. Nutzerinnen erhalten mehr Verbraucherrechte z.B. soll das Löschen vorinstallierter Apps auf Smartphones erleichtert werden, Datenschutz verbessert und personalisierte Werbung eingeschränkt werden. Bei Verstößen drohen Tech-Konzerne harte Sanktionen bis zur Zerschlagung.
faz.net, spiegel.de

Netflix übernimmt Spieleentwickler und investiert weiter in Gaming.

Netflix LogoBingegaming: Streaminggigant Netflix kauft den Spieleentwickler Boss Fight Entertainment und baut damit seine Ambitionen im Gaming weiter aus. Zu den bekanntesten Spielen des 2013 gegründeten Gaming-Studios mit 150 Mitarbeitern gehört Dungeon Boss. Der Videostreaming-Dienst baut unterdessen sein Spiele-Portfolio weiter aus und veröffentlicht zwei neue Spiele, die über die neue Gaming-Kategorie verfügbar sind.
venturebeat.com, techcrunch.com

Bloomberg: Apple plant Abodienst für iPhones und andere Hardware.

Apfel-Abo: iPhone-Bauer Apple plant ein Abo für Hardware-Produkte, flüstern Insider Bloomberg zu. Dem unbestätigten Bericht zufolge könnten iPhone-Fans ihre Geräte bald für eine monatlich Gebühr mieten statt zu kaufen und so immer das neuste Gerät bekommen. Ein ähnliches Programm ist bisher auf iPhones beschränkt und nicht in Deutschland verfügbar.
bloomberg.com

Zahl des Tages: Spotify zahlt 7 Mrd Dollar an Künstlerinnen aus.

SpotifyZahl des Tages: Über 7 Mrd Dollar hat Spotify im vergangenen Jahr an Künstlerinnen ausgezahlt - 2 Mrd Dollar mehr als im Vorjahr. Insgesamt gibt es laut aktualisierter Spotify-Website Loud&Clear 1.040 "Spotify-Millionäre", die mehr als 1 Mio Dollar Auszahlung erhalten haben. 130 Künstlerinnen bekommen über 5 Mio Dollar im Jahr von Spotify. Künstlerinnen kritisieren den Streamingdienst immer wieder wegen der aus ihrer Sicht ungerechten Verteilung der Einkünfte.
bbc.com

Shuttle-Dienst Swvl übernimmt Berliner Mobilitätsdienst Door2Door.

Mobilitätswende: Die Mobility-Firma Door2Door wechselt den Besitzer und gehört künftig zu Konkurrent Swvl. Das 2012 gegründete Berliner Unternehmen steht hinter Projekten wie dem 2019 nach knapp drei Jahren wieder eingestellten Berliner Shuttle-Dienst Allygator oder dem Mitfahrdienst Syltgo und bietet eine Softwarelösung für lokale Mobilitätsdienste für Gemeinden und Kommunen an. Der neue Eigentümer Swvl kommt ursprünglich aus Ägypten, hat seinen Sitz in Dubai und will per sogenannten Spac an die Börse.
businessinsider.de, turi2.de (Background)

Zahl des Tages: Nur 40 Minuten nach App-Start erhalten TikTok-Userinnen Fake News.

Zahl des Tages: Nur 40 Minuten, nachdem sie zum ersten Mal die App aktiviert haben, erhalten TikTok-Nutzerinnen Fake News bezüglich des Kriegs in der Ukraine, ergibt eine Recherche von NewsGuard. Besonders viele Missinformationen tummeln sich unter den Top-20-Resultaten des Netzwerks, die Userinnen vorgeschlagen werden.
mediapost.com

Otto Group kauft Telemedizin-App Medgate.

Investieren bis der Arzt kommt: Die Otto Group kauft die Schweizer Telemedizin-App medgate. Über die App können Patienten digitale Arztbesuche buchen. Der Handelskonzern übernimmt 40 Prozent der Anteile von dem Krankenhauskonzern Aevis. Gleichzeitig übernimmt medgate das Startup BetterDoc, das Patienten mittels künstlicher Intelligenz mit den passenden Ärzten zusammenbringt.
medinside.ch, ottogroup.com

Basta: Dating-App belehrt die “Bild” in Sachen “Gender-Gaga”.


Verstehen nur eine Sprache: Die Dating-App OkCupid kritisiert zum Internationalen Frauentag die "Gender-Gaga"-Berichterstattung der "Bild". Vor dem Springer-Gebäude geparkte LKWs zeigen umformulierte "Bild"-Sätze in geschlechterneutraler Sprache. Würde OkCupid jeden fragwürdigen Satz der "Bild" anprangern, käme es wohl schnell zu einem dauerhaften Verkehrschaos in Kreuzberg.
presseportal.de

Hör-Tipp: “Wohlstand für Alle” seziert TikTok.

Hör-Tipp: Wolfgang M. Schmitt (Foto) und Ole Nymoen werfen in ihrem Podcast "Wohlstand für Alle" einen kritischen Blick auf die Kurzvideo-App TikTok. Dort würde sich "neoliberale Propaganda" ideal verbreiten lassen. Es sei eine "hübsche Pointe der Weltgeschichte", dass dies ausgerechnet über eine "eng mit dem chinesischen Staats-Kapitalismus verquickte Plattform" geschehe, urteilt Schmitt. Kritische Beiträge, "egal zu welchen Themen", gebe es bei TikTok nicht – allenfalls eine "alberne Schwundstufe", wenn Userinnen "zum tausendsten Mal" davon erzählen würden, dass Elon Musk und Jeff Bezos "nicht alle Tassen im Schrank haben".
podcasts.apple.com (45-Min-Audio), youtube.com (45-Min-Videoversion)

Umfrage: Mehr als ein Fünftel der Deutschen hat ein kostenpflichtiges Musik-Abo.

Musisch veranlagt: Mehr als ein Fünftel der Deutschen nutzt ein kostenpflichtiges Musik-Abo, ermittelt der Global Media Outlook Report von Yougov. 36 % der Befragten haben einen bezahlten Video-Dienst wie Netflix oder Amazon Prime abonniert. 27 % geben an, in den vergangenen 12 Monaten häufiger Websites, Apps und Streams genutzt zu haben – weltweit einer der geringsten Werte.
absatzwirtschaft.de

Debatte: Nancy Faesers Sperr-Pläne für Telegram kommen nicht gut an.

Sperrgebiet: Der Vorstoß von Bundesinnenministerin Nancy Faeser, den Messenger Telegram aus den App-Stores zu canceln, kommen nicht gut an. ARD-Korrespondentin Natalie Amiri verwies bei Twitter etwa auf Telegram "als einzigen Weg der einigermaßen freien Kommunikation in totalitären Regimen". Auch die Gesellschaft für Freiheitsrechte kritisiert Faesers Pläne als "unverhältnismäßig".
t-online.de

Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern lassen Luca-Verträge auslaufen.

Ciao Luca: Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern kündigen ihre Verträge mit Culture4Life, dem Betreiber der Luca-App, berichtet das "Handels­blatt". Bei elf weiteren Bundes­ländern ist die Verlängerung noch offen, Thüringen, Sachsen und NRW nutzen Luca nicht. In Schleswig-Holstein entfällt die verpflichtende Kontakt­daten­erhebung, in Mecklenburg-Vorpommern hatte das OLG Rostock den Ankauf für unwirksam erklärt. Ihre Daten müssen Nutzerinnen über die App selbst löschen, erst nach längerer Inaktivität erfolgt die Löschung automatisch.
handelsblatt.com (Paid), n-tv.de (Schleswig-Holstein)

EU-Impfzertifikate sollen nach neun Monaten verfallen.

Digitale Corona-Impfzertifikate sollen nach Willen der EU-Kommission nur noch neun Monate gültig sein. Stimmt der Ministerrat zu, soll die Regelung spätestens bis Januar in Kraft treten. Nach Ablauf drohen dann bei Reisen wieder Tests und Quarantäne. Die zeitliche Begrenzung soll auch die Regierungen von EU-Ländern unter Druck setzen, in denen Booster-Impfungen nach sechs Monaten noch nicht für alle möglich sind, sagt Justiz­kommissar Didier Reynders.
tagesschau.de, wiwo.de

Lese-Tipp: Wie die App “Be My Eyes” Sehbehinderte im Alltag unterstützt.

Lese-Tipp: Mit der App Be My Eyes können seh­behinderte Menschen sehende Freiwillige erreichen, die ihnen etwas beim Einkaufen oder der Suche nach verlorenen Gegenstände helfen. Michaela Haas stellt die App im "SZ-Magazin" vor und erfährt von Nutzerinnen, dass der größte Vorteil der App in ihrer Schnelligkeit und Schlichtheit liege. Der Erfolg der App bringe jedoch auch die meisten Beschwerden mit sich: "Viele sind enttäuscht, weil unsere Kunden nicht die ganze Zeit Hilfe brauchen", wissen Verantwortliche.
sz-magazin.sueddeutsche.de