Meinung: Britische und australische Journalist*innen machen die besseren Interviews.

US-Moderator*innen wollen ihrem Publikum um jeden Preis gefallen, beobachtet Ben Smith. Das erkläre, warum US-amerikanische Journalist*innen so viel schlechter und weniger konfrontativ in Interviews auftreten als ihre britischen oder australischen Kolleg*innen. Der ideale Host, etwa einer Morning Show, begleite sanft beim Müsli-Frühstück. Ein Interview müsse das Publikum dagegen dazu bringen, "ihren Kaffee auszuspucken".
nytimes.com

Basta: USA und Australien streiten um die richtige Aussprache des Vogels Emu.

Komischer Vogel: Der US-Sender National Public Radio legt sich mit Australien an, weil er in seinen Aussprache-Regeln den Namen der Vogelart Emu als "Ee-Moo" definiert. Die Australier halten diese Aussprache für völlig falsch und absurd, richtig sei allein "Ee-mew", gesprochen mit einem J nach dem M. Das Thema scheint hoch-emu-tional zu sein.
theguardian.com

Google wehrt sich gegen Umsatzbeteiligung von Verlagen in Australien.

Australien: Google reagiert mit einem offenen Brief auf Pläne, Verlage am durch Suchmaschinen generierten Werbe-Umsatz zu beteiligen. Das Angebot von Google und YouTube würde dadurch "dramatisch schlechter" werden. Die Wettbewerbsbehörde ACCC hatte am 31. Juli einen Regulierungs-Entwurf veröffentlicht, nach dem ein externer Schlichter ein bindendes Urteil fällen soll, wenn sich Medien und Suchmaschine nicht binnen drei Monaten auf eine Beteiligung am Werbe-Umsatz oder eine Vergütung in Form von Nutzerdaten einigen.
taz.de

Bauer Australien macht acht Magazine dicht, 240 Angestellte müssen gehen.

Bauer Australien zieht bei acht Magazinen den Stecker, darunter "Harper’s Bazaar", "Elle", "InStyle" und "Men’s Health", 240 Angestellte mussten seit April gehen, schreibt der "Guardian". Wegen des Corona-Lockdowns sind die Werbe-Einnahmen dramatisch eingebrochen, sagt der Verlag. Die deutsche Bauer Media Group hat das Australien-Geschäft im Juni an Mercury Capital verkauft.
theguardian.com, turi2.de (Background)

Bauer stößt Australien- und Neuseeland-Geschäft ab.

Bauer verkauft sein Geschäft in Australien und Neusee­land an den Finanzinvestor Mercury Capital aus Sydney, berichten australische Medien. Der Deal umfasst Titel wie "The Australian Women's Weekly" und "Rolling Stone Australia" sowie den erst kürzlich übernommenen Verlag Pacific Magazines. In Neusee­land hatte Bauer im April wegen der Corona-Krise den Stecker gezogen. Ob die geschlossenen Magazine nun wieder­auferstehen, ist unklar.
afr.com, smh.com.au, nzherald.co.nz via new-business.de, turi2.de (Background Neuseeland)

Investoren und Philanthropen führen Nachrichtenagentur AAP weiter.

AAP wird von einem Konsortium aus Investoren und Philanthropen übernommen, die vor 85 Jahren gegründete, australische Nachrichtenagentur muss somit doch nicht schließen. Das Konsortium will aber rund die Hälfte der Jobs streichen. Denn es darf nur das defizitäre Nachrichtenagentur-Geschäft in Text und Bild übernehmen und muss deshalb sparen. Das Geschäft mit Aussendungen und Medienbeobachtung behalten die bisherigen Besitzer, vier australische Medienunternehmen.
derstandard.at, turi2.de (Background)

Basta: Mann scheucht den australischen Premierminister von seinem Rasen.

Wenn ein Politiker einen Fußabdruck hinterlässt: Der australische Premierminister Scott Morrison gibt gerade ein TV-Statement, als von außen plötzlich ein Bürger das Geschehen mit lauten Rufen unterbricht. Im Vergleich zu den "Volksverräter"-Rufen, die Politiker anderswo hören müssen, ist der Ärger des Mannes jedoch schnell zu beruhigen: Das Kamerateam steht auf dem frisch gesäten Rasen seines Grundstücks.
twitter.com

Australien: News Corp stellt den Druck von über 100 Regionalzeitungen ein.

News Corp stellt im Juni den Druck von über 100 australischen Regionalzeitungen ein. Der Medienkonzern, der zum Murdoch-Imperium gehört, will 76 Titel nur noch online publizieren; 36 werden ganz eingestampft. Deshalb stehe ein Stellenabbau "noch unbekannten Ausmaßes" bevor. News Corp machte im vergangenen Quartal einen Verlust von 1,1 Mrd Dollar.
derstandard.at, handelsblatt.com

Journalist*innen müssen wegen Berichterstattung über Kardinal-Prozess in Australien vor Gericht.

Kardinalfehler: 11 Medien und 19 Journalist*innen in Australien soll ab November der Prozess gemacht werden, weil sie ein Nachrichtenverbot im Fall Kardinal George Pell gebrochen haben sollen. Pell saß wegen des Verdachts auf Kindesmissbrauch auf der Anklagebank und anschließend im Gefängnis. Er wurde im April freigesprochen. Mit dem Berichtsverbot wollte die australische Justiz eine Beeinflussung der Geschworenen durch Medienberichte verhindern.
spiegel.de

Australische Corona-App ist weitgehend wirkungslos.

Corona-App in Australien bleibt hinter den Erwartungen: Nur einen Corona-Kontakt, der den Behörden nicht bekannt war, hat die App seit dem Start Ende April gemeldet. In Australien haben 6 Mio Menschen die App installiert. Das entspricht einem Drittel der Smartphone-Nutzer*innen im Land – die Wissenschaft geht davon aus, dass die App erst effektiv arbeitet, wenn mindestens 60 % sie nutzen.
spiegel.de

BuzzFeed zieht den News in Großbritannien und Australien den Stecker.

BuzzFeed konzentriert sich künftig auf Nachrichten, die großes Klickpotential in den USA haben und gibt die lokale Nachrichten- und Politikberichterstattung in Großbritannien und Australien auf. Zehn britische und vier australische Nachrichtenmitarbeiter verlieren ihre Jobs. BuzzFeed UK werde vorerst weiterhin Redakteure beschäftigen, die über Nachrichten mit "globalem Publikum" berichten. Das Unternehmen hatte schon vor der Krise wirtschaftliche Probleme, nun gehen die Werbeeinnahmen noch weiter zurück. BuzzFeed sucht seit kurzem nach einem Käufer für den deutschen Ableger.
theguardian.com

Australien bringt Corona-App “CovidSafe” online.

Schneller als hier: Australien startet seine Corona-App "CovidSafe", die das Nachverfolgen von Kontakten mit Infizierten vereinfachen soll. Push-Nachrichten zeigen an, ob sich jemand in der Nähe einer erkrankten Person aufgehalten hat. Die Nutzung der App ist freiwillig. Einmal heruntergeladen, muss sie auf dem Handy aber laufend geöffnet sein, um zu funktionieren.
faz.net, smh.com.au

Bauer kauft die australische Event-Marke The High Tea Party.

Bauer investiert in Australien ins Eventgeschäft und übernimmt die Event-Marke The High Tea Party. Es sind kostenpflichtige Events für Frauen, mit Mode- und Beauty-Präsentationen, Vorträgen, Produktproben, Marktständen von Sponsoren und Food-Angeboten. Alison Dean berät Bauer zwölf Monate dazu, sie ist Chefin der Peppermint Group und Erfinderin der Event-Reihe.
new-business.de

Australische Nachrichtenagentur AAP schließt nach 85 Jahren.

Australien: Die Nachrichtenagentur AAP ist nicht mehr rentabel und muss im Juni nach 85 Jahren ihre Pforten schließen, teilt Geschäftsführer Bruce Davidson mit. Die Nachrichtenagentur beschäftigt 180 Menschen u.a. in Australien, Neuseeland, Los Angeles und London. Verleger Keith Murdoch, Vater des Medienmoguls Rupert Murdoch, hatte die Nachrichtenagentur 1935 gegründet.
aap.com.au via horizont.net

New Business: Bauers Kauf-Interessent für den Australien-Ableger springt ab.

Bauer Media Group: Der Verkauf des australischen und neuseeländischen Verlagsgeschäfts droht zu platzen, schreibt New Business. Der bisherige Kauf-Interessent Mercury Capital wollte als Paket neben dem Bauer-Ableger auch den australischen Verlag Pacific Magazines übernehmen, wogegen die australische Wettbewerbsbehörde Bedenken äußert.
new-business.de

Die Murdochs streiten über den Klimawandel.

Klimadebatte entzweit die Murdochs: Medienmogul Rupert Murdoch (Foto) gilt als Klimaskeptiker, seine Zeitungen und Sender in Australien bestreiten einen Zusammenhang zwischen den Buschbränden und dem Klima­wandel. Sohn James und seine Ehefrau Kathryn missfällt diese Sichtweise, die Berichterstattung der konzerneigenen Medien frustriere sie.
theguardian.com via handelsblatt.com

Australien legt Tourismus-Kampagne wegen Buschfeuern auf Eis.

Australien: Die staatliche Agentur Tourism Australia fährt wegen der Buschfeuer im Land eine millionenschwere Marketing-Kampagne nach nur zehn Tagen zurück. Die Kampagne mit Sängerin Kylie Minogue hat umgerechnet mehr als 9 Mio Euro gekostet und sollte vor allem Brexit-müde Briten nach Down Under locken.
businessinsider.com.au via mediapost.com, youtube.com (3-Min-Video)

Meedia: Bauer steht vor Umbau in Australien.


Hopp oder Top Down Under: Dem Magazin-Geschäft von Bauer in Australien stehen erneut unruhige Zeiten bevor, schreibt Gregory Lipinski bei Meedia und beruft sich auf "Firmenkreise". Verlegerin Yvonne Bauer (Foto) verhandelt demnach schon seit "geraumer Zeit" über eine Übernahme der Zeitschriften-Sparte des australischen Konzerns Seven West Media mit Titeln wie "Marie Claire" und "Better Homes and Gardens". Auch ein Joint-Venture und ein späterer gemeinsamer Verkauf an einen Finanzinvestor seien möglich, genauso wie ein kompletter Rückzug Bauers aus Australien – sollten die Verhandlungen scheitern.

Damit verfolgt Bauer die Strategie, nur noch in Märkten mitzuspielen, in denen der Konzern die Marktführerschaft erlangen kann. Das Australien-Geschäft macht Bauer seit Jahren vor allem Ärger: Teure Rechtsstreitigkeiten, schwächelnde Auflagen und Magazin-Einstellungen, dazu häufige Chefwechsel. Brendon Hill ist aktuell Chef Nummer sechs seit Bauers Markteintritt Down Under im Jahr 2012.
meedia.de, turi2.de (Background)

Zahl des Tages: Australien gibt 46 Mio falsche Fuffis raus.

Zahl des Tages: Rund 46 Mio australische 50-Dollar-Scheine sind falsche Fuffziger – in einem der Texte fehlt ein "i" in "Responsibility". Der Schein ist die am weitesten verbreitete Banknote des Landes und macht rund die Hälfte des Wertes aller Banknoten aus. Ein anonymer Anrufer hat per Anruf in einer australischen TV-Morgenshow auf den Fehler aufmerksam gemacht.
t-online.de

Australien verabschiedet Gesetz gegen Gewaltvideos.

Australien: Das Parlament handelt schnell und verabschiedet ein Gesetz gegen Gewaltvideos im Internet. Die Idee wurde vor einer Woche vorgestellt – als Reaktion auf den Facebook-Livestream des Massenmords im neuseeländischen Christchurch durch den Täter. Das Gesetz kriminalisiert Anbieter, die bei ihnen gespeicherte Videos mit "abscheulich gewalttätigem Verhalten" nicht umgehend entfernen. Es sieht bis zu drei Jahre Haft vor.
theguardian.com

Australien fordert Konsequenzen aus Terror-Livestreams.

Facebook: Australien will Live-Streams von Terror-Attacken wie jüngst in Neuseeland künftig verhindern. Das Parlament soll hohe Geld- und Haftstrafen beschließen, sollte das Netzwerk solche Streams künftig nicht unterbinden. Auch wegen der Diskriminierung bei Wohnungsanzeigen hat Facebook Ärger: Mark Zuckerberg habe deswegen sein Juristenteam aufgestockt. Facebook-Chef wolle den Konzern "intern total umkrempeln".
"Bild am Sonntag", S. 21 (Paid), turi2.de (Background)

Christchurch: Internet-Provider in Australien und Neuseeland blockieren Websites.

Christchurch-Attacke: Mehrere australische und neuseeländische Internet-Provider haben Internetseiten blockiert, die das Videomaterial zum Massenmord gehosted haben, schreibt Business Insider. Vodafone Australia, TPG, Telstra und Optus kündigten an, die Sperren aufrechterhalten, bis das Material von der Seiten entfernt sei. In Neuseeland haben die Provider Spark NZ, Vodafone NZ und Vocus NZ zeitweilig ebenfalls Seiten gesperrt.
businessinsider.de, turi2.de (Background)

Basta: Crowdfunding-Initiative will Apple-Store in Melbourne verhindern.

Australische Anti-Apple-Allianz: Eine Initiative in Melbourne will einen Apple-Store nahe der Nationalgalerie verhindern. Die Aktivisten befürchten eine Kommerzialisierung des Platzes und wollen per Crowdfunding die Immobilie erwerben. "The next big thing" droht zu scheitern: Der Staat kassiert 40 Mio australischen Dollar für das Gebäude - mit Apple Pay in Echtzeit.
theage.com.au via spiegel.de, theguardian.com

Basta: In Sydney ist immer noch 2018.

Wer hat an der Uhr gedreht? Sydney hat das neue Jahr mit einem spektakulären Feuerwerk begrüßt - mit einem kleinen Schönheitsfehler: Die Organisatoren haben sich im Jahr geirrt. Auf einem Hafenbrückenpfeiler ließen die Feuerwerksmeister die Worte "Happy New Year 2018" erstrahlen. Down Under ticken die Uhren bekanntlich anders.
smh.com.au, stern.de



Australien beschließt neues Gesetz zur digitalen Überwachung.

Australien beschließt ein Überwachungsgesetz, mit dem Geheimdienste und Polizei Google, Apple und Co zwingen können, Daten herauszugeben, Nachrichten zu entschlüsseln und Hintertürchen in ihre Produkte einzubauen. Die Behörden können den Unternehmen auch verbieten, darüber zu sprechen. Bei Zuwiderhandlung drohen Strafen bis 7,3 Mio Dollar.
spiegel.de, derstandard.de

Basta: Australier können sich kostenlos ein Bild von der Queen bestellen.

Königliches Angebot: Australier sehen HM Queen Elizabeth II. eher selten im eigenen Land. Damit die Monarchisten in Down Under nicht in Sehnsucht zerfließen, können sie bei ihrem zuständigen Abgeordneten kostenfrei ein Bild ihres Staatsoberhauptes anfordern. Die Briten müssen hingegen für ihren Patriotismus zahlen.
vice.com, mashable.com

Australien: Bauer muss nur knapp 380.000 Euro Entschädigung an Wilson zahlen.

Bauer muss in Australien doch nur umgerechnet knapp 380.000 Euro Entschädigung an die Schauspielerin Rebel Wilson zahlen. Ein australisches Berufungsgericht hat die Entschädigungssumme von anfangs rund 3 Mio Euro erheblich verringert, blieb aber weitestgehend bei dem Urteil der ersten Instanz. Wilson hatte Bauer wegen Artikeln in den australischen Zeitschriften "Women's Weekly" und "OK" verklagt, weil diese ihr unterstellt hatten, bei ihrem Alter und ihrer Herkunft geschummelt zu haben.
derstandard.at, turi2.de (Background)

Bauer startet neue Magazine in Großbritannien und Australien.

Bauer erweitert sein Portfolio im UK und in Australien. In Großbritannien erscheint zunächst einmalig das Heft "Pilot TV", das über TV- und Video-on-Demand-Inhalte informiert, dabei jedoch auf eine klassische TV-Programmübersicht verzichtet. Das Heft mit 132 Seiten kostet 4,99 Pfund. Im Australien erweitert Bauer das Angebot seiner wöchentlichen Frauenzeitschrift "Take 5" um eine zusätzliche Monatsausgabe von 84 Seiten für 4,99 australische Dollar.
new-business.de

Basta: Ein Handschlag ist nix mehr wert.

Zurückbleiben, bitte: Der australische Bio-Hacker Meow-Ludo Disco Gamma Meow-Meow, gesegnet mit außergewöhnlichem Namen und außergewöhnlichem Experimentierdrang, verliert den Rechtsstreit um sein in-die-Hand-implantiertes ÖPNV-Ticket. Mister Miau ist gezwungen, weiter wie im Mittelalter zu fahren – gleich mal im Tagebuch dokumentieren, gespeichert auf einem NFC-Chip im Arm.
mashable.com

Bauer verpflichtet Ex-NZZ-Chef Veit Dengler.

Ein Ösi in Hamburg: Bauer verpflichtet Veit Dengler, 49, als Geschäftsführer für internationale Märkte und neue Geschäftsfelder. Damit verantwortet er die Aktivitäten der Bauer Media Group u.a. in Großbritannien, den USA und Australien. Mit dem Neuzugang will Verlegerin Yvonne Bauer den Umbau der Geschäftsleitung abschließen. Bauer freue sich, mit Dengler einen "vielseitigen und international erfahrenen Top-Manager an Bord geholt" zu haben.

Die Neuausrichtung war durch den Wechsel des früheren Bauer-Geschäftsleiters Andreas Schoo zu Funke nötig geworden. Die Lücke soll Dengler nun schließen. Der Österreicher Dengler musste im Juni 2017 als Chef der Schweizer NZZ-Gruppe gehen. Grund für die Trennung sollen unterschiedliche Auffassungen zwischen Dengler und dem Verwaltungsrat zur Umsetzung der Unternehmensstrategie gewesen sein.
wuv.de, horizont.net, turi2.de (Dengler), turi2.de (Schoo), turi2.de (Funke)

Aus dem Archiv von turi2.tv: "NZZ"-Chef Veit Dengler über Innovationen in der Zeitung.

Basta: Australien sucht Geheimagenten per Online-Spiel.

Down Undercover: Der australische Geheimdienst sucht mit einem interaktiven Online-Spiel Nachwuchs-Spione. Die Kandidaten müssen z.B. in einer Menschenmenge einzelne Gesichter erkennen oder Informationen aus Stimmengewirr herausfiltern. Wer besteht, bekommt einen Code, um sich als echter Geheimagent zu bewerben - sofern er sein Testergebnis nicht vorher in sozialen Medien postet und sich noch vor der Einstellung selbst enttarnt.
mashable.com, morehumanintelligence.com.au