Basta: Elon Musk besucht Twitter-Zentrale mit Waschbecken in der Hand.

Wäscht sich rein: Milliardär Elon Musk stattet der Twitter-Zentrale in San Francisco einen Besuch ab – und bringt ein Waschbecken mit. "Let that sink in", schreibt er auf Twitter und kommentiert damit wohl auch die geplante Übernahme des Kurz­nachrichten­dienstes, die am Freitag abgeschlossen sein soll. Er hätte auch schreiben können: sink or swim – friss oder stirb.
businessinsider.de

Basta: Der Papst warnt vor Pornografie.

Porntifex: Papst Franziskus warnt bei einem Treffen mit Priestern vor Pornografie. Die Schmuddel-Filmchen seien "eine Sünde, die vielen Leuten, Laien, Priestern und Ordensschwestern auferliegt". Und weiter: "So tritt der Teufel ein." Vermutlich will das katholische Kirchenoberhaupt nur verhindern, dass besonders (Leicht-)Gläubige herausfinden, wie der Trick mit der Jungfrau Maria tatsächlich lief.
rnd.de

Basta: Georgia Meloni besteht auf Titel “il presidente”.

Anti-Gender-Georgia: Das neu gewählte Staats­oberhaupt Italiens, Georgia Meloni, will wie ihre männlichen Vorgänger den Titel "il presidente" tragen, "der President". Dabei hat selbst die Accademia della Crusca, die älteste Sprachgesellschaft der Welt, kein Problem mit der weiblichen Form "la presidente". Um ein Statement gegen das Gendern zu setzen, ist der Neofaschistin offenbar jedes Mittel recht. Wo sich die Rechten doch sonst so schwer damit tun, selbstgewählte Artikel und Pronomen zu akzeptieren.
faz.net

Apple gibt beim USB-C-Anschluss am iPhone nach.

Apples europäische Leiden: Smartphone-Hersteller Apple beugt sich den EU-Vorgaben und liefert auch sein iPhone ab spätestens Herbst 2024 mit USB-C-Lade­anschluss aus. Bisher beharrt das Unternehmen auf seinem eigenen Lightning-Anschluss. "Wir werden uns daran halten müssen", sagt Marketing-Chef Greg Joswiak bei einem Talk vom "Wall Street Jounal" – und lässt durch­blicken, dass Apple darüber nicht sehr glücklich ist.
theverge.com, giga.de

Basta: Harald Welzer kritisiert den minutenlangen Applaus für den ukrainischen Friedenspreisträger.

Die klatschende Gewalt: Soziologe Harald Welzer stört sich an den minutenlangen Standing Ovations für den ukrainischen Autor Serhij Zhadan bei der Verleihung des Friedenspreises. Hierzulande fühlten sich alle permanent aufgefordert, die Perspektive der angegriffenen Ukrainerinnen und Ukrainer zu übernehmen, kritisiert er und nennt das eine "gesinnungsethische Überanstrengung". Wen wundert's: Welzer selbst ist es schließlich nicht gewohnt, allzu großen Applaus für seine Thesen zu bekommen.
faz.net

Basta: “Emma” kürt Sascha Lobo zum “Sexist Man Alive”.

Nimmt den Preis nicht an: Das feministische Magazin "Emma" ruft Sascha Lobo zum "Sexist Man Alive", zum frauenfeindlichsten Mann des Jahres aus. Er habe u.a. in der NDR-Talkshow deep und deutlich beim Thema Prostitution "mit selbstgerechter Arroganz die modische Moralkeule geschwungen". Lobo antwortet auf den Negativ-Preis lediglich mit einer Folge seines Podcasts "Feel the News". Dort wirft er Alice Schwarzer "Lumpen-Pazifismus" vor.
zdf.de, twitter.com


Basta: Umweltaktivisten bewerfen ein Monet-Gemälde mit Kartoffelbrei.

Geben ihren Brei dazu: Die Klimaschutz-Protestgruppe "Letzte Generation" bespritzt das Monet-Gemälde "Getreideschober" im Potsdamer Museum Barberini mit Kartoffelbrei. Erst vor wenigen Tagen hatten Umweltaktivisten Tomatensuppe auf ein Van-Gogh-Bild in London gekippt. Klima-Protestler wollen eben nicht lange um den heißen Brei herumreden.
spiegel.de, twitter.com


Basta: Thomas Gottschalk will keine B-Promis zu Gast haben.

B-Promi-Bann: Entertainer Thomas Gottschalk will bei der nächsten Ausgabe von "Wetten, dass..?" im November keine "B-Promis" und "Reality-Stars" auf der Couch sitzen haben. "Da bin ich des Öfteren mit der Redaktion über Kreuz", sagt er der Mediengruppe Bayern. Er wolle Gäste, "über die man gestern gesprochen hat und über die man morgen noch sprechen wird". Frei nach dem Motto: Was der Gottschalk nicht kennt, moderiert er nicht an.
abendblatt.de

Basta: Greta Thunberg fällt in Freising in Ungnade.

Greta wer? Klima-Aktivistin Greta Thunberg ist bei Fridays for Future Freising offiziell unten durch – Grund ist ihre Aussage, Kernkraft sei in einer Energiekrise die bessere Alternative als Kohlekraftwerke. Die oberbayerischen Umweltschützer lassen durch Pressesprecherin Katharina Klim wissen, die Politik möge sich in Sachen AKWs nicht an "medial präsenten Menschen" orientieren. Nur doof, dass Klim kaum jemand kennt.
merkur.de

Basta: Die Bahn stellt Sabotage-Hilfen online.

Abgefahrene Anleitung: Die Deutsche Bahn hat Hunderte Seiten an sicherheits­relevanten Dokumenten im Internet veröffentlicht, die auch bei der Sabotage des Zugfunks vor zwei Wochen geholfen haben könnten, schreibt der "Spiegel". Im Medien­dienste-Portal war u.a. ein Dokument zu finden, aus dem sich der Aufbau und die Beschaffen­heit eines Kabels ablesen lässt. Wir hätten an dieser Stelle jetzt einen Witz über die Deutsche Bahn gemacht, aber der wäre wohl nicht angekommen.
spiegel.de (€)

Basta: Liz Truss regiert als Meme Queen im Netz weiter.

You never welk alone: Mit ihrem Rücktritt als britische Premierministerin hat Liz Truss Großbritannien nicht nur eine tiefe Regierungskrise gestürzt, sondern auch eine Wette verloren. Britische Medien hatte einem Kopfsalat mehr Durchhaltevermögen als Truss zugetraut - und Recht behalten. Immerhin: Als Meme Queen bei Twitter hat ihr Abgang am Ende doch etwas Royales.
zdf.de, mashable.com (Memes), turi2.de (Background)

Basta: Das Hallenbad Erding verabschiedet sich vom Energiesparen.

Frieren verschoben: Das Hallenbad Erding verabschiedet sich trotz politischer Dauer-Ermahnungen vom Energiesparen und schraubt die kurzfristig abgesenkte Wassertemperatur wieder nach oben. Grund sind bis zu 40 % ausbleibende Gäste, die dem kühlen Nass die kalte Schulter zeigen. Zahlungswillige Wasserratten sind den Stadtwerken aber lieb – und teurer als Gas.
merkur.de

Basta: Markus Söder macht Markus Lanz Komplimente.

Team Lob: Beim Bayerischen Fernsehpreis loben sich Laudator Markus Söder und Ehrenpreisträger Markus Lanz gegenseitig, berichtet T-Online. Lanz sei laut Söder aus dem "deutschen Fernsehhimmel" nicht wegzudenken. Zudem mache es immer Spaß, in der Talkshow zu Gast zu sein – eine derartige Lobhudelei wünscht sich Bayerns Ministerpräsident mit Sicherheit auch gerne mal dort.
t-online.de

Basta: Medieninsider bringt einen eigenen Gin heraus.

Wort-Rausch: Die Medien­insider um Marvin Schade bringen einen eigenen Gin mit dem Namen "Medien­ginsider" heraus. Das 49-Euro-Gebräu verspricht "Exklusivität und Tiefgang" und ist durch seine Geschmacks­noten "manchmal bitter, aber immer leicht scharf". Netter Nebeneffekt: Die medien­insiderische Springer-Bericht­erstattung ist mit einem kleinen Schwips deutlich besser zu ertragen.
medieninsider.de

Basta: Der Bundestag irrlichtert ins Schwarzbuch der Steuerverschwendung.

Irrlichtert: Der Bundestag leistet sich einen großen Auftritt im Schwarz­buch der Steuer­verschwendung: 1,2 Mio Euro hat sich das Parlament eine Lightshow in seinen Räumen kosten lassen. Das Ganze bleibt wohl ein Minus­geschäft, sofern dabei kein Licht auf versteckte Schließ­fächer, Lobby-Jobs oder Masken-Deals der Polit-Elite gefallen ist.
thepioneer.de (€)

Basta: Attila Hildmann könnte doch ausgeliefert werden.

Pass­ungenau: Der wegen Volks­verhetzung gesuchte Schwurbel-Koch Attila Hildmann kann wohl doch von der Türkei an Deutschland ausgeliefert werden. Wie der "stern" berichtet, besitze Hildmann doch nicht die türkische Staats­bürgerschaft, wie noch vor einem Jahr von der Staats­anwaltschaft behauptet. Da hatten die Ermittlungs­behörden wohl Tomaten auf den Augen – und Hildmann kocht vor Wut.
stern.de, turi2.de (Background)

Basta: Die “Welt” und das “Handelsblatt” kabbeln sich über Anzeigen.

Anzeigen sind raus: Die "Welt" nimmt den "Handelsblatt"-Claim "Bereit für neues Denken" auf die Schippe und schaltet Anfang Oktober neben einer "Handelsblatt"-Anzeige eine eigene mit der Antwort: "Ja, seit 1946." Das "Handelsblatt" wiederum kontert am Montag und schreibt in einem weiteren Motiv in der "Welt": "Wahnsinn, was man mit neuem Denken alles bewegen kann. Manchmal sogar die Welt." Fehlt nur noch, dass sich der "stern" einschaltet und behauptet, die gesamte "Welt" steht derzeit unter keinem guten Stern.
horizont.net (€)

Basta: Jan Böhmermann denkt, dass Constantin Schreiber ein Roboter ist.

News-O-Mat: "Ich bin mir zu 72% sicher, dass Constantin Schreiber ein Roboter ist", twittert Jan Böhmermann. Eine Antwort des "Tagesschau"-Sprechers lässt nicht lange auf sich warten: Er postet ein Bild, auf dem er einen Zettel mit der Aufschrift "I'm real!" in der Hand hält. Um das zu beweisen, müsste Schreiber aber erstmal alle Bildchen mit lächelnden Hunden anklicken.
wuv.de

Basta: “Falscher Arno” macht Berliner RTL-Hörern falsche Hoffnungen.

Vorsicht, Falle: Der Berliner Radiosender 104.6 RTL warnt seine Zuhörer vor einer gefälschten Facebook-Seite zu seinem Morgenshow-Moderator Arno Müller. Der "falsche Arno" fordert User dazu auf, Kontodaten für einen vermeintlichen Geldgewinn zu übermitteln. Die Betrüger wollen aber anders als der wahre Arno keine Rechnungen zahlen – sondern selbst Rechnungen für ein monatliches Abzock-Abo stellen.
radioszene.de

Basta: “Bauer sucht Frau” schneidet Teilnehmer mit rechtsradikalen Tattoos aus Sendung.

Glück im Unglück: Die RTL-Show "Bauer sucht Frau" schneidet nachträglich einen der Teilnehmer wegen seiner rechtsradikalen Tattoos aus den Aufnahmen. Dass das erst nach der Produktion aufgefallen ist, erklärt der Sender gegenüber "Bild" mit der Fülle der Tätowierungen am ganzen Körper des Kandidaten. Im nachträglichen Herausschneiden von Show-Teilnehmern hat RTL ja zumindest schon Übung.
dwdl.de

Basta: Paris St. Germain hetzt Digital-Armee auf eigene Spieler.

Zwölfter Mann: Der Fußballclub Paris Saint-Germain beschäftigt eine "digitale Armee", die gegen Journalisten und eigene Spieler im Netz vorgeht, berichtet das Portal Mediapart. Der von Katar finanzierte Club dementiert das zwar, doch Dokumente der beauftragten Agentur zeigen: Auftraggeber soll der Kommunikationschef selbst sein, der wohl mit Trollen statt Worten die verwöhnten Stars auf Linie zu bringen versucht.
faz.net, mediapart.fr

Basta: Österreichs Ex-Kanzler Kurz gründet ein Cyber-Security-Startup.

Um sicher zu gehen: Der geschasste österreichische Bundeskanzler Sebastian Kurz gründet ein Cybersecurity-Start-up zusammen mit Shalev Hulio, dem ehemaligen Chef des Spyware-Programmierers NSO Group, das die umstrittene Pegasus-Software entwickelt hat. Die beiden haben sich nach Eigendarstellung dem Schutz kritischer Infrastruktur verschrieben. Dabei haben sie bisher mehr Interesse am Schutz vor kritischer Berichterstattung gezeigt.
handelsblatt.com

Basta: Prinz William und Herzogin Kate versuchen sich als Radiomoderatorinnen.

Royales Radio: Um auf das Thema Mentale Gesundheit aufmerksam zu machen, treten der britische Thronfolger Prinz William und seine Frau, Herzogin Kate, in der BBC-Radiosendung "Newsbeat" auf – aber nicht als Gäste, sondern als diejenigen, die die Fragen stellen. Falls der Rollentausch sie auf den Geschmack bringt, sollten sich die Boulevard-Zeitungen besser warm anziehen.
bild.de


Basta: Der Papierindustrie reicht die Gaspreisbremse nicht aus.

Papier oder frier': Die deutsche Papier­industrie meldet sich in Sachen Gas­preis­bremse zu Wort. Die Vorschläge der Gas­kommission seien "eine Perspektive", die Lage sei aber "trotzdem noch ernst". Nötig sei eine "schnelle und unbüro­kratische Umsetzung". Dabei dürfte die Papier­industrie von der Ampel-Politik insgeheim profitieren – schließlich beschreiben die Ministerien Berge von Papier mit Regeln und Verordnungen, die oft schon nach Tagen Makulatur sind.
presseportal.de

Basta: Peter Wittkamp macht die FDP zum Haushaltsgehilfen.

Das bisschen Haushalt: Bei der Wahl in Nieder­sachsen staubt die FDP weniger als 5 % ab. Autor Peter Wittkamp reagiert prompt und benennt seinen "etwas älteren Staub­sauger­roboter" in Wolfgang Kubicki um. Denn: "Er ist immer öfter verwirrt, bewegt sich in Räume, in denen er gar nichts zu suchen hat und wirbelt im Grunde nur noch nutzlos Staub auf".
twitter.com, spiegel.de (vorläufiges Wahlergebnis)

Basta: Zentrum für politische Schönheit setzt AfD-Demonstantinnen an Raststätte ab.

Irgendwo im Nirgendwo: 42 Demonstrantinnen, die mit dem Reiseservice Hahn von Hannover zur AfD-Demonstation in Berlin fahren wollten, stranden stattdessen auf einer Autobahn-Raststätte. Ihr Bus hatte gar nicht Berlin zum Ziel sondern Mainz – denn der Reiseservice ist eine Aktion des Künstlerkollektivs "Zentrum für politische Schönheit", das die AfD bereits im Bundestagswahlkampf hereingelegt hatte. Durch sie sind die patriotischen Demonstrantinnen wohl vom rechten Weg abgekommen.
bild.de, turi2.de

Basta: Elon Musk kämpft gegen die Unterbevölkerung – aber nicht um jeden Preis.

Viele, viele kleine Elons: Tesla-Gründer und neunfacher Vater Elon Musk könnte sich durchaus noch mehr Nachwuchs vorstellen, sagt er in einem Interview mit der "Financial Times". Freunde hätten ihm vorgeschlagen, sich 500 mal zu reproduzieren – diese erstaunliche Anzahl käme aber selbst ihm "ein bisschen seltsam" vor. Andererseits: Mit so vielen Sprösslingen könnte Musk den Mars im Alleingang besiedeln.
ft.com (€) via businessinsider.com

Basta: “Bild”-Leser dürfen Redaktion besuchen.

Vom Winde verweht: Die "Bild" startet am Montag das Vorteilsportal Bild Club. Abonnentinnen finden dort u.a. Rabatte und Gewinnspiele und haben außerdem die Chance auf einen Talk mit Chefredakteur Johannes Boie. Auch ein Besuch der Berliner Redaktion ist drin. Ein Jahr nach dem Rausschmiss von Julian Reichelt erinnern dort nur noch Duftbäumchen gegen Zigarettenrauch an den Geist des ehemaligen "Bild"-Bosses.
club.bild.de

Basta: Russische Forschende wollen Werbung in den Nachthimmel strahlen.

Grüße aus dem All: Forschende aus Russland wollen per Satellit Werbung in den Nacht­himmel projizieren. Die leuchtenden Marken­logos sollen jeweils eine Minute lang über größeren Städten zu sehen sein. Kritiker warnen nicht nur vor Weltraum­schrott, sondern auch vor dem schlechten Einfluss auf Kinder. Die singen womöglich bald: "Weißt du, wie viel Marken stehen an dem blauen Himmels­zelt"?
t3n.de

Basta: Bundespolitiker-Handpuppen touren durch Deutschland.

Puppenkabinett: Ex-Bundeskanzlerin Angela Merkel gewinnt im Lotto und beruft eine Geheimrunde mit Markus Söder, Annalena Baerbock und Karl Lauterbach ein, um das Geld zu verteilen, während Helmut Schmidt und Helmut Kohl als Engel das Ganze kommentieren. Das ist die Handlung des Bundes Puppen Kabarett, einer satirischen Live-Show mit eigens angefertigten Handpuppen. Ein besonderer Spaß für alle, denen die Bundespolitik tatsächlich oft wie ein Puppentheater vorkommt.
presseportal.de

Basta: Schauspieler Bruce Willis will sein Gesicht nicht verlieren.

Gesichtsverlust: Hollywood-Rentner Bruce Willis widerspricht Berichten, er hätte die Rechte an seinem Gesicht an die russische AI-Firma Deepcake verkauft. Die hat 2021 einen Werbespot mit einer Deepfake-Version von Willis produziert – ob mit oder ohne dessen Zustimmung und Kooperation, darüber gehen die Meinungen auseinander. Sollte sich dieser Trend fortsetzen, wäre das für Schauspielerinnen aus Fleisch und Blut ein Schlag ins Gesicht.
bbc.com, spiegel.de

Basta: Apple-CEO Tim Cook will Grundschüler zum Programmieren bewegen.

Mathe, Deutsch, Java: Apple-CEO Tim Cook hält Programmieren für die "wichtigste Sprache, die man lernen kann", sagt er in einem Interview mit RTL Nederland. Am besten sollten schon Grund­schülerinnen damit anfangen. Cook will sich damit wohl die Mitarbeitenden von morgen heranziehen – oder eine kleine Roboter-Armee, um mit Elon Musk mithalten zu können.
rtlnieuws.nl via businessinsider.com

Basta: Weniger als 1 Mrd Menschen weltweit verfolgen Queen-Begräbnis im TV.

Doch kein globaler Straßen­feger: Das Begräbnis von Queen Elizabeth II. haben weltweit wohl weniger als 1 Mrd Menschen im TV verfolgt, sagt eine BBC-Expertin in der Radio­sendung "More or less". Genauer will sie sich mangels Daten nicht fest­legen. Die kolportierte Zahl von 4,1 Mrd Zuschauerinnen war ohnehin ausgedacht. Selbst in Groß­britannien haben nur etwa 29 Mio Menschen zum Queen-TV eingeschaltet, weniger als die Hälfte der Bevölkerung. Für den Rest galt wohl die Devise der anderen Queen: The Show must go on.
abendblatt.de, bbc.co.uk (28-Min-Audio, ab 5:50 Min), turi2.de (Background)