Frieder Burda, 83, ist tot.

Frieder Burda, 83, ist tot. Der bekannte Kunstsammler und Mäzen war der mittlere der drei Burda-Brüder, der ältere Franz Burda jr., starb 2017, Verleger Hubert Burda ist 79. Von seinen Verleger-Eltern Aenne und "Senator" Franz Burda erbte Frieder, wie sein älterer Bruder Franz, Beteiligungen. Seine Sammlung umfasst systematische Bestände von Gerhard Richter und Sigmar Polke sowie Stücke von u.a. Max Beckmann, Ernst Ludwig Kirchner und Teile des Spätwerks von Picasso. Seine Stiftung eröffnete 2004 in Baden-Baden das Museum Frieder Burda, dass die Sammlung bewahrt und zeigt.
faz.net, zeit.de

Burda beauftragt die Agentur Storyboard für die Redaktion der "ADAC Motorwelt".

ADAC Motorwelt wird künftig von Markus Schönmann und dessen Agentur Storyboard redaktionell betreut, berichtet "Clap". Schönmann werde sich mit dem alten und künftigen Chefredakteur Martin Kunz absprechen. Storyboard habe bereits eine erste Nullnummer erstellt. Bereits bei anderen Projekten arbeiten Storyboard und Burda zusammen.
clap-club.de, turi2.de (Background)

"Motorwelt" erscheint mit rund 5 Mio Auflage.

Motorwelt erscheint ab März 2020 in deutlich geringerer Auflage, statt wie bisher 13 Mio druckt Burda nach der Übernahme "etwa fünf Mio Hefte", sagt Lars Soutschka, Chef des ADAC, der "Süddeutschen Zeitung". Zum einen will der Club sparen, zum anderen vermutet er rund ein Viertel ungelesene Wegwerf-Quote bisher. Die "Motorwelt"-Redaktion soll künftig auch die Website des ADAC mit Inhalten füllen. Sie soll "das größte und wichtigste Mobilitätsportal in Deutschland" werden. Seine Apps will der ADAC bündeln, eine zu Verkehrsthemen, eine zu Reisen anbieten.
sueddeutsche.de, turi2.de (Background)

Burda produziert künftig die "ADAC Motorwelt".


Vorfahrt Burda: Burda erhält vom ADAC den Zuschlag für den Millionen-Auftrag für die "ADAC-Motowelt". Ab 2020 übernimmt die Burda-Tochter BCN als Generalunternehmer Produktion, Druck, Redaktion, Vermarktung, Marketing und Distribution der Zeitschrift des Automobilclubs. Martin Kunz bleibt Chefredakteur. Um den Auftrag – Berichten zufolge bis zu 20 Mio Euro schwer – hatte sich auch Springer beworben.

Wie bereits berichtet soll die Zeitschrift künftig quartalsweise erscheinen und regionale Supplements erhalten. Erhältlich sein wird das Magazin in ADAC-Standorten sowie bei Edeka- und Netto-Märkten. Bisher bekamen Mitglieder das Magazin zugeschickt.
burda.com, turi2.de (Background)

Aus der turi2 edition3: "Motorwelt"-Mann Martin Kunz liest auf der Überholspur gern Gedrucktes:

Anke Helle und Mateja Mögel übernehmen die Chefredaktion der "Freundin".


Neue BFF: Burda holt Anke Helle (Foto rechts), 38, und Mateja Mögel, 41, als Chefredakteurinnen für das Frauenmagazin "Freundin". Die beiden Journalistinnen treten ihre Stelle zum 1. September an. Sie folgen auf Nikolaus Albrecht, der den Verlag nach fast sieben Jahren "auf eigenen Wunsch" verlässt.

Anke Helle kommt vom Redaktionsbüro Nansen & Piccard, wo sie zuletzt als Redaktionsleiterin für Sense of Home zuständig war. Sie hat die Burda Journalistenschule besucht und war von 2010 bis 2015 bei Gruner + Jahr u.a. stellvertretende Chefredakteurin von "Neon" und "Nido". Mateja Mögel arbeitet seit 2014 bei BurdaHome, zuletzt seit 2016 als stellvertretende Chefredakteurin der Titel "Lust auf Genuss", "Slowly Veggie" und "Foodboom".
burda.com, turi2.de (Background)

Meinung: "Playboy" ist Gegenstück zur Emanzipation.

Playboy muss sich in Zeiten von #MeToo-Feminismus neu erfinden, schreibt "Spiegel"-Autor Tobias Becker über die Zukunft des Magazins ohne Burda. Magazin-Erfinder Hugh Hefner erfand den "modernen Mann" als Gegenstück zur weiblichen Emanzipation. Mit einer schlankeren Kostenstruktur könne das lukrative Eventgeschäft neue Impulse bringen, das bereits heute ein Viertel der Erlöse ausmache.
spiegel.de (Paid), turi2.de

Aus dem Archiv von turi2.tv: Florian Boitin arbeitet in seinem Traumjob (November 2016)

"Horizont": Burda Forward und Ad Alliance prüfen Partnerschaft.

Burda Forward und Ad Alliance sondieren eine Zusammenarbeit, vermuten Ulrike Simon und Roland Pimpl. Eine Sprecherin des RTL-Vermarkters IP Deutschland dementiere Verhandlungen, Burda hingegen teilte auf "Horizont"-Nachfrage mit, man sondiere "kontinuierlich mögliche Partnerschaften und prüft unterschiedliche Optionen". Bei BCN, dem zweiten Konzernvermarkter, herrsche wegen der Gerüchte große Aufregung, schreiben Simon und Pimpl. Die Ad Alliance ist der Hauptwettbewerber des Vermarkters.
horizont.net (nach Anmeldung frei)

Berufe mit Zukunft: S wie Storyteller – Lukas Kircher.


Beobachter und Erzähler: C3-Gründer Lukas Kircher ist einer der erfolgreichsten Storyteller Deutschlands. Im Porträt von Jens Twiehaus verrät er, was eine gute Geschichte mitbringen muss, warum es für ihn logisch ist, Marketing und Journalismus zu verknüpfen und dass Erfolg für ihn erfüllende Aufgaben sind. Das ganze Porträt aus der turi2 edition #8 lesen Sie hier als Online-Text und hier im kostenlosen E-Paper. Im Erfolgs-Videofragebogen verrät Lukas Kircher u.a. den besten Rat seiner Künstler-Mutter – er hat mit unsichtbaren Linien zu tun.

Burda trennt sich vom "Playboy" – Myriam Karsch und Florian Boitin übernehmen.


Neue Potenz für Playboy? Burda trennt sich nach 17 Jahren von der deutschen "Playboy"-Lizenz. Verlagsleiterin Myriam Karsch und Chefredakteur Florian Boitin werden durch einen Management-Buy-Out neue Herausgeber – und wollen das zuletzt laut IVW etwas lendenauflagenlahme Männermagazin aus der Midlife-Crisis führen. "Playboy" erscheint ab der Ausgabe vom 5. Dezember 2019 in einer eigenen GmbH. Betroffen sind 21 Burda-Mitarbeiter. Sie können sich bei Boitin und Karsch bewerben – oder müssen auf einen anderen Job bei Burda hoffen.

BurdaNews-Chef Burkhard Graßmann lässt sich mit Dank zitieren: Die Marke "Playboy" habe sich trotz "schwieriger Marktbedingungen" in den vergangenen Jahren "gut entwickelt". Doch gut ist offenbar nicht gut genug für eine Fortführung der Burda-"Playboy"-Ehe. Darum probieren Boitin und Karsch ihr Glück auf eigene Faust. Dass dies kein Himmelfahrtskommando ist, zeigen andere Beispiele, notiert David Hein: 2009 übernahm Katarzyna Mol-Wolf "Emotion" von Gruner + Jahr, 2013 Nikolaus Förster die "Impulse". 2015 wurde Chefredakteur Christoph Schwennicke zugleich "Cicero"-Verleger. Alle stemmen sich mit Events und Networking-Angeboten gegen das rückläufige Printgeschäft.
burda.com, horizont.net

Aus dem Archiv von turi2.tv: Florian Boitin arbeitet in seinem Traumjob (November 2016)

Xing holt Astrid Maier als Chefredakteurin.

Xing holt Astrid Maier, 44, als Chefredakteurin. Sie übernimmt bei Burdas Berufs-Plattform die Redaktion mit insgesamt 14 Mitarbeitern von Jennifer Lachman, die als Digitalchefin zum "manager magazin" wechselt. "FTD"-Veteranin Astrid Maier war für die Handelsblatt-Gruppe zuletzt Chefreporterin und Produktentwicklerin bei Miriam Meckels digitaler Weiterbildungs-Marke Ada.
per Mail, turi2.de (Background)

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Allabendlich ist sie als Saskia im TV zu sehen, doch Unter Uns zeigt sie mehr: Schauspielerin Antonia Michalsky, Titelstar unserer Juli-Ausgabe! Außerdem im neuen PLAYBOY: Interview mit Carlos Santana – unter anderem über seine ewige Jugend. Und: Comic-Legende Milo Manara über die Erotik weiblicher Macht und die moderne Prüderie. (Foto: Kate Bellm für Playboy Juli 2019)
playboy.de

Xing streitet mit Softwarefirma um die Markenrechte am Begriff "New Work".

Xing streitet mit der Firma GK Software um den Begriff "New Work", berichtet die "FAZ". Burdas Karriere-Netzwerk will seine Aktivitäten unter das Dach der Holding New Work SE stellen. Im August 2018, wenige Wochen vor Xing, hat GK Software den Schutz der Wortmarke "Newwork Software" beantragt und fordert Unterlassung. Xing will den Begriff nur in bestimmter Schreibweise und grafischer Darstellung schützen. Im Herbst landet der Fall vor Gericht - sollte es nicht vorher zu einer gütlichen Lösung kommen.
"FAZ", S. 22 (Paid), turi2.de (Background)

Burda-Blatt "Freizeit Revue" unterliegt gegen Lebensgefährten von Helene Fischer.


Freund oder Freund, das ist hier die Frage: Burdas Klatschblatt "Freizeit Revue" muss auf dem Titel eine Gegendarstellung des Lebensgefährten von Sängerin Helene Fischer abdrucken, urteilt das Landgericht Offenburg. Das Blatt hatte getitelt: "Helene Fischer: Das Baby-Interview – Sensationell, was ihr Freund verrät." Zwar war ihr Lebensgefährte, Akrobat und Model Thomas Seitel (rechts im Bild), auf dem Cover zu sehen, das Interview gab aber nicht er, sondern ein befreundeter Promi.

Burda argumentiert: Mit den Worten "was ihr Freund verrät" könne jeder der vielen Fischer-Freunde gemeint sein. Die Richter überzeugt das nicht: Ein unbefangener Kioskleser würde vermuten, der abgebildete Freund, also Helenes Lebensgefährte, würde sprechen. Burda hat gegen das Urteil bereits Berufung eingelegt. (Archivfoto von 2017: Rolf Vennenbernd/dpa)
lahrer-zeitung.de, badische-zeitung.de

Burda macht "TV Spielfilm Live" dicht – Zattoo übernimmt.


Sendeschluss: Burda zieht bei seinem TV-Streaming-Angebot TV Spielfilm Live nach vier Jahren den Stecker, meldet zuerst Ulrike Simon bei Horizont.net. Inzwischen hat der Verlag die Einstellung bestätigt. Burda will sich die Lizenz-Gebühren an die Sender sparen und leitet die Abonnenten künftig aus dem elektronischen Programmführer der Zeitschrift direkt ins Angebot von Zattoo um. Burda arbeitet bereits seit dem Start mit dem Schweizer Unternehmen zusammen – das Backend des Service basiert auf Zattoo-Technologie.

"TV Spielfilm" will sich künftig – ganz klassisch – auf TV-, Mediatheken-, sowie VoD-Empfehlungen konzentrieren und den eigenen Dienst für die Nutzung über Sprachassistenten weiterentwickeln. "TV Spielfilm Live" war 2015 gestartet, seit Ende 2018 war der Dienst nur noch für zahlende Kunden abrufbar, zuvor gab es ein kostenloses Basis-Angebot. "TV Spielfilm Live" hatte zuletzt laut Verlagsangaben mehr als 2,5 Mio registrierte Nutzer.
horizont.net, burda.com (Pressemitteilung), turi2.de (Background)

Video-Tipp: Florian Festl im Erfolgs-Fragebogen.


Erfolg im Focus: Florian Festl wollte schon als Kind hoch hinaus und Pilot werden, noch heute sucht der Chefredakteur von Focus Online Höhenluft, wenn es am Boden mal unübersichtlich wird, und klettert auf Berge. Im Erfolgs-Fragebogen am Rande der Launch-Party zur turi2 edition #8 sagt er außerdem, dass er in der Kategorie Misserfolg gar nicht denkt und hinter Niederlagen schnell einen Haken macht, "sonst läuft man mit einer geistigen Shit-Liste im Kopf herum".
turi2.tv (3-Min-Video auf YouTube)

Google startet Jobsuche-Funktion in Deutschland.


Wer nach Jobs googelt, bekommt Angebote künftig sehr präsent in einer blauen Box – Anzeigen vom Springer-Portal Stepstone sind nicht dabei. (Foto: Jens Twiehaus)

Gehalt voller googeln: Google bietet deutschen Nutzern ab heute eine Stellensuche-Funktion – und wird damit schlagartig zum wohl wichtigsten Online-Stellenmarkt. Wer nach mehr Gehalt oder einfach einem neuen Job sucht, bekommt Ausschreibungen mehrerer hundert Stellenmarkt-Websites in einer Übersicht innerhalb der Google-Suche. Als Partner sind viele Verlage dabei, etwa Burda mit Xing, Funke mit Absolventa, die "FAZ"-, "Zeit"- und "Süddeutsche"-Stellenmärkte. Nicht dabei ist die Bundesagentur für Arbeit. Auch die Springer-Jobbörse Stepstone fehlt, weil Springer selbst eine starke Position im Online-Jobmarkt hat.

Nutzer der Job-Funktion können speziell in ihrem Umkreis suchen, Ergebnisse speichern und sich E-Mail-Alerts einrichten. Über Filter können Jobsuchende auch nach Teilzeit, Ausbildungen oder Praktika suchen, außerdem bestimmte Arbeitgeber auswählen. Google-Manager Nick Zakrasek verspricht, die Reihenfolge der Ergebnisse gemäß Relevanz zu gestalten – und Unternehmen oder Portalen kein besseres Ranking zu verkaufen. Über den Suchergebnissen tauchen aber die klassischen Google-Anzeigen auf – wer nach "Redakteur Berlin" sucht, sieht etwa eine Anzeige vom Springer-Portal Stepstone.

Die Einführung der Google-Jobsuche wird neue Diskussionen über Marktmacht und kartellrechtliche Fragen auslösen. Mit der neuen Funktion könnte Google zur ersten Anlaufstelle für Jobsuchende werden und andere Portale in den Schatten stellen. Rechtsanwalt Thomas Höppner, bereits an einem Kartellverfahren vor der EU-Kommission beteiligt, kann sich eine ähnlichen Entwicklung wie bei Google Shopping vorstellen. Hier bündelte Google zunächst Angebote und integrierte immer mehr Funktion bis zur kompletten Abwicklung des Kaufs. Xing-Manager Jens Stief hingegen hofft, mithilfe von Google den Xing-Stellenmarkt bekannter zu machen.
turi2 bei Google-Pk in Berlin, germany.googleblog.com, recruiting.xing.com (Stief), focus.de (Höppner)

Video-Tipp: Robert Pölzer im Erfolgsfragebogen.


Video-Tipp: Robert Pölzer, Chefredakteur von Burdas "Bunte", hat noch große Pläne: Er träumt davon, bei der WM 2022 ein Tor zu schießen, sagt er im Erfolgsfragebogen von turi2 am Rande der Launchparty zur turi2 edition #8. Schon als Kind wollte er professionell auf dem grünen Rasen stehen. Sein größter Erfolg ist es, "Chefredakteur zu sein und eine Familie zu haben, die mich akzeptiert."
turi2.tv (1-Min-Video)

Video-Tipp: Florian Boitin im Erfolgs-Fragebogen.


Alice, melde Dich: Florian Boitin wünscht sich sehnlichst, dass Alice Schwarzer ihm im "Playboy" ein Interview gibt. Dass er die "Emma"-Gründerin bisher nicht davon überzeugen konnte, nennt er im Erfolgs-Fragebogen von turi2 seinen größten Misserfolg. Außerdem spricht der "Playboy"-Chefredakteur am Rande der Launchparty zur turi2 edition #8 über seine Kindheits-Idole Pierre Brice als Winnetou, Paul McCartney und Karl-Heinz Rummenigge.
turi2.tv (2-Min-Video auf YouTube)

Burdas Blockchain-Startup BotLabs stellt neues Internetprotokoll vor.

Kontrolle ist besser: Burda will nicht weniger, als das Internet vertrauenswürdiger machen und legt mit seinem Blockchain-Startup BotLabs das erste Produkt vor. Das Internetprotokoll Kilt soll die Echtheit von Identitäten, Daten und zertifizieren können, berichtet Horizont.net. Das Startup will die Technologie interessierten Firmen zur Verfügung stellen. BotLabs ist vor anderthalb Jahren an den Start gegangen.
horizont.net

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Ab Donnerstag im PLAYBOY! Playmate des Jahres: das große Finale mit Veronika Klimovits, Olivia Peltzer und Julia Prokopy. Im Interview: Peter Lindbergh, der legendäre Star-Fotograf und Supermodel-Macher, über sein Leben unter den schönsten Frauen der Welt. Und Paartherapeutin Esther Perel: Wie Männer und Frauen betrügen – und was sich daraus lernen lässt.
playboy.de

"Süddeutsche Zeitung": Burda gilt beim ADAC als Favorit für Mitgliedermagazin-Auftrag.

ADAC LogoBurda hat als bislang einziger Bewerber ein Konzept für die Produktion des ADAC-Mitgliedermagazins im ADAC-Verwaltungsrat präsentiert und gilt damit als Favorit, schreibt die "Süddeutsche Zeitung". Es gehe um einen dreistelligen Millionenbetrag ab 2020, auch Springer sei an dem Deal interessiert. Derzeit verhandle der ADAC "mit zwei renommierten Großverlagen", widerspricht ein ADAC-Sprecher einer Vorentscheidung.
sueddeutsche.de, turi2.de (Background)

Burda investiert in Bio-Tampons.

Burda wappnet sich für blutige Werbemärkte und investiert über den Venture-Arm Burdaprincipal zusammen mit Angel Capital einen einstelligen Mio-Betrag in das scherzfreudige Tampon-Startup The Female Company ("Läuft bei Dir?"), schreibt t3n. Advertorials auf Bunte.de hätten die Firmen einander näher gebracht. Die Bio-Tampons gibt es bisher nur per Post im Abo, demnächst aber auch in rund 900 DM-Filialen.
t3n.de

Zitat: EU legt Daumenschrauben zu langsam an, sagt Burda-Boss Paul-Bernhard Kallen.

"Wenn die Landschaft erst ausgedörrt ist, können Sie zwar irgendwo in der Sahara Bäumchen pflanzen. Geld wird aber nur in den Oasen verdient."

Burda-Boss Paul-Bernhard Kallen antwortet im "Süddeutsche"-Interview mit Flora-Metapher auf die Frage, warum ihm die Maßnahmen von EU und Kartellamt gegen Facebook und Co zu lange dauern.
"Süddeutsche Zeitung", S. 12