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bunte-beauty-days.de

Großverlage und Presse-Grosso kippen Mindestumsatz-Regeln.

Grosso-Verband und die Verlags-Allianz von Springer, Burda, Gruner + Jahr, Bauer, Funke, Spiegel und Klambt streichen die Mindestumsatz-Regeln aus ihren Vertriebsverträgen. Die Großverlage hatten sich Anfang 2018 mit dem Grosso-Verband darauf geeinigt, dass die Grossisten eine höhere Marge für Titel erhalten, die einen gewissen Mindestumsatz nicht erfüllen. Kleinere Verlage sahen sich dadurch benachteiligt und klopften beim Bundeskartellamt an, das Bedenken äußerte. Nun läuft die Vereinbarung zum Jahresende aus.
horizont.net, dnv-online.net, turi2.de (Background)

Erster “Playboy” unter neuen Lizenznehmern kommt an den Kiosk.

Playboy erscheint morgen das erste Mal im neuen Verlag Kouneli Media von Florian Boitin und Myriam Karsch. Burda bleibt dem Blatt auch unter den neuen Lizenznehmern eng verbunden und übernimmt Vertrieb, Druck und Brand Licensing sowie die Vermarktung des Hefts und der Digital-Angebote. Kouneli Media startet mit rund 20 Mitarbeitern, 14 davon fest, im neuen Münchner Büro nahe der Theresienwiese.
wuv.de, horizont.net, turi2.de (Background)

Studie: Deutsche Medienhäuser entfernen sich von ihrem Kerngeschäft.

Deutsche Medienhäuser fokussieren sich auf Konsumtrends und entfernen sich weiter von ihrem Kerngeschäft, sagt eine Studie von EY-Parthenon. Sie beteiligen sich demnach bei vielen kleinen Projekten, aber kaum bei "Leuchtturm-Deals", experimentieren mit Paid Services und dem Verkauf physischer Güter sowie neuen Mobilitätskonzepten. Strategisch setze Springer auf "Innovationsorientierung", ProSiebenSat.1 auf "Themen-Cluster", Ströer auf "Diversifikation und Digitalisierung rund um das eigene Produkt-Portfolio", Holtzbrinck auf "primäres Agieren als Finanzinvestor" und Burda auf einen "Kategorie-Fokus".
ey-parthenon.de

“ADAC Motorwelt” landet zum letzten Mal im Briefkasten der Clubmitglieder.

ADAC Motorwelt: Ab Montag liegt die letzte Ausgabe traditionellen Zuschnitts im Briefkasten der Clubmitglieder. Im Heft erklärt die Redaktion auf einer Doppelseite, wie die Leser künftig ans Blatt kommen: Es liegt in Aufstellern in allen Netto-Märkten und teilnehmenden Edekas, sowie in den Filialen des Autoclubs. Um das Heft zu erhalten, müssen Leser sich an der Kasse mit ihrem Clubausweis legitimieren. Bisher erscheint das Magazin mit 13,5 Mio Auflage monatlich, ab 2020 kommt es vierteljährlich mit 5 Mio Auflage und wird nicht mehr verschickt.
turi2 – eigene Infos, turi2.de (Background)

Bild der Nacht: Frank Elstner erhält “Bambi” für sein Lebenswerk.


Reh-putation: Sichtlich gerührt und freudestrahlend posiert TV-Legende Frank Elstner, 77, in Baden-Baden für die Fotografen. In der linken Hand hält er ein goldenes Reh, Burdas Medienpreis Bambi, den er von Thomas Gottschalk gerade für sein Lebenswerk bekommen hat. Elstner wusste von der Auszeichnung vorher nichts, "Ihr habt mich erwischt", sagt er zu der "wahnsinnigen Überraschung". 1981 hat Elstner schon einmal ein "Bambi" bekommen - damals für die Erfindung von "Wetten, dass...?". (Foto: Uli Deck/dpa/Picture Alliance)
rnd.de, watson.de, youtube.com (9-Min-Video der Preisverleihung)



Lesen Sie auch das Interview mit Frank Elstner aus der "turi2 edition #9" oder hören Sie das Gespräch im turi2 podcast.

Vor 55 Jahren: Burda zieht “Bambi” aus Karlsruhe ab – weil die Lokalpresse ungnädig war.

Badische Neueste Nachrichten haben vor 55 Jahren den Bambi aus Karlsruhe vertrieben, schreibt Markus Pöhlking und begibt sich auf Spurensuche. 1963 hatte Burda die "Film-Revue" übernommen, die den Preis bis dahin vergeben hatte. Nach der Gala 1964 holt ein "BNN"-Reporter zum Rundumschlag aus, wirft Burda "mangelhafte Organisation" und "blamable Begleit­erscheinungen" vor. Verleger Franz Burda reagiert empört auf die "völlig unsachliche Kritik der Karlsruher Presse" und zieht den Bambi nach München ab.
bnn.de

Wolfgang Bohlsen übernimmt die Chefredaktion von “Mein schöner Garten” von Andrea Kögel.

Gartenarbeit: Andrea Kögel, Burdas Redaktionsdirektorin für Garten und Wohnen, übergibt die Chefredaktion des Titels "Mein schöner Garten" an ihren bisherigen Vize Wolfgang Bohlsen. Der gelernte Zierpflanzengärtner und Diplom-Agraringenieur übernimmt außerdem alle Line-Extensions von "Mein schöner Garten" sowie der Titel "Gartenspaß", "Lisa Blumen & Pflanzen" und "Garten Idee". Kögel verantwortet weiterhin "Wohnen & Garten", "Wohnenträume" und "Gartenträume".
burda.com


Aus dem Archiv von turi2.tv: Andrea Kögel wundert sich im Video-Interview für die turi2 edition #3, was Hobby-Pflanzer in heimischen Beeten alles nicht wissen.

Gericht schiebt erfundenen Hotel-Bewertungen den Riegel vor.


Auf nach Wo-der-Pfeffer-wächst: Fake-Bewertungen von Hotels sind rechtswidrig, urteilt das Landgericht München. Geklagt hatte Burdas Hotel-Portal Holidaycheck gegen die Firma Fivestar Marketing aus Belize. Sie ließ erfundene Bewertungen schreiben und verkaufte sie an Hoteliers, die damit Image und Kasse aufpolieren. Fivestar darf keine Bewertungen mehr von Menschen verkaufen, die nie in dem Hotel waren.

Außerdem muss die Firma die Fake-Bewertungen löschen lassen und dem Urlaubsportal preisgeben, von wem sie stammen. Anders als die meisten Bewertungsfirmen nutzt Fivestar keine computergenerierten Inhalte, sondern lässt freie Mitarbeiter Bewertungen schreiben. Bitkom nennt das Urteilt "überfällig" und "ein wichtiges Signal".
spiegel.de, handelsblatt.com, bitkom.org

Meinung: Burda wirbt mit Journalismus-Kampagne nur für sich selbst.

Burda wirbt mit seiner Kampagne für Printjournalismus nur "scheinbar für die gute Sache", urteilt Stefan Niggemeier. Der Verlag versuche, Print als Synonym für Qualitätsjournalismus zu etablieren. In die "billig produzierten Contenthalden der konzerneigenen Internetangebote" dürften sich die Nutzer zwar gern verirren, sie sollen aber dennoch Geld in die Hand nehmen für die Produkte, die "der Verlag noch auf Papier druckt".
uebermedien.de

Burda-Vorstandschef Kallen fordert eine schärfere Regulierung der sozialen Netzwerke.

Burda: Vorstandschef Paul-Bernhard Kallen fordert beim medienpolitischen Kongress der Landesregierung in Stuttgart eine strengere Regulierung der sozialen Netzwerke. Die Massenmedien seien "ohne jede Verantwortung einfach auf die Menschheit losgelassen" worden. Die klassischen Medien seien dagegen durchreguliert, "bis der Arzt kommt".
t-online.de

Zitat: Burda-Chef Philipp Welte sieht eine Verbindung zwischen Fake News und Facebook.

"Es gibt einen unmittelbaren Wirkungszusammenhang zwischen der Verbreitung von Fake News und dem Geschäftserfolg von Facebook."

Burda-Vorstand Philipp Welte erklärt im "Handelsblatt" seine Werbekampagne mit dem Slogan "Print macht stark". Die Demokratie sei gefährdet, wenn der Journalismus der Verlage aufgrund wegbrechender Werbeumsätze nicht mehr zu finanzieren sei.
handelsblatt.com

Basta: “Elle” sieht bei farbigen Models schwarz.

Schwarzes Debak-Elle: Burdas deutsche "Elle" titelt "Back to Black" und kürt farbige Models als Inspirationsquelle auch abseits der Laufstege. Cover-Model Gertrud Hegelund ist aber nur deshalb schwarz, weil das Titelfoto schwarz-weiß ist, sonst hat sie helle Haut, blondes Haar und dänische Wurzeln. Auch im Heft nimmt es "Elle" mit farbigen Models nicht so genau und deklariert Naomi Chin Wing als Janaye Furman.
fashionista.com, instagram.com


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Not a good look, @ellegermany . For their November 2019 issue, the presumably white-led publication declares that “black is back”. Ironic when they, along with much of the fashion industry, have been complicit in denying visibility to black models until relatively recently. Oh, and apparently they can’t actually tell models apart. In the bottom middle, a picture of @naomichinwing is used in place of @iam_janaye . And @joansmalls has been around for a minute/hasn’t gone anywhere lmao. The issue, titled “Back to Black”, also features a white model on the cover. You can’t make this stuff up! • #elle #ellemagazine #ellegermany #naomichinwing #janayefurman #models #blackmodels #modelsofcolor #runway #fashionweek #fashionmonth #pfw #nyfw #mfw #lfw #paris #london #milan #nyc #wtf #fail #magazine #print #editorial #editor #editorinchief #media #sabinenedelchev #dietprada

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Burda-Chef Burkhard Graßmann lagert die Vermarktung zu BCN aus.


Rotstift, die nächste: Burda-Verlagschef Burkhard Graßmann lagert die Vermarktung von u.a. "Focus" und "TV Spielfilm" aus, in die Vermarktungseinheit BCN, schreibt Gregory Lipinski. Bei BurdaNews fallen mit dem Schritt 28 Stellen in München und Hamburg weg. Bei BCN sollen 23 neue entstehen, womit der Verlag unterm Strich also fünf Stellen spart.

BCN stellt 2020 das Publisher Management neu auf und betreut damit z.b. auch den ADAC. Burda spart auch in den Redaktionen und hat zuletzt 23 Stellen bei "Freundin" und vier bei "Instyle" gestrichen sowie die Redaktion von "TV Spielfilm", "TV Today" und "TV Schlau" an Funke ausgelagert.
meedia.de, new-business.de, turi2.de ("Freundin", "Instyle"), turi2.de (TV-Hefte)

Burda holt “Esquire” als Digitaltitel wieder nach Deutschland.

Burda will im Frühjahr 2020 die Männermarke Esquire als Digitalprodukt mit Website und Podcast nach Deutschland holen. Redaktionell verantwortlich wird der ehemalige "GQ"-Vize Dominik Schütte. "Esquire" erscheint als Lizenztitel des US-Verlags Hearst. In den USA kam das Heft erstmals 1933 auf den Markt, auch in Deutschland gab es "Esquire" als Printheft zwischen den 70er- und 90er-Jahren.
meedia.de

Burda startet das Beilagen-Magazin “Wom€n”.

Burda will mehr Frauen mit Finanzthemen ansprechen und liefert im November den Abonnenten der "Bunten" erstmals das Heft "Wom€n" mit. Anschließend soll es auch den Aboversionen von "Instyle", "Freundin", "Harper's Bazaar" und "Elle" beiliegen. Verantwortlich sind die Verlagsgruppe BurdaStyle und "Focus Money". Zuvor hat Burda bereits eine Frauen-Ausgabe von "Focus Money" angekündigt.
wuv.de, turi2.de ("Focus Money")

Instyle-Chefredakteurin Kerstin Weng gestaltet “Focus Money”-Ausgabe.

Focus arbeitet für eine Ausgabe der "Focus Money" mit "Instyle" und deren Chefredakteurin Kerstin Weng (Foto) zusammen. Das Magazin kommt einmalig mit anderem Layout und Schwerpunkten, die "vor allem auch Frauen" ansprechen sollen. Es geht u.a. um Vermögensaufbau, Sparen mit Kindern und Mikrofinanzfonds. "Instyle" begleitet das Heft mit einer Instagram-Kampagne.
focus.de

Meedia löscht Essay von “Diabetes Ratgeber”-Chefin Anne-Bärbel Köhle.

Meedia löscht einen vor vier Tagen veröffentlichen Essay von Anne-Bärbel Köhle vom Wort & Bild Verlag. Meedias neuer Verleger Timo Busch begründet den Schritt in einem eigenen Beitrag. Darin schreibt er, die "Diabetes Ratgeber"-Chefin habe ihren Beitrag genutzt um Meedia "durch die Hintertür einer Essay-Reihe der Hamburg Media School für die Auseinandersetzung mit dem Wettbewerber zu nutzen". Konkret habe Köhle über die Verrohung der Sitten in der Branche geschrieben, dabei aber vor allem die Geschäftspraktiken von Burda rund um deren "Apotheken Umschau"-Konkurrenten "My Life" kritisiert und in einem Zusammenhang unter anderem mit "herumspionierenden chinesischen Technologiekonzernen" gesetzt.
meedia.de

Künftige “Playboy”-Verleger Karsch und Boitin gründen Firma und finden einen Standort.

Playboy bereitet sich auf die Zeit nach Burda vor: Verlagsleiterin Myriam Karsch und Chefredakteur Florian Boitin, die das Bunny-Blatt in Eigenregie weiterführen, haben die Dachgesellschaft Kouneli Media gegründet und ein größeres Büro im Münchner Werksviertel angemietet, berichtet "Clap". Neben dem deutschen Playboy will die Firma auch "weitere Publikationen und Medienprojekte" herausbringen und sucht dafür Mitarbeiter. Von der alten "Playboy"-Redaktion wurde offiziell niemand übernommen.
clap-club.de, turi2.de (Background)

Zitat: Philipp Welte sagt, Verleger müssten Schmerzen ertragen.

"Ein Verleger muss Risiken nehmen, Schmerzen ertragen und dabei jeden Tag glücklich sein, weil die Journalisten, die für ihn arbeiten, ihn jeden Tag mit einer Wundertüte von neuen Themen überraschen."

Burda-Vorstand Philipp Welte erklärt bei "Phoenix persönlich" den Unterschied zwischen einem Unternehmer und einem Verleger und plädiert für starke Verleger-Persönlichkeiten.
phoenix.de (30-Min-Video)

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Als Food Medienhaus erreichen wir Millionen Menschen mit unseren Marken: von der POS Präsenz im Supermarkt bis zum Influencer-Workshop. Wir sind DER Partner für alle, die sich im Kontext Food & Lifestyle inszenieren wollen. Von der Rezeptentwicklung bis zur medialen Ausspielung – alles aus einer Hand.
www.first-in-food.com

TV-Preise: Eine Henne im Höhenflug.


Komischer Vogel: Die Goldene Henne ist der vielleicht ehrlichste Fernseh-Preis im Land. Mehr als die Hälfte aller Auszeichnungen kommt durch direkte Publikumswahl zustande, die Leser der “SuperIllu” und Zuschauer von MDR, RBB und NDR stimmen ab. Am Freitagabend ist der Preis in Leipzig zum 25. Mal vergeben worden. In unserem Schwerpunkt TV – Totale Vielfalt stellen wir das Event und seine Macher vom Burda-Verlag vor. Weiterlesen …