Klick-Tipp: Focus Online blickt zum 25-Jährigen in die Zukunft.

Klick-Tipp: Focus Online wird 25 Jahre alt. Zum Jubiläum teilen 25 Autor*innen aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft ihre Ideen für die kommenden 25 Jahre und eine bessere Zukunft, u.a. Olaf Scholz, Markus Söder und Christian Lindner sowie Klimaaktivistin Luisa Neubauer. Verleger Hubert Burda und Gründer Helmut Markwort erinnern sich an die Anfänge der News-Seite, die damals dreimal täglich einen Wetterbericht bot.
focus.de, focus.de (6-Min-Video)

Wie viel Glamour steckt in Jogginghosen, Kerstin Weng?


Jogginghosen-Blues: Wer in formeller Kleidung arbeitet, bringt bessere Leistungen, sagt eine Studie, aus der “InStyle”-Chefredakteurin Kerstin Weng in ihrem Gastbeitrag für die turi2 edition #13 zitiert. So ganz tageslichtuntauglich sind die legeren Lümmel-Klamotten aber nicht, meint sie – wenn man sie richtig kombiniert. Sie können das Buch hier als kostenloses E-Paper lesen oder gedruckt bestellen. Weiterlesen …

turi2 edition #13: Philipp Welte beklagt eine “Infodemie”.


Social-Schelte: Burda-Vorstand Philipp Welte ärgert sich in seinem Gastbeitrag für die turi2 edition #13 über die Marktmacht der großen Tech-Konzerne und über eine Flut an falschen Informationen in sozialen Netzwerken. Facebook & Co seien die Profiteure von Fake News: “Je abstruser die Geschichte, desto höher die Interaktion, desto besser das Geschäft”. Sie können das Buch hier als kostenloses E-Paper lesen oder gedruckt bestellen. Weiterlesen …

turi2 edition #13: Sigrun Kaiser über das Menscheln.


Da fehlt was: Sigrun Kaiser, Vorstandschefin vom Burda-Kinderverlag Blue Ocean Entertainment, vermisst ihr altes Berufsleben vor der Pandemie. Ihr fehlen persönliche Kontakte: “Ich mag es, wenn es menschelt, gerade deshalb habe ich die Medienbranche gewählt”, schreibt sie in ihrem Gastbeitrag in der turi2 edition #13. Sie können das Buch hier als kostenloses E-Paper lesen oder gedruckt bestellen. Weiterlesen …

turi2 edition #13: Kay Labinsky über Optimismus.


Positiv denken: Kay Labinsky, Publishing-Chef “Popular“ beim Burda-Verlag, blickt in seinem Gastbeitrag für die turi2 edition #13 positiv auf das Corona-Jahr 2020 zurück. So wäre Donald Trump ohne die Pandemie “wohl weiter im Amt”, zudem sind weniger “überflüssige Reisen” angetreten worden. Sie können das Buch hier als kostenloses E-Paper lesen oder gedruckt bestellen. Weiterlesen …

Xing muss sparen und investieren zugleich.

Xing muss unter der neuen Chefin Petra von Strombeck sparen, schreibt Philipp Alvares de Souza Soares. Das Mutterunternehmen New Work verpasst mit 84 Mio Euro Gewinn 2020 das gesteckte Ziel von 100 Mio Euro. Gleichzeitig gerät Xing immer stärker durch US-Konkurrent Linked-In unter Druck. Linked-In wächst schneller und kann auch Wirtschaftsgrößen für sich gewinnen. Xing soll sich deshalb künftig stärker auf einfache Angestellte konzentrieren und will mit einer neuen App punkten. Hauptaktionär Burda traue von Strombeck die Erneuerung von Xing zu.
manager-magazin.de (Paid)

“Focus” veröffentlicht gemeinsam mit dem “Economist” den Jahresausblick “Die Welt 2021”.

Die Welt 2021 heißt ein Sonderheft, das der "Focus" am Samstag als deutsche Lizenzausgabe gemeinsam mit dem "Economist" an den Kiosk bringt. Im deutschen Sonderteil sind u.a. Beiträge von Annegret Kramp-Karrenbauer, Gerd Müller und Sigmar Gabriel zu lesen. Der internationale Teil blickt auf alle Weltregionen und was sie 2021 erwartet. Das Heft kostet 6,90 Euro, umfasst 148 Seiten und kommt mit 200.000 Auflage.
burda.com

Hör-Tipp: Burda-Vorstand Philipp Welte schaut mit Sorge auf die Digitalriesen.

PR auf die Ohren: Burda-Vorstand Philipp Welte erzählt im Burda-Podcast Fast Forward, wie sich der Verlag seit den 90er Jahren modernisiert hat. In Facebook sieht er nicht nur eine Gefahr für Meinungs- und Medienvielfalt, sondern auch für die Demokratie. Die gewaltige Macht großer Technologiekonzerne sieht er kritisch und fordert Regulierung: "Real gibt es keinen Markt für digitale Medien in Europa, weil dieser Markt, der eben keiner ist, fest in der Hand von drei, vier Unternehmen ist."
burda.com (27-Min-Audio)

Burda investiert in Asia-Lieferdienst Hungry Panda.

Burda füttert hungrige Pandas: BurdaPrincipal Investments beteiligt sich an einer Finanzierungsrunde über insgesamt 70 Mio Dollar am Lieferdienst Hungry Panda. Die Firma mit Hauptsitz in London liefert authentisches asiatisches Essen und richtet sich an Chines*innen, die im Ausland leben. Die Bestellt-Plattform ist in 47 Städten in Australien, Kanada und Frankreich, Neuseeland, Großbritannien und den USA aktiv.
burda.com

Burda ernennt Lasse Martinsen zum Director Brand Licensing.

Lizenz zum Lizenzieren: Burda übergibt sein Lizenzgeschäft ab 2021 an Lasse Martinsen. Er folgt auf André Möllersmann, der den Verlag verlässt. Martinsen ist seit 2012 bei Burda im Lizenz-Unit tätig. Das künftig von ihm geleitete 19-köpfige Team betreut u.a. Markenkooperationen und Live-Veranstaltungen. Seit 2017 betreut es nicht nur Burda-Marken, sondern z.B. auch das "Manager Magazin".
burda.com

Klambt lässt sich künftig weitgehend von Burda vermarkten.

Klambt lässt die Anzeigen seiner Zeitschriften und digitalen Plattformen künftig vom Burda-Vermarkter BCN vermarkten. Dazu zählen Titel wie z.B. "Für Sie", "Jolie", "OK" und OK.de. Nur "Grazia" und Graziamagazin.de sind nicht Teil der Kooperation. Die BCN-Geschäftsführer Burkhard Graßmann und Michael Samak gestalten die Kooperation gemeinsam mit der bisherigen Klambt-Sales-Leitung Jan Magatzki und Carmen Kleinfeldt.

Bei BCN wird im Bereich "Publisher Management" ein eigenes Team für Klambt in Hamburg entstehen. Die Klambt-Verleger Kai und Lars Rose führen Burdas "klares Bekenntnis zu Printmedien-Marken und deren Bedeutung für den Leser- und Werbemarkt" als verbindendes Element beider Unternehmen an. Im September war bekannt geworden, dass beide Verlage eine Trading-Vereinbarung auf Probe geschlossen haben, bei der BCN Media von Klambt an seine Kunden weiterverkauft.
burda.com, turi2.de (Background)

VDZ startet Kampagne für journalistische Umfelder.

VDZ startet eine Gattungskampagne für Werbung in Publikums­zeitschriften und deren Digital-Ablegern. Springer, Burda, Condé Nast und Delius Klasing sowie Funke, Jalag, Klambt und die Motor Presse Stuttgart sind mit zwölf Medien-Marken dabei. Die Kampagne unter dem Motto Darum Markenmedien will das Vertrauen der Leser*innen in journalistische Inhalte betonen.
vdz.de, wuv.de, horizont.net (Paid)

Ex-Burda-Vorstand Jürgen Todenhöfer gründet eine eigene Partei.

Mit 80 was Neues: Jürgen Todenhöfer, Publizist, Ex-Politiker und ehemaliger Burda-Vorstand, tritt nach 50 Jahren aus der CDU aus und gründet eine eigene Partei. Mit dem "Team Todenhöfer" will er zur Bundestags­wahl 2021 antreten. Die Partei­gründung erfolgt am Donnerstag­abend mit einer Kundgebung in Berlin anlässlich seines 80. Geburtstages. Die neue Partei solle "zutiefst humanistisch" sein, der CDU attestiert Todenhöfer, "nur noch eine Karikatur ihrer selbst" zu sein.
zeit.de, t-online.de, welt.de, morgenpost.de (Paid)

Burda Forward startet Selbst­buchungs­tool für Native Ads.

Burda Forward vereinfacht mit einem Selbst­buchungs­tool die Schaltung von Native Ads und Native Articles. Mit dem Burda Forward Ad Manager können kleine Firmen oder Einzelpersonen z.B. bei Focus Online oder Chip.de eigenständig Kampagnen buchen und erstellen. Das Tool funktioniert dezentral, die Abrechnung erfolgt nach Klicks. Zum Targeting setzt Burda Forward auf die eigene Sugarless-Technologie, die mittels KI redaktionelle Beiträge und Werbebotschaften verknüpft, ohne persönliche Daten zu nutzen.
burda-forward.de

Managing Director Malte von Bülow verlässt Burda.

Burda und Malte von Bülow gehen getrennte Wege, berichtet Medieninsider. Burda gibt an, er verlasse das Medienhaus aus "familiären Gründen" und "auf eigenen Wunsch" zum Jahresende. Malte von Bülow ist seit 2018 Managing Director News bei Burda und verantwortet in dieser Position u.a. den "Focus". Über sein künftiges Wirken und eine Nachfolge ist noch nichts bekannt.
medieninsider.com, turi2.de (Background)

BurdaHome-Geschäftsführer Frank-Jörg Ohlhorst verlässt den Verlag.

Burda: Frank-Jörg Ohlhorst, Geschäftsführer von BurdaHome, verlässt den Verlag im Zuge der Um­strukturierung auf eigenen Wunsch, schreibt die "Badische Zeitung". Kollege Kay Labinsky übernimmt die Gesamtleitung im Offenburger Medienpark. Burda stellt sich zum Jahreswechsel neu auf und unterscheidet künftig nur noch zwischen Verlagsgeschäft und Digital-Einheit BurdaForward.
badische-zeitung.de, turi2.de (Background)

Burda baut um – und bündelt das Verlagsgeschäft.


Zurück zu den Wurzeln: Burda stellt sich zum Jahreswechsel neu auf und unterscheidet künftig nur noch zwischen dem Verlagsgeschäft und der Digital-Einheit BurdaForward. Die bisherigen Profit-Center BurdaStyle, BurdaNews, BurdaHome, Burda Life und BurdaStudios gehen im neuen Burda Verlag auf. Im Vorstand sollen sich CEO Paul-Bernhard Kallen, Schwerpunkt BurdaForward, und Zeitschriften-Vorstand Philipp Welte (Foto Mitte), Schwerpunkt Verlag, gemeinsam um das publizistische Geschäft kümmern. Die verantwortlichen Köpfe in der Ebene darunter bleiben die gleichen wie bisher, allerdings mit zum Teil neuen Aufgaben: Manuela Kampp-Wirtz (Foto: 4.v.l.) verantwortet als Chief Publishing Officer Fashion, Lifestyle, News, Food und die TV-Magazine. Sie kümmert sich auch um News, die bisher Burkhard Graßmann (Foto: 1.v.l.) verantwortete. Graßmann kümmert sich als CMO um die Vermarktung und Innovation. Kay Labinsky (1.v.r) wirkt als Chief Publishing Officer für Entertainment, Women, Living, Garten und Gesundheit. Elisabeth Varn verantwortet als Chief Financial Officer und Chief Operations Officer technische Themen, den Vertrieb und Kaufmännisches.

Das Unternehmen erhofft sich Synergien durch die Bündelung im neuen Verlag, den "gezielten Ausbau bestehender Geschäfte" und "die Erschließung neuer Geschäftsfelder". Burda-Vorstand Philipp Welte nennt den Schritt einen "neuen Verlag für eine neue Zeit". Um eine Restrukturierungsmaßnahme mit dem Ziel des Stellenabbaus handele es sich nicht. Die Standorte in Offenburg und München bleiben. Einzelne Stellenstreichungen seien unvermeidbar.

Die Online-Arme von "Bunte", "TV Spielfilm" und "Fit for Fun" wandern zur Digitaltochter Burda Forward. Sie agiert weiter eigenständig, verändert aber die Struktur und bildet "crossfunktionale Teams". Die Websites sollen weiter konsequent auf Reichweilte setzen. (Foto: Burda)
clap-club.de, meedia.de, burda.com

Aus dem turi2.tv-Archiv (02/2019): "Print wird leider unterschätzt" – Burkhard Graßmann im Strategie-Gespräch.



Aus dem turi2.tv-Archiv (04/2018): Burda-Vorstand Philipp Welte redet mit allen über alles.



Aus dem turi2.tv-Archiv (11/2018): Manuela Kampp-Wirtz: "Unsere Influencer sitzen in der Redaktion."

turi2 edition #12, 50 Vorbilder: Sarna Röser schreibt über Aenne Burda.


Mehr als die “Königin der Kleider”: Im wenig glamourösen Deutschland der Nachkriegszeit sorgt sie mit einer Modezeitschrift für einen Hauch von Eleganz. Aenne Burda wird zur Lichtgestalt des Unternehmerinnentums. Wir brauchen mehr von ihrer Sorte, findet Familienunternehmerin Sarna Röser. Lesen Sie jetzt den ganzen Beitrag kostenlos online oder im E-Paper. Hier können Sie das gedruckte Buch bestellen.

turi2 edition #12, 50 Vorbilder: Burkhard Graßmann schreibt über Alfred Herrhausen.


Spaß an der Leistung: Bank-Manager Alfred Herrhausen lenkt Wirtschaft und Politik der 80er, denkt voraus in die 90er – dann beendet eine Bombe sein Leben. BurdaNews-Chef Burkhard Graßmann beschreibt ihn in der turi2 edition #12 als Vorbild, das weiterlebt. Lesen Sie jetzt den ganzen Text kostenlos online oder im E-Paper. Hier können Sie das gedruckte Buch bestellen.

Burda setzt bei “Esquire”-Revival auf “neues Männlichkeitsbild”.

Burda steht bei der Markteinführung und dem Comeback der Männerzeitschrift "Esquire" unter "besonderem Erfolgsdruck", schreibt Gregory Lipsinski. Für Joint-Venture-Partner Hearst wäre ein Flop der in Deutschland recht unbekannten, in den USA aber wichtigen Marke "verheerend". Die erste Ausgabe kommt Ende Oktober mit 120.000 Auflage und pascha-freiem, "neuem Männlichkeitsbild", sagt Chefredakteur Dominik Schütte. Mindshare-Manager Bernhard Becker prognostiziert der Marke "geringe Chancen".
meedia.de (Paid), turi2.de (Background)

“Freizeit Spaß” von Burda wollte lieber keine Presserat-Rüge kassieren.

Freizeit Spaß, Regenbogen-Postille von Burda, hat unter der Führung von Chefredakteur Kai Winckler vergeblich versucht, eine Rüge des Presserats zu verhindern, schreibt "Übermedien" – offenbar, um das vermeintliche Sauber-Image des Blattes zu wahren. Die Zeitschrift hatte eine fiktive Geschichte über eine "heimliche Tochter" von Prinzessin Diana aufgegriffen und diese als wahr dargestellt.
uebermedien.de, presserat.de (Rüge), turi2.de (Background)

Burda setzt auf Gesundheitsthemen.

Burda will im Oktober verstärkt auf das Thema Gesundheit setzen und titelübergreifend Tipps zu Bewegung und Ernährung geben. Teil an der Aktion "Wir machen Deutschland gesünder" nehmen unter anderem die "Bunte", der "Focus" und die "Freizeit Revue". Am 1. Oktober veranstaltet der Verlag zudem das Health Lab in der Allianz Arena in München, mit verschiedenen Speaker*innen und Diskussionsgästen.
burda.com

Lese-Tipp: Menschen interessieren sich für Menschen, sagt Burda-Chef Philipp Welte.

Lese-Tipp: "Es gibt nichts, was Menschen mehr interessiert als andere Menschen", sagt Burda-Vorstand Philipp Welte im "FAS"-Interview über den People-Journalismus von "Bunte" - "daran ändern auch Anwälte nichts, die aus dem Kampf gegen unliebsame Berichte ein Geschäftsmodell gemacht haben". An den Zeitschriftenregalen, die "Lebensader" von Burda, werden jede Minute im Schnitt 465 Titel verkauft.
"FAS", S. 24 (Paid)

Aus dem Archiv von turi2.tv: Auf Einkaufstour mit Edeka-Chef Markus Mosa und Burda-Vorstand Philipp Welte. (07/2017)

Burda Forward stellt cookiefreie Werbe-Technologie “Sugarless” vor.

Burda Forward bereitet sich auf eine Werbewelt ohne Cookies vor: Die sebst­entwickelte Technologie "Sugarless" soll "kontext- und contentbasiert" funktionieren sowie "zustimmungsfrei und daten­schutz­konform" sein. Das System kann laut Burda Forward Inhalte analysieren, Bedeutungs­zusammen­hänge herstellen und mit Werbebotschaften verknüpfen.
wuv.de, lifepr.de