China wirft US-Journalisten von “NYT”, “Washington Post” und “WSJ” raus.


Bye-bye, Beijing: Die chinesische Regierung entzieht US-Journalisten von "New York Times", "Washington Post" und "Wall Street Journal" die Arbeitserlaubnis in China und verweist sie des Landes. US-Bürger*innen, die für die drei Zeitungen arbeiten, müssen sich innerhalb von vier Tagen beim Informationsamt des chinesischen Außenministeriums melden. Innerhalb von zehn Tagen müssen sie ihre Pressekarte abgeben. Das chinesische Regime erwartet von den drei Medienhäusern sowie vom "Time Magazine" und dem Auslandsrundfunk Voice of America zudem detaillierte Angaben über ihr Personal, ihre Finanzen, Aktivitäten und Immobilien in China.

Die Anordnung ist Chinas Reaktion auf die Entscheidung von US-Präsident Donald Trump, die Zahl der Mitarbeiter*innen aus China bei chinesischen Staatsmedien in den USA auf insgesamt 100 zu begrenzen. Schon Mitte Februar hatte China drei Reporter des "Wall Street Journals" wegen eines Kommentars im Blatt des Landes verwiesen.
derstandard.at, nytimes.com, techcrunch.com, fmprc.gov.cn

Nach Corona-Virus: Apple-Zulieferer Foxconn will Ende März wieder voll produzieren.

An Apple a day keeps the doctor away: Foxconn, taiwanesischer Hersteller der meisten iPhones, will Ende März wieder regulär in den vom Wuhan-Coronavirus betroffenen Fabriken in China produzieren, schreibt die "FAZ". Derzeit erreicht der Tech-Produzent die Hälfte der saisonalen Produktionskapazität, weil Personal in den Fabriken fehlt. Foxconn rechnet 2020 nur noch mit einem Umsatzanstieg von 1 bis 3 % - statt den ursprünglich erwarteten 3 bis 5 %.

Foxconn, das unter dem Namen Hon Hai Precision Industry firmiert, rechnet im ersten Quartal mit einem Umsatzeinbruch von mindestens 15 % - womöglich sogar mit einem Verlust. Die Folgen des Corona-Virus auf die Gewinnmarge 2020 seien für den Tech-Konzern "nicht vor dem Ende des zweiten Quartals einschätzbar". Auswirkungen auf die Lieferketten spüre Foxconn bislang kaum. Neben Apple zählt u.a. auch Sony zu den Auftraggebern.
"FAZ", S. 18 (Paid)

China: Entwickler muss Spiel über Seuchen von 2012 aus dem App-Store entfernen.

China: Ndemic Creations, Entwickler des Videospiels Plague Inc. - übersetzt "Seuchen-AG" - muss das Spiel auf Druck der chinesischen Digitalbehörde aus dem App-Store entfernen, schreibt cnet.com. Das Spiel von 2012 simuliert die Ausbreitung eines Krankheitserregers und habe Inhalte, "die in China illegal sind" - der Wuhan-Coronavirus wird nicht explizit genannt.
cnet.com, ndemiccreations.com (Statement von Entwickler)

US-Geheimdienst will Spionagetechnik an Antennen von Huawei gefunden haben.

Huawei: Der US-Geheimdienst hat nach eigenen Angaben in der Nähe von US-Nuklearsilos an Sendemasten von Huawei Spionagetechnik gefunden, zitiert das "Handelsblatt" aus einem US-Bericht an die Bundesregierung. Die Information soll bereits seit Dezember vorliegen. Die USA stufen die Huawei-Komponenten als "Sicherheitsrisiko" ein.
handelsblatt.com (Paid)

Meinung: “Berliner Zeitung” verbreitet “Staatspropaganda” schreibt Ulrike Simon.

Berliner Zeitung nutzt Material der staatlichen Nachrichten-Agenturen aus Russland und China als "normale Quellen", beobachtet Ulrike Simon und wirft dem Blatt vor, "Staatspropaganda" zu verbreiten. Für einen Bericht über Syrien dient u.a. die russische Agentur Tass als Quelle, als Beleg für Wirtschaftswachstum in China zitiert die "Berliner Zeitung" die chinesischen Agentur Xinhua. Herausgeber Michael Maier sieht darin kein Problem.
horizont.net, twitter.com/ulrikesimon

Coronavirus: Apple öffnet wieder einen Teil der chinesischen Geschäfte.

Apple öffnet an diesem Freitag in Peking nach der temporären Schließung aufgrund des Wuhan-Coronavirus wieder fünf chinesische Apple-Stores. Die Geschäfte sind zunächst nur sieben statt zehn Stunden am Tag in Betrieb. Wann die übrigen Apple-Stores in China wieder regulär öffnen, lässt der Konzern offen.
reuters.com, apple.com.cn (chinesische Apple-Webseite), turi2.de (Background)

5G: Unionsfraktion will sich am Dienstag zum Huawei-Netzausbau positionieren.

Huawei: Am Dienstag will sich die Unionsfraktion zur Frage positionieren, ob sich Huawei am deutschen 5G-Netzausbau beteiligen darf, schreibt das "Handelsblatt". Bundeskanzlerin Merkel wolle verhindern, dass sich die Unionsabgeordneten in einem Positionspapier der Forderung der SPD anschließen, die Huawei bei 5G ausschließen möchte.
handelsblatt.com

Coronavirus: Volkswagen verlängert für einige Werke in China die Zwangspause.

Volkswagen verlängert aus Angst vor dem Coronavirus für die Betriebsstätten im Süden Chinas die Zwangsferien um eine weitere Woche. Im Norden Chinas, weit entfernt vom bisherigen Coronavirus-Epizentrum, soll ab Montag wieder regulär gearbeitet werden. Da viele Zulieferer pausieren, könnte es zu Störungen in der Lieferkette kommen.
handelsblatt.com

Meinung: In Social Media schwingt beim Coronavirus oft auch Rassismus mit.

Social Media: In Beiträgen über den Coronavirus schlummert oft ein verdeckter Rassismus, der "aus kolonialen Zeiten stammt", beklagt die Autorin und Filmemacherin Sun-Jo Choi im "Standard". Die "gelbe Gefahr aus dem Osten" werde durch mediales Framing befeuert. Demnach werde eine ganze Bevölkerungsgruppe mit "einer Krankheit gleichgesetzt".
derstandard.at

Coronavirus: Apple-Stores in China bleiben vorerst weiterhin geschlossen.

Apple hält in China an der temporären Schließung der Apple-Stores und Büros als Vorsichtsmaßnahme vor dem Coronavirus vorerst fest, zitiert das französische Apple-Portal Macg aus einem Apple-Mitarbeiterschreiben. In der "nächsten Woche" solle festgelegt werden, wann die Geschäfte wieder öffnen. Bisher war die Schließung bis zum 9. Februar angesetzt.
macg.co via ifun.de, turi2.de (Background), handelsblatt.com

Chinas Smartphone-Hersteller arbeiten an eigener App-Plattform.

Gegen Google: Die chinesischen Smartphone-Hersteller Xiaomi, Vivo und Oppo wollen eine eigene Plattform für App-Entwickler gründen. Programmierer könnten ihre Apps, anders als bisher, in den Stores aller drei Hersteller verkaufen. Ob auch Huawei mit dabei ist, steht nicht fest. Profitieren würde Huawei am meisten – der Konzern darf u.a. Googles Play Store auf seinen Smartphones nicht anbieten.
heise.de

Großbritannien erlaubt Huawei-Beteiligung am 5G-Netz.

Huawei darf sich in Großbritannien am Aufbau des 5G-Netzes beteiligen, wenn auch mit Auflagen. Der Nationale Sicherheitsrat hat entschieden, Anbieter, die als risikobehaftet gelten, lediglich von Kernbereichen des Netzes auszuschließen. Unkritischere Infrastruktur wie Antennen oder Basis-Stationen dürfen sie bauen. Die USA sehen Huawei als verlängerten Arm der chinesischen Regierung, Trump hat den Briten bereits gedroht, den Austausch von Geheimdienstdaten zu beschränken.
sueddeutsche.de

Huawei versucht, deutsche Entwickler auf seine App-Plattform zu locken.

Huawei investiert in Deutschland 20 Mio Euro, um Entwickler auf seine Plattform zu lotsen und ein von Google unabhängiges Ökosystem aufzubauen, schreibt Andreas Floemer. Entwickler sollen ihre Apps einfacher monetarisieren können, im ersten Jahr verlangt Huawei nur bei Gaming-Apps Anteile. Wegen der US-Sanktionen kann Huawei Dienste wie Facebook und Instagram nicht auf seine Plattform holen, auf die kaum ein Nutzer verzichten will. Eine Lösung könnte ein europäisches Ökosystems sein, bei dem Huawei nicht Betreiber, sondern Kunde ist, so Floemer.
t3n.de

Huawei kooperiert künftig mit dem Kartendienst von Tomtom.


Ziel erreicht: Huawei nutzt in Apps künftig Kartenmaterial des niederländischen Navigationssystemanbieters Tomtom als Alternative zu Google Maps. Damit umgeht Huawei Trumps schwarze Liste, wonach US-Konzerne nicht direkt mit chinesischen Firmen zusammenarbeiten dürfen. Zu Details wie Preis, Umfang oder Laufzeit des Deals schweigt Tomtom.

Die Kooperation sei bereits "vor einiger Zeit" geschlossen worden, wurde jedoch "im Interesse beider Partner" geheim gehalten, meldet Reuters. Huawei könnte mit den Karten, Verkehrsinformationen und der Navigationssoftware von Tomtom künftig Apps für die eigenen Smartphones entwickeln.
faz.net, reuters.com

Angela Merkel berät mit Unionspolitikern über einheitliche Huawei-Linie.

Huawei: Angela Merkel macht den Zugang der Chinesen zum deutschen 5G-Netz zur Chefsache. Laut "Handelsblatt" trifft sich die Kanzlerin heute mit führenden Bundestags­abgeordneten der Union. Die CDU/CSU-Fraktion ist in der Frage gespalten: Teile sind wie die SPD für einen Ausschluss Huaweis, Merkel lehnt den Ausschluss einzelner Unternehmen ab.
"Handelsblatt", S. 8

Chinesischer Botschafter wollte deutsches Geld für besseres China-Image.


Sympathie-Spende: Der ehemalige chinesische Botschafter in Deutschland, Shi Mingde (Foto), hat im Februar 2019 versucht, bei deutschen Dax-Konzernen und Stiftungen 250.000 Euro für eine positivere China-Berichterstattung einzuwerben, berichteten NDR, WDR und "Süddeutsche Zeitung". Der Botschafter warb für das Projekt "Chinareporter" der beiden deutschen Journalisten Wolfgang Hirn, damals Reporter für das "manager magazin", und Georg Blume, freier Mitarbeiter der "Zeit" und Pauschalist beim "Spiegel". Beide gelten als ausgewiesene China-Kenner.

Shi schreibt in seiner Spenden-Bitte, er müsse zum Ende seiner Amtszeit "ehrlich bilanzieren", dass es ihm "nicht ausreichend gelungen" sei, "den Deutschen ein besseres China-Bild zu vermitteln". Hirn und Blume seien "keine unkritischen Geister" und beherrschten "alle Regeln der aufgeklärten deutschen Öffentlichkeit", um das China-Bild in Deutschland "dauerhaft beeinflussen und objektiver gestalten können". Shis Nachfolger, der aktuelle chinesische Botschafter Wu Ken, legt in einem weiteren Schreiben Anfang Dezember nach: "Angesichts der einseitigen Medienberichterstattung hier in Deutschland über China ist die Vermittlung eines allseitigen, besseren China-Bildes in Deutschland immer aktueller und dringender geworden". Den Recherchen nach hat keines der angeschriebenen Unternehmen der Bitte der Botschaft nach Geld entsprochen. Umgesetzt wurde "Chinareporter" nie. (Archivfoto: picture alliance / Paul Zinken/dpa)
tagesschau.de, sueddeutsche.de, presseportal.de, ndr.de/zapp (4-Min-Video)

Alibaba hat Schwierigkeiten, europäische Marken auf seine Plattform zu holen.

Alibaba stockt bei seiner Europa-Offensive bei großen Modemarken wie Mango und Benetton, schreibt das "Handelsblatt". Einige Händler sähen in der Plattform kein "passendes Umfeld", dort wird bisher hauptsächlich chinesische Billigware verkauft. AliExpress will vor allem in Italien und Spanien Fuß fassen, hat aber auch Deutschland im Visier.
handelsblatt.com

Chinesischer Diplomat warnt Deutschland vor Huawei-Ausschluss.

China droht Deutschland mit Konsequenzen, sollte der Bundestag Huawei vom 5G-Aufbau ausschließen. Peking werde nicht "untätig bleiben", kündigt Wang Weidong, chinesischer Diplomat in der Wirtschaftsabteilung der Botschaft in Berlin, im Parteiblatt Global Times an. Huawei selbst geht auf Distanz zur Partei und verweist lieber auf die Verfehlungen der NSA.
sueddeutsche.de, globaltimes.cn

Drohnen-Lichtshow in Shanghai leuchtete gar nicht zu Silvester.

Fake-Silvester: Die spektakuläre Drohnen-Lichtshow, mit der Shanghai angeblich das neue Jahr begrüßt hat, fand gar nicht zu Silvester statt. Die Bilder, die Medien weltweit verbreitet haben, wurden schon am 28.12. aufgezeichnet, erfährt die BBC. Zuvor hatte Shanghai.ist von Augenzeugen berichtet, die zum Jahres­wechsel vor Ort waren, aber nichts gesehen haben.
bbc.com, shanghai.ist

“WSJ”: TikTok sucht nach einem Hauptquartier außerhalb Chinas.

TikTok will sein Image als chinesisches Unternehmen loswerden und sucht nach einem Hauptquartier außerhalb Chinas, berichtet das "Wall Street Journal". Vor allem in den USA steht die App unter Beobachtung, die US-Marine verbietet etwa die Installation auf Diensthandys. Als mögliche Standorte seien Singapur, London und Dublin im Gespräch.
wsj.com via businessinsider.de

Chinesischer Digitalkonzern Tencent investiert 10 Mrd Dollar nach Europa.

Tencent, chinesischer Tech-Konzern und dortiger WeChat-Betreiber, will 2020 mehr als 10 Mrd Dollar in Europa investieren, schreibt das "Handelsblatt". Deutschland sei nach China der wichtigste Markt, "rund ein Drittel" der Investitionen fließe in die Bundesrepublik. Tencent plane Zukäufe aus den Branchen Design, Maschinenbau und autonome Mobilität.
"Handelsblatt", S. 1 (Paid)

Chinesische Handelskammer in Deutschland will “Welt”-Interview zensieren.

China: Wei Duan, Geschäftsführer der chinesischen Handelskammer in Deutschland, streicht in einem "Welt"-Interview über Themen wie den Einfluss Chinas oder Huawei zahlreiche kritische Passagen. Die "Welt" veröffentlicht die unzensierte Version, Pekings Vertreter wollte bei der Autorisierung der Zitate im Nachhinein rund zwei Drittel der Fragen rauskürzen.
"Welt", S. 8 (Paid)

AfD-Fraktion unterstellt “Bild”-Reporter Spionage.

Pressefreiheit: Die AfD-Fraktion will in einer kleinen Anfrage von der Bundesregierung wissen, ob "Bild"-Reporter Paul Ronzheimer ein Spion sei. Der Journalist berichtete über die Demonstrationen in Hongkong. Das Auswärtige Amt will "weder einzelne Inhalte noch die Arbeit einzelner Medien oder Journalisten" kommentieren. Die "freiheitsfeindliche und damit pressefeindliche" AfD bringt "Journalisten in Gefahr", warnt "Bild"-Chef Julian Reichelt.
bild.de

Meinung: Europa droht zu einer digitalen Kolonie Chinas zu werden.

Digitalpolitik: Europa darf nicht zur "digitalen Kolonie Chinas" werden, warnt der CDU-Europaabgeordnete Axel Voss in der "FAZ". In einem 13-seitigen "Manifest" fordert er "schnelles Handeln" statt einer "rein reaktiven Rechtsetzung". Es gehe darum, ob wir in Europa im Wettbewerb mit China und den USA "noch eine Rolle spielen wollen".
"FAZ", S. 16 (Paid)

TikTok löscht Vice-Videos, die Polizeigewalt zeigen.

Vice lädt bei TikTok Videos von Polizeigewalt aus Hongkong, Deutschland, Spanien, Frankreich und den USA hoch, die Plattform löscht vier davon, eines hat null Views. Vice kritisiert, TikTok beziehe sich auf die Richtlinie, keine Videos zu zeigen, in denen sich Menschen verletzen – sie sei "die ultimative Hintertür, um Aufnahmen von Protesten zu löschen". TikTok schreibt in einem Statement, die Richtlinien dienen "Wohlbefinden und Sicherheit der Community".
vice.com

NZZ: Köppel-Wochenblatt profitiert finanziell von “unkritischen Haltung gegenüber Peking”.

Weltwoche: Das ansonsten straff konservative Magazin von Ex-"Welt"-Chefredakteur Rogel Köppel berichtet "auffallend unkritisch" über die Volksrepublik China und macht womöglich deshalb gute Geschäfte mit chinesischen Anzeigenkunden, schreiben Simon Hehli und Daniel Gerny in der "NZZ". Sie zitieren aus Kopien von E-Mails, die nahelegen sollen, dass die chinesische Botschaft chinesischen Firmen eine "Übernahme der Kosten für Werbung" in der "Weltwoche" in Aussicht gestellt habe.
nzz.ch

Chinesisches Fernsehen streicht Arsenal-Übertragung nach kritischem Özil-Tweet.

Meinungsfreiheit: Nach kritischen Äußerungen von Arsenal-Profi Mesut Özil zur Unterdrückung der muslimischen Minderheit der Uiguren in China hat das chinesische Staatsfernsehen die TV-Übertragung eines Arsenal-Spiels abgesagt, berichten chinesische Medien. Özils "falsche Kommentare" hätten die chinesischen Fans und den nationalen Fußballverband "enttäuscht".
digitalfernsehen.de

Hör-Tipp: Gregor Schwung spricht mit “China Cables”-Enthüllerin Bethany Allen-Ebrahimian.

Hör-Tipp: In seinem Podcast "Politik mit Schwung" spricht Gregor Schwung mit Bethany Allen-Ebrahimian vom Konsortium Investigativer Journalisten (ICIJ) über die Enthüllungen zu geheimen Umerziehungslagern der chinesischen Staatsführung in Xinjiang. Gemeinsam mit ihren Kollegen hat Allen-Ebrahimian geheime Regierungsdokumente aus China ausgewertet. Dass das Konsortium die Dokumente zugespielt bekommen habe, spreche dafür, dass es innerhalb der Regierungsbehörden Kritiker am System gehe.
gregorschwung.de (21-Min-Audio)

Meinung: Huawei-Marktführerschaft ist nur ein Mythos.

Huawei beansprucht für sich, Technologieführer bei 5G-Technik zu sein, Hendrik Ankenbrand sieht darin das Ergebnis eines über Jahre geführten PR-Feldzugs. Tatsächlich hat Ericsson weltweit mehr 5G-Ausrüsterverträge geschlossen als Huawei. Der chinesische Konzern besitzt zwar die meisten 5G-Patente, allein die Zahl sage aber nichts über die Qualität aus. Bei vielen Netzbetreibern gebe allein der Preis den Ausschlag für den Huawei.
"FAZ", S. 26 (Paid)