Indien verbietet TikTok und 58 weitere chinesische Apps.

Indien verbietet TikTok sowie 58 weitere chinesische Apps. Wie das Verbot genau aussehen soll und wie Anbieter wie Google und Apple damit umgehen wollen, ist derzeit aber noch unklar. Betroffen von der Sperre wäre rund ein Drittel der indischen Smartphone-User. Grund für das TikTok-Verbot sind Spannungen zwischen beiden Ländern wegen militärischen Konflikten in der gemeinsamen Grenzregion.
techcrunch.com, adweek.com, heise.de

SWR will Umgang mit Fremdmaterial “selbstkritisch diskutieren”, Kostenfrage bleibt ungeklärt.

SWR findet die Verwendung von Fremdmaterial weiterhin "im Grundsatz in Ordnung", will nach der abgesetzten Wuhan-Doku den Umgang damit aber "selbstkritisch diskutieren" und die Rahmenbedingungen intern "schriftlich fixieren", berichtet die "Süddeutsche Zeitung". Mit der Frage, wer die Kosten für den nicht gesendeten Film trägt, habe sich der SWR "bislang noch nicht befasst". Die Doku "Inside Wuhan" entstand ohne eigenes Film­material, allein mit Aufnahmen des chinesischen Propaganda­mnisteriums. Wegen angeblich ungeklärter Recht flog der Film kurzfristig aus dem Programm.
sueddeutsche.de, turi2.de (Background)

Lese-Tipp: Mathias Döpfner sieht Europa im ungerechten Wettbewerb mit China.

Lese-Tipp: Springer-Chef Mathias Döpfner und Ex-Diplomat Kishore Mahbubani streiten in der "Zeit" über die Gefahr, die von China ausgeht. Döpfner nennt Chinas Aufnahme 2001 in die WTO einen "historischen Fehler". China habe nie die Regeln der freien und offenen Märkte akzeptiert. Ein ungerechtes Wett­bewerbs­system werde Chinas Wachstum weiter befeuern und den autoritären Staat stärken. Mahbubani argumentiert, Europäer und Amerikaner hätten ihren Lebens­standard nur dank billiger Waren aus China halten können. Die Vorstellung, der Rest der Welt werde sich genauso entwickeln wie der Westen, sei arrogant. Europa sieht er in der Rolle als unabhängiger Akteur.
"Zeit" 26/2020, S. 10/11 (Paid), turi2.de (Background)

Whistleblowerin im “stern”: China führt Deutschland als “Staatsfeind”.

Whistleblowerin Sayragul Sauytbay sagt im "stern"-Interview, China führe Deutschland auf einer geheimen Liste als "Staatsfeind". Die Bundesrepublik rangiere auf einem der ersten fünf Plätze der "gefährlichsten Feinde Chinas". Gründe: Deutschland versuche Chinas Entwicklung zu sabotieren und verbreite Lügen über die Kommunistische Partei.
presseportal.de

Telekom spielt “Armageddon”-Szenario ohne Huawei-Technik durch.

Deutsche Telekom rechnet mit Mehrbelastungen von mindestens drei Mrd Euro, sollte die Bundesregierung beim 5G-Ausbau den Einsatz chinesischer Technik des Ausrüsters Huawei verbieten, berichtet das "Handelsblatt". Ein internes Dokument spielt ein Szenario mit dem Namen "Armageddon" durch, das auch den Austausch bereits verbauter Huawei-Komponenten vorsieht. Der Austausch würde demnach bis zu fünf Jahre dauern
handelsblatt.com (Paid)

SWR nimmt umstrittene Corona-Doku aus dem Programm.

SWR wird die umstrittene Corona-Doku aus Wuhan doch nicht ausstrahlen. Als Grund gibt der Sender an, dass die beauftragte Produktionsfirma dem SWR "nicht die erforderlichen Rechte am verwendeten Filmmaterial" des China Intercontinental Communication Center (CICC) einräumen könne. Eine Ausstrahlung zu einem späteren Zeitpunkt sei nicht geplant. Die "Süddeutsche" hatte berichtet, dass der Film auf chinesischem Propaganda-Material basiere und ohne ein Filmteam vor Ort oder das ARD-Studio in Peking entstanden sei.
swr.de, sueddeutsche.de (Zusammenfassung), turi2.de (Background),

Twitter schaltet chinesisches Fake-News-Netzwerk ab.

Twitter hat nach eigenen Angaben 170.000 Accounts stillgelegt, die Propaganda im Interesse der chinesischen Regierung verbreitet haben. Mehr als 20.000 Konten haben demnach Fake News zu Corona und den Protesten in Hongkong und Corona gepostet, 150.000 andere gelikt und retweetet. Eine geringere Anzahl an Konten hat türkische und russische Propaganda verbreitet.
spiegel.de

SWR zeigt Corona-Doku mit chinesischem Propaganda-Material.

SWR zeigt am 15. Juni eine Corona-Doku aus Wuhan, die großteils auf chinesischem Propaganda-Material basieren soll. "Inside Wuhan" sei ohne ein Filmteam vor Ort entstanden, auch die ARD-Korrespondenten in Peking waren nicht eingebunden. Stattdessen greift der Film auf Material des chinesischen Propaganda­ministeriums zurück; der SWR rechtfertigt die Zusammenarbeit u.a. damit, dass man "alle Informationen äußerst gründlich abgesichert" habe.
sueddeutsche.de

Zitat: Barbara Hans von Serviceplan sagt, Chinesen seien experimentierfreudiger.

"Man muss auch mal experimentieren. Das machen die Chinesen. Sie probieren viel mehr aus. Wenn es dann nicht funktioniert, lassen sie es wieder. So kommt man schneller zu Ergebnissen."

Barbara Hans, China-Chefin von Serviceplan, sagt im Interview mit "Horizont", dass sich ein Blick auf dem Umgang der Chinesen mit der Corona-Krise lohnt, auch wenn man sich das Land politisch nicht zum Vorbild nehmen sollte.
"Horizont" 23-24/2020, S. 9 (Paid)

VW investiert rund 2 Mrd Euro in E-Mobilität in China.

VW will rund 2 Mrd Euro in E-Mobilität in China investieren. Rund die Hälfte fließt in das Joint-Venture JAC Volkswagen. Dafür erhält VW 50 % an JAC-Mutter JAG und stockt die Beteiligung an JAC Volkswagen von 50 auf 75 % auf. Die zweite Milliarde fließt in den Batteriehersteller Gotion High-Tech, bei dem VW dann 26 % hält und zum größten Anteilseigner aufsteigt.
handelsblatt.com, turi2.de (Background)

Kanada: Verfahren gegen die Huawei-Finanzchefin wird nicht eingestellt.

Huawei: Finanzchefin Meng Wanzhou verliert in Vancouver den Rechtsstreit um ihre Auslieferung in die USA. Die Richterin weist ihren Antrag auf eine Einstellung des Verfahrens ab. Die Betrugsvorwürfe der USA gegen Wanzhou erfüllten auch in Kanada einen Straftatbestand. Meng war Ende 2018 festgenommen worden und steht unter Hausarrest. Die US-Justiz wirft ihr vor, das US-Handelsembargo gegen Iran verletzt zu haben.
zeit.de, turi2.de (Background)

Umfrage: Deutsche finden Beziehung zu China zunehmend wichtiger.

Zahl des Tages: Rund 37 % der Bundesbürger finden, dass Deutschland mit den USA enge Beziehungen pflegen soll, sagt eine Umfrage des Pew Research Center und der Körber-Stiftung. 36 % sind dagegen für ein enges Verhältnis mit China – eine große Verschiebung zum Vorjahr, wo das nur jede*r vierte Befragte*r angab. 73 % haben durch die Krise eine schlechtere Meinung von den USA als vorher.
zeit.de, spiegel.de

Chinesischer Smartphone-Hersteller Oppo kommt nach Europa.

Oppo, chinesischer Smartphone-Hersteller, kooperiert zum Marktstart in Europa mit Vodafone. Der Mobilfunkanbieter vertreibt die Oppo-Geräte u.a. in Deutschland, Großbritannien, Spanien und den Niederlanden. Die Expansion soll Nachfrage-Einbrüche im Heimatmarkt kompensieren, profitieren könnte Oppo von der Schwäche des Konkurrenten Huawei. Im 1. Quartal sieht der Marktforscher Strategy Analytics Oppo mit 22,6 Mio verkauften Smartphones als weltweit fünftgrößten Hersteller.
handelsblatt.com, golem.de

Disneyland Shanghai öffnet wieder mit Corona-Auflagen.

Disney Logo 150Disney öffnet nach Monaten der Schließung wieder seinen Freizeitpark in Shanghai. Ein Video gibt einen Einblick, wie Corona den Park-Besuch verändert. Besucher*innen müssen ihre Tickets online kaufen, ihre Gesundheit mittels aktuellem Health-QR-Code auf dem Smartphone bestätigen und werden von Wärmebildkameras auf Fieber gescannt. Außer beim Essen besteht im ganzen Park Maskenpflicht. In Wartschlangen gilt das Abstandsgebot, in Fahrgeschäften bleibt zwischen Gruppen jeweils ein Platz frei. Deutschlands größter Freizeitpark, der Europa-Park, will am 29. Mai wieder öffnen.
cnet.com, youtube.com (3-Min-Video)

EU-Vertretung in Peking nahm Zensur eines Gastbeitrags für “China Daily” hin.

China Daily, Hofberichterstatter der chinesischen Regierung, hat einen Gastbeitrag europäischer Botschafter*innen und der EU-Vertretung gekürzt, meldet die "Süddeutsche". Darin stand, dass das Corona-Virus in China ausgebrochen sei. Die europäische Seite wusste von der Zensur, ließ sich aber auf eine Veröffentlichung ein. Die EU-Vertretung begründet das mit der Absicht, in dem Beitrag vor allem Aussagen über Menschenrechte oder den Klimawandel vermitteln zu wollen.
sueddeutsche.de, global.chinadaily.com (zensierte Fassung), eeas.europa.eu (unzensierte Fassung)

Lese-Tipp: Behörden-Wirrwarr verhindert zentrale Überwachung in China.

Lese-Tipp: Ausgerechnet im Kampf gegen Corona erweist sich Chinas "Schnüffelapparat als erstaunlich analog", schreibt Korrespondentin Friederike Böge. Wer in Peking eine Bank oder ein Restaurant betreten will, müsse Telefonnummer und Passdaten handschriftlich in eine Liste eintragen. Statt zentral gesteuerter Überwachung gebe es ein Wirrwarr verschiedener Behörden, die ihre Daten nicht untereinander teilten.
faz.net (Paid)

“Bild”-Chef Julian Reichelt schreibt einen bösen Brief nach China.

Deutsch-chinesische Brieffeindschaft: "Bild"-Chefdiplomat Julian Reichelt legt sich in einem Brief mit Chinas Staatspräsident Xi Jinping an. Dieser gefährde die ganze Welt und habe andere Staaten über Corona zu lange im Dunkeln gelassen. China sei mangels eigener Innovationen nur "Weltmeister im Diebstahl von geistigem Eigentum". Die Verschiffung von Masken aus China in alle Welt nennt Reichelt "lächelnden Imperialismus".
bild.de

China wirft US-Journalisten von “NYT”, “Washington Post” und “WSJ” raus.


Bye-bye, Beijing: Die chinesische Regierung entzieht US-Journalisten von "New York Times", "Washington Post" und "Wall Street Journal" die Arbeitserlaubnis in China und verweist sie des Landes. US-Bürger*innen, die für die drei Zeitungen arbeiten, müssen sich innerhalb von vier Tagen beim Informationsamt des chinesischen Außenministeriums melden. Innerhalb von zehn Tagen müssen sie ihre Pressekarte abgeben. Das chinesische Regime erwartet von den drei Medienhäusern sowie vom "Time Magazine" und dem Auslandsrundfunk Voice of America zudem detaillierte Angaben über ihr Personal, ihre Finanzen, Aktivitäten und Immobilien in China.

Die Anordnung ist Chinas Reaktion auf die Entscheidung von US-Präsident Donald Trump, die Zahl der Mitarbeiter*innen aus China bei chinesischen Staatsmedien in den USA auf insgesamt 100 zu begrenzen. Schon Mitte Februar hatte China drei Reporter des "Wall Street Journals" wegen eines Kommentars im Blatt des Landes verwiesen.
derstandard.at, nytimes.com, techcrunch.com, fmprc.gov.cn

Nach Corona-Virus: Apple-Zulieferer Foxconn will Ende März wieder voll produzieren.

An Apple a day keeps the doctor away: Foxconn, taiwanesischer Hersteller der meisten iPhones, will Ende März wieder regulär in den vom Wuhan-Coronavirus betroffenen Fabriken in China produzieren, schreibt die "FAZ". Derzeit erreicht der Tech-Produzent die Hälfte der saisonalen Produktionskapazität, weil Personal in den Fabriken fehlt. Foxconn rechnet 2020 nur noch mit einem Umsatzanstieg von 1 bis 3 % - statt den ursprünglich erwarteten 3 bis 5 %.

Foxconn, das unter dem Namen Hon Hai Precision Industry firmiert, rechnet im ersten Quartal mit einem Umsatzeinbruch von mindestens 15 % - womöglich sogar mit einem Verlust. Die Folgen des Corona-Virus auf die Gewinnmarge 2020 seien für den Tech-Konzern "nicht vor dem Ende des zweiten Quartals einschätzbar". Auswirkungen auf die Lieferketten spüre Foxconn bislang kaum. Neben Apple zählt u.a. auch Sony zu den Auftraggebern.
"FAZ", S. 18 (Paid)

China: Entwickler muss Spiel über Seuchen von 2012 aus dem App-Store entfernen.

China: Ndemic Creations, Entwickler des Videospiels Plague Inc. - übersetzt "Seuchen-AG" - muss das Spiel auf Druck der chinesischen Digitalbehörde aus dem App-Store entfernen, schreibt cnet.com. Das Spiel von 2012 simuliert die Ausbreitung eines Krankheitserregers und habe Inhalte, "die in China illegal sind" - der Wuhan-Coronavirus wird nicht explizit genannt.
cnet.com, ndemiccreations.com (Statement von Entwickler)

US-Geheimdienst will Spionagetechnik an Antennen von Huawei gefunden haben.

Huawei: Der US-Geheimdienst hat nach eigenen Angaben in der Nähe von US-Nuklearsilos an Sendemasten von Huawei Spionagetechnik gefunden, zitiert das "Handelsblatt" aus einem US-Bericht an die Bundesregierung. Die Information soll bereits seit Dezember vorliegen. Die USA stufen die Huawei-Komponenten als "Sicherheitsrisiko" ein.
handelsblatt.com (Paid)

Meinung: “Berliner Zeitung” verbreitet “Staatspropaganda” schreibt Ulrike Simon.

Berliner Zeitung nutzt Material der staatlichen Nachrichten-Agenturen aus Russland und China als "normale Quellen", beobachtet Ulrike Simon und wirft dem Blatt vor, "Staatspropaganda" zu verbreiten. Für einen Bericht über Syrien dient u.a. die russische Agentur Tass als Quelle, als Beleg für Wirtschaftswachstum in China zitiert die "Berliner Zeitung" die chinesischen Agentur Xinhua. Herausgeber Michael Maier sieht darin kein Problem.
horizont.net, twitter.com/ulrikesimon

Coronavirus: Apple öffnet wieder einen Teil der chinesischen Geschäfte.

Apple öffnet an diesem Freitag in Peking nach der temporären Schließung aufgrund des Wuhan-Coronavirus wieder fünf chinesische Apple-Stores. Die Geschäfte sind zunächst nur sieben statt zehn Stunden am Tag in Betrieb. Wann die übrigen Apple-Stores in China wieder regulär öffnen, lässt der Konzern offen.
reuters.com, apple.com.cn (chinesische Apple-Webseite), turi2.de (Background)

5G: Unionsfraktion will sich am Dienstag zum Huawei-Netzausbau positionieren.

Huawei: Am Dienstag will sich die Unionsfraktion zur Frage positionieren, ob sich Huawei am deutschen 5G-Netzausbau beteiligen darf, schreibt das "Handelsblatt". Bundeskanzlerin Merkel wolle verhindern, dass sich die Unionsabgeordneten in einem Positionspapier der Forderung der SPD anschließen, die Huawei bei 5G ausschließen möchte.
handelsblatt.com

Coronavirus: Volkswagen verlängert für einige Werke in China die Zwangspause.

Volkswagen verlängert aus Angst vor dem Coronavirus für die Betriebsstätten im Süden Chinas die Zwangsferien um eine weitere Woche. Im Norden Chinas, weit entfernt vom bisherigen Coronavirus-Epizentrum, soll ab Montag wieder regulär gearbeitet werden. Da viele Zulieferer pausieren, könnte es zu Störungen in der Lieferkette kommen.
handelsblatt.com

Meinung: In Social Media schwingt beim Coronavirus oft auch Rassismus mit.

Social Media: In Beiträgen über den Coronavirus schlummert oft ein verdeckter Rassismus, der "aus kolonialen Zeiten stammt", beklagt die Autorin und Filmemacherin Sun-Jo Choi im "Standard". Die "gelbe Gefahr aus dem Osten" werde durch mediales Framing befeuert. Demnach werde eine ganze Bevölkerungsgruppe mit "einer Krankheit gleichgesetzt".
derstandard.at

Coronavirus: Apple-Stores in China bleiben vorerst weiterhin geschlossen.

Apple hält in China an der temporären Schließung der Apple-Stores und Büros als Vorsichtsmaßnahme vor dem Coronavirus vorerst fest, zitiert das französische Apple-Portal Macg aus einem Apple-Mitarbeiterschreiben. In der "nächsten Woche" solle festgelegt werden, wann die Geschäfte wieder öffnen. Bisher war die Schließung bis zum 9. Februar angesetzt.
macg.co via ifun.de, turi2.de (Background), handelsblatt.com

Chinas Smartphone-Hersteller arbeiten an eigener App-Plattform.

Gegen Google: Die chinesischen Smartphone-Hersteller Xiaomi, Vivo und Oppo wollen eine eigene Plattform für App-Entwickler gründen. Programmierer könnten ihre Apps, anders als bisher, in den Stores aller drei Hersteller verkaufen. Ob auch Huawei mit dabei ist, steht nicht fest. Profitieren würde Huawei am meisten – der Konzern darf u.a. Googles Play Store auf seinen Smartphones nicht anbieten.
heise.de

Großbritannien erlaubt Huawei-Beteiligung am 5G-Netz.

Huawei darf sich in Großbritannien am Aufbau des 5G-Netzes beteiligen, wenn auch mit Auflagen. Der Nationale Sicherheitsrat hat entschieden, Anbieter, die als risikobehaftet gelten, lediglich von Kernbereichen des Netzes auszuschließen. Unkritischere Infrastruktur wie Antennen oder Basis-Stationen dürfen sie bauen. Die USA sehen Huawei als verlängerten Arm der chinesischen Regierung, Trump hat den Briten bereits gedroht, den Austausch von Geheimdienstdaten zu beschränken.
sueddeutsche.de