Basta: DFB-Elf muss Bahn-Verspätung von elf Minuten hinnehmen.

Rote Karte: Die Fußball-Nationalmannschaft reist zum Länderspiel nach Leipzig umweltbewusst mit dem ICE statt mit dem Flieger. Der Zug kommt allerdings zu spät, zudem muss das Gleis gewechselt werden – erst nach ausgerechnet elf Minuten geht die Fahrt für die DFB-Elf los. Die Kicker sollten besser schon einmal verinnerlichen, dass auch Zugfahrten in die Verlängerung gehen können.
express.de

Deutsche Bahn investiert bis 2030 mehr als 19 Mrd Euro in neue Züge.

Modernisierungs-Maßnahme: Die Deutsche Bahn will bis 2030 rund 19 Mrd Euro in neue Züge stecken, kündigt Vorstandschef Richard Lutz auf der Bahntechnikmesse Innotrans an. Das seien "einige Milliarden Euro mehr als noch 2019 geplant" und zudem eine Rekordsumme. Bis 2030 sollen rund 450 ICE durchs Land fahren – 100 mehr, als bis Ende 2022 angestrebt seien.
tagesschau.de

Bahn-Gewerkschaft begründet die vielen Verspätungen mit Personalmangel.

Spät dran: Vor allem aufgrund eines Fachkräftemangels kommt die Deutsche Bahn oft zu spät, kritisiert Martin Burkert, Vize-Vorsitzender der Eisenbahn- und Verkehrsgewerkschaft gegenüber der dpa. In vielen Bereichen könne der Zugverkehr zudem "nur durch eine hohe Zahl an Überstunden aufrechterhalten werden", es bestehe "akuter Handlungsbedarf". Der Konzern bezichnet die Kritik als "viel zu pauschal". Vorstandschef Richard Lutz verweist u.a. auf die vielen Baustellen und immer mehr Verkehr auf den Gleisen.
manager-magazin.de

Deutsche Bahn will Tochterfirma Schenker bis 2024 verkaufen.

Lieber Schiene als Straße: Ampel-Politikerinnen, allen voran Verkehrs­minister Volker Wissing, drängen auf den Verkauf der Bahn-Tochter Schenker bis spätestens 2024. Der Wert des Logistik-Unternehmens liegt geschätzt zwischen 12 und 15 Mrd Euro. Das Geld solle ins marode Schienen­netz der Bahn fließen. Die Bahn würde durch einen Verkauf ein Drittel ihres Umsatzes und 77.000 Mitarbeitende verlieren.
sueddeutsche.de

Debatte: Manche Bahn-Beschäftigte an Bord sind “Imagekiller”.

Bahn-Ärger: "Die Stimmungskiller an Bord sind eins der größten Imagekiller der Deutschen Bahn", ärgert sich "Wiwo"-Kolumnist Marcus Werner. Manche Bahn-Angestellte "wälzen ihren alltäglichen Ärger auf die Fahrgäste ab". Als Kunde könne man so "nicht mehr großzügig über all die Patzer und Pannen hinwegsehen, wenn man zusätzlich noch mit Miesepetern zu tun hat". Dagegen hätte der "souveräne Umgang der Bahn selber mit all den Unzulänglichkeiten einen gewissen Charme des Unperfekten".
wiwo.de

Deutsche Bahn verkauft 26 Mio 9-Euro-Tickets.

Kassenschlager: Die Deutsche Bahn hat in den vergangenen drei Monaten rund 26 Mio 9-Euro-Tickets über ihre Vertriebskanäle verkauft. Jeder Fünfte habe den ÖPNV neu für sich entdeckt, erklärt der Konzern. Am Montag gibt der Verband Deutscher Verkehrsunternehmen bundesweite Gesamt-Zahlen bekannt. Im Juni und Juli sind 38 Mio Tickets verkauft worden. Das Umweltbundesamt fordert ein Nachfolgemodell.
sueddeutsche.de

Zitat: Sigrid Nikutta plädiert für einen “klaren und direkten Führungsstil”.

"Wenn ich eine klare Entscheidung treffe, gilt sie als 'brutal', bei einem Mann wäre sie einfach nur 'entschlossen'. Davon darf man sich nicht beeindrucken lassen."

Bahn-Vorständin Sigrid Nikutta erzählt im "Zeit"-Interview, ihr werde im Job häufig gesagt, sie solle "nicht so aggressiv reagieren". Sie glaube, dass dieser "klare und direkte Führungs­stil" gerade in schwierigen Zeiten "enorm wertvoll ist".
zeit.de (Paid)

Deutsche Bahn verlängert die Umsteigezeiten bei ICE- und IC-Fahrten.

Wenn's mal wieder länger dauert: Die verspätungsgebeutelte Bahn gelobt Besserung und kündigt u.a. verlängerte Umsteigezeiten bei ICE- und IC-Fahrten an, durch die Reisende ihre Anschlüsse verlässlich erreichen sollen. 1.000 weitere Mitarbeiterinnen sollen das Service-Personal in Zügen und Bahnhöfen verstärken. Ab 2024 steht eine Generalsanierung der am stärksten befahrenen Strecken auf dem Plan.
wiwo.de, per Mail

Bahn zahlt Angestellten 100 Euro Bonus als Anreiz zum Energiesparen.

Licht aus: Die Deutsche Bahn will ihre Angestellten mit einem Einmal-Bonus von mindestens 100 Euro zum Energie­sparen am Arbeits­platz motivieren, kündigt Personal­vorstand Martin Seiler an. Bei Beleuchtung, Heizen, Tanken und Klima­anlagen sollen die Mitarbeitenden "alle kleineren und größeren Hebel" in Bewegung setzen. Die Bahn will außerdem die Außen­beleuchtung am Haupt­sitz in Berlin ausschalten.
handelsblatt.com

Klick-Tipp: Wie weit kommt man innerhalb von fünf Stunden mit der Bahn?

Klick-Tipp: Ein Entwickler aus Paris hat eine Website gebaut, die anzeigt, wie weit man in Europa innerhalb von fünf Stunden mit dem Zug kommt. Um den Startpunkt auszuwählen, fahren Nutzerinnen mit der Maus über die interaktive Karte und sehen sofort, welche Orte sie innerhalb von ein bis fünf Stunden erreichen können. Die Daten stammen nach Angaben des Entwicklers von der Deutschen Bahn und erfassen Verbindungen, die in den nächsten ein bis zwei Wochen fahren.
chronotrains-eu.vercel.app via heise.de

Debatte: Volker Wissing sieht über Mängel bei der deutschen Bahn hinweg, schreibt Michael Machatschke.

Beide Augen zu: Verkehrsminister Volker Wissing sieht großzügig über die Mängel der Deutschen Bahn hinweg, schreibt Michael Machatschke im Manager Magazin. Damit gebe er dem Unternehmen ein "perfektes Alibi", warum nichts funktioniert. Zudem setze er angekündigte Problemlösungen nicht um und lasse sich von der Konzernspitze "düpieren".
manager-magazin.de (Paid)

Deutsche Bahn stellt im Fernverkehr bis 2025 vollständig auf Biosprit um.

Deutsche Bahn will bis 2025 vollständig auf Biosprit setzen – zumindest im Fernverkehr. 2 % der Fernverkehrs-Strecken – konkret Erfurt-Gera sowie zwischen Immenstadt und Oberstdorf – sind derzeit noch dieselbetrieben. Bereits bekannt war, dass bis 2030 alle Strecken elektrifiziert sein sollen. Bis 2040 will die Bahn sogar komplett klimaneutral sein.
faz.net, spiegel.de

Zitat: Die Bahn muss ihre “Wachstums­schmerzen” offen kommunizieren, sagt Marketingchef Jürgen Kornmann.

"Was wir nicht tun dürfen, ist, mit schönen Bildern eine Zukunft zeigen, die aber nichts mit der Wirklichkeit zu tun hat."

Die Deutsche Bahn muss ihre "Wachstums­schmerzen" offen kommunizieren, sagt Marketingchef Jürgen Kornmann im "Horizont"-Interview. Zudem werde die Kundenbetreuung während der Fahrt immer wichtiger, z.B. automatische Umbuchungen im Fall einer Verspätung.
horizont.net (Paid)

Zahl des Tages: Zahl der Zugausfälle verdoppelt sich auf fast 10.000.

Zahl des Tages: Genau 9.725 ausgefallene Regionalzug-Fahrten der Deutschen Bahn meldet das Bundesverkehrsministerium auf eine Anfrage der Linken für die Monate April bis Juni, berichtet die "Süddeutsche". Das sind doppelt so viele wie im Frühjahr 2021, im Sommerquartal 2020 fanden 3.136 Fahrten nicht statt. Schuld an den häufigeren Ausfällen sind personelle Engpässe.
sueddeutsche.de (Paid)

Basta: Bahn baut Sitzbänke an Bahnhöfen ab.

Stehen gelassen: Am Bahnhof Fischhausen-Neuhaus und den Nachbarstationen gibt es keine Sitzbänke mehr. Die Deutsche Bahn hat sie abgebaut, weil sie nicht den nicht den aktuell geltenden Vorgaben entsprechen. Wenn die Fahrgäste dort also stundenlang auf ihre verspäteten Züge warten, müssen sie das künftig im Stehen tun. Die Bahn legt es offenbar nicht darauf an, sich beliebt zu machen.
focus.de

Zitat: Volker Wissing versteht den Frust über Verspätungen der Bahn.

"Es ist kein Problem, wenn ein Zug mal fünf Minuten zu spät kommt. Wenn er zwei Stunden verspätet ist oder gar nicht fährt, ist das eine Zumutung."

Bundesverkehrsminister Volker Wissing sagt im "Spiegel"-Interview, er habe "volles Verständnis dafür, dass die Bürgerinnen und Bürger verärgert sind, wenn Züge mit riesiger Verspätung kommen".
spiegel.de (Paid)

Deutsche Bahn: Berthold Huber wird Infrastrukturvorstand, Evelyn Palla rückt in den Bahn-Vorstand auf.

Ziel erreicht: Die Deutsche Bahn macht Berthold Huber (Foto) wie erwartet zum Infrastrukturvorstand und Nachfolger von Ronald Pofalla. Hubers bisheriges Ressort, der Personenverkehr, wird in Fern- und Nahverkehr aufgeteilt: Den Fernverkehr übernimmt Michael Peterson, für Regio zeichnet künftig Evelyn Palla verantwortlich. Palla rückt damit als dritte Frau in den Bahn-Vorstand auf.
handelsblatt.com, manager-magazin.de, turi2.de (Background)

Deutsche Bahn muss genderneutrale Anrede bei Fahrkartenbuchung ermöglichen.

Keins von beiden: Die Deutsche Bahn muss künftig eine genderneutrale Anrede bei der Fahrkartenbuchung gewährleisten, bestätigt das OLG Frankfurt am Main. Geklagt hatte eine Person mit nicht-binärer Geschlechtszugehörigkeit, die sich von den Auswahlmöglichkeiten "Herr" oder "Frau" benachteiligt fühlte. Zudem muss die Bahn dem betroffenen Menschen 1000 Euro Entschädigung zahlen.
spiegel.de

Hör-Tipp: Schweiz und Singapur könnten Vorbilder für die Deutsche Bahn sein.

Hör-Tipp: Ein landesweit abgestimmter Taktfahrplan in der Schweiz, eine vollautomatisierte Metro in Singapur und massive Subventionen – der ARD-Podcast "Ideenimport" zeigt, wie Bus und Bahn dauerhaft besser werden könnten. Mit einem engmaschigen Netz sei es möglich, Pendler und Reisende dauerhaft zum Umsteigen zu bewegen. Doch das kostet.
tagesschau.de (25-Min-Audio)

“FAZ” beschreibt, wie Sigrid Nikutta den Güterverkehr auf die Schiene bringen will.

Schienenpost: DB-Vorständin Sigrid Nikutta soll als Chefin des Deutsche-Bahn-Sorgenkinds DB Cargo mehr Güterverkehr auf die Schiene bringen. Ein Unterfangen herkulischen Ausmaßes, findet Inge Kloepfer. Die Erfolgsformel ist ein Mix aus Investitionen und ein "Masterplan Schienengüterverkehr" mit Fokus auf Digitalisierung und die Automatisierung des Kuppelns, das noch händisch passiert. Einerseits spiele ihr der Klimawandel in die Hände. Andererseits sei die Ex-Chefin der Berliner Verkehrsbetriebe erfahren und unerschütterlich.
faz.net

Hör-Tipp: 60 % der DB-Züge überqueren “reibungslos” mindestens eine Grenze, sagt Sigrid Nikutta.

Hör-Tipp: Während die Situation an den ukrainischen Straßen "eher herausfordernd ist", fährt die DB mit den Zügen "bis tief in den Osten hinein", sagt Bahn-Vorständin Sigrid Nikutta im ntv-Podcast Klimalabor. Das zeige, dass Schienen einen grenzüberschreitenden Verkehr "sehr viel widerstandsfähiger" mache. 60 % der Züge überqueren schon mindestens eine Grenze "und das reibungslos".
ntv.de (27-Min-Audio)

Zitat: Sigrid Nikutta denkt “immer europäisch”.

"Im Schienengüterverkehr denke ich gar nicht deutsch. Ich denke immer europäisch."

DB-Cargo-Chefin und Bahn-Vorständin Sigrid Nikutta lässt sich im "FAS"-Porträt von den "vielen Abers" zum Schienengüterverkehr in Deutschland nicht aus der Ruhe bringen, schreibt Inge Kloepfer. Nikutta betont: "60 Prozent meiner Züge überqueren mindestens eine Grenze."
faz.net (Paid)

Zahl des Tages: Pünktlichkeit im Fernverkehr der Bahn sinkt unter 60 %.

Zahl des Tages: Nur noch 59 % aller Fernzüge kommen in der ersten Mai-Woche pünktlich an, analysiert der "Spiegel" Zahlen vom Eisenbahn-Portal Zugfinder. Im Januar lag die Quote noch bei 81 %. Die größten Pünktlichkeits-Probleme gibt es demnach in Westdeutschland, die wenigsten in Ostdeutschland. Als unpünktlich gelten Züge, bei denen die Verspätung über sechs Minuten liegt.
spiegel.de (Paid)

Volker Wissing will eigene Kontrollstelle für Bahn-Vorstand einrichten.

Kurze Leine: Verkehrs­minister Volker Wissing will eine eigene Kontroll­stelle für den Bahn-Vorstand einrichten und dies nicht mehr nur dem Aufsichts­rat überlassen, berichtet der "Spiegel". Es solle Ziel­vorgaben, etwa zu Bau­maßnahmen geben, an denen der Vorstand gemessen werde. Hinter­grund sei die im laufenden Jahr gestiegene Unpünktlichkeit des Staats­konzerns.
"Spiegel" 23/2022, S. 8 (Paid)

Lese-Tipp: Wie deutsche Reporterinnen über das 9-Euro-Ticket berichten.

Lese-Tipp: Ein "stern"-Reporter fährt für einen Selbst­versuch 24 Stunden lang mit Nah­verkehrs­zügen durch Deutschland, die "Zeit" fragt, auf welcher Bahn­strecke "Menschen of Color" kein Rassismus droht und der "Schwarzwälder Bote" greift Miss­verständnisse um das 9-Euro-Ticket auf. Harald Hordych sammelt in der "Süddeutschen", wie deutsche Reporterinnen über das 9-Euro-Ticket berichten.
sueddeutsche.de

Debatte: Die 9-Euro-App der Bahn ist überflüssig, findet Felix Gräber.

Der Zug ist abgefahren: Die eigene App für das 9-Euro-Ticket "hätte die Bahn sich auch sparen können", schreibt Felix Gräber bei Giga. Nicht nur komme die App zu spät, auch sind die Funktionen und Bezahlmethoden eingeschränkt. "Für eine moderne Anwendung ein Unding." Er könne nur hoffen, dass die Bahn nicht viel Geld für die App ausgegeben hat.
giga.de

Debatte: Das 9-Euro-Ticket scheitert am maroden Zustand der Deutschen Bahn, sagt Christian Schlesiger.

In vollen Zügen: Das Experiment 9-Euro-Ticket "wird scheitern", schreibt Christian Schlesiger in der "Wirtschaftswoche". Er prognostiziert, dass "die gut gemeinte Idee" am Zustand der Deutschen Bahn und deren vielen Baustellen zerbrechen wird. Dass der Konzern sich für den Ausbau seiner Kapazitäten statt Pünktlichkeit entschieden hat, sei "mit Blick auf die Zukunft richtig". Jedoch sorge das für viele Verspätungen im Sommer.
wiwo.de

Basta: Verkauf des 9-Euro-Tickets startet mit Server-Überlastung.

Bad Gateway: Seit heute können DB-Kundinnen das 9-Euro-Ticket kaufen – jedenfalls theoretisch. In sozialen Medien berichten Nutzerinnen von einem überlasteten Buchungssystem. Bei manchen erscheint in der App der Button zum Kauf des Tickets noch gar nicht. Es wäre ja nicht die Deutsche Bahn, wenn es nicht auch beim Ticket-Kauf zu Verspätungen kommen würde.
rnd.de

Zitat: Deutsche-Bahn-Digitalchefin Daniela Gerd tom Markotten blickt optimistisch auf das 9-Euro-Ticket.

"Das 9-Euro-Ticket ist eine einmalige Chance, ein Kundenerlebnis für viele Neukunden zu schaffen. Von daher strecken sich da gerade alle Kolleginnen und Kollegen nach der Decke, das so gut wie möglich zu gestalten."

Die Digitalchefin der Deutschen Bahn, Daniela Gerd tom Markotten, zeigt sich im "FAZ"-Interview zuversichtlich, dass die Rabattaktion ein Erfolg wird – und setzt auf Software und künstliche Intelligenz.
faz.net

9-Euro-Ticketverkauf soll am 23. Mai starten, Bayern stellt sich quer.

Bayern streikt: Am 23. Mai soll der Verkauf des 9-Euro-Monatstickets als Teil des Entlastungspakets der Bundesregierung starten, teilt die Deutsche Bahn mit. Bayern droht allerdings mit einer Blockade bei der Abstimmung im Bundesrat. Das Billigticket sei ein "Strohfeuer", sagt Bayerns Verkehrsminister Christian Bernreiter der dpa. Er fordert eine "eine dauerhafte Stärkung des Öffentlichen Personennahverkehrs durch mehr Bundesmittel für ein besseres Angebot".
faz.net

Zahl des Tages: Bahn bringt mehr als 300.000 Ukraine-Flüchtlinge nach Deutschland.

Zahl des Tages: Über 300.000 ukrainische Flüchtlinge hat die Deutsche Bahn bereits nach Deutschland gebracht, sagt Bundesverkehrsminister Volker Wissing den Funke-Zeitungen. Entsprechend viele kostenlose Tickets habe man verteilt. Die Zahl der Menschen, die von der Ukraine nach Deutschland flüchten, gehe aber zurück – viele würden aufgrund der Grenznähe in Polen bleiben.
evangelisch.de

Die Bundeswehr plant den Kauf von ICE-Zügen.

Mobile Lazarette: Die Bundeswehr will mindestens drei ICE-Züge kaufen und sie ab 2025 als mobile Krankenstationen einsetzen, berichtet die "Bild am Sonntag". Bei Bedarf könnten die Sitzplätze in dem Schnellzug gegen 30 Intensivbetten getauscht werden. Der sogenannte "ICE 3 Neo" kostet jeweils zwischen 25 und 30 Mio Euro. Mit einem Sondervermögen von rund 100 Mrd Euro will Olaf Scholz die Bundeswehr bekanntlich aufrüsten.
bild.de

Deutsche Bahn kooperiert mit Vodafone um Funklöcher zu schließen.

High Speed: Die Deutsche Bahn und Vodafone haben eine Übereinkunft getroffen, nach der Vodafone bis 2025 alle Hauptverkehrsstrecken durchgängig mit seinem 4G-Netz abdecken will. Entlang dieser Strecken will der Netzbetreiber auch als erster Mobilfunkanbieter den neuen 5G-Standard großflächig freischalten. In Planung ist außerdem ein lückenloses 4G-Netz auf weiteren 13.800 Kilometern Strecke bis Sommer 2025.
tagesschau.de

Deutsche Bahn schreibt 315 Mio Euro schweres Media-Mandat aus.

Ein Haufen Kohle: Die Deutsche Bahn schreibt ein Media-Mandat aus und will dafür in den nächsten vier Jahren rund 315 Mio Euro ausgeben. Das Unternehmen legt die Werbeschaltungen in den Bereichen Klassik und Digital mit den Einzelwerbemaßnahmen, Recruiting und Stellenbörsen zusammen, die bisher die Agenturen Carat und Mediacom getrennt verwaltet hatten. Ein separates Los gibt es weiterhin für das Mediamix-Modelling, für das aktuell noch die Agentur Bynd zuständig ist.
horizont.net

Deutsche Bahn und DHL bauen hunderte Packstationen an Bahnhöfen.

Güterbahnhof: Die Deutsche Bahn und DHL bauen hunderte Paket-Abholstation an Bahnhöfen. Bis 2023 ist der Bau von 800 Packstationen geplant. Erste Paket-Abholautomaten sind bereits im Einsatz. Der neue Click-&-Collect-Service der Deutschen Bahn "Box -Die Abholstation" erhält einen eigenen Bereich in den Packstationen, wo Handelskunden ihre Pakete für Kunden deponieren können.
spiegel.de, dpdhl.com