Adam & Eve wird Werbeagentur der Deutschen Telekom.

Kein Sündenfall: Adam & Eve wird neue Leadagentur der Deutschen Telekom und bekommt dafür extra ein Berliner Büro. Zuständig für die Kreation ist Jens Pfau, bisher Geschäftsführer von JvM/Next Alster; als Strategiechef kehrt Philipp Schwartz (Foto) aus der Selbstständigkeit zurück. Welche Aufgaben die neue Agentur konkret übernehmen soll, ist noch unbekannt.
instagram.com via horizont.net (Paid)

Michael Wilkens wechselt von der Telekom zu Teamviewer.

Software-Update: Telekom-Manager Michael Wilkens wechselt als Finanzchef zu Teamviewer, berichtet das "Handelsblatt". Wilkens arbeitet seit mehr als 20 Jahren für die Telekom, aktuell ist er Senior Vice President Group Controlling. Sein neuer Job startet am 1. September, Wilkens soll auch in den Teamviewer-Vorstand einziehen.
handelsblatt.com

Telekom und Vodafone schließen gemeinsam 2.000 Funklöcher.

Funken zusammen: Die Deutsche Telekom und Vodafone haben gemeinsam innerhalb eines Jahres mehr als 2.000 Funklöcher auf dem Land gestopft, teilen die Konzerne mit. Ermöglicht wird das durch "Network Sharing", bei dem ein Netz­betreiber die Mobilfunk­antennen des anderen nutzen darf. Bis zum Sommer sollen 1.000 weitere "graue Flecken" verschwinden. In den kommenden Monaten läuft außerdem die Kooperation mit Telefónica an, um Lücken im O2-Netz zu schließen – und andersherum.
telekom.com, tagesschau.de

Telekom-Betriebsräte wollen Rückzug aus Russland.

Funkloch: Konzern- und Gesamtbetriebsrat der Telekom sprechen sich per Resolutionen für den Rückzug des Unternehmens aus Russland aus. Der Vorstand hatte bis jetzt eine klare Positionierung vermieden, laut Konzernchef Timotheus Höttges arbeite man "nach wie vor an einer Lösung". Die Telekom beschäftigt in Russland mehr als 2.000 Angestellte, u.a. in Moskau und St. Petersburg.
handelsblatt.com

Michael Schuld verlässt die Deutsche Telekom.


Pinker Abschied: TV- und Entertainment-Chef Michael Schuld verlässt die Deutsche Telekom nach 25 Jahren in unbekannte Richtung. "Einerseits ist es schwer zu gehen, andererseits bin ich gespannt auf neue Herausforderungen", schreibt er bei Linked-in. Und: "Mein Blut wird immer ein bisschen Magenta sein." Sein Nachfolger ab Mitte April ist interimsweise Arnim Butzen, Leiter Commercial Management im Bereich TV.

Schuld kam 1997 zur Telekom, zunächst als Leiter Procurement und Product Management Mobile Devices. Danach durchlief er diverse Führungspositionen. 2014 wurde er Leiter Kommunikation & Vertriebsmarketing, bevor er im November 2019 zum November TV- und Entertainment-Chef ernannt wurde.

In der turi2 edition #16 prophezeit Schuld dem Fernsehen eine multidimensionale Zukunft. "Es geht nicht darum, dass der Big Screen aus den Wohnzimmern verschwindet", sagt er. Stattdessen würden Zuschauerinnen künftig mit Freunden per "Co-Experiencing" gemeinsam fernsehen, zum Beispiel mittels VR-Brillen. Anbieter müssten verhindern, dass die Zuschauerin "die Vielfalt überfordert". (Foto: Anne-Nikolin Hagemann)
dwdl.de, linkedin.com

Michael Schuld in der turi2 edition #16: Wann verschwindet der Fernseher endgültig aus dem Wohnzimmer?(1/2022)


Michael Schuld im großen Video-Interview auf turi2.tv (2019):

Zahl des Tages: 5G erreicht 57,5 % der Fläche in Deutschland.

Zahl des Tages: Knapp 58 % der Fläche Deutschlands deckt seit Januar der Funkstandard 5G ab. Das sind rund vier Prozentpunkte mehr als noch im Oktober, teilt die Bundesnetzagentur mit. Die Deutsche Telekom hat beim Ausbau mit 5G-Antennen die Nase vorn: Der Anbieter deckt 91 % der Haushalte ab. Vodafon kommt auf 55 %, Telefónica auf mehr als 30 %.
zeit.de

Lese-Tipp: Welche Maßnahmen Tech-Konzerne in der Ukraine-Krise treffen.

Lese-Tipp: Nicht nur YouTube schränkt russische Staatsmedien ein, auch die Telekom und Vodafon wollen helfen und machen Anrufe und SMS in die Ukraine kostenfrei. Alexander Schulz sammelt bei tn3 Maßnahmen, die Tech-Konzerne bereits getroffen haben und schreibt, dass es von Apple noch keine Reaktion gegeben habe. Außerdem entlarvt er einige Falschmeldungen: Der Tweet etwa, Pornhub schließe die Tore in Russland, sei nicht wahr.
t3n.de, turi2.de (Background)

Telekom startet neuen Markenauftritt.

T-Look: Die Deutsche Telekom hat eine neue Markenoptik von MetaDesign entwickeln lassen, bei der das T im Mittelpunkt steht. Mit dem neuen Design möchte der Konzern künftig auf eine "länder­übergreifende Marken­architektur" setzen, die auch online funktioniert. Bisher sei der Markenauftritt größtenteils für Deutschland und eine "prä-digitale Zeit" ausgerichtet gewesen.
horizont.net (Paid)

Zitat: Timotheus Höttges fordert Rahmenbedingungen für digitale europäische Infrastruktur.

"Man macht immerzu: Mehr investieren, niedrige Verbaucher­preise und möglichst viel Wettbewerb. Das wird auf Dauer nicht funktionieren."

Die Politik habe nicht verstanden, in welchem Dilemma sich Tele­kommunikations­ausrüster befänden, klagt Telekom-Chef Timotheus Höttges im "Morning Briefing" von Gabor Steingart. Er wünscht sich eine massive Konsolidierungs­welle, um mit der Konkurrenz aus China und den USA mithalten zu können: "Es braucht einen Airbus für Europa."
thepioneer.de (43-Min-Audio, Paid)

Video-Tipp: Telekom konfrontiert angehende Influencerinnen mit Hass-Kommentaren.

Video-Tipp: Die Telekom konfrontiert angehende Influencerinnen während eines Livestreams mit Hass-Kommentaren aus dem Netz. Diese wurden zwar tatsächlich geschrieben, beziehen sich aber nicht persönlich auf die Social-Media-Sternchen in spe, die teils mit den Tränen zu kämpfen haben. Das Experiment ist Teil der Kampagne "Dabei – gegen Hass im Netz", die seit 2020 läuft.
youtube.com (4-Min-Video) via wuv.de (Paid)

Lese-Tipp: Manfred Krug hätte nicht mit Ex-Telekom-Chef Ron Sommer tauschen wollen.

Lese-Tipp: Die letzten 20 Jahre seines Lebens hat der 2016 verstorbene Schauspieler Manfred Krug ein detailliertes Tagebuch mit mehr als 1.000 Seiten geführt. Der "Spiegel" veröffentlicht daraus einen Auszug, in dem Krug u.a. schildert, wie sehr ihm die Zusammenarbeit mit der Telekom als T-Aktien-Werbegesicht missfiel. Über ein Treffen mit dem damaligen Telekom-Chef Ron Sommer schreibt Krug im Dezember 1996: "Er quält sich in die Niederungen unseres Gesprächs, das finde ich ehrenhaft für mich. Arme Sau. Sommers Job? Für kein Geld der Welt."
spiegel.de (Paid)

Zahl des Tages: Timotheus Höttges könnte bald bis zu 9,1 Mio Euro im Jahr verdienen.

Zahl des Tages: Bis zu 9,1 Mio Euro könnte Telekom-Chef Timotheus Höttges künftig pro Jahr verdienen, 300.000 Euro mehr als bisher, sagen Insider. Demnach hat der Aufsichtsrat einer Erhöhung seines Fixgehalts sowie einer Anhebung der Maximal-Vergütung zugestimmt. Höttges gehört schon jetzt zu einem der bestbezahlten Managern Deutschlands.
handelsblatt.com

Telekom und Co fordern Geld von Internet-Konzernen für Netzausbau.

Datenbau-Beitrag: 13 Tele­kommunikations-Unternehmen wie Telekom, Vodafone und Telefonica fordern große US-Tech-Konzerne auf, sich an den Kosten für den Netz­ausbau in Europa zu beteiligen. Google, Facebook, Netflix und Co generieren und monetarisieren "einen großen und wachsenden Teil des Netzwerk­verkehrs", weshalb sie einen "fairen Beitrag" leisten sollen, heißt es in der Begründung.
spiegel.de

Die Telekom steigert ihren Umsatz, verfehlt Prognosen aber knapp.

Deutsche Telekom hat im 3. Quartal einen Umsatzplus von 1,8 % auf 26,9 Mrd Euro gemacht und verfehlt damit knapp die Prognosen von 27,1 Mrd Euro. Das bereinigte Ebitda AL stieg um 0,2 % auf 9,7 Mrd Euro. Mehr als die Hälfte des Umsatzes stammt von Telekoms US-Tochter T-Mobile. Für das laufende Jahr hebt der Konzern seine Prognosen an.
handelsblatt.com, finanzen.net

“Manager Magazin”: Bei der Telekom stehen 3.000 Jobs auf dem Prüfstand.

Telekom plant den Abbau von 3.000 Stellen in Deutschland, schreibt das "Manager Magazin". Betroffen wären viele leitende Angestellte. Vorstands­chef Timotheus Höttges will das gesparte Geld in die Tochter­gesellschaft T-Mobile US und den Ausbau des Glasfaser­netzes stecken. Die Schulden des Konzerns klettern derweil auf knapp 128 Mrd Euro.
manager-magazin.de (Paid)

Video-Tipp: Die KI-Komposition von Beethovens 10. Sinfonie wurde uraufgeführt.

Video-Tipp: Das renommierte Beethoven Orchester hat am Samstag die per KI vollendete 10. Sinfonie von Beethoven in Bonn uraufgeführt. Initiiert wurde das Projekt von der Telekom. Die Sinfonie wurde so mit 194 Jahren Verspätung erstmals live gespielt. Beethoven hatte sie nie fertiggeschrieben.
magenta-musik-360.de (95-Min-Video), stern.de

Zitat: Telekom-Chef Timotheus Höttges beklagt deutsche Technologie-Verdrossenheit.

"Das Thema KI ist bei uns leider in einer merkwürdigen Ecke gelandet. Viele denken: Das ist spooky, gefährliches Science-Fiction-Zeug."

Telekom-Chef Timotheus Höttges beteuert im "FAZ"-Interview, dass Künstliche Intelligenz in Zukunft nicht die Kontrolle über den Menschen übernimmt. "Das ist eine Dystopie aus dem Kino", sagt er.
faz.net

Berichte: Softbank verabschiedet sich von Telekom-Aktien im Wert von 1,5 Mrd Euro.

Schnell weg: Der japanische Investor Softbank trennt sich Medien­berichten zufolge von knapp der Hälfte seiner Telekom-Aktien. Das Paket ist 1,5 Mrd Euro schwer. Erst Anfang September war Softbank im Zuge eines Deals um T-Mobile US zum zweitgrößten Aktionär der Telekom nach dem Bund geworden. Ein Telekom-Sprecher weist auf die Lockup-Periode für die Papiere noch gelte und dass der Investor weiter im Besitz der Aktien sei.
spiegel.de, turi2.de (Background)

RTL.de überträgt Vollendung von Beethovens 10. Sinfonie.

KI-Komposition: Die Deutsche Telekom vollendet die 10. Sinfonie Beethovens mit Hilfe von Künstlicher Intelligenz – für den Medien-Aufschlag zur Präsentation kooperiert der Konzern mit Bertelsmann-Medien. Am 9. Oktober überträgt ein Livestream auf RTL.de, n-tv.de und stern.de das Ergebnis der KI-Komposition. RTL, n-tv und Vox begleiten die Veröffentlichung auch im TV-Programm mit mehreren Beiträgen zu KI und Kreativität, in Print berichten "stern" und "Gala". Beethoovens 10. Sinfonie ist seit fast 200 Jahren unvollendet.
mediengruppe-rtl.de

Google und Telekom arbeiten an neuem Cloud-System.

Google und die Telekom-Tochter T-Systems entwickeln gemeinsam eine "souveräne Cloud". Die Infrastruktur soll von Google kommen, Betrieb und Kontrolle dagegen beim deutschen Konzern liegen, um Datenschutz­bedenken auszuräumen. Zielgruppe für die Cloud sind die öffentliche Hand, der Finanzsektor und die Bundesregierung.
handelsblatt.com (Paid), absatzwirtschaft.de

Japanischer Tech-Investor Softbank wird zweitgrößter Telekom-Aktionär.

Erleben, was verbündet: Die Deutsche Telekom stockt ihre Beteiligung an der US-Mobilfunktochter T-Mobile US auf. Dafür kauft sie dem japanischen Tech-Investor Softbank Aktien ab. Dieser erhält im Gegenzug 4,5 Prozent an dem Bonner Konzern und wird damit zweitgrößter Aktionär nach dem Bund. Zugleich veräußert die Telekom ihr Geschäft in den Niederlanden für einem Erlös von rund 3,8 Mrd Euro.
handelsblatt.com, manager-magazin.de

Wir graturilieren: Michael Looschen wird 42.

Wir graturilieren: Michael Looschen, Vice President Marketing bei der Deutschen Telekom im B2B-Bereich, feiert heute seinen 42. Geburtstag – gemeinsam mit seiner Frau beim Lieblings-Italiener. Privates Highlight im abgelaufenen Lebensjahr war für Looschen die Geburt seiner Tochter Lea, im Job war es die "Wachstumsstory" der Telekom. Richtig genervt hat Looschen – wie viele andere sicherlich auch – die Corona-Krise. Wegen der dynamischen Lage musste er immer wieder kurzfristig Anpassungen in diversen Projekten vornehmen. Im kommenden Jahr freut sich Looschen besonders darauf, die Digital X zur "führenden Digitalisierungs-Initiative in Europa" aufzubauen. Glückwünsche nimmt Looschen am liebsten persönlich, telefonisch oder per E-Mail entgegen.

Seven.One Entertainment und Telekom bauen Partnerschaft aus.

Seven.One Entertainment und Telekom wollen künftig noch enger zusammenarbeiten. Ab sofort ist auf Magenta-TV der zusätzliche Kanal "ProSiebenSat.1 UHD" zu sehen, der unter anderem die Bundesliga, aber auch Shows, Filme und Serien in 4K Auflösung zeigt. Zusätzlich wollen die Unternehmen mehr auf zielgruppen-spezifische TV-Werbung setzen.
dwdl.de, presseportal.de

Telekom erhöht Prognose für 2021, doch Wechselkurse drücken den Umsatz.

Deutsche Telekom senkt im 2. Quartal ihren Umsatz um 1,7 % auf 26,6 Mrd Euro. Das US-Geschäft des Konzerns läuft zwar gut, der Wechselkurs drückt aber den Gewinn um 1,5 Mrd Euro. Und auch der Verkauf des Prepaid-Geschäfts in den USA belasten das Unternehmen. Der Konzern erhöht seine Prognose für 2021, das bereinigte Ebitda AL beträgt nun 37,2 Mrd Euro anstatt 37 Mrd Euro.
handelsblatt.com, manager-magazin.de

Magenta TV zeigt erstmals alle Spiele der Frauen-Bundesliga.

Magenta TV zeigt in den kommenden zwei Jahren alle Spiele der Frauen-Fußball-Bundesliga live. Die Telekom hatte den Vertrag schon im Februar verlängert, bisher waren aber nicht alle Spiele zu sehen. Eine Produktions­kosten-Beteiligung vom DFB ermöglicht das nun. Eine Partie pro Spieltag läuft auch bei Eurosport, auch die ARD hat Zugriffs- und Highlight-Rechte.
digitalfernsehen.de, dfb.de

Video-Tipp: So bringt die Telekom den Mobilfunk in Hochwasser-Gebieten wieder zum Laufen.

Video-Tipp: Die Deutsche Telekom gibt Einblick, wie sie ihr Mobilfunk­netz in den Hochwasser-Regionen wieder zum Laufen bekommt. Mehr als 300 Standorte waren zeitweise ausgefallen. Wichtig ist gute Koordination, welche Ausfälle sich schnell beheben lassen, sagt Oliver Christ, Teamleiter im Netz­management-Center. Schwierig sei insbesondere die Vielzahl an möglichen Fehlerquellen.
youtube.com (9-Min-Video)

Telekom-Vorständin Claudia Nemat will Interessen der Jugend wichtiger nehmen.

Vernachlässigt: Telekom-Vorständin Claudia Nemat will die Interessen der Jugend stärker berücksichtigt sehen. Das gelte sowohl für "die digitale Ausstattung der Schulen", als auch die "Frage, wie radikal wir uns dem Klimawandel entgegenstellen". Die Telekom werde keinesfalls eigenes Satelliteninternet betreiben, auch aus Nachhaltigkeits­gründen – "Glasfaser und 5G sind die Zukunft".
zeitung.faz.net (Paid)

Deutsche Telekom will Mehrheit an US-Tochter T-Mobile erwerben.

Deutsche Telekom will offenbar von der Wertsteigerung ihrer US-Tochter T-Mobile profitieren und strebt eine Mehrheitsbeteiligung an. Derzeit hält der Konzern 43 %. Telekom-Chef Timotheus Höttges hatte zuletzt klargemacht, dass der teure Ausbau des Glasfasernetzes in Europa stark vom profitablen US-Geschäft gestützt werde.
handelsblatt.com (Paid) via manager-magazin.de

Lese-Tipp: Timotheus Höttges wünscht sich eine Regierung, die Strukturen schafft.

Lese-Tipp: Telekom-Chef Timotheus Höttges fordert im "Welt am Sonntag"-Interview von der Politik nach der Coronakrise nicht nur ein zufriedenes Schulterklopfen, sondern die vergangenen Monate kritisch zu hinterfragen. Höttges sieht Deutschland in einer "Umsetzungskrise" und hofft auf effizienteren Bevölkerungsschutz und eine Regierung, die "gesamtwirtschaftliche Prinzipien und Interessen mitberücksichtigt".
welt.de (Paid)

Discovery und die Deutsche Telekom kooperieren im Ultra-HD-Bereich.

Discovery und die Deutsche Telekom kündigen ihre Zusammenarbeit im Ultra-HD-Bereich an. Kundinnen von Magenta TV sollen ohne Zusatzkosten Zugriff auf Dokus und Dokuserien wie "Männer der See" oder "True Nightmares" in Ultra HD erhalten. Discovery ist damit dem gemeinsam mit ProSiebenSat.1 betriebenen Joyn einen Schritt voraus: Der Streamingdienst ist bislang nicht in Ultra-HD verfügbar.
dwdl.de

Deutsche Telekom spendet ihre Werbezeit an Hilfsorganisationen.

Werbezeit-Spender: Die Deutsche Telekom tritt ab heute eine Woche lang ihre Werbeplätze in Radio und TV, Print- und Online-Medien an die fünf Hilfs­organisationen Aktion Deutschland Hilft, Crew Nation, Labdoo, Nummer gegen Kummer und Wege aus der Einsamkeit ab. Die Aktion "Unser Platz für Eure Hilfe" soll den Organisationen Reichweite bringen, um für ihre Sache und um Spenden zu werben. Die mehr als 1.000 Werbeplätze vereinen laut Telekom eine Reichweite von über 200 Mio Kontakten auf sich.
telekom.com, dwdl.de, horizont.net

Zitat: Telekom-Managerin Kenza Ait Si Abbou sieht strukturellen Rassismus bei KI-Systemen.

"Die Bilder, mit denen KI-Systeme gefüttert beziehungsweise trainiert werden, schöpfen in erster Linie aus alten Datenbanken, die immer noch mehrheitlich mit Fotos von weißen Männern gefüllt sind."

Kenza Ait Si Abbou, Senior Managerin für Robotik und Künstliche Intelligenz bei der Telekom, sagt im "Welt"-Interview, dass die KI häufig von im Internet gelikten Fotos lernt, die weiße Menschen zeigen: "Daraus schließen die Maschinen, dass diese Menschen wichtiger seien als andere".
edition.welt.de (Paid)

Netzausbau: Telekom meldet 5G-Abdeckung von 80 %.

Telekom versorgt laut eigenen Angaben rund 66 Mio Menschen mit dem Mobilfunk-Standard 5G, das seien 80 % der Bevölkerung. Ende 2020 lag die Zahl noch bei 55 Mio. Bis Ende dieses Jahres möchte der Konzern eine Abdeckung von 90 % erreichen. Derweil urteilt der EuGH, dass die deutsche Telekom und ihre Tochter Slovak Telekom eine Wettbewerbs-Strafe von insgesamt 57 Mio zahlen müssen. Sie sollen ihre beherrschende Stellung auf dem slowakischen Markt für Breitband-Internetdienste missbraucht haben.
telekom.com, manager-magazin.de

Basta: Telekom-Chef Höttges will mehr Geld.

Zu wenig Gehal-T: Telekom-Chef Timotheus Höttges fühlt sich unterbezahlt, berichtet das "Manager Magazin". Für 2020 hat ihm der Konzern gut 7,2 Mio Euro überwiesen. Der Aufsichtsrat will seine Bezüge auf 8,5 Mio Euro im Jahr deckeln, er selbst wünscht sich 10 Mio. Vielleicht lässt Höttges sich auf eine Bezahlung in Telekom-Turnschuhen ein – die Wertentwicklung von Sneakern ist erfahrungsgemäß höher als die der T-Aktie.
manager-magazin.de (Paid)

Michael Hagspihl wird Marketing-Chef-Koordinator bei der Telekom.

Umstrukturierung: Michael Hagspihl wird Marketing-Chef bei der Telekom. Der bisherige Privatkunden-Geschäftsführer wechselt Anfang Mai auf den neu geschaffenen Posten. Er soll für besser aufeinander abgestimmte Kommunikationsaktivitäten des Konzerns sorgen. Auf seiner bisherigen Position folgt André Almeida nach, der aktuell im Europa-Geschäft tätig ist.
horizont.net (Paid), turi2.de (Background)

Die Telekom erzielt erstmals mehr als 100 Mrd Euro Umsatz.

100 Billion Euro Baby: Die Deutsche Telekom macht 2020 insgesamt 101 Mrd Euro Umsatz, ein Plus von 25,4 %. Grund ist vor allem die Übernahme des US-Konkurrenten Sprint. Das bereinigte Ebitda liegt bei 35 Mrd Euro und damit 41,6 % höher als zuletzt. Ohne den Zukauf beträgt das Wachstum 7,9 %. Für 2021 rechnet die Telekom nur mit leichtem Wachstum, weil Corona das Geschäft mit Großkunden und Roaming-Gebühren weiter belastet.
faz.net