Netflix startet Online-Shop für Merchandise-Produkte.


You stream it, you buy it: Netflix startet einen eigenen Online-Shop für Fanartikel rund um seine beliebtesten Produktionen und will so das umsatzstarke Merchandising-Feld beackern. Zum Start des Netflix-Shops, der gemeinsam mit Shopify realisiert wurde, liegen Artikel der Anime-Serien Eden und Yasuke im digitalen Regal. Bald sollen Hoodies, T-Shirts und Kissen rund um den Meisterdetektiv Lupin folgen. Auch Merchandise zu Stranger Things und Haus des Geldes ist in Planung.

Hinter dem Projekt steckt Josh Simon, der 2020 von Nike zu Netflix wechselte. Er hat das Konsumgüter-Team des Streaming-Giganten erweitert und bereits mehrere Deals mit Unternehmen wie Amazon, H&M oder Walmart abgeschlossen, die ebenfalls Produkte mit Netflix-Bezug verkaufen. Mit dem Shop-Start will Netflix u.a. zu Disney aufschließen, dem bisher unumstrittenen Star am Merchandising-Himmel. Store-Eröffnungen im "real life", also etwa in Einkaufszentren, plant Netflix nach eigener Aussage allerdings nicht.
nytimes.com, handelsblatt.com, netflix.shop

Disney-Umsatz bricht um 13 % ein.

Disney Logo 150Disney leidet unter Corona-Öffnungen und -Schließungen gleichermaßen: Der Konzern schrumpft seinen Umsatz von Januar bis März um 13 % auf 15,6 Mrd Dollar, als Gewinn bleiben 901 Mio. Das Wachstum des Streaming-Dienstes Disney+ verlangsamt sich, weil die Menschen wieder mehr rausgehen. Gleichzeitig sind Freizeitparks und die meisten Kinos weiter geschlossen, Kreuzfahrten nicht möglich.
t-online.de

Entertainment-Branche erlebt Wandel durch Nutzungsverhalten jüngerer Gruppen.

Passiv vs. Aktiv: Das gesellschaftliche Verständnis von Unterhaltung wandelt sich gerade grundlegend, schreibt Jürgen Schmieder in der "Süddeutschen Zeitung". Videospiele, Social Media & Co. treten bei Millenials und Generation Z in Konkurrenz zur Passivrezeption von Bewegtbild. In diesem Kampf seien "Alleskönner" wie Disney besser aufgestellt als etwa Film- und Serienspezialist Netflix.
sueddeutsche.de

Zahl des Tages: US-Dienste mit weltweit mehr als 1,2 Mrd Streaming-Abos.

Zahl des Tages: Insgesamt 1,2 Mrd Streaming-Accounts verzeichnen große US-Anbieter wie Netflix, Amazon Prime Video und Disney+ auf der ganzen Welt, errechnet der New Yorker Marktforscher LightShed Research. Regionale Plattformen, wie z.B. aus Deutschland, sind darin nicht eingerechnet. Schon Mitte März hatte der US-Produzentenverband Motion Picture Association verkündet, dass 2020 erstmals die globale Mrd-Marke geknackt worden sei, ein Plus von 26 % zu 2019.
zeit.de

Meinung: Netflix muss sich gegen alte Studios ins Zeug legen.

Netflix LogoUnter Druck: Netflix muss "so schnell wie möglich 100 Jahre Filmgeschichte" aufholen oder sich neu erfinden, beobachtet Nicolas Freund. Große Studios wie Disney oder Paramount drängen mit eigenen Angeboten auf den Markt und entziehen den Konkurrenten ihre Inhalte. Ihr Backkatalog koste sie "wenig bis nichts" und sei beim Publikum bekannt und beliebt. Für Neuproduktionen entstehe in diesem Marktumfeld ein starker Quotendruck.
sueddeutsche.de (Paid)

Zahl des Tages: Disney+ knackt 100-Mio-Marke.

Zahl des Tages: Stolze 100 Mio Abonnentinnen zählt der Streaming-Dienst Disney+ weltweit knapp 16 Monate nach dem Start, verkündet Disney-CEO Bob Chapek am Dienstag auf der virtuellen Jahres-Hauptversammlung. Zum Vergleich: Konkurrent und internationaler Spitzenreiter Netflix hatte Ende vergangenen Jahres rund 200 Mio Kundinnen gemeldet. Zum 5-Jährigen Ende 2024 rechnet Disney+ mit bis zu 260 Mio Abos.
cnet.com, theverge.com

Mediengruppe RTL übernimmt Super RTL vollständig.

Alleiniges Sorgerecht: Die Mediengruppe RTL ist künftig alleinige Besitzer des Kinder- und Jugend-Senders Super RTL und übernimmt dafür von der Walt-Disney-Tochter BVI Television Investments für einen nicht genannten Preis deren 50-%-Beteiligung. Die Kartellbehörden von Deutschland und Österreich müssen noch zustimmen. Es wäre die größte Sender-Übernahme auf dem deutschen Fernsehmarkt seit dem Zusammenschluss von Sat.1 und ProSieben 2000. RTL und Walt Disney haben den Sender 1995 als Joint Venture gegründet. Seitdem gab es bei RTL schon mehrfach Überlegungen, den Sender völlig zu übernehmen, was lange an kartellrechtlichen Bedenken gescheitert wäre.

Mittlerweile ist die Situation mit einem stärker fragmentierten TV-Markt und großer Konkurrenz durch Streaming-Angebote eine andere. Disney setzt künftig verstärkt auf sein Bezahlangebot Disney+, ist aber auch mit einem eigenen Free-TV-Sender in Deutschland vertreten. Thomas Lückerath hält in seiner Analyse bei DWDL derweil für möglich, dass RTL als alleiniger Besitzer die Marke Super RTL beerdigen wird und den Kanal beispielsweise in RTL Kids oder RTL Toggo umbenennt.
presseportal.de, dwdl.de

Lese-Tipp: Warnhinweise vor der “Muppet Show” machen ratlos, schreibt Martin Zips in der “SZ”.

Lese-Tipp: Die von Disney+ geschalteten Warnhinweise vor manchen Folgen der Muppet Show sind nicht immer nachvollziehbar, schreibt Martin Zips in der "Süddeutschen Zeitung". Sie seien ein "Angriff" auf das Lebenswerk des Puppenspielers Jim Henson. Zips vermutet in den Warnhinweisen eine Absicherung von Disney, sollte es zu Diskriminierungsklagen kommen.
sueddeutsche.de

Zitat: Disney-Managerin Eun-Kyung Park will im zweiten Lockdown Orientierung bieten.

"Einfach alles umwerfen wie im Frühjahr, kam für uns nicht mehr in Frage, da wir den Kindern bzw. Eltern ein vertrautes Gefüge geben möchten, um so viel Alltag und Orientierung wie möglich zu bieten."

Eun-Kyung Park, General Manager Media bei Disney in Deutschland, sagt im DWDL-Interview, dass der Disney Channel im zweiten Lockdown nicht wie im ersten auf Ferienprogrammierung umschwenken wollte.
dwdl.de

Streaming-Aggregator ScreenHits TV nimmt den deutschen Markt ins Visier.

Streaming-Aggregator ScreenHits TV plant den Start in Deutschland zum Ende des 1. Quartals, berichtet DWDL. Die App bündelt die Streaming-Angebote von Netflix, Amazon, Disney+ und weiteren Anbietern unter einem Dach. Geld verdient die Firma mit Provisionen für Abo-Abschlüsse über die App. In Großbritannien und Nordamerika soll der Dienst nach einem Beta-Test Ende Januar in den Regelbetrieb gehen.
dwdl.de

Disney macht in der Pandemie weiter Verluste, Streaming rettet den Umsatz.

Disney Logo 150Disney schreibt auch im 4. Quartal seines Geschäftsjahres 2020 tiefrote Zahlen und macht 710 Mio Dollar Verlust - vor einem Jahr waren es noch 777 Mio Dollar Gewinn. Der Umsatz fällt um 23 % auf 14,7 Mrd Dollar, weniger schlimm als von den Analysten erwartet. Ein Lichtblick ist der Streamingdienst Disney+, der nun fast 74 Mio zahlende Nutzer*innen hat. Das lukrative Geschäft mit Kreuzfahrten und Freizeitparks, bisher eine Cash-Cow, bricht um 61 % auf 2,6 Mrd Dollar Umsatz ein und macht 1,1 Mrd Dollar Verlust.
handelsblatt.com, techcrunch.com

Disney verschiebt Kinostarts von “Free Guy” und “Tod auf dem Nil”.

Disney Logo 150Another day: Disney verschiebt die für Dezember vorgesehenen Kinostarts von Free Guy und Tod auf dem Nil auf unbestimmte Zeit. Einer der wenigen verbleibenden Blockbuster auf dem Filmkalender 2020 ist damit bisher Wonder Woman 1984. Wegen Corona hat die Branche zuletzt zahlreiche Veröffentlichungen vorläufig abgesagt, darunter die des neuen Bonds Keine Zeit zu Sterben.
digitalfernsehen.de, variety.com

Disney meldet Nettoverlust und wirbt mit “Mulan” für den Streamingdienst.


Der Zauber ist verflogen: Disney fährt im abgelaufenen Quartal einen Nettoverlust von 4,7 Mrd Dollar. Der Umsatz sinkt um 42 % auf 11,8 Mrd Dollar. Besonders drastisch betroffen ist das normalerweise lukrative Geschäft mit Freizeitparks, Kreuzfahrtschiffe und Ladengeschäften, die in der Pandemie geschlossen hatten oder im Hafen lagen. In diesem Segment fiel der Umsatz um 85 % von 6,6 Mrd auf nur noch 983 Mio Dollar.

Auch geschlossene Kinos weltweit verhageln Disney die Bilanz, der Umsatz der Filmsparte fällt um mehr als 50 %. Viele Produktionen wurden verschoben oder abgesagt. Als Notnagel bringt Disney seine Neuverfilmung des Trickfilms "Mulan" ohne Umweg übers Kino ins Heimkino. Ab dem 4. September soll die 200 Mio Dollar teure Produktion in den USA sowie in einigen europäischen Märkten auf über den eigenen Streaming-Dienst Disney+ abrufbar sein. Jedoch nicht im Rahmen des Abos, sondern für rund 30 Dollar Aufpreis.
faz.net, spiegel.de, hollywoodreporter.com (Mulan)

Constantin Film verkauft “Black Beauty” an Disney+.

Constantin Film reitet mit der Neuverfilmung des Pferde-Romans Black Beauty am Kino vorbei direkt zu Disney+. Der Streamingdienst kauft die internationalen Rechte an der Co-Produktion von Constantin und JB Pictures von Jeremy Bolt. Der bereits fertige Film soll Ende des Jahres laufen. Die Stimme des schwarzen Pferdes spricht in der englischen Fassung Schauspielerin Kate Winslet.
presseportal.de, hollywoodreporter.com, cnet.com (Winslet)

Disney integriert die Fox Networks Group Germany in seine Deutschland-Tochter.

Disney schluckt wie erwartet auch die deutsche Tochter von Fox, schreibt "Clap". Die bisherige Fox Networks Group Germany ist Ende Juni vollständig in die deutsche Disney-Tochter aufgegangen. Die Mitarbeiter*innen sollen in Kürze vom ehemaligen Fox-Büro innerhalb Münchens unter das Dach von Disney umziehen. In Deutschland betreibt Fox unter anderem den Serien-Sender Fox Channel sowie den Doku-Kanal National Geographic und dessen Ableger.
clap-club.de, turi2.de (Background)

Disney-Parks in Kalifornien öffnen später als geplant.

Disney Logo 150Disney verschiebt die Wiedereröffnung seiner Freizeitparks in Kalifornien auf unbestimmte Zeit. Der geplante Termin am 17. Juli ist Makulatur, weil Kalifornien Richtlinien für die Öffnung frühestens am 4. Juli veröffentlicht. Danach brauche Disney Zeit für die Umsetzung. Die Disney-Parks in Florida sollen am 11. Juli wieder öffnen, die in Shanghai und Hongkong sind bereits offen.
eu.usatoday.com, cnbc.com

Zahl des Tages: Rund 36 % schauen Netflix und Co, sagt die AGF.

Zahl des Tages: Rund 36 % der Personen ab 14 in Deutschland streamen über kostenpflichtige Dienste wie Netflix oder Amazon Prime, zeigt eine AGF-Studie. Bei der letzten Befragung im Herbst 2019 waren es noch rund 32 %. Unter den Top 5 der Bezahl-Anbieter sind außerdem Dazn, Sky Ticket und Disney Plus. Die Zahlen belegten, "dass sich der Markt für Video-Streaming weiterhin entwickelt“, sagt AGF-Chefin Kerstin Niederauer-Kopf.
horizont.net, agf.de (PM Studie)

Aus dem Archiv: Quoten-Expertin Kerstin Niederauer-Kopf erzählt, wie oft sie netflixt (10/2019)

Disney leiht sich 11 Mrd Dollar.

Disney Logo 150Disney rüstet sich mit frischem Geld für die Corona-Krise und hat seit Beginn der Pandemie Anleihen im Wert von 17 Mrd Dollar aufgenommen. Am Dienstag hat der Konzern der Börsenaufsicht die Aufnahme von 11 Mrd Dollar aufgeteilt auf sechs Anleihen gemeldet. Die mit der längsten Laufzeit wird erst im Mai 2060 fällig. Disney sagt, das Geld sei für "allgemeine Geschäftszwecke" gedacht.
meedia.de, variety.com

Disneyland Shanghai öffnet wieder mit Corona-Auflagen.

Disney Logo 150Disney öffnet nach Monaten der Schließung wieder seinen Freizeitpark in Shanghai. Ein Video gibt einen Einblick, wie Corona den Park-Besuch verändert. Besucher*innen müssen ihre Tickets online kaufen, ihre Gesundheit mittels aktuellem Health-QR-Code auf dem Smartphone bestätigen und werden von Wärmebildkameras auf Fieber gescannt. Außer beim Essen besteht im ganzen Park Maskenpflicht. In Wartschlangen gilt das Abstandsgebot, in Fahrgeschäften bleibt zwischen Gruppen jeweils ein Platz frei. Deutschlands größter Freizeitpark, der Europa-Park, will am 29. Mai wieder öffnen.
cnet.com, youtube.com (3-Min-Video)

Disneys Gewinn bricht im 1. Quartal um 90 % ein.

Disney Logo 150Disney erleidet durch die Corona-Pandemie im 1. Quartal einen Gewinneinbruch um 90 % auf 460 Mio Dollar. Die Umsätze steigen dank TV- und Streaming-Angeboten zwar um 21 % auf 18 Mrd Dollar. Doch der Inhalte-Nachschub verursacht hohe Kosten, das Minus der Sparte verdoppelt sich auf 812 Mio Dollar. Disneys lukratives Geschäft mit Freizeitparks und Kreuzfahrtschiffen liegt derzeit komplett brach.
horizont.net

Meinung: Disney und Co verscherzen es sich in der Krise mit Kinobetreibern.

Disney muss kreativ sein, um trotz Krise seinen Streamingdienst mit Inhalten zu füllen, beobachten Catrin Bialek und Alexander Demling – die Animatoren produzieren von zu Hause aus Kurz-Clips und Making-of-Dokus. Filme, die für die Kinos geplant waren und keine teuren Blockbuster sind, etwa "Artemis Fowl", wandern direkt zu Disney+. Der ohnehin angeknacksten Beziehung zu den Kinobetreibern bekomme das schlecht, die Krise könnte "die Machtbalance zwischen Streamingdiensten, Filmstudios und Kinobetreibern dauerhaft verschieben".
handelsblatt.com

50 Mio Nutzer abonnieren Disney+ in den ersten fünf Monaten.

Disney+ hat seit seiner Einführung im November 50 Mio Abonnenten gewonnen, fast ein Drittel der Abo-Zahlen von Konkurrent Netflix. Die Abonnentenzahlen sind besonders schnell gewachsen, seit Disney den Dienst in Indien, Deutschland, Italien, Österreich und Co eingeführt hat. Der Micky-Maus-Konzern plante ursprünglich mit 60 bis 90 Mio in den ersten fünf Jahren.
theverge.com, adweek.com

Disney will Ex-Herzogin Meghan für weitere Synchronjobs engagieren.

Markle-kante Stimme: Disney verpflichtet die frisch entroyalisierte Meghan Markle als Sprecherin für drei weitere Dokus - seit Freitag ist sie bereits als Erzählerin in der Doku Elefanten zu hören. Pro Film erhalte sie knapp 450.000 Euro. Zusätzlich habe sie einen Fahrdienst zum Disney-Konzern sowie einen Mietzuschuss ausgehandelt. In Disneys Glitzerwelt bekommt Meghan so vielleicht die Chance, die Prinzessinnen-Rolle auszuleben, die ihr in Harrys Familie immer verwehrt blieb.
"Bild am Sonntag", S. 48 (Paid), rtl.de (Background "Elefanten")

Bob Chapek löst Bob Iger an der Spitze von Disney ab.

Happy End im Disneyland? Disney-Chef Bob Iger (Foto links) tritt als Chief Executive Officer zurück, Nachfolger wird Disneys bisheriger Themenpark-Manager Bob Chapek. Iger bleibt bis 2021 als Executive Chairman im Konzern. Mit dem Start des Streamingdienstes Disney+ und der "bereits erfolgten Integration von 21st Century Fox" sei für den 69-Jährigen die "perfekte Zeit gekommen", zu einem neuen CEO überzugehen, erklärt Iger seinen Rückzug.

Als Executive Chairman soll Iger zunächst weiterhin in kreative Entscheidungen involviert bleiben. Iger wurde 2005 zum CEO von Disney ernannt. In seiner Amtszeit übernahm Disney die Konzerne Pixar, Lucasfilm, Marvel sowie große Teile von 21st Century Fox. 2021, dem Jahr seines geplanten Vertragsendes, wird Iger 70 Jahre alt. (Foto: The Walt Disney Company)
sueddeutsche.de, edition.cnn.com, thewaltdisneycompany.com

Streamingdienst Disney+ zählt nach drei Monaten schon 28,6 Mio Abonnenten.

Disney gewinnt für seinen Streaming-Dienst Disney+ innerhalb der ersten drei Monate 28,6 Mio Abonnenten. Der Höhenflug kostet Geld: Im 4. Quartal 2019, für Disney das erste im Geschäftsjahr 2020, steigen die Umsätze um 36 % auf 20,9 Mrd Dollar, unterm Strich sinkt der Gewinn aber um 23 % auf 2,1 Mrd Dollar. Mit den Quartalszahlen kündigt Disney-Chef Bob Iger an, Hulu, den zweiten Streaming-Dienst des Konzerns, "womöglich" 2021 auch international zu starten. Priorität habe jedoch Disney+.
theverge.com, meedia.de, cnet.com (Hulu)

Disney bringt abgefilmtes “Hamilton”-Musical ins Kino.

Disney bringt das Erfolgsmusical Hamilton auf die Leinwand. Für 75 Mio Dollar hat der Micky-Maus-Konzern die weltweiten Rechte gekauft, inklusive Ausspielung bei Disney+, und zeigt in den USA ab dem 15. Oktober 2021 eine Aufzeichnung der Broadway-Show von 2016. Das Hip-Hop-Musical erzählt die Geschichte des amerikanischen Gründervaters Alexander Hamilton.
hollywoodreporter.com, theverge.com

Disney+ kommt eine Woche früher als geplant nach Deutschland.

Disney zieht den Deutschland-Start seines Streaming-Dienstes Disney+ um eine Woche auf den 24. März vor. Parallel startet Disney+ auch in Großbritannien, Irland, Frankreich, Spanien, Italien, Österreich und der Schweiz. Wie bereits in den Niederlanden startet Disney auch in Deutschland mit dem Kampfpreis von 6,99 Euro im Monat bzw. 69,99 Euro im Jahr.
presseportal.de, dwdl.de, inside-digital.de

Disney streicht den Namensbestandteil “Fox” aus 20th Century Fox.

Disney kappt die namentliche Verbindung zu Murdochs Fox Corporation und streicht den Namensbestandteil "Fox" aus den Filmstudios 20th Century Fox und Fox Searchlight. Beide firmieren künftig als 20th Century Studios und Searchlight Pictures. Ende 2017 hatte Disney beide Studios und andere Bestandteile aus Murdochs Medien-Imperium abgekauft.
nytimes.com
turi2.de (Background)