turi2 edition #14: Carline Mohr übers Onlinesein und Olaf Scholz.


Bloß kein Arschloch sein: Die gelernte Journalistin Carline Mohr soll als Newsroom-Chefin der SPD mithelfen, dass aus Olaf Scholz der nächste Bundeskanzler wird. Beim Wahlkampf via Social Media bringt sie Bubbles zum Platzen und freut sich über unbequeme Bürgerinnen. Für Politikerinnen im Netz formuliert sie im Interview mit Anne-Nikolin Hagemann für die turi2 edition #14 eine klare Grundregel und verrät: “Es soll schon Parteivorsitzende gegeben haben, denen man den Zugriff auf Twitter oder Facebook entzogen hat.” Hier das E-Paper mit allen Interviews kostenlos lesen. Weiterlesen….

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Lieber Mathias Döpfner, Sie wissen schon, dass Sie zu den wenigen Leuten gehören, die wir für die turi2 edition gern mal interviewen würden, die uns bisher aber immer abblitzen ließen? Und obwohl Sie eigentlich nicht so der Social-Media-King sind, haben wir es geschafft, Sie an einer Stelle der aktuellen Ausgabe unterzubringen. Wo? Können Sie leicht rauskriegen per Volltextsuche im kostenlosen E-Paper der turi2 edition #14 Social Media.

turi2 edition #14: Kemi Fatoba über Aktivismus und Ablenkung.


Verlegerin für Vielfalt: Als Journalistin und Magazin-Gründerin kämpft Kemi Fatoba für mehr Diversität in Medien und Wirtschaft. Social Media sieht sie vor allem als Image-Instrument – glaubt aber, dass die Generation TikTok schon vieles besser macht als die Generation Gottschalk. Im Interview mit Elisabeth Neuhaus für die turi2 edition #14 ärgert sich Fatoba über deutsches TV und erklärt ihre Zurückhaltung in den sozialen Netzwerken: “Ich glaube nicht, dass meine Posts die Welt verändern würden.” Hier das E-Paper mit allen Interviews kostenlos lesen. Weiterlesen…

Geht Spendensammeln via Facebook einfacher als in der Fußgängerzone, Lena Binder?

Lese-Tipp: Eine langfristige Beziehung zwischen Spenderin und NGO beginnt nach wie vor am ehesten an Ständen in der Innenstadt, schreibt Welt­hunger­hilfe-Kommunikatorin Lena Binder in der turi2 edition #14. Auf Facebook seien vor allem Impuls-Spenderinnen unterwegs. Für den Erfolg beim Spenden­sammeln schlägt Binder einen Mix aus Online- und Offline-Kampagnen vor.
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turi2 edition #14: Henning Beck über Selbstfürsorge in Zeiten von Social Media.


Einfach mal abschalten: “Die Dummheit der Menschen wird in sozialen Netzwerken zum Geschäftsmodell”, kritisiert Neurowissenschaftler und Autor Henning Beck. In der turi2 edition #14 gibt er 10 Tipps für eine bewusste Nutzung und klar definierte Grenzen für die sozialen Medien. Er plädiert u.a. für eine “Denkzeit”, in der wir nicht erreichbar sind, und dafür, das Smartphone 45 Minuten vor dem Zubettgehen nicht mehr zu nutzen. Lesen Sie den ganzen Beitrag hier im kostenlosen E-Paper oder als Online-Text.

turi2 edition #14: Wie geht Community-Building für die Generation 50+, Bastienne Früh?

Lese-Tipp: Die Generation 50+ ist kritischer und "bei Weitem nicht so leicht zu begeistern wie die Digital Natives", schreibt Bastienne Früh in ihrem Gastbeitrag in der turi2 edition #14. Damit die Zielgruppe nicht zur "Risiko-Zielgruppe" wird, erwartet sie "von digitalen Angeboten einen echten Mehrwert, hohe Relevanz und exzellenten journalistischen Content", berichtet die Verlagsleiterin Women bei Bauer Media und prognostiziert für digitale Angebote auch nach der Pandemie ein deutliches Wachstum.
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turi2 edition #14: Wie Gerhard Schröder zum Podcaster und Linked-in-Influencer wurde.


Digitale Premieren: Von 1998 bis 2005 war Gerhard Schröder Kanzler der Bundesrepublik Deutschland, 15 Jahre nach der politischen startet Schröder eine Karriere als Podcaster und Linked-in-Influencer. Mit Unterstützung seines früheren Regierungssprechers Belá Anda steigt er zur Top-Voice bei Linked-in mit 55.000 Followerinnen auf, seinen Podcast “Die Agenda” zählt 250.000 Followerinnen. Die turi2 edition #14 erzählt die Erfolgsgeschichte. Lesen Sie den ganzen Beitrag hier im kostenlosen E-Paper oder als Online-Text.

turi2 edition #14: Leeroy Matata über Schubladen und Spaghetti.


Ballwechsel: Leeroy Matata hört als Leistungssportler auf, um Menschen Fragen zu stellen, die ihn selbst interessieren. In seinen YouTube-Videos spricht er mal mit Teenie-Müttern, mal mit Ex-Nazis. Immer wieder geht es um schwere Schicksale, um Krankheiten und den Tod. Die Clips werden millionenfach geklickt. Was will er damit bezwecken? “Vorurteile aus der Welt räumen”, sagt Matata im Interview mit Elisabeth Neuhaus für die turi2 edition #14. Hier das E-Paper mit allen Interviews kostenlos lesen. Weiterlesen…

turi2 edition #14: Wie prägt Social Media die nächste Generation, Maya Götz?

Lese-Tipp: Die Mobile Natives "haben sich mehr als jede andere Generation selbst fotografiert und die Bilder dank Filter dem inneren Idealbild angepasst", beschreibt Maya Götz in ihrem Gast­beitrag für die turi2 edition #14. Das werde dann zum Problem, wenn die Filter-Fakes die Realität beeinflussen. Die Medien­wissen­schaftlerin beim BR beobachtet aber auch eine Gegen­bewegung.
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Wann ergeben Marke und Influencerin ein Match, Katrin Kolossa?


Was nicht passt, wird nicht passend gemacht: “Ohne Strategie geht es heute nicht mehr”, schreibt Katrin Kolossa in ihrem Gastbeitrag für die turi2 edition #14. Die Noch-Chefin der Agentur Buzzbird bringt Influencerinnen und Marken zusammen. Damit sich die richtigen Matches finden, nennt sie fünf Auswahlkriterien, darunter die Zielgruppe, die Glaubwürdigkeit und der Background der Influencerin. Lesen Sie den ganzen Beitrag hier im kostenlosen E-Paper oder als Online-Text.

turi2 edition #14: Sind Landwirtinnen heute lieber auf Social als auf dem Traktor unterwegs, Michael Höcker?

Lese-Tipp: Michael Höcker weiß, dass Landwirtinnen ihr Handy für den Arbeitstag auf dem Feld heute nicht mehr zu Hause liegen lassen sollten. Der Leiter Online-Marketing beim Landwirtschaftsverlag in Münster erklärt Traktoren in seinem Gastbeitrag für die turi2 edition #14 zu einem "hoch emotionalen Thema”. Es gebe einen “Zusammenhang zwischen Social Media und Landwirtschaft”.
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turi2 edition #14: Wie sieht das perfekte soziale Netzwerk aus, Julia Probst?

Lese-Tipp: In einem idealen sozialen Netzwerk sind Bildunterschriften und Untertitel für Videos verpflichtend, schreibt Julia Probst in ihrem Gastbeitrag für die turi2 edition #14. Die gehörlose Bloggerin und Aktivistin hofft, dass es dann echte Barrierefreiheit und mehr sozialen Austausch gibt. In Zukunft könnten Avatare Texte und Videos in Gebärdensprache übersetzen, vermutet Probst.
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Gilt für Datenschützerinnen Social-Media-Verbot, Anne Riechert?


Die Daten der anderen: Datenschutz- und IT-Rechts-Professorin Anne Riechert will keine unnötigen Daten hinterlassen und verzichtet daher auf Fitness-Tracker, Sprachassistentinnen und smarte Jalousien. Eine allgemeingültige Regel würde sie daraus aber nicht machen. Stattdessen fordert sie in ihrem Gastbeitrag für die turi2 edition #14 mehr Sensibilität für das Thema Datenschutz – am besten schon in der Schule. Lesen Sie den ganzen Beitrag hier im kostenlosen E-Paper oder als Online-Text.

turi2 edition #14: Tijen Onaran gibt 7 Tipps für Führungskräfte in Social Media.


Auf Ohrenhöhe: Wie sollten Führungskräfte auf Social Media kommunizieren? Diese Frage beantwortet Profi-Netzwerkerin Tijen Onaran in ihrem Gastbeitrag für die turi2 edition #14. Sie gibt 7 Tipps für Chefinnen in sozialen Medien – vom richtigen Zuhören über die Balance zwischen interner und externer Kommunikation bis zum Umgang mit Shitstorms: “Wer präsent ist, muss nicht nur seine Meinung vertreten, sondern vor allem den Diskurs darüber aushalten.” Lesen Sie den ganzen Beitrag hier im kostenlosen E-Paper oder als Online-Text.

turi2 edition #14: Georgine Kellermann über Hass und Heimat.


Netz-Ikone: Nach 62 Jahren ändert Georgine Kellermann ihr Aussehen und ihren Pass. Sie stellt klar: Ich bin eine Frau, kein Mann. Auf Twitter präsentiert sie sich seitdem als Journalistin, die ihr Leben und ihren Job feiert. Dafür erfährt sie viel Applaus, aber auch Hass. Kellermann geht damit offen um. “Wissen Sie, ich bin ziemlich selbstverliebt”, sagt die WDR-Studioleiterin im Interview mit Elisabeth Neuhaus für die turi2 edition #14. Hier das E-Paper mit allen Interviews kostenlos lesen oder als Online-Text.

turi2 edition #14: Wie geht Journalismus im Schöne-Bilder-Paradies Pinterest, Andrea Fischer?

Lese-Tipp: Pinterest schafft einen weiteren, visuell geprägten Einstiegspunkt für journalistische Inhalte, schreibt Andrea Fischer, Geschäftsführerin und Co-Redaktionsleiterin bei G+J Living Digital, in ihrem Gastbeitrag für die turi2 edition #14. In der Bilderflut der Plattform könnten Medienmarken mit verlässlichen und gut recherchierten Informationen herausstechen und zusätzliche Reichweite generieren.
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Ist Social Media Gift für die Psyche, Maren Urner?


Die Dosis macht das Gift: “Schluss mit dem willenlosen Verhalten und dem Passivmodus”, fordert Maren Urner, Neurowissenschaftlerin und Medienpsychologin, in der turi2 edition #14. Sie vergleicht in ihrem Gastbeitrag exzessive Social-Media-Nutzung mit Fressattacken – und analysiert: In beiden Fällen regiert unser Steinzeithirn. Zum Glück haben wir inzwischen einen präfrontalen Kortex, der uns helfen kann, “abzuwägen, einzuordnen und bewusst(er) zu entscheiden”. Lesen Sie den ganzen Beitrag hier im kostenlosen E-Paper oder als Online-Text.

turi2 edition #14: Ersetzt der Facebook Messenger die Kunden-Hotline, Eva Balashazy?

Lese-Tipp: Trotz Chatbots und Online-Support wird die menschliche Stimme beim Kundenservice immer eine wichtige Rolle spielen – auch per klassischer Kunden-Hotline, schreibt Eva Balashazy in ihrem Gastbeitrag für die turi2 edition #14. Die Social-Media- und Content-Managerin bei Telefónica Deutschland tippt darauf, dass künftig Sprachnachrichten und Sprachassistenten im Kundenkontakt wichtiger werden.
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Machst du bald “Was mit sozialen Medien”, Daniel Fiene?


Im Macher-Modus: “Was mit Medien” war jahrelang eine Radiosendung bei unterschiedlichen Sendern, zuletzt bei Deutschlandfunk Nova. Als die Macher Daniel Fiene, Dennis Horn und Sebastian Pähler ihren Sendeplatz verlieren, machen sie als Podcast weiter, der nun ein Unternehmen werden soll. In seinem Gastbeitrag für die turi2 edition #14 beschreibt Daniel Fiene den steinigen Weg vom Journalisten zum Journalismus-Unternehmer. Lesen Sie den ganzen Beitrag hier im kostenlosen E-Paper oder als Online-Text.

Wie schafft es etwas so Trashiges wie #IBES jährlich in die Twitter-Trends, Sebastian Moritz?


Pop trifft Hochkultur: Das “Dschungelcamp” von RTL bietet jedes Jahr die Bühne “für philosophische Gespräche, echte Dramen, ganz leise Töne oder Heldenreisen”, schreibt Sebastian Moritz in seinem Gastbeitrag für die turi2 edition #14. Die Twitter-Gemeinde hat das früh erkannt, “das deutsche Feuilleton erfreulicherweise inzwischen auch”, findet der Social-Media-Chef von RTL. Lesen Sie den ganzen Beitrag hier im kostenlosen E-Paper oder als Online-Text.

turi2 edition #14: Philipp Westermeyer über den Clubhouse-Hype.


Früh dabei sein ist alles: Am 16. Januar um 22.12 Uhr fällt auf turi2.de erstmals das Wort Clubhouse. Es ist das legendäre erste Wochenende, an dem es aussieht, als würde die Live-Audio-App die Welt auf den Kopf stellen. OMR-Gründer Philipp Westermeyer ist dabei und kommt ins Grübeln. In seinem Gastbeitrag für die turi2 edition #14 berichtet er, wie er den Hype erlebt hat und warum es ihm an diesem Wochenende nie leichter gefallen ist, Millionären einen Gefallen zu tun. Lesen Sie den ganzen Beitrag hier im kostenlosen E-Paper oder als Online-Text.

turi2 edition #14: Dorothee Bär über Inszenierung und ICQ.


Lizenz zum Posten: “Social Media ist wie ein Messer: Ich kann mit ein und demselben Messer ein Nutella-Brot schmieren oder jemanden erstechen”, sagt Dorothee Bär im Interview mit Heike Turi für die turi2 edition #14. Deutschlands wichtigste Digitalpolitikerin teilt online, etwa auf Instagram, viel von sich, ihrer Arbeit und ihrem Leben. Provokationen und anschließende Shitstorms sind dabei manchmal mit einkalkuliert, sagt Bär: “Wer angstfrei durchs Leben gehen möchte, ist falsch auf Social Media.” Hier das E-Paper mit allen Interviews kostenlos lesen. Weiterlesen…

turi2 edition #14: Tania Röttger setzt Fakten gegen Fake News.


Lügen-Detektorin: Tania Röttger entlarvt als Faktencheck-Chefin bei Correctiv Lügen und Falschmeldungen in sozialen Medien. In der turi2 edition #14 erklärt sie, dass sich Fake News heute besonders leicht verbreiten, weil Algorithmen Ängste lieben. Und sie gibt Tipps, die uns im Alltag helfen, nicht mehr auf Fälschungen reinzufallen. Lesen Sie den ganzen Beitrag hier im kostenlosen E-Paper oder als Online-Text.

Kann Social Media Leben retten, Jörg A. Hoppe?


Digitaler Rettungsring: TV-Produzent Jörg A. Hoppe hat durch seine Krebs-Erkrankung selbst erlebt, dass soziales Miteinander ihm geholfen hat, schwere Krisen zu bewältigen. “Das Wissen um das ‘Wir’ hat mein Leben gerettet, schreibt er in seinem Gastbeitrag für die turi2 edition #14. Er berichtet, wie er aus dieser Erfahrung heraus yeswecan!cer mitgegründet hat, ein Netzwerk von Krebskranken und Angehörigen, das hilft Leben zu retten. Lesen Sie den ganzen Beitrag hier im kostenlosen E-Paper oder als Online-Text.

turi2 edition #14: Kai Diekmann über Meer und Mehrwert.


Der alte Mann und das Mehr: Kai Diekmann hat als “Bild”-Chefredakteur einen Bundespräsidenten gestürzt – und sich nun als Social-Media-Experte neu erfunden. Im großen Interview für die turi2 edition #14 mit Peter Turi erklärt Diekmann, warum er sich in Social Media mit seinen Ziegen inszeniert und dass er den Begriff “Neuland” fürs Internet auch heute noch für berechtigt hält. “Historisch gesehen ist Social Media gerade mal fünf Minuten alt. Wir müssen alle noch lernen, wie wir damit leben und umgehen”, sagt Diekmann und verrät etwa, dass seine Teenager-Kinder keine privaten Fotos von sich hochladen dürfen. Lesen Sie das ganze Interview hier im kostenlosen E-Paper oder als Online-Text.

Muss jede Schauspielerin heute auch influencen können, Tobias Schiwek?


Gleich und gleich: Personen des öffentlichen Lebens beeinflussen andere und geben ihnen schon allein wegen ihrer Sichtbarkeit Orientierung, sagt Tobias Schiwek, Chef des Influencerinnen-Netzwerks Divimove von RTL. Dessen sollten sie sich bewusst sein: “Wer dir online folgt, der folgt dir auch ins Kino oder in deine neue Serie”, schreibt er in seinem Gastbeitrag für die turi2 edition #14. Weiterlesen…

Jetzt lesen: Die turi2 edition #14 Social Media ist online!


Ich und die Anderen: Ab sofort können Sie die turi2 edition #14 Social Media kostenlos als E-Paper lesen. Bei fast 10.000 Meinungs­macherinnen flattert sie zeitgleich geruckt mit personalisiertem Cover in die Briefkästen. Auf 200 Seiten geht es um die Frage, was Instagram, Twitter und TikTok mit uns als Gesellschaft machen. Denn Social Media ist Selbstdarstellung und Vernetzung, Applaus und Shitstorm, Mutmacher und Nervtöter. Eine Bühne für das eigene Ich und den Rest der Welt. Auf 70 Seiten erklären wir im Buch die wichtigsten Plattformen und ihre Protagonistinnen. In sechs großen Interviews teilen Meinungs­macherinnen ihre Sicht auf die Social-Welt: PR-Mann und Ex-"Bild"-Chef Kai Diekmann, Digitalstaatsministerin Dorothee Bär, WDR-Journalistin Georgine Kellermann, YouTuber Leeroy Matata, Verlegerin Kemi Fatoba und SPD-Digitalo Carline Mohr.

Außerdem beantworten 33 kluge Köpfe aus Medien, Wirtschaft und Politik 33 Fragen zu Social Media, darunter Vodafone-Chef Hannes Ametsreiter und hr-Programmdirektorin Gabriele Holzner. Das Buch ist eine Einladung, sich inspirieren zu lassen, Neues auszuprobieren – und auch mal auf Log-out zu klicken. Teilen ist in jedem Fall erwünscht. Viel Freude bei der Lektüre!
youtube.com (3-Min-Film zum Buch), issuu.com (E-Paper), turi2.de (Inhalt), turi2.de (künftige E-Paper vorbestellen)

Haben Influencerinnen ein Verfallsdatum, Oğuz Yılmaz?


Im Dutzend billiger: Z-Promis gibt es längst auch in der Social-Media-Welt, beobachtet Oğuz Yılmaz. Der ehemalige Y-Titty-YouTuber managt heute selbst Influencerinnen und sagt: Die wenigsten Sternchen auf Instagram oder TikTok machen sich “Gedanken um einen nachhaltigen Karriere- und Markenaufbau”. Dann ist der Weg zum Werbedeal für “dubiose Zahnaufheller” kurz, Rohrkrepierer lauern an jeder Ecke, schreibt Yılmaz in seinem Gastbeitrag für die turi2 edition #14. Das Buch mit allen Beiträgen und Interviews erscheint am 6. Mai. Hier das kostenlose E-Paper vorbestellen.
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Kann Social Media Steuer-Software sexy machen, Claus Fesel?


Sharing in staubtrocken? Claus Fesel beschreibt die Genossenschaft Datev als Community, Mitarbeiterinnen als Corporate Influencerinnen. Der Marketing- und Event-Chef des Nürnberger Softwarehauses setzt früh auf Social Media: Auf Twitter ist Datev seit 2008, auf YouTube und Facebook seit 2009 unterwegs. Für Fesel sind die Netzwerke “eine Einladung zum Dialog”, der gar nicht langweilig sein muss, schreibt er in seinem Gastbeitrag für die turi2 edition #14. Das Buch mit allen Beiträgen und Interviews erscheint am 6. Mai. Hier das kostenlose E-Paper vorbestellen.
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Wie ungesund ist Social Media für eine Tabakfirma, Claudia Oeking?


Qualmen und posten: Wer Zigaretten produziert und verkauft, sollte sich von Social Media lieber fernhalten? Das sieht Claudia Oeking anders. Für die Geschäftsführerin bei Philip Morris Deutschland sind Twitter oder Instagram “Spielwiesen” und “Labore”: “Hier versuchen wir, gesellschaftliche Veränderungen aufzunehmen und prüfen, welche Effekte sie auf uns haben”, schreibt Oeking in ihrem Gastbeitrag für die turi2 edition #14. Das Buch mit allen Beiträgen und Interviews erscheint am 6. Mai. Hier das kostenlose E-Paper vorbestellen.
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Ist Social Media für Führungskräfte in der Wirtschaft nur Zeitverschwendung, Sebastian Matthes?


Sozial-mediales Management: “Ja, Social Media ist mitunter Zeitverschwendung”, gibt Sebastian Matthes in seinem Gastbeitrag für die turi2 edition #14 unumwunden zu. Trotzdem glaubt der Chefredakteur des “Handelsblatts”, “eine Abstinenz kann sich keine Führungskraft mehr leisten”. Nirgendwo erreichten Firmenchefinnen Mitarbeiterinnen und Kundschaft besser und direkter als bei Twitter, Linked-in und Co, schreibt Matthes. Die turi2 edition #14 mit allen Gast­beiträgen und Interviews erscheint am 6. Mai. Hier können Sie das kostenlose E-Paper vorbestellen. Weiterlesen …

Gefährden Influencerinnen die Demokratie, Wolfgang M. Schmitt und Ole Nymoen?


Die neue Unmündigkeit: Die Buchautoren und Podcaster Wolfgang M. Schmitt (Foto, rechts) und Ole Nymoen haben keine hohe Meinung vom Influencer-Marketing als Werbegattung. In ihrem Gastbeitrag für die turi2 edition #14 werfen die beiden den Protagonistinnen vor, wirtschaftliche Interessen zu verschleiern und “jede Werbebotschaft als freundschaftlichen Rat” zu maskieren. Im Jahr der Bundestagswahl verheiße diese Erziehung zur Unmündigkeit nichts Gutes für die Demokratie. Das Buch mit allen Beiträgen und Interviews erscheint am 6. Mai. Hier das kostenlose E-Paper vorbestellen.
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Ist Instagram der Jungbrunnen für Regionalnachrichten, Gabriele Holzner?


Sich immer wieder neu erfinden: Mit der “Hessenschau” erreicht Gabriele Holzner, Programmdirektorin und Vize-Intendantin des Hessischen Rundfunks, bei Instagram 200.000 Fans. In ihrem Gastbeitrag für die turi2 edition #14 erklärt sie, dass soziale Medien “insgesamt ein ganz wunderbarer Jungbrunnen für traditionelle Medienhäuser” sind, weil die Netzwerke sich ständig selbst neu erfinden. Auch für Sie als Nutzerin wirke das erfrischend, selbst wenn sie nicht alles gut findet, “was wir als Medienschaffende dort treiben”. Die turi2 edition mit allen Gastbeiträgen und Interviews erscheint am 6. Mai. Weiterlesen …

Wie viel TikTok-Tanz verträgt die “Tagesschau”, Marcus Bornheim?

Zwischen Seriosität und Spaß: “Im Nachhinein bin ich heilfroh, nicht auf die Bedenkenträgerinnen gehört zu haben”, bilanziert Marcus Bornheim das Engagement der “Tagesschau” in der Video-App TikTok. Der Erste Chefredakteur des ARD-Nachrichtenflaggschiffs beschreibt in der turi2 edition #14 den Spagat, den die Macherinnen leisten müssen, nämlich “die seriöse Nachrichtenmarke ‘Tagesschau’ und die Kurzweiligkeit von TikTok unter einen Hut” zu bekommen. Bei der “Tagesschau” auf TikTok dürfe auch gelacht werden, die Nachricht müsse aber immer der Kern sein. Das Buch mit allen Interviews und Gastbeiträgen erscheint am 6. Mai. Weiterlesen …

Was lassen Journalistinnen in den sozialen Medien lieber bleiben, Ayla Kiran?

Idiotentest: Ayla Kiran, Social-Media-Leiterin beim “Spiegel”, gibt Medienschaffenden eine kleine Anleitung zur Navigation durch die sozialen Netzwerke. Im Zweifel lieber einmal um den Block gehen, als wahllos Tweets rausfeuern, rät sie in ihrem Gastbeitrag für die turi2 edition #14. Das Buch mit allen Beiträgen und Interviews erscheint am 6. Mai. Hier das kostenlose E-Paper vorbestellen. Weiterlesen …

Ist es gut, dass Corona unser Leben so stark digitalisiert, Hannes Ametsreiter?

Moll-Töne im Home-Office: Vodafone-Deutschland-Boss Hannes Ametsreiter verzweifelt manchmal daran, dass in Behörden noch immer gefaxt wird. Trotzdem warnt er davor, allzu viel Zeit mit smarteren Geräten zu verbringen. In seinem Gastbeitrag für die turi2 edition #14 fordert er eine “Digitalisierung mit Verantwortung”. Das Buch mit allen Beiträgen und Interviews erscheint am 6. Mai. Weiterlesen …

Hätte Jesus heute einen Instagram-Account, Josephine Teske?

Sharing My Religion: Pastorin und Bloggerin Josephine Teske fragt sich, ob der Sohn Gottes eine Story darüber gemacht hätte, wie er Wasser in Wein verwandelt. In ihrem Gastbeitrag für die turi2 edition #14 kommt sie zu einem eindeutigen Schluss. Das Buch mit allen Beiträgen und Interviews erscheint am 6. Mai. Weiterlesen …

Ist die Energiewende zu komplex für Social Media, Sopna Sury?


Grüne Ambitionen eines Kohleriesen: Sopna Sury, Vorständin bei RWE Generation, hofft in den sozialen Netzwerken auf eine “offene und konstruktive Diskussionskultur”. Richtig aufbereitet funktioniere zum Beispiel Wasserstoff als PR-Thema locker auf YouTube oder Twitter, schreibt sie in ihrem Gastbeitrag für die turi2 edition #14. Das Buch mit allen Beiträgen und Interviews erscheint am 6. Mai. Weiterlesen …

Können wir per Twitter das Klima retten, Nick Heubeck?


Temperaturfühler: Fridays-for-Future-Aktivist Nick Heubeck meint, dass soziale Medien die politische Selbstwirksamkeit stärken. Im Kampf gegen die Klimakrise sind sie wichtige Schauplätze, Lokalzeitungen und die Bäckerei um die Ecke aber auch, schreibt Heubeck in seinem Gastbeitrag für die turi2 edition #14. Das Buch mit allen Beiträgen und Interviews erscheint am 6. Mai. Weiterlesen …

Was hilft gegen Hass auf Social Media, Ricarda Lang?

Geeint dagegen: Grünen-Vizechefin Ricarda Lang fordert, parteiübergreifend gegen Hass im Netz vorzugehen. Digitale Gewalt, schreibt sie in ihrem Gastbeitrag für die turi2 edition #14, sei keine Lappalie, sondern ein Angriff auf die Demokratie. Das Buch mit allen Beiträgen und Interviews erscheint am 6. Mai. Weiterlesen …

Passen öffentlich-rechtlicher Rundfunk und soziale Netzwerke zusammen, Kai Gniffke?


Lässt ein Like da: SWR-Intendant Kai Gniffke sieht in den sozialen Netzwerken “eine Art Glücksfall” für die Öffentlich-Rechtlichen. Bei mangelnder Nachrichten­kompetenz der Nutzerinnen gehe jedoch auch “der bestrecherchierte Bericht” in der “Flut beliebiger (Falsch-)Informationen unter”, schreibt Gniffke in seinem Gastbeitrag für die turi2 edition #14. Das Buch mit allen Beiträgen und Interviews erscheint am 6. Mai. Weiterlesen …