Zitat: Jan Fleischhauer lästert über Bento und Ze.tt.

"Bento und Ze.tt lebten von der Behauptung, eine Generation zu vertreten, die queer, grün und gendergerecht denkt. Wie sich zeigt, ist diese Generation nicht viel größer als der Studiengang, dem seine Protagonisten entstammen."

Jan Fleischhauer lästert in seiner "Focus"-Kolumne über die Jugendangebote von "Spiegel" und "Zeit" - und befindet, ein Magazin der Grünen Jugend würde vermutlich genauso aussehen.
"Focus" 20/2020, S.8 (Paid)

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Wie schützen wir Risikogruppen und ermöglichen den Neustart des Landes? Darüber diskutieren heute Grünen-Fraktionschefin Katrin Göring-Eckardt, Caritas-Direktorin Ulrike Kostka und Deichmann-Chef Heinrich Deichmann beim FOCUS INNER CIRCLE digital um 19 Uhr auf dem Youtube- und Facebook-Kanal des FOCUS.

Die “Wirtschaftswoche” holt “Focus”-Chefkorrespondent Daniel Goffart.

Wirtschaftswoche lockt mehrere profilierte Journalist*innen in ihr Team. Daniel Goffart, bisher Chefkorrespondent bei "Focus", wird Chefreporter der "Wirtschaftswoche" in Berlin. Ebenfalls vom "Focus" kommt Nele Husmann, die bisher aus New York berichtet. Sonja Álvarez Sobreviela wird neue stellvertretende Büroleiterin in Berlin. Sie wechselt vom "Tagesspiegel" zur "Wirtschaftswoche",
presseportal.de

Aus dem Archiv von turi2.tv: "Focus"-Chefkorrespondent Daniel Goffart über den medialen Umgang mit Corona. (02-20)

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"Das gespaltene Land: Wie reparieren wir unsere Gesellschaft?" Darüber diskutieren heute Abend CDU-Politiker Friedrich Merz, Bestsellerautor David Goodhart und FOCUS-Kolumnist Jan Fleischhauer beim FOCUS INNER CIRCLE digital. Die Live-Debatte wird um 19 Uhr auf dem Youtube-Kanal des FOCUS und bei Facebook übertragen.

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"Das gespaltene Land: Wie reparieren wir unsere Gesellschaft?" Darüber diskutieren morgen CDU-Politiker Friedrich Merz, Bestsellerautor David Goodhart und FOCUS-Kolumnist Jan Fleischhauer beim FOCUS INNER CIRCLE digital. Die Live-Debatte wird um 19 Uhr auf dem Youtube-Kanal des FOCUS und bei Facebook übertragen.

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Im Rahmen von #CoronaCare feiert zum Osterfest mit „Victoriam“, aus dem Album SINFOGLESIA von Erfolgskomponist Christoph Siemons, ein ganz besonderes Musikstück Weltpremiere. Den Erlös spenden BurdaForward und FOCUS Online an die Tafeln der zehn größten deutschen Städte. Download über alle bekannten Musikplattformen. Weiterlesen.

“Focus”-Kolumnist Jan Fleischhauer kommentiert bei Servus TV das politische Geschehen.

Servus TV gibt Ex-"Spiegel" und jetzt "Focus"-Kolumnist Jan Fleischhauer (Foto) eine eigene Sendung. In "9 Minuten netto" soll Fleischhauer beim Red-Bull-Kanal wöchentlich einen satirischen Blick auf das aktuelle Geschehen in Deutschland werfen. Im deutschen Programm von Servus TV läuft die erste Sendung heute Abend um 19.09 Uhr, in Österreich am Donnerstag.
dwdl.de, presse.servustv.com

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Der FOCUS INNER CIRCLE wird morgen erstmals als Livestream übertragen. Wie erfinden wir uns neu? Politik und Wirtschaft in Zeiten der Krise. Darüber diskutieren Digitalministerin Dorothee Bär, Journalistin Düzen Tekkal und Unternehmer Frank Thelen um 19 Uhr auf dem Youtube-Kanal des FOCUS Magazins.

“Focus” überträgt Inner-Circle-Event bei YouTube.

Focus verlegt seine Event-Reihe Inner Circle ins Netz. Weil öffentliche Veranstaltungen Corona-bedingt pausieren müssen, diskutieren Digital-Staatssekretärin Dorothee Bär, Kriegsreporterin Düzen Tekkal und Investor Frank Thelen am Donnerstag um 19.00 Uhr im YouTube-Livestream die Frage "Wie erfinden wir uns in der Krise neu?".
per Mail, turi2.tv (Interviews vom letzten Inner Circle)

“Focus”-Chefredakteur Robert Schneider positiv auf das Corona-Virus getestet.

Focus-Chef Robert Schneider hat sich mit dem Corona-Virus infiziert. Das schreibt er in seinem Newsletter "Inner Circle". Ihm gehe es jedoch gut und er arbeite weiter aus der Heimquarantäne. Bereits im Editorial des aktuellen "Focus" hatte Schneider von seinem Symptomen berichtet.
per Mail

Aus dem Archiv von turi2.tv: Robert Schneider im Video-Fragebogen (01/2018)

“Schreiben, was ist” – “Focus”-Chefkorrespondent Daniel Goffart über den medialen Umgang mit Corona.


Am Rande der Krise: "Focus"-Chefkorrespondent Daniel Goffart attestiert den Medien, "von einigen Ausschlägen mal abgesehen", einen verantwortungsvollen Umgang mit der Corona-Krise. Im Video-Interview von "Horizont" und turi2.tv am Rande des Focus Inner Circle in Düsseldorf sagt Goffart, er habe nicht den Eindruck, "dass wir in erster Linie eine Sensations-Berichterstattung sehen". Vielmehr verhielten sich die meisten Medien nach dem Reporter-Motto: "Schreiben und berichten, was ist." Eine Verunsicherung beobachtet Goffart bei mittelständischen Unternehmen, um die es bei dem Event in Düsseldorf ging, an dem auch NRW-Ministerpräsident Armin Laschet teilnahm.

So seien hiesige Unternehmen von der Abriegelung Italiens und den Produktionsschwierigkeiten in China betroffen, weil Vorprodukte von Zulieferern fehlen. "Dass das eine Verunsicherung nach sich zieht, ist nun nicht verwunderlich, das ist sogar sehr gut verständlich." Gleichzeitig schätzt er, dass Deutschland für die Krise gut gerüstet ist. Die Maßnahmen der Gesundheitsämter und des Robert-Koch-Instituts klängen "nach einem großen und erprobten Plan".
turi2.tv (4-Min-Video auf YouTube)

“Etwas vergleichsweise Harmloses” – Richard David Precht über die Corona-Panik.


Corona vs. Klima: Die Angst vor dem Corona-Virus schafft das, was der drohende Klimawandel nicht schafft, analysiert Richard David Precht im Video-Interview von "Horizont" und turi2.tv. Plötzlich könne der Staat eingreifen, verbieten und klare Grenzen setzen – Maßnahmen, zu denen sich die Gesellschaft angesichts des deutlich bedrohlicheren Klimawandels nicht hinreißen lässt. "Das weckt den Sinn für das Nachdenken", sagt Precht am Rande des Focus Inner Circle in Düsseldorf und kommt zu dem Schluss, "dass die Leute mehr Angst um ihr Leben haben als um das Überleben der Menschheit". Der Philosoph und Publizist befürchtet, "dass in der Generation unserer Kinder und Enkelkinder beides zusammenfällt" und die Kosten der Klimarettung steigen, je länger die Politik die Gegenmaßnahmen aufschiebt.

Im Umgang mit dem Corona-Virus stellt Precht Medien und Politik aber gute Noten aus: Die Maßnahmen des Gesundheitsministers findet er richtig und "die Medien, die ich gebrauche", bemühten sich, keinen "Katastrophismus auszulösen, sondern sachlich zu informieren". Precht selbst sagt, dass er "völlig unbefangen" auf Veranstaltungen wie den Focus Inner Circle geht, da er nicht zur Risikogruppe gehört, versteht aber die Politik, die von den schwächsten Gliedern der Gesellschaft ausgehen müsse.
turi2.tv (4-Min-Video auf YouTube)

“Focus” wirdmet dem neuen Corona-Virus eine digitale Sonderausgabe.

Focus veröffentlicht über das neuartige Corona-Virus eine elektronische Sonderausgabe. Das E-Paper "Focus Gesundheit Spezial" umfasst 84 Seiten und ist für 4,99 Euro im "Focus"-Onlineshop erhältlich. Neben aktuellen Entwicklungen will das Sonderheft mit Hintergründen über das Immunsystem sowie mit Einschätzungen von Virologen informieren.
new-business.de

“Focus”: Rudolf Augstein hatte Zweifel an der “Spiegel”-Titelstory von Bad Kleinen.

Spiegel: Der "Focus" wirft dem früheren "Spiegel"-Journalisten Hans Leyendecker vor, Polizei, Öffentlichkeit und seinen Chef Rudolf Augstein in der Causa Bad Kleinen "hinters Licht" geführt zu haben. Augstein kritisierte die Geschichte über den angeblich von der Polizei ermordeten RAF-Mann Wolfgang Grams bereits 1993 scharf und bestellte Leyendecker zum Rapport nach Sylt.
"Focus" 8/2020, S. 40-43 (Paid), turi2.de (Background)

Korrektur: In einer früheren Version dieser Meldung hatten wir geschrieben, dass Augstein bereits vor der Veröffentlichung der Story Zweifel an ihr hatte. Wir bitten, den Fehler zu entschuldigen.

Basta: “Spiegel” und “Focus” drucken identisches Coverfoto zum Coronavirus.

Viral gegangen: "Spiegel" und "Focus" drucken zum Coronavirus fiebrig rote Titelgeschichten – und auch bei der Wahl des Titelbilds sind sie sich fast einig. Nur der Farbton passt sich jeweils kerngesund den Marken an, dank Pipette und Photoshop.
twitter.com

In zehn Jahren sind die Innenstädte abgasfrei – Tier-Gründer Julian Blessin im Interview.


E-Visionen: Julian Blessin glaubt, dass unsere Innenstädte in zehn Jahren rauch- also abgasfrei sein werden. Der Mitgründer des E-Scooter-Verleihers Tier stellt schon heute in 43 Städten weltweit rollende Mobilitäts-Alternativen bereit – in Form der mintgrünen Miet-Roller. Im Video-Interview von "Horizont" und turi2.tv am Rande des Focus Inner Circle in Berlin erinnert er daran, dass in Deutschland seit mehr als zehn Jahren in Restaurants nicht mehr geraucht wird. "Ich denke, wenn man in zehn Jahren zurückschaut, wird es ähnlich sein, dass man sich gar nicht mehr vorstellen kann, wie wir unsere Innenstädte vollgeraucht haben."

Dass die E-Roller-Ära mit einigen Kinderkrankheiten kämpft, sich etwa Passanten und Anwohner über unmöglich abgestellte Roller ärgern, sieht Blessin auch und sagt, dass dafür "leider einige wenige" Kunden verantwortlich seien, "die wir hoffentlich auch noch zu besserem Verhalten erziehen können". Blessin hofft – neben der Emissionsfreiheit – auch die übrige Öko-Bilanz der Roller zu verbessern. Die ersten Geräte, die Tier und andere Anbieter auf die Straße gestellt hatten, seien Konsumergeräte gewesen, deswegen seien sie oft so schnell kaputt gegangen. Von der neuesten Roller-Generation erwartet sich Blessin eine durchschnittliche Nutzungszeit von mehr als 24 Monaten.
turi2.tv (4-Min-Video auf YouTube)

Vom E-Roller bis zum Flugtaxi: Wie Franz Tepe sich die Mobilität von morgen vorstellt.


Mit dem E-Radl da: Fahrrad-Vorkämpfer Franz Tepe will wild parkende E-Roller von den Gehwegen holen und Ladung und Wartung in zentralen Hubs erledigen. Beim Focus Inner Circle in Berlin stellt der Eurorad-Chef das Projekt Sharea ("Share" + "Area") vor. In den überdachten, verschlossenen Hubs für E-Mobile aller Art sollen möglichst zentral in Wohngebieten Fahrzeuge für Nutzer bereitstehen, bequem buchbar per App, erklärt er im Video-Interview von "Horizont" und turi2.tv.

"In den globalen Ballungszentren, gerade der Zukunft, wird das Auto nicht mehr die Rolle spielen, die es heute hat", glaubt der bekennende Autofan Tepe mit Blick auf das neue Jahrzehnt. Dafür sei Autofahren in der Stadt zu teuer und zu unbequem. Schon heute stehe man oft mehr, als man fahre. Stattdessen glaubt er an einen bunten, aber geordneten Mobilitäts-Mix vom E-Roller über E-Bikes und ÖPNV bis zum Flugtaxi.
turi2.tv (5-Min-Video bei YouTube)