Managing Director Malte von Bülow verlässt Burda.

Burda und Malte von Bülow gehen getrennte Wege, berichtet Medieninsider. Burda gibt an, er verlasse das Medienhaus aus "familiären Gründen" und "auf eigenen Wunsch" zum Jahresende. Malte von Bülow ist seit 2018 Managing Director News bei Burda und verantwortet in dieser Position u.a. den "Focus". Über sein künftiges Wirken und eine Nachfolge ist noch nichts bekannt.
medieninsider.com, turi2.de (Background)

Boris Rosenkranz gibt Tipps zum Sprachmüll-Basteln nach Focus-Vorbild.

Er darf das sagen: Boris Rosenkranz zerpflückt für Übermedien die aktuelle Titelgeschichte des "Focus", die fragt, was man eigentlich noch sagen darf – und gibt nach diesem Vorbild eine Anleitung zum Basteln mit "altem Sprachmüll". Zu seinen Tipps gehört, den Genderstern "ausnahmslos schrecklich" zu finden, die "NZZ" als warnende Stimme zu zitieren und Protagonistinnen wie Lisa Eckhart oder J. K. Rowling auszuwählen. Eckhart wird Antisemitismus vorgeworfen, Rowling äußert sich immer wieder transphob.
uebermedien.de

Zitat: E&V-Chef Sven Odia über die Landflucht der Städter.

"Wir haben zum Beispiel eine riesige Nachfrage nach Zweitwohnsitzen in unseren Standorten an der Nord- und Ostseeküste. Das Angebot ist sehr gering. Das gleiche erleben wir in Bayern an den Seen."

Engel & Völkers-Chef Sven Odia beschreibt im "Focus"-Interview die Landflucht der Städter, die besonders seit Corona ins Grüne drängen - am besten "mit Wasserlage".
"Focus" 41/2020, S. 68 (Paid)

Zitat: Jan Fleischhauer lästert über Bento und Ze.tt.

"Bento und Ze.tt lebten von der Behauptung, eine Generation zu vertreten, die queer, grün und gendergerecht denkt. Wie sich zeigt, ist diese Generation nicht viel größer als der Studiengang, dem seine Protagonisten entstammen."

Jan Fleischhauer lästert in seiner "Focus"-Kolumne über die Jugendangebote von "Spiegel" und "Zeit" - und befindet, ein Magazin der Grünen Jugend würde vermutlich genauso aussehen.
"Focus" 20/2020, S.8 (Paid)

Die “Wirtschaftswoche” holt “Focus”-Chefkorrespondent Daniel Goffart.

Wirtschaftswoche lockt mehrere profilierte Journalist*innen in ihr Team. Daniel Goffart, bisher Chefkorrespondent bei "Focus", wird Chefreporter der "Wirtschaftswoche" in Berlin. Ebenfalls vom "Focus" kommt Nele Husmann, die bisher aus New York berichtet. Sonja Álvarez Sobreviela wird neue stellvertretende Büroleiterin in Berlin. Sie wechselt vom "Tagesspiegel" zur "Wirtschaftswoche",
presseportal.de

Aus dem Archiv von turi2.tv: "Focus"-Chefkorrespondent Daniel Goffart über den medialen Umgang mit Corona. (02-20)

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"Das gespaltene Land: Wie reparieren wir unsere Gesellschaft?" Darüber diskutieren heute Abend CDU-Politiker Friedrich Merz, Bestsellerautor David Goodhart und FOCUS-Kolumnist Jan Fleischhauer beim FOCUS INNER CIRCLE digital. Die Live-Debatte wird um 19 Uhr auf dem Youtube-Kanal des FOCUS und bei Facebook übertragen.

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Im Rahmen von #CoronaCare feiert zum Osterfest mit „Victoriam“, aus dem Album SINFOGLESIA von Erfolgskomponist Christoph Siemons, ein ganz besonderes Musikstück Weltpremiere. Den Erlös spenden BurdaForward und FOCUS Online an die Tafeln der zehn größten deutschen Städte. Download über alle bekannten Musikplattformen. Weiterlesen.

“Focus”-Kolumnist Jan Fleischhauer kommentiert bei Servus TV das politische Geschehen.

Servus TV gibt Ex-"Spiegel" und jetzt "Focus"-Kolumnist Jan Fleischhauer (Foto) eine eigene Sendung. In "9 Minuten netto" soll Fleischhauer beim Red-Bull-Kanal wöchentlich einen satirischen Blick auf das aktuelle Geschehen in Deutschland werfen. Im deutschen Programm von Servus TV läuft die erste Sendung heute Abend um 19.09 Uhr, in Österreich am Donnerstag.
dwdl.de, presse.servustv.com

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Der FOCUS INNER CIRCLE wird morgen erstmals als Livestream übertragen. Wie erfinden wir uns neu? Politik und Wirtschaft in Zeiten der Krise. Darüber diskutieren Digitalministerin Dorothee Bär, Journalistin Düzen Tekkal und Unternehmer Frank Thelen um 19 Uhr auf dem Youtube-Kanal des FOCUS Magazins.

“Focus” überträgt Inner-Circle-Event bei YouTube.

Focus verlegt seine Event-Reihe Inner Circle ins Netz. Weil öffentliche Veranstaltungen Corona-bedingt pausieren müssen, diskutieren Digital-Staatssekretärin Dorothee Bär, Kriegsreporterin Düzen Tekkal und Investor Frank Thelen am Donnerstag um 19.00 Uhr im YouTube-Livestream die Frage "Wie erfinden wir uns in der Krise neu?".
per Mail, turi2.tv (Interviews vom letzten Inner Circle)

“Focus”-Chefredakteur Robert Schneider positiv auf das Corona-Virus getestet.

Focus-Chef Robert Schneider hat sich mit dem Corona-Virus infiziert. Das schreibt er in seinem Newsletter "Inner Circle". Ihm gehe es jedoch gut und er arbeite weiter aus der Heimquarantäne. Bereits im Editorial des aktuellen "Focus" hatte Schneider von seinem Symptomen berichtet.
per Mail

Aus dem Archiv von turi2.tv: Robert Schneider im Video-Fragebogen (01/2018)

“Schreiben, was ist” – “Focus”-Chefkorrespondent Daniel Goffart über den medialen Umgang mit Corona.


Am Rande der Krise: "Focus"-Chefkorrespondent Daniel Goffart attestiert den Medien, "von einigen Ausschlägen mal abgesehen", einen verantwortungsvollen Umgang mit der Corona-Krise. Im Video-Interview von "Horizont" und turi2.tv am Rande des Focus Inner Circle in Düsseldorf sagt Goffart, er habe nicht den Eindruck, "dass wir in erster Linie eine Sensations-Berichterstattung sehen". Vielmehr verhielten sich die meisten Medien nach dem Reporter-Motto: "Schreiben und berichten, was ist." Eine Verunsicherung beobachtet Goffart bei mittelständischen Unternehmen, um die es bei dem Event in Düsseldorf ging, an dem auch NRW-Ministerpräsident Armin Laschet teilnahm.

So seien hiesige Unternehmen von der Abriegelung Italiens und den Produktionsschwierigkeiten in China betroffen, weil Vorprodukte von Zulieferern fehlen. "Dass das eine Verunsicherung nach sich zieht, ist nun nicht verwunderlich, das ist sogar sehr gut verständlich." Gleichzeitig schätzt er, dass Deutschland für die Krise gut gerüstet ist. Die Maßnahmen der Gesundheitsämter und des Robert-Koch-Instituts klängen "nach einem großen und erprobten Plan".
turi2.tv (4-Min-Video auf YouTube)

“Etwas vergleichsweise Harmloses” – Richard David Precht über die Corona-Panik.


Corona vs. Klima: Die Angst vor dem Corona-Virus schafft das, was der drohende Klimawandel nicht schafft, analysiert Richard David Precht im Video-Interview von "Horizont" und turi2.tv. Plötzlich könne der Staat eingreifen, verbieten und klare Grenzen setzen – Maßnahmen, zu denen sich die Gesellschaft angesichts des deutlich bedrohlicheren Klimawandels nicht hinreißen lässt. "Das weckt den Sinn für das Nachdenken", sagt Precht am Rande des Focus Inner Circle in Düsseldorf und kommt zu dem Schluss, "dass die Leute mehr Angst um ihr Leben haben als um das Überleben der Menschheit". Der Philosoph und Publizist befürchtet, "dass in der Generation unserer Kinder und Enkelkinder beides zusammenfällt" und die Kosten der Klimarettung steigen, je länger die Politik die Gegenmaßnahmen aufschiebt.

Im Umgang mit dem Corona-Virus stellt Precht Medien und Politik aber gute Noten aus: Die Maßnahmen des Gesundheitsministers findet er richtig und "die Medien, die ich gebrauche", bemühten sich, keinen "Katastrophismus auszulösen, sondern sachlich zu informieren". Precht selbst sagt, dass er "völlig unbefangen" auf Veranstaltungen wie den Focus Inner Circle geht, da er nicht zur Risikogruppe gehört, versteht aber die Politik, die von den schwächsten Gliedern der Gesellschaft ausgehen müsse.
turi2.tv (4-Min-Video auf YouTube)