Qwant sucht mit Ex-Microsoft-Manager und Geld von Springer den Neuanfang.


Qwant googelt Neuanfang: Die europäische Suchmaschine Qwant ordnet das Management neu und erhält frisches Kapital, u.a. von Springer, schreibt die "FAZ". Éric Léandri, Mitgründer und Vorstandsvorsitzende von Qwant, tritt von seinem Amt zurück und leitet künftig ein Komitee "für strategische und wissenschaftliche Fragen". Neuer Vorstandsvorsitzender wird der frühere Microsoft-Manager Jean-Claude Ghinozzi. Künftig will die staatliche französische Beteiligungsgesellschaft CDC mehr Kontrolle übernehmen, die sich gemeinsam mit Großaktionär Springer an einer Kapitalerhöhung beteiligt. Die angesammelte Kapitalsumme ist nicht bekannt.

Springer hatte sich 2014 zunächst mit 20 % beteiligt, sank nach verschiedenen Beteiligungsrunden aber unter dieses Niveau. "Wir glauben nach wie vor an Qwant und unterstützen zusammen mit allen anderen Beteiligten die Veränderungen", wird ein Springer-Sprecher in der "FAZ" zitiert. Qwant gehe "in eine neue Wachstums- und Monetarisierungsphase." Qwant wirbt damit, die Suchergebnisse nicht nach kommerziellen Kriterien zu präsentieren. 2019 verfehlte die Suchmaschine das Umsatzziel von 10 Mio Euro.
"FAZ", S. 19 (Paid), capital.fr (französisch)

Zitat: “Charlie Hebdo”-Herausgeber Riss will weiter provozieren.

"Viele Menschen haben 'Charlie' erst durch das Attentat kennengelernt. Sie haben uns spontan unterstützt, und manche haben vielleicht erst später bemerkt, dass wir eine Satirezeitschrift sind. Missverständnisse waren deshalb unvermeidlich."

Karikaturist Laurent Sourisseau alias "Riss", Überlebender des Anschlags auf die Redaktion von Charlie Hebdo vor fünf Jahren, sagt im "Welt"-Interview, dass die Satire-Zeitung schwarzem Humor und Provokation treu blieben will. Trotz 30.000 Abos und Spenden nach dem Anschlag ist "Charlie Hebdo" heute verschuldet, u.a. wegen der hohen Sicherheitskosten.
"Welt", S. 8 (Paid)

Französische Finanzaufsicht verurteilt Bloomberg zu Mio-Strafe.

Bloomberg kassiert von der französischen Finanzaufsicht eine Strafe von 5 Mio Euro wegen der Verbreitung von Falschnachrichten. Die Agentur hatte 2016 eine gefälschte Presse­mitteilung übernommen, die "sehr schwere" Unregelmäßigkeiten beim französischen Bauriesen Vinci vorgab. Die Aktien von Vinci stürzten darauf um ein Fünftel ab. Bloomberg hätte die Informationen "als falsch erkennen müssen", sagt die Behörde.
derstandard.at

Europas Sozialdemokraten fordern eine Mindeststeuer für Tech-Konzerne.

Digitalsteuer: Tech-Konzerne wie Facebook oder Google sollen in der EU ab 2021 eine Steuer von mindestens 18 % zahlen, zitiert der "Spiegel" aus einem Positionspapier mit Forderungen der Sozialdemokraten im Europaparlament. Zuletzt hatte Frankreich eine nationale Digitalsteuer in Höhe von 3 % auf den im Land erwirtschafteten Umsatz eingeführt.
"Spiegel" 51/2019, S. 70 (Paid), finanznachrichten.de

USA wollen mit Strafzöllen auf französische Digitalsteuer reagieren.

USA drohen Frankreich mit Strafzöllen als Reaktion auf Frankreichs Digitalsteuer. Der US-Handelsbeauftragte sieht gezielt amerikanische Tech-Konzerne diskriminiert und will Strafzölle von bis zu 100 % auf französische Importe wie Champagner, Käse oder Kosmetik vorschlagen. Frankreich hatte im Frühjahr im Alleingang eine Digitalsteuer von 3 % für internationale Tech-Firmen mit mehr als 25 Mio Euro Umsatz im Land eingeführt.
sueddeutsche.de, welt.de, turi2.de (Background)

“Handelsblatt”: Telekom prüft Zusammenschluss mit Netzbetreiber Orange.

Telekom: Konzernchef Timotheus Höttges lotet eine mögliche Fusion mit dem französischen Netzbetreiber Orange aus, schreibt das "Handelsblatt". Die beiden Unternehmen verbindet eine achtjährige Einkaufsgemeinschaft, zusammen haben sie einen vernetzten Lautsprecher entwickelt. Die Unternehmen haben vor Jahren schon einmal einen Zusammenschluss geprüft, die staatlichen Eigner waren aber dagegen.
handelsblatt.com

Spitzenkoch verklagt Michelin-Verlag wegen Irreführung des Publikums.

Gestirns-Streit: Der Michelin-Verlag hat Streit mit einem französischen Koch, der in der neuen Auflage des Hotelführers nur noch zwei statt drei Sterne bekommt. Der Koch verklagt den Verlag wegen intransparenter Bewertungskriterien und Irreführung des Publikums. Er hat einen Stern verloren, weil ein Testesser in seinem Soufflee Cheddar herausgeschmeckt haben will, der dort nicht hineingehöre. Der Koch hält das für Käse. Der Michelin-Verlag klagt zurück.
faz.net

ITV Studio Germany bringen französische Show “The Secret Song” nach Deutschland.

ITV Studios Germany sichern sich für den deutschen Markt die Rechte am französischen Format The Secret Song. Die Musik-Show überrascht Promis mit Songs, die ihnen viel bedeuten, dargeboten von anderen Künstlern, Familie oder Freunden. In Frankreich läuft "La chanson secrète" bei TF1, für welchen deutschen Sender ITV die Show produziert, ist noch unklar.
dwdl.de

Urheberrecht: Französische Verlage reichen Beschwerde gegen Google ein.

Französische Verleger haben im Streit um das EU-Urheberrecht Beschwerde gegen Google eingereicht. Laut EU-Recht müssten Suchmaschinen für Verlags-Snipptes bezahlen. Google denkt nicht daran und will in Frankreich damit starten, auf Textauszüge ganz zu verzichten. Die Verleger argumentieren, Google nutze seine marktbeherrschende Stellung aus.
horizont.net

Nach Anschlag: Redaktion von “Charlie Hebdo” tritt erstmals wieder öffentlich auf.

Charlie Hebdo: Erstmals seit dem Anschlag vor fast fünf Jahren ist die Redaktion der französischen Satirezeitung mit Applaus der Zuschauer wieder öffentlich in Straßburg aufgetreten. Chefredakteur Laurent 'Riss' Sourisseau sagte bei einer Veranstaltung des Weltforums für Demokratie, die Zeitung habe "ihre Vitalität und Dynamik wiedererlangt".
spiegel.de

Frankreichs Präsident Macron gibt rechtem Magazin ein umstrittenes Interview.

Frankreich: Präsident Macron gibt dem rechtsgerichteten Magazin "Valeurs actuelles" ein umstrittenes Interview. Darin spricht er über Migration und den Islam. Linke Politiker werfen ihm vor, er werbe um Wähler am rechten Rand. Der Senat stimmte für einen Gesetzentwurf, der Begleitpersonen bei Schulausflügen das Tragen des Kopftuchs verbietet.
zeit.de

Erdogan verklagt französisches Magazin “Le Point” wegen Präsidentenbeleidigung.

Pressefreiheit: Der türkische Präsident Erdogan (Foto) geht juristisch gegen das französische Wochenmagazin "Le Point" vor. In einer elfseitigen Anzeige wirft Erdogan dem Magazin Präsidentenbeleidigung vor. "Le Point" hatte in der aktuellen Titelgeschichte ein Foto Erdogans mit der Überschrift "Der Ausmerzer" versehen.
zeit.de, n-tv.de

ProSiebenSat.1 hofft auf Angebote von Vivendi oder Banijay für Red Arrow.

ProSiebenSat.1 könnte mit dem Verkauf ihrer US-Filmproduktionstochter Red Arrow rund 250 Mio Euro verdienen. Laut Reuters hofft der Konzern auf Angebote der französischen Konkurrenz, also Vivendi oder Banijay. ProSiebenSat.1-Chef Max Conze hat Teile von Red Arrow zum Verkauf gestellt, das Deutschland-Geschäft und die Digital-Tochter Studio 71 will der Konzern aber behalten.
derstandard.at

Analyse: Frankreichs Leitmedien gehören fast alle branchenfremden Milliardären.

Französische Leitmedien sind inzwischen fast ausnahmslos im Besitz branchenfremder Milliardäre, analysiert Stefan Brändle und macht eine Nähe zum Elysée-Palast aus. Die Partnerin von "Le Monde"-Großaktionär Xavier Niel ist eine Freundin von First Lady Brigitte Macron und nebenbei die Tochter des Luxusgüter-Magnaten und Macron-Sympathisanten Bernard Arnault, der die Zeitungen "Les Echos" und "Le Parisien" besitzt. Der Privatsender TF1 gehört dem Baukonzern Bouygues, die Zeitung "Le Figaro" der Flugzeugbauer-Familie Dassault.
fr.de

Meinung: Verleger sollten europäische Alternative zu Google schaffen.

Google News: Verlage sollten eine europäische Plattform als Gegenpol zu Google schaffen, kommentiert "FAZ"-Redakteur Michael Hanfeld (Foto). Die Digitalkonzerne seien der Überzeugung, sie stünden über dem Gesetz. In Frankreich verzichtet Google auf Presse-Snippets, um Abgaben aufgrund des Leistungsschutzrechts zu umgehen.
faz.net

“Le Monde”-Besitzer sagen Mitarbeitern Mitsprache bei neuen Mehrheitsaktionären zu.

Le Monde_150x150Le Monde: Die Mitarbeiter und Aktionär Matthieu Pigasse legen ihren Streit bei. Pigasse und Xavier Niel als weiterer Aktionär sichern den Mitarbeitern, wie von ihnen gefordert, ein Mitspracherecht ein, sollten sich die Mehrheitsverhältnisse an der Zeitung in Zukunft ändern. Der Streit hatte sich am tschechischen Milliardär Daniel Kretinsky entzündet, der seit Oktober 2018 mit 49 % an der Holding von
Pigasse beteiligt ist, in der die "Le Monde"-Anteile liegen. Die Mitarbeiter fürchten um die Unabhängigkeit der Zeitung. Sie halten gemeinsam mit den Leser ein Viertel der Anteile.
tagesspiegel.de, turi2.de (Background)

Journalisten von “Le Monde” ringen um Mitsprache bei Eigentümer-Verhältnissen.

Le Monde_150x150Frankreich: Die Journalisten der Tageszeitung "Le Monde" streiten mit Privatinvestor Matthieu Pigasse um die Aufnahme des tschechischen Aktionärs Daniel Kretinsky. Pigasse will eine Vereinbarung nicht unterzeichnen, die einer Vertretung von Journalisten, Mitarbeitern, Lesern und Minderheitsaktionären ein Veto bei Eigentümer-Veränderungen einräumen würde. Pigasse erklärt, er wolle seine Mehrheitsanteile behalten, die Journalisten fürchten, er habe Kretinsky ein Vorkaufsrecht eingeräumt.
tagesspiegel.de, sueddeutsche.de, turi2.de (Background)

Meinung: Frankreich will mit einer Super-Mediathek Netflix und Co angreifen.

Frankreich: Der öffentlich-rechtliche TV-Sender France Télévisions schließt sich mit den beiden größten Privatsendern TF1 und M6 zusammen, um mit der senderübergreifende Mediathek "Salto" eine Antwort auf Netflix und Co zu finden, beobachtet Kathrin Müller-Lancé. Vor allem französische und europäische Produktionen sollen so eine neue Plattform erhalten. Die französische Kartellbehörde weist das neue Angebot aber bereits vorab in die Schranken, so dürfen die Sender u.a. nur beschränkt exklusives Material anbieten und im eigenen linearen Programm nicht kostenlos für das gemeinsame Angebot werben.
"Süddeutsche Zeitung", S. 31

Meinung: Karikaturisten verlieren an Macht.

Karikaturen können heute keine Machthaber mehr stürzen, sagt der französische Zeichner Renald Luzier im Interview mit der "Welt am Sonntag". Er überlebte den Anschlag auf die Satirezeitschrift "Charlie Hebdo", da er verschlafen hatte. Karikaturen verbreiteten sich heute schnell über Social Media, doch es sei unmöglich, den Humor aller Nutzer zu treffen.
"Welt am Sonntag", S. 57 (Paid)

Basta: Nein, übers Wasser fahren klappt noch nicht.

Tretroller-Tauchen 2.0: Einige Problem-Pariser haben ein neues Hobby: Sie versenken E-Scooter in der Seine. Die Firma Guppy macht daraus ein Geschäft – und fischt sie mit Magneten wieder raus. Bei einer Drei-Stunden-Aktion angeln die Mitarbeiter 58 E-Scooter und 15 Fahrräder, aber auch zwei große Roller und zehn Absperrzäune.
businessinsider.de

Springer kauft das französische Immobilienportal MeilleursAgents.

Springer kauft über seine Tochter Aviv für 200 Mio Euro das französische Portal MeilleursAgents. Nutzer können dort ihre Immobilie kostenlos bewerten lassen und verkaufen. Springer gründete die Tochter Aviv 2018 und bündelt dort das digitale Portale für Immobilien, Autos und Generalisten, u.a. Immowelt in Deutschland und Immoweb in Belgien.
axelspringer.com

Frankreich belässt es beim Pressegesetz von 1881.

Frankreich bleibt bei seinem Pressegesetz und sieht von Neuerungen ab, die Hass im Internet bekämpfen sollten. Justizministerin Nicole Bellouet hatte vorgeschlagen, Klagen wegen Beleidigung und Verleumdung auszugliedern. Journalisten empfanden die Idee als bedrohlich, weil sie auch rein strafrechtliche Prozesse gegen sie vereinfacht hätte.
"FAZ", S. 14 (Paid)

Basta: Frankreichs Ex-Präsident wächst auf Cover über sich hinaus.

Größe ist nicht alles? Das französische Magazin "Paris Match" zeigt den Ex-Präsidenten Nicolas Sarkozy mit seiner Ehefrau Carla Bruni auf dem Cover. Der Politiker überragt sie um einen halben Kopf, obwohl er eigentlich knapp zehn Zentimeter kleiner ist. Das Netz witzelt über die Fotoretusche. Statt auf die Größe komme es auf die Technik an, kontert das Magazin: Sarkozy habe sich schlicht auf eine höhere Stufe gestellt.
stern.de, instagram.com

Facebook übergibt der französischen Justiz Nutzerdaten von Autoren von Hassbotschaften.


Facebook klickt auf Teilen: Facebook will den französischen Justizbehörden künftig die Nutzerdaten von Personen mitteilen, denen Hassrede vorgeworfen wird. Das hat der französische Digitalminister Cedric O bekannt gegeben. Damit erklärt sich der Online-Gigant weltweit erstmals bereit, die betreffenden Informationen auch bei Hassrede mit öffentlichen Stellen zu teilen. Bisher war dies nur im Zusammenhang mit Terrorismus oder Gewaltverbrechen der Fall.

Facebook hat sich bisher darauf berufen, im Fall von Hassrede nicht zur Weitergabe von Nutzerdaten verpflichtet zu sein und darauf verwiesen, dass Länder ohne unabhängige Justiz eine entsprechende Regel missbrauchen könnten. Der Entscheidung in Frankreich waren mehrere persönliche Treffen zwischen Facebook-Gründer Mark Zuckerberg und dem französischen Präsidenten Emmanuel Macron vorausgegangen.
stuttgarter-nachrichten.de, reuters.com

Frankreich will E-Scooter von Fußwegen verbannen.

E-Scooter dürfen in Frankreich künftig nicht mehr auf dem Gehweg fahren, kündigt Verkehrsministerin Elisabeth Borne in der Tageszeitung "Le Parisien" an. Bei Verstößen drohe ein Bußgeld von 135 Euro. In Deutschland will die Bundesregierung E-Scooter auf Fußwegen künftig erlauben.
faz.de, leparisien.fr, turi2.de

Aus dem turi2.tv-Archiv: Verkehrsminister Andreas Scheuer zeigt turi2.tv sein Instagram-Zimmer (10/2018).

Bild des Tages: May und Macron treffen sich auf den Straßen von Paris.


Ein Stern, der Deinen Namen nicht mehr trägt: Eine junge Frau eilt an einer Wand in Paris vorbei, auf der Streetart-Künstler Combo Theresa May und Emmanuel Macron darstellt. Die britische Premierministerin im blauen, wallenden Kleid wendet sich vom französischen Präsidenten ab, der in Napoleon-Manier einen EU-Stern in seiner Hand hält. May und Macron treffen sich zum wiederholten Mal zu Brexit-Verhandlungen. (Foto: AP Photo / Thibault Camus / Picture Alliance)

Frankreich führt Digitalsteuer von 3 % ein.

Frankreich: Die Nationalversammlung verabschiedet eine Digitalsteuer für große Internetkonzerne. Diese sollen rückwirkend zum 1. Januar 3 % des Umsatzes versteuern, den sie in Frankreich machen. Die französische Regierung erhofft sich für 2019 Einnahmen von 400 Mio Euro. Erst kürzlich hat Österreich eine Digitalsteuer von 5 % angekündigt.
persoenlich.com, digitalfernsehen.de, turi2.de (Background Frankreich), turi2.de (Background Österreich)

Meinung: Frankreichs Politik scheitert an Rundfunkgebühr-Reform.

Frankreich: Die Versuche der Kulturminister, die Finanzierung der öffentlich-rechtlichen Medien neu zu regeln, scheitert am Widerstand von Journalistenverbänden oder Kulturgewerkschaften, schreibt Jürg Altwegg. Präsident Emmanuel Macron plane einen massiven Sparkurs. Die Schwächung der öffentlich-rechtlichen Sender spiele der "Gelbwesten"-Bewegung in die Karten, die lieber auf "Russia Today" setzten.
faz.net (Paid)

EU begräbt Digitalsteuer-Pläne, Dänemark, Irland und Schweden dagegen.


Ein Kleeblatt der Verneinung: Die EU-Staaten können sich nicht auf eine gemeinsame Digitalsteuer einigen, mit der Internet-Riesen wie Facebook und Google zur Kasse gebeten werden sollten. Monatelange Verhandlungen haben laut des rumänischen Finanzministers Eugen Teodorovici keine Lösung gebracht. Dänemark, Irland und Schweden sind gegen die gemeinsame Digitalsteuer.

Die EU will stattdessen bis 2020 eine gemeinsame Position für eine Lösung auf globaler Ebene finden. Ob noch mehr Köche den Brei retten werden, muss sich zeigen. Deutschland ist für eine Digitalsteuer und will sich dabei eng mit Frankreich abstimmen, das kürzlich 3 % des Umsatzes als Digitalsteuer eingeführt hat. Auch Österreich plant eine ähnliche Steuer.
handelsblatt.com, heise.de, turi2.de (Frankreich)